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837

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9837 Fans
  • Serienwertung4 112563.50von 104 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 19.51 Uhr:
    Die beiden Geschwister sind herzig. Gut gespielt.
  • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 18.17 Uhr:
    Ich finde die Füllgeschichten im allgemeinen störend und nervig, aber gefühlt alle zehn Jahre gibt's eine Ausnahme. So eine war die Biberl-Geschichte, sie hat mir gefallen!
    Man muss nicht alles so bierernst nehmen, manchmal albert man einfach rum. Genau das hat das Mädelstrio getan, und zwar mit Humor und Selbstironie. Die Dialoge waren witzig und spritzig und haben mich zum Lachen gebracht. Und das Terror-Gickerl mit seinem "mogst mi nid?" hätte ich auch nicht abmurksen können.
    Es lebe das Kind im Mann/in der Frau!
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 18.49 Uhr:
      Lustig Ajotte. Ich z. B fand vor allem Sarah- die ich ja sonst prinzipiell mag- besonders peinlich.
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 19.04 Uhr:
      Nuntius, in fand Sarah hier nicht peinlich, sondern selbstironisch. Ich mag Leute, die Humor "zweiten Grades" verstehen und  über sich selbst lachen können.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 19.14 Uhr:
      Ajotte, ist schön, dass es Dir gefallen hat. Dann war der Aufwand wenigstens nicht umsonst....
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 19.27 Uhr:
      Neanderin, ja, nicht wahr?
    • Pasinger schrieb am 04.12.2025, 20.11 Uhr:
      Das Forum war immer wieder lesenswert - aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher..... Tamagotschi - Humor der frühen 90er Jahre....
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 22.16 Uhr:
      Pasinger, wusste gar nicht, dass es neue Kriterien für Humor gibt. Was "darf" man denn 2025 lustig finden?
    • Dörrobst schrieb am 05.12.2025, 06.03 Uhr:
      Blöd einfach ! Sarah kann das Piepsding in der Küche nicht gebrauchen aber in der Apotheke mit Kunden ist es anbrachter?
    • Neanderin schrieb am 05.12.2025, 07.22 Uhr:
      Pasinger, Ohren steifhalten und durch, es werd scho wieder wer'n!😉😂🎄✨️
    • Neanderin schrieb am 05.12.2025, 07.29 Uhr:
      Genaugenommen ist dieses quitschnde Ding eine Art Parabel zum berwöhnten Haustier. Der Irrsinn, einen wilden Wolf oder eine Wildkatze in domestizierter Form zu halten, wie der Homo Sapiens das gemacht hat und in immer krasserer Form heute macht, könnte nicht besser zum Ausdruck gebracht werden!
      Somit ist es eigentlich nicht lustig, aber durchaus Wert, sich darüber Gedanken zu machen...
    • Dörrobst schrieb am 05.12.2025, 08.17 Uhr:
      "Somit ist es eigentlich nicht lustig, aber durchaus Wert, sich darüber Gedanken zu machen..." nee wirklich nicht Neanderine! Dann wären wir doofer als die Lansinger Doofgemeinschaft !
    • Ajotte schrieb am 05.12.2025, 10.10 Uhr:
      Ich sehe in der Biberl-Episode weder ein philosophisches Konstrukt noch eine Dummheit. Sondern eine harmlose Blödelei unter Freunden, die sich einfach einen Spaß machen. Was sich in witzigen Dialogen und kreativen Wortschöpfungen (mein Favorit: "Terror-Gickerl") ausdrückt.
      Aber wer jedes Wort auf die Goldwaage legt und absolut wörtlich nimmt, findet es natürlich nicht lustig. Über Humor und Geschmack lässt sich nicht streiten.
    • Sepp11.. schrieb am 06.12.2025, 09.47 Uhr:
      Wenn jemand Katzenliebhaberin ist, wie die Sarah, dann kann ich nicht glauben, dass dieses "Tamagotchi" in Sarah Emotionen wecken mag. Ivh fand es blöd. Hätte glaubhafter gewirkt, wenn das Tamagotchi Franzi in die Hände gefallen wäre.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.12.2025, 13.03 Uhr:
      Nee, Franzi kann mit dem Tamagotchi ja keine Kindheitsnostalgie verbinden. Sarah dagegen doch. Da sie oft sehr emotional und wenig rational reagiert ( ich mag sie), passt ihre übertriebene hochstimmige Begeisterung in meinen Augen bestens.
    • Neanderin schrieb am 08.12.2025, 05.18 Uhr:
      ".... sehr emotional und wenig rational..."
      Sehr höflich und sensibel formuliert, liebe Nuntius!😂😉😂😂😂
  • Golowin schrieb am 04.12.2025, 15.49 Uhr:
    Uschi hat ja die Aufsichtspflicht weitergeleitet und sich rein gewaschen mit dem Satz zu Leon: "Du hattest die Verantwortung".
    Man stelle sich den Skandal vor, Leon hätte Franzi zum Biseln hinter den Wagen begleitet.
    Wie er´s macht, er macht´s verkehrt.
