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179

Die Wiesingers

D, 1984–1989
Die Wiesingers
  • 179 Fans   56% 44%ø Alter: 50-60 Jahre
  • Serienwertung5 11934.80Stimmen: 5eigene Wertung: -

Serieninfos & News

20 Episoden (2 Staffeln)
Geschichten von einer Münchener Bierbrauerfamilie von der Jahrhundertwende bis 1914: Weihnachten 1899 erwartet Anton Wiesinger, angesehener Brauereibesitzer in der Residenzstadt München, seine Ernennung zum Kommerzienrat. Doch die bleibt erst einmal aus. Die Stimmung in der Familie ist auf dem Nullpunkt. Schließlich gelangt Anton doch noch zu dem heißbegehrten Posten.
aus: Der neue Serienguide
Leopold Ahlsen erzählt die Geschichte einer angesehenen Münchner Brauerfamlie von der Jahrhundertwende bis 1932. Die Wiesingers stammen aus dem bayerischen Oberland und haben es durch Fleiß binnen zweier Generationen in der Haupt- und Residenzstadt München zu einem beachtlichen Familienbetrieb gebracht, der ihnen ein behagliches Leben in den besseren Kreisen der traditionsbewussten, aber legeren Münchner Gesellschaft gestattet.
Die Zeit, in der der erste Teil der Serie spielt, ist die viel beschworene „gute alte Prinzregentenzeit“. „München leuchtete“, schrieb Thomas Mann. München war nicht nur eine Großstadt, in der man lebte und leben ließ, dazu eine Hochburg der Künste und Künstler, es erlebte vor und nach der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert auch eine Epoche der Bauwut und der wirtschaftlichen Blüte im Gefolge der technischen Umwälzungen, die das 20. Jahrhundert einläuteten.
Den Münchnern und den Zugezogenen, den „Zuagroasten“, auch Nordlichter genannt, ging es gut, und das zeigten sie auch. Sie feierten, liebten ihr Leben, ihr schönes Land und das gute Bier. Vor diesem Hintergrund schildert Leopold Ahlsen die Familie des Brauereibesitzers Anton Wiesinger, wie dort die junge Generation nachdrängt, wie Schicksalsschläge einen gestandenen, lebensfrohen Mann streifen, aber nicht unterkriegen und wie er erst mit Ausbruch des Vierzehner-Kriegs resigniert, als seine Familie an einem Nullpunkt angelangt ist, als eine Welt versinkt und ein Lebensgefühl endet. Etwas von diesem Alt-Münchner Lebensgefühl wollen die ersten zehn Geschichten aus glanzvollen vierzehn Jahren spürbar machen.
Auch in den zweiten zehn Geschichten (Bücher Leopold Ahlsen, Hans Gottschalk, Bernd Fischerauer) geht es um heitere und traurige Begebenheiten, die sich innerhalb der Familie Wiesinger abspielen, diesmal vor dem Hintergrund der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und jenen Jahren, die der „Machtergreifung“ durch die Nationalsozialisten unmittelbar vorangingen. Die Bitternis des Krieges, der Zusammenbruch des Königreichs Bayern, die Revolution in München, der Hunger der Nachkriegszeit, die Inflation, das Aufkeimen neuer Hoffnungen in der Mitte der zwanziger Jahre, die Weltwirtschaftskrise bestimmen das Bild. Am Ende dieser Epoche sind die Vorzeichen der kommenden Gewaltherrschaft nicht zu übersehen.
(BR)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
"Das Leben einer Münchner Brauerfamilie". 20 tlg. dt. Familiensaga von Leopold Ahlsen, Regie: Bernd Fischerauer.
Anton Wiesinger (Hans-Reinhard Müller) ist der Kopf einer Brauerfamilie, die Anfang des 20. Jh. zur wohlhabenden Gesellschaft gehört. Er ist zugleich königlich-bayerischer Kommerzienrat. Gabriele Wiesinger (Gaby Dohm) ist seine Frau, Theres (Irene Clarin) die gemeinsame Tochter, die seit einem Reitunfall gehbehindert ist, Ferdinand, genannt Ferdl (Werner Stocker), der ältere und Toni (in den verschiedenen Phasen seines Lebens: Ralf Weiss, Oliver Linow, Florian Kern und Ulrich Gebauer) der jüngere Sohn. Der Politiker und Anwalt Dr. Alfred Wiesinger (Elmar Wepper) ist Antons Neffe, Regine (Claudia Butenuth) Alfreds Frau.
Butler Felix (Gerd Fitz), Köchin Babette (Carla-Maria Heim) und Hausmädchen Annie (Regine Hackethal) bilden das Personal der Wiesingers. In der Brauerei arbeiten u. a. Dienstmann Bauch (Werner Asam), Buchhalter Bauer (Hans Baur) sowie der Prokurist und spätere Direktor Dr. Pfahlhäuser (Wilfried Klaus).
Bankier Fontheimer (Walter Buschhoff) hilft dem Unternehmen mit Krediten. Gabriele kommt ums Leben, und Ferdl geht nach seinem Studium nach Amerika. Anton heiratet die Französin Lisette (Diane Stolojan). Toni übernimmt die Leitung der Brauerei, geht aber mit Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 an die Front nach Frankreich. Theres heiratet den Studienprofessor Wolfgang Oberlein (Miroslav Nemec). Babette stirbt an einer Lungenentzündung, Felix fällt im Krieg. Der ehemalige Hausknecht Josef (Bernd Helfrich) taucht wieder auf. Toni kehrt nach dem Krieg aus der Gefangenschaft zurück und wird drogensüchtig und alkoholabhängig. Theres bringt Tochter Gabriele zur Welt.
Ferdl kommt aus Amerika zurück und saniert mit seinen Dollars das fast bankrotte Familienunternehmen. Er beginnt ein Verhältnis mit Lisette, woran die Familie letztendlich zerbricht. Auch die Brauerei Wiesinger geht zugrunde, als der reiche Baron Lyssen (Imo Heite) Hauptaktionär wird und sie in einen Großkonzern eingliedert. Anton übersteht den Schock darüber nicht, er stirbt kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs.
Die 50 Minuten-Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.
Das Fernsehlexikon, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  •  
  • Gabi (geb. 1957) schrieb am 18.07.2004:
    Gabieine sehr gute Serie, vor allem hervorragend: Werner Stocker, leider so früh verstorben. Ein ganz wunderbarer Schauspieler.Antworten

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  •  
  • christian (geb. 1967) schrieb am 11.08.2003:
    christianWer auf München in der "guten, alten Zeit" steht, ist mit dieser serie gut beraten. besonderes Kleinod: Werner Stocker (may he rest in peace) spielt mit.Antworten

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