  • Bingo2018 schrieb am 04.12.2025, 13.15 Uhr:
    Sascha ist jetzt heilig, er hat Weihwasser getrunken. 😁Das sollte vielleicht auch mal Winkler trinken. 😁 Als Maja in einer TV Folge, ich glaube war es am Mi. in den Brunnenwirt kam und Winkler dort saß dachte ich schon, jetzt gibt er Maja Mathe Unterricht.
    Bei uns hießen die Dinger Tamagotchi und früher gab es auch so kleine Geräte, Name weiß ich nicht mehr, da konnte man anrufen, eine Nachricht hinterlassen und diese wurde dann als Textnachricht auf das Gerät übertragen. So eine Nachricht kostete allerdings viel Geld.
  • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.03 Uhr:
    Dem Hubert muss man bei seiner Hirnoperation ein paar verstandesbefreite Inseln zurückgelassen haben. Seine Beurteilung des "Lachgasvorfalls" liegt in einer dieser Inseln. Wie käme er sonst zur Behauptung, das Kontaktverbot zwischen seinen Kindern sei nach diesem Vorfall gerechtfertigt? Er weiss doch, dass Leon hier überhaupt keine Schuld trifft. Wahrscheinlich hält er sich dann auch noch für großzügig, wenn er das Verbot aufhebt, dabei müsste er sich entschuldigen, dass er es überhaupt erstellt hat.
    Mich wundert übrigens, dass Franzi in dieser Sache ihren Eltern nicht stärker in die Federn fährt. Sie hätte sich energischer wehren und ihre Eltern auf Linie bringen können.
    • Brigitte1950 schrieb am 04.12.2025, 13.15 Uhr:
      Stimmt Ajotte, für ein Mädchen in der Pubertät verhält sie sich ziemlich ungewöhnlich, viel zu brav. Ich wäre in dem Alter auf die Barrikaden gegangen, wenn man mir den Kontakt zu meinem Halbbruder verboten hätte und hätte sicher einen Weg gefunden, um ihn heimlich zu treffen
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.59 Uhr:
      Ja, Brigitte, vor allem, da Franzi sich ja sonst gegen ihre Eltern durchzusetzen weiss. Ich wünschte mir, dass sie auch hier ihre Durchsetzungskraft eingesetzt hätte. Diese plötzliche Unterwürfigkeit passt auch gar nicht zu ihr.
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 14.16 Uhr:
      Wenn man in dieser Situation überhaupt von Schuld reden kann, dann ist es wohl Uschi mit ihrer Abneigung ! Sie hat lange gebraucht, aber inzwischen verstanden, dass Leon zu Hubert und Franzi gehört. Sie kann sich noch nicht vorstellen, wie sich auch ihr Leben verändern wird . Dabei müsste sie sich erinnern, dass auch sie eine familiäre Veränderung durch ihren Vater hatte.
      Aber wie sagte Moni immer : " Das ist ganz was anderes"!
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 17.22 Uhr:
      Es ist ja nicht nur Uschi, sondern auch Hubert, die in dieser Sache Leon eine Verantwortung unterstellen. In diesem Punkt sind sich beide einig!
    • Altea schrieb am 04.12.2025, 23.24 Uhr:
      Ja, stimmt, Ajotte, das Drehbuch schreibt keine reale Geschichten, wenn Hubert so tut, als sei er gnädig und würde Leon verzeihen und Leon sich wie ein kleines Kind über die herablassende Begnadigung seines Gottes ... äh ... Vaters freut und Franzi gar nicht gegen das Kontaktverbot rebelliert, sondern sich unterwürfig daran hält.
    • Ajotte schrieb am 05.12.2025, 10.23 Uhr:
      Genau so ist es, Altea: Die Aufhebung des Kontaktverbotes als herablassender Gnadenakt ... den hätten Franzi und Leon nicht demütig abwarten, sondern den Kirchleitners um die Ohren hauen sollen. Das hätten die beiden, so wie wir sie bisher kannten, auch getan, wäre da nicht die fatale Neigung von DiD zu abrupten Charakterwechseln (Schizophrenie).
  • Golowin schrieb am 04.12.2025, 10.31 Uhr:
    Das Problem zwischen Hubert und Leon scheint mir mehr bei Uschi zu liegen. In gewohnt großkotzigem Auftritt hat Uschi stolz verkündet: „MIR meng net, dass du Kontakt zu Franzi hast“. Jetzt fragt sie sich, warum der Bua so unzugänglich ist. Eine seltsame Wahrnehmung im Hause Kirchleitner. Hubert und Leon waren sich schon mal näher aber Uschi musste ja ihre Familie beschützen.
    Sarah am Rande der Grenzdebilität? Um zu zeigen, dass Sarah oft geistig minderbemittelt daherkommt, hätte man nicht die Füllgeschichte mit dem Biberl erfinden müssen.
    Vera hat Gregor recht gegeben? Geht das normalerweise nicht über die Vermittlung im Doofladen? Und überhaupt, AL soll sich raushalten? Gregor spielt mit dem Feuer.
    • Brigitte1950 schrieb am 04.12.2025, 10.52 Uhr:
      Golowin, wieder perfekt auf den Punkt gebracht ✌️✌️✌️✌️✌️
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.06 Uhr:
      Im Lachgasvorfall muss Uschi Hubert nicht überreden, er war von Anfang an auf gleicher Linie.
    • Bingo2018 schrieb am 04.12.2025, 13.16 Uhr:
      Zu Leon und Hubert: Erst mal finde ich das etwas unrealistisch, das in den letzten Wochen nach dem Vorfall wegen dem Lachgas die Story um Franzi und Leon nicht weitergeführt worden ist, da Franzi ja derart an Leon hängt, da hätte man eigentlich mehr erwartet, z.B. das dadurch eine richtige Geschichte entsteht: Das Franzi z.B. in Streik geht, oder weglauft.
      Ansonsten: Huberts und Uschis Verhalten beim Lachgas damals war nicht in Ordnung! Leon konnte nichts dafür! Er hat das Lachgas nicht besorgt und auch nicht in Anwesenheit von Franzi mit dran gezogen.
      Zu dem war das eigentlich auch ein Treffen nur unter den Jugendlichen und Leon hat Franzi mit angeschleppt, das wusste vorher ja keiner.
  • Katzenfee schrieb am 04.12.2025, 08.26 Uhr:
    Ich finde der Leon braucht nicht so auf dem hohen Ross zu sitzen ,der Hubert bemüht sich doch .Der Leon soll froh sein ,dass er jetzt einen Vater hat ,er selbst bring es nur zur Küchen Hilfe, auf das braucht er nicht stolz ,und auf seine Vergangenheit auch nicht ,der Hubert kann nichts dafür, das die Mutter verschwiegen hat ,wer der Vater ist .
    • Brigitte1950 schrieb am 04.12.2025, 09.51 Uhr:
      Katzenfee, ich finde nicht, dass der Leon auf dem hohen Ross sitzt. Nachdem die Kirchleitners ihn abgewiesen haben, eine völlig verständliche Reaktion von ihm. Und was hast du gegen Küchenhilfen? Hauptsache er hat einen Job
    • Katzenfee schrieb am 04.12.2025, 11.04 Uhr:
      Ich hab nichts gegen Küchenhilfen ,und Arbeit schändet nicht ,aber ein junger Bursch sollte schon was anderes sein,nämlich mit 18 Jahren.
    • Resi2005 schrieb am 04.12.2025, 11.49 Uhr:
      Ich finde auch: Arbeit schändet nicht. Aber ein 18jähriger mit einem Minijob als Küchenhilfe??? Was ist mit Schule? Was ist mit Ausbildung?
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.11 Uhr:
      Katzenfee, der Hubert bemüht sich? Indem er Leon aus der Familie ausschließt, obwohl er genau weiss, dass Leon am Lachgasvorfall unschuldig ist?
      Bestrafen die Kirchleitners sich selber auch mit Kontaktverbot zu Franzi, wenn sie nicht genug auf sie aufpassen? Zum Beispiel, als sie sich mal betrunken hat? Oder sich im Wald verlaufen ist?
    • Brigitte1950 schrieb am 04.12.2025, 13.16 Uhr:
      Kommt sicher noch Resi, alles braucht seine Zeit
  • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 21.00 Uhr:
    Huberts Unbeholfenheit mit seinem Sohn, berührt mich.
    Leon muss verständlicher Weise erst bereit sein.
    Die einzige Möglichkeiten wären Sascha und Franzi, Kontakt zu Leon auf - und auszubauen.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.21 Uhr:
      Dörrobst, je mehr Hubert herumlabert, umso größer ist die Gefahr, dass Leon distanziert bleibt!
      Was heißt Huberts: "Kannst Du Dir vorstellen, dass Du einTeil von uns wirst?"
      Das hört sich an wie ein Montageplan. Nach der Zerstörung jeglichen Vertrauens und aller Möglichkeiten des Zusammenwachsens durch Uschi mutet dieser Satz nicht zielführend an. Ein Teil von etwas wird man zwar unter Fremden durch Beschluss und Vertrag. Wenn es aber darum geht, inneres Teil von etwas zu werden, braucht es viel Zeit. Erst muss eine Wunde, die gerissen wurde, heilen, ehe man die "Bruchstelle" wieder belasten kann...
      Aber es ist ein typisches Denken von Leuten, die gewohnt sind, dass alles mit Geld, Geschenken und festem Willen durchführbar gemacht und repariert werden kann. An Leon dürfte das abprallen. Er ist doch ein gebranntes Kind!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.35 Uhr:
      Finde nicht, dass Huberts Verhalten etwas mit Geld zu tun hat ; zwei sich unbekannte Menschen sollen zusammenfinden .
      Der Sohn meines verstorbenen Mannes hat Jahrzehnte gebraucht, bis er selbst eine andere Sichtweise auf Vergangeneit und mich einnehmen konnte , aber dieVerbindung zwischen Halbgeschwistern ist zunächst wichtig , alles andere ergibt sich von selbst.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.58 Uhr:
      Dörrobst, nein, mit Geld hat Huberts Verhalten natürlich nichts zu tun, aber damit, dass er glaubt, mit Geschenken Leon milde stimmen zu können!
      Hubert soll erst einmal in sich gehen und Leons Distanz als Produkt von Uschis Respektlosigkeit und Abneigung gegen Leon anerkennen. Dann müßte er einsehen, dass seine Frage an sich schon wieder eine Zumutung ist! Er kann nichts erfragen, er muss WARTEN und aushalten was ist. Hoffen, dass sich etwas lockert, aber ohne nachzugraben!
      Hubert will guter Vater sein und der Sohn wird 18. Da muss er doch alles dafür tun, dass der Sohn ihm die Chance gibt, guter Vater zu sein!
      Aber NEIN, Leon muss gar nix!
      Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen, aber sonst nix und soll die Klappe halten. Es geht doch nur um SEIN Bild von sich als "Vater"!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.14 Uhr:
      Neanderine, wir alle waren Kind, Mutter oder Vater und jetzt Oma / Opa.
      Ich persönlich glaube nicht, in jeder Etappe meines Lebens optimal gehandelt zu haben
    • BiervorVier schrieb am 04.12.2025, 07.28 Uhr:
      Neanderin, der Ausdruck "Montageplan" gefällt mir, hat mich schmunzeln lassen.
      Die Sache mit Leon ist sowieso verfahren, kaum hatte die Oma sich zwischen zwei Gebetspausen endlich offenbart, ging das Geschiss los, und als dank Franzi sowas wie Normalität einkehrte, funkte die hysterische Urschel wieder dazwischen.
      Ob von den Autoren zwecks Drama so gewollt oder nur dumm angestellt, sicher ist, dass ohne die rote Uschi die Dinge geschmeidiger gelaufen wären. Jetzt tut sie so salbungsvoll, als wäre sie nicht von Anfang an (schon vor dem unglücklichen Vorfall mit Franzi) der Hemmschuh in der Vater-Sohn-Beziehung gewesen.
      Immerhin haben die Autoren Leons Charakter nicht so eindimensional angelegt, wie man anfangs befürchten musste.
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.21 Uhr:
      Neanderin:"Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen"
      und sich dafür entschuldigen, dass er Leon wegen dem Lachgasvorfall Vorwürfe gemacht hat! Leon hatte überhaupt keine Möglichkeit, diesen Vorfall zu verhindern, außer Franzi hinter die Büsche zu begleiten und ihr dabei zuzusehen, wie sie ihre Notdurft verrichtete! Das kann Hubert nun wirklich nicht gewollt haben, und das soll er endlich zugeben.

      Neanderin, bin ganz deiner Meinung, Hubert hat überhaupt keine Ansprüche an Leon zu stellen. Er soll sich lieber selber in Frage stellen.
  • Brigitte1950 schrieb am 03.12.2025, 20.02 Uhr:
    Ich glaub's ja nicht. Jetzt gibt's in Lansing digitale Haustiere und die Sarah fällt zurück ins Kindergartenalter...... schlimmer geht immer😬😬😬😬Die Tina hat recht, die Sarah hat einen an der Waffel. Aber viel besser scheint sie auch nicht zu sein, wenn sie sich auf diesen Schmarrn einlässt, zusammen mit der Maja.
    Der Gregor hat mir heute gut gefallen mit seiner Ansage, nur ist zu befürchten, dass er wieder einknickt, wie fast immer
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 20.05 Uhr:
      Sehr peinlich die Frauen WG. Da erschien mir Maja noch als die Erwachsenste.
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 20.20 Uhr:
      Tamagotschi? Das war doch der Wahn vor 30, 40 Jahren?
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 01.52 Uhr:
      Man weiß ja gar nimmer, was man DAZU sagen soll! Am besten DiD umbenennen in DiaD (= Dahoam in der Anstalt")...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 13.48 Uhr:
      Dieses Tamagotschi erhielt Maja bei einem " Schrottwichteln" in der Schule. Dies hatte wohl der Vater/ die Mutter eines Mitschülers auf dem Speicher gehortet.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.05 Uhr:
      Nuntius, mit etwas Geschick könnte man damit eine lustige Situation schaffen, aber so muss Sarah wieder in gröbster Weise die völlig Verblödete spielen. Das ist nur laaaangweilig.
      Aber vielleicht gefällt es den Autoren, wer weiß?
  • Immernochamarbeiten schrieb am 03.12.2025, 19.42 Uhr:
    Hoffentlich geht die Dr. Hülsmann endlich auf eine Radltour durch die Mongolei dann ist ihr für die nächsten Jahre nicht mehr fad.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.31 Uhr:
      Veras geschildertes Verhalten ist sehr klischeehaft und mag für Frauen stimmen, die nichts als ihre Kinder hatten. Aber doch nicht für die taffe Vera!
      Lien war zwar Veras Liebling, aber Lien war doch schon, seit sie mit Leon zusammen war, nicht mehr so eng mit Vera?!
      Wer so lange einen jungen Menschen betreut, kommt damit oft an seine Grenzen und ist froh, wenn das einst kleine, hilflose "Vögelchen" endlich fliegen kann! Man merkt, dass man die Bedürfnisse des jungen Menschen nicht mehr erfüllen kann und findet zu sich zurück, tut, was man schon immer tun wollte. Gerade eben eine so lange als Single lebende Frau wie die Vera!
      Liebe Autoren, das Konstrukt wackelt arg! Gebt doch der Vera was Vera's ist und gut is!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.22 Uhr:
      Für mich Neanderine ist das Konstrukt nachvollziehbar, wenn auch übertrieben (Soap gemäß) dargestellt wird .
      .Man passt sich einer jeweiligen Lebenssituation an mit einem gewissen Grad innerer Freiheit und dennoch kann eine Phase kommen , die erstmal ausgefüllt und angenommen werden muss . Auch das bedeutet für mich taff zu sein.
    • Florinku schrieb am 04.12.2025, 07.30 Uhr:
      Vera soll "taff" sein ???
      DEPPERT ... trifft's wohl eher!
      ceterum censeo ...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 07.57 Uhr:
      Neanderin, deine " Soll" und die " Ist" Verhaltensweisen klaffen gern weit auseinander. Auch eine taffe ( toughe) Vera hat weiche Kanten. Und dazu gehört ein Empty Nest Gefühl.
      Ihr unbewusstes Verhalten allerdings stört mich. Bzw, ihr fehlt es anfangs an Selbstreflektion. Erst der Spiegel von außen hilft ihr auf die Sprünge.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 08.21 Uhr:
      Nuntius, ich habe 2 Kinder fast allein erzogen und einen Enkel 10 Jahre lang 5 Tage/Woche betreut/miterzogen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede! Ich kenne das Gefühl der Leere, zumal ich auch meistens mit und später ohne Partner war. Trotzdem, es reicht zu wissen, dass es den Jungen gut geht. Kinder großziehen heißt immer, sie am Ede loszulassen. Deshalb muss man nicht in ein Loch fallen...
      Man sucht nicht krampfhaft herum, oft ist das bewußt alleine leben gerade in solchen Situationen gut, um sich wieder mit sich zu beschäftigen uny sich nicht irgendwen ans Bein zu binden. Und Vera ist doch auch eine Frau, die durchaus ihre Eigenständigkeit zu schätzen wußte. Herumjammrrn paßt nicht zu ihr. Eher hätte ich erwartet, dass sie alleine eine interessante Reise macht oder irgendwas, was bisher nicht stattgefunden hat...
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 09.27 Uhr:
      Irgendwann sitzt man in einem Nest fest und kommt nicht mehr raus !
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 10.28 Uhr:
      Ich verstehe nicht, warum Vera mit sich nichts mehr anzufangen weiss! Was hat sie denn früher an ihren freien Tagen gemacht? Die hat sie doch nicht mit Lien verbracht, denn die war in der Schule. Und wenn sie nicht in der Schule war, hat sie gelernt oder war bei Leon oder hat sich mit ihm in ihrem Zimmer verschanzt. Vera und Lien haben sich kurz beim Frühstück gesehen oder mal abends, aber am Tagesablauf ändert Liens Abwesenheit für Vera doch überhaupt nichts.
    • Bergvagabund schrieb am 04.12.2025, 11.19 Uhr:
      Neanderin um 06.31
      Ja dieses Konstrukt wackelt kräftig.Vollkommen unrealistisch.Vera war nie Mutter und auf ihre alten Tage sollte sie auch keine mehr werden.Hausmütterchen würde eher zu Sarah passen aber auch die kommt ja nicht aus der alten Jungfernnummer heraus.Da nutzt auch die geringe sexuelle Erfahrung mit Christian seinerzeit nichts.Der Zug scheint bei ihr abgefahren.Sie würde gut als" übrig gebliebene Tante "auf den Voglhof passen! Oder sollten Tina und Maja tatsächlich zeitlebens diese Horror-WG aufrecht erhalten? Grusel,grusel..
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 13.51 Uhr:
      Vera ist noch am Anfang des Empty Nest Syndroms. Gespiegelt wird sie von Annalena, Tina und Gregor und versteht langsam
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.16 Uhr:
      Nuntius, ich frage mich, welches Syndrom die Erfinder dieser Geschichte um Veras "Empty Nest Syndrom" haben?
      Die Autoren würgen doch alles zusammen was ihnen - vermutlich beim Durchblättern von Google - einfällt, um es ins Drehbuch hinein zu rammen - ob es paßt oder nicht.
      Genauso gehen sie mit den Charakteren der Figuren um. Da wird aus dem stolzen Werkstattbesitzer ein kleiner Schrauberling, der Kaffemühlen und Fahrräder repariert und aus einem einst stolzen Bauernpaar ein mümmelndes Seniorenpaar.
      Himmel hilf!🙏
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.22 Uhr:
      Bergvagabund, 11:19h, die Sarah erinnert mich am Rande an die Figur der debilen Bauerndirn, die von Erni Singerl immer so hervorragen gespielt wurde. Allerdings ist da ein riesiger Unterschied in den Vorlagen, denn die alten Bauertheaterstücke waren hervorragend, während man DiD weder als bairisch noch als hervorragend bezeichnen kann.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 19.20 Uhr:
      Ja, Dörrobst, die Jungen müssen raus und auch die Alten müssen wieder ins Leben zurück. Das heißt aber nicht, dass sich Jung und Alt nicht mehr begegnen. Lien wird zurückkommen und ihr Leben leben, in dem Vera eine andere Rolle spielen wird, ohne Verantwortung für eine Schutzbefohlene.
    • Dörrobst schrieb am 05.12.2025, 05.56 Uhr:
      Zurück kommt man nur, wenn's passt; Lien nicht mehr und dümmlicher Christian und seine nicht viel andere Schwester sind schon durch ähnliche Charaktere ersetzt und "stolzer" Werkstattbesitzer war Mike proforma ansonsten durch Vater und Ehefrau kleingehalten ; das konnte er nie ablegen und hat jetzt die richtige Bestimmung gefunden. Wie jeder andere Doofbewohner auch - im Kleinen : Geschichte der Menschheit von denen sich keiner aus seiner " sebstverschuldeten Unmündigkeit " (Kant) befreien konnte.
  • Kalfakter schrieb am 03.12.2025, 11.57 Uhr:
    Was ich mich jedes Jahr im Advent frage: Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen lang jeden Tag geöffnet ist? Wer soll da ver- bzw. einkaufen? Lansing, das Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten.
    • Florinku schrieb am 03.12.2025, 12.47 Uhr:
      "... Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen ..."
      Da gebe ich Dir im Prinzip recht; andererseits: In meiner Heimatgemeinde (8.500 Einwohner) gab es EINMAL im Advent einen Christkindlmarkt von Freitag bis Sonntag. Aber hier bei DiD stört es mich gar nicht mal so, gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen "boarischen Anstrich".
      ceterum censeo Veram esse removendam
    • Sepp11.. schrieb am 03.12.2025, 14.32 Uhr:
      "...gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen boarischen Anstrich"
      -----
      Ob der Christkindlmarkt gemeinhin das originalste Original aller Weihnachts- und Wintermärkte repräsentiert ist ja laut Überlieferung nicht "gesichert".
      Aber wenn Sie es schon so wichtig haben mit Brauchtum, könnten sie Ihre Schlussbemerkungen doch auch auf "boarisch" formulieren 🤔. Oder? Dann würde sogar ich aus dem baden-württembergischen Schwabenland es verstehen.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 15.32 Uhr:
      Christkindlmärkte sind in Dörfern und kleinen Ortschaften Nachkriegs-Neuerfindungen und ohne lange Tradition. Früher gab es nur den Kirta zu allerlei Anlass, zumeist wegen der Kirchweihe oder dem Namenstag eines Schutzheiligen. Aber das waren nur am Rande Märkte, meist gings um Belustigungen und Besäufnisse.
      Nur größere Orte hatten Märkte übers Jahr.
      Am heißesten fand ich heuer die Aufforderung des Nürnberger Christkinds, den Markt zu besuchen und etwas zu kaufen. Hat Jesus, das Original'Christkind, nicht die Händler zum Tempel rausgeworfen?
      Wen wunderts, wenn uns Gläubige anderer Religionen nicht Ernst nehmen...
    • Florinku schrieb am 03.12.2025, 17.01 Uhr:
      auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Herren:
      "übahaupts moan i, dass de Vera [aus der Serie] naus g'heart!"
      Host mi iads?
    • Mamma Mia schrieb am 03.12.2025, 17.19 Uhr:
      Flori....Hegste Zeit dass de VERA-rsche Nausschmeissnd!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 17.37 Uhr:
      Und bitte glei a d'Maja mid nehma, waun ma scho beim Putzn san... (D'Vera find i ned so nervig wia des Gfraßt in da WG...)
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 18.32 Uhr:
      Florinku ist der Schöngeist im Forum! Norddeutsche mag er gar nie nicht. Seltsam - für mich als Niederbayer... ich habe nix gegen Preißn, nicht mal gegen Österreicher!
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 18.36 Uhr:
      Im übrigen hat uns der Alte Fritz (= Preuße) davor bewahrt, dass uns (Baiern) der Kurfürst nicht an die Maria Theresia verschachert hat.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 19.53 Uhr:
      Ich denke, nette Leut gibts überall. Und viele, die ihre Heimat lieben. Wenn man genau hinschaut, gehts doch heutzutage fast jeden gleich - ob im Norden, Süden, Westen oder Osten Deutschlands.
      Es gibt andere Kriterien die jemand unsympatisch machen, wenn jemand andere tyrannisiert, ausbeutet, belügt und beherrschen will, Rechte und Freiheiten abspricht...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 20.15 Uhr:
      Aber Maja ist doch gar keine Preußin!!!!!!!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.23 Uhr:
      Neanderine, das ist ja das Paradoxon im Kapitalismus; Kaufkraft = Wirtschaftswachstum.
      In Lansing kaufen die Leute Lose und das Geld wird für die Sternstunden gespendet; gleichzeitig werden sie durch das Schrottwichteln (Adesnlender) ihren Ramsch lis und können Nues kaufen
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.43 Uhr:
      Natürlich ist dieser Dauerchristkindlmarkt in diesem Doofnest unglaubwürdig, ,aber eine dramaturgische Konzession . 4 Wochen lan hat man einen entralen Punkt und die dauernde Dudelmusik; wird doch immer nach Tradition verlangt.
      Ausserdem - so viele Vereine wollen Weihnachtseinnahmen haben und Baierkofen hatte einfach kene freien Plätze mehr so dass man nach Lansing ausweichen musste
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.47 Uhr:
      Dörrobst, in einer Urgemeinschaft brächte jeder irgendwas ein, was andere zum Leben brauchen und könnte so wieder für sich Lebenswichtiges erstehen, was Mitmenschen produzieren. Alles wäre gut, hätte sich der Mensch nicht ziel- und haltlos stark vermehrt, so dass alles aus dem Ruder gelaufen ist und immer noch läuft. Geiz, Neid, Hass, Raffsucht, Aggression, Faulheit, Dummheit und geistige Verwirrtheiten bestimmen die menschliche Gesellschaft.
      Man darf gar nicht anfangen zu denken, was mittlerweile einfach nicht mehr funktionieren kann. Der Mensch verheddert sich immer mehr in seinen Wahn, die Dinge noch einmal in den Griff zu bekommen. Ich hab ehrlich den Eindruck, dass viele Gehirne nicht mehr rund laufen. Und ich frag mich auch, ob die Prodizenten des Blödsinns, der schon überall kursiert, diesen selbst glauben? Dann muss wirklich bald der Vorhang fallen...
      "Licht! - Bitte Licht!"
      Nein, es ist Menschendämmerung...
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.45 Uhr:
      Ach wo Neanderine! Irgendwann sind wir der Zerstörung anheim gegeben wie die Götter(dämmerung) aber das ist doch genau das Werden und Vergehen- für Sie als Naturfreak dürfte das das doch genau zutreffend.
  • Golowin schrieb am 03.12.2025, 10.16 Uhr:
    Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.
    Natürlich hat die arme Maja wieder gewonnen. Mit ihrem hämischen Kopf wackeln erinnert sie mich etwas an die Töchter der Geisens, mit einem Schuss Katzenberger: „Sei schlau, stell dich dumm“. Es wird immer jemanden geben, der darauf reinfällt und für sie die Ausreden erfindet. Never ending Story. Übrigens gefällt mir der Ausdruck „Schratzn“ sehr gut. Während bei Tina die Ausdrücke „Onkelchen“ und „Cousinchen“ sehr gekünstelt klingen. Wie bei Marika Röck oder in einem tschechischen Märchenfilm. Kommt mir zumindest etwas untypisch vor in einem typisch bayerischen Dorf.
    Jetzt zeigt sich, dass Vera ohne Lien eine Glucke ohne Küken ist. Ein Helikopter, der niemanden zum umkreisen hat. Vor allem aber, dass sie wie schon bei Roland eine Ersatzbeziehung braucht. Weil man sich nicht gar so viel zu sagen hat. Ich will nicht schon wieder mit dem unseligen Thema anfangen aber: Wenn Roland beim Abschied sagte, „es bleibt alles wie es ist“ und Vera jetzt zu Gregor sagt: „zieh bei mir ein“, darf man wohl davon ausgehen, dass Vera weiterhin nach Belieben Rolands Eigentum verwaltet.
    Ich teile auch die Ansicht mancher User, dass Vera sich bald wieder ein gefallenes Kind zulegt, um es auf den rechten Weg zu begleiten. Der eine sucht sich einen Schrebergarten, der andere rettet die Welt.
    Da haben´s die Preisingers einfacher. Mike hat Dienst im Würtlstand und basta.
    • User 1782607 schrieb am 03.12.2025, 11.14 Uhr:
      Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.

      Also ich auch nicht! Und das Glas am Tisch könnte ja auch benutzt sein.Mich hätte diese Serviette um den Flaschenhals schon stutzig gemacht.
      Aber was will man schon von Wagenbauer erwarten?
    • Kalfakter schrieb am 03.12.2025, 11.47 Uhr:
      Das mit dem Trinken ist tatsächlich ungewöhnlich und unhöflich, von Hygiene ganz zu schweigen. Dagegen ist auf dem Land durchaus noch üblich, ohne Klingeln einzutreten, zumindest bei den Alteingesessenen. Ist die Haustüre offen, geht man hinein. Verschloßen heißt, keiner da. Läuten tun nur Fremde. Was dagegen gar nicht geht, ist unaufgefordert in anderer Leute Stall zu gehen.
    • BiervorVier schrieb am 03.12.2025, 11.54 Uhr:
      Dass auf Bauernhöfen nicht geklingelt wird, sondern die Haustür praktisch den Tag über offensteht, ist durchaus auf dem Land noch üblich. Auch nimmt man es nicht so genau, wenn sich jemand einfach ein Glas einschenkt ohne großes Getue.
      Sascha kam sowieso nicht als klassischer "Besuch" im Wortsinn, er arbeitet ja praktisch fast täglich auf dem Hof (in seiner Käserei), gehört also zum Team. Da sieht man es zweimal nicht so eng. Insofern also ein stimmiges Szenario, nur, dass Moni das heilige Wasser so einfach rumstehen lässt, ist natürlich unrealistisch.
      Witzig fand ich aber Saschas Text, er sei froh, dass er nicht in Rauch aufging, als er erfuhr, dass er versehentlich Weihwasser geschluckt hat.
      Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.
    • User 1782607 schrieb am 03.12.2025, 13.46 Uhr:
      Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.

      Genau das meinte ich ja,Bv.4
      Ich trinke nie aus einer angefangenen Flasche,wer weiß schon wer seinen Schnabel zuvor dran hatte.
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 14.17 Uhr:
      Sascha kommt nicht zu Besuch- er arbeitet auf dem Hof und hat das Fenster in der Käserei gerichtet und Benedikt war froh, es nicht selbst tun zu müssen.....
      Wahrscheinlich ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass er sich etwas zu trinken nehmen kann.
      Aber richtig ! Eine gekennzeichnete Flasche und ein Glas sind tabu.
      Moni war sicher nicht das erste Mal in Altötting und holt ansonsten das Weihwasser aus der Lansinger Kirche. Und wenn man das seit eh und je tut, hat man dafür eine besondere Flasche!
      Na ja man braucht halt immer eine Füllgeschichte - nur wir Zuschauer mitnichten!
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 14.47 Uhr:
      BvV, das Szenario auf einem Bauernhpf habe ich auch so kennen- und schätzen gelernt. Sehr offen, heimelig. Für eine Städterin wie mich immer wieder dankbar angenommen.
    • Resi2005 schrieb am 03.12.2025, 22.03 Uhr:
      Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen und lebe heute noch da. Offene Haustür war vor Jahrzehnten. Heute hat jede/r eine geschlossene Haustür und eine Klingel
    • Resi2005 schrieb am 03.12.2025, 22.07 Uhr:
      Und einfach was einschenken und trinken mach ich nicht mal bei meiner Tochter oder meinen Geschwistern, ich frage vorher. 
      Und aus einer offenen Flasche trinke ich nirgendwo was. Wie ....607 schon gesagt hat, man weiß nie, wer vorher schon den Schnabel dran gehabt hat.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 05.35 Uhr:
      Resi, es geht in meinem Fall um einen Bauernhof in Oberbayern.
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.54 Uhr:
      Naturbursche Sascha nimmts mit der Hygiene nicht so genau
  • Sepp11.. schrieb am 03.12.2025, 09.47 Uhr:
    Was ich lustig finde: der Brunnerwirt hat eine Kegelbahn und außer Joseph scheint dies sonst niemand zu wissen, denn er alleine scheint dort alle Schaltjahre mal "aufzuräumen", obwohl man noch nie Kegler gesichtet hat 😉.
  • User 1612065 schrieb am 02.12.2025, 21.10 Uhr:
    Wenn das Weihwasser für Moni so wertvoll ist, warum lässt sie es in einer Mineralwasserflasche einfach in der Küche stehen? Man konnte sich sofort denken, wie diese Geschichte ausgeht.
    Bei uns wird die Tradition auch gelebt, am Hl. Abend mit Weihrauch und Weihwasser durch Haus, Stall und Hof zu gehen, ist seit Generationen so. Die Enkelkinder sind auch mit Eifer dabei. Der älteste, 9 Jahre alt, sagte mir erst heute, dass er sich darauf freut und das unbedingt dazugehört, anders könnte er sich Weihnachten nicht vorstellen. @ Neanderin, bei uns im Niederösterreichischen Mostviertel ist dieser Brauch nach wie vor selbstverständlich!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 10.05 Uhr:
      2065, es ist auch ein schöner Brauch, auch weil er zeigt, dass Mensch und Tier eine Schicksalsgemeinschaft ist. Und wenn auch die Kinder mitmachen ist das wunderbar!
  • Resi2005 schrieb am 02.12.2025, 20.37 Uhr:
    Mei, war das heute wieder spannend. Niemand hat erraten können, dass jemand das Weihwasser auf dem Küchentisch trinkt😜

    Sarah und Tina würde es ohne Maja gehen wie Vera ohne Lien. Das Leben inhaltslos und leer😉
    • Mamma Mia schrieb am 03.12.2025, 06.58 Uhr:
      Ich habe gehofft, die Moni trinkt es selber.
      Da hätte ich wirklich gelacht.🍺🤣