Ein erschöpfter Bote bittet Hercules (Kevin Sorbo) um Hilfe. Er soll die verwunschene Stadt Troy vom Fluch Heras befreien. Während der Bote in seinen Armen stirbt, schwört Hercules, den Bürgern von Troy zu helfen.
Hercules (Kevin Sorbo li.) begegnet in der Paralellwelt einem jungen Mann (Michael Hurst) der seinem alten Weggefährten Iolaus bis aufs Haar gleicht. Er erzählt ihm von seinem alten Freund und beide beschließen fortan zusammen durch die Welt zu ziehen.
Damit der fälschlich verdächtigte Autolycus nicht vom wütenden Mop gelyncht wird, versucht Hercules (Kevin Sorbo) das gestohlene Geld wiederzubeschaffen. Er wird bei Autolycus' Ex-Frau Luscious Deluxe (Traci Elizabeth Lords, li.) fündig.
Hercules' Schwester Aphrodite (Alexandra Tydings), Göttin der Liebe, will den von Hercules zurückgelassenen Iolaus II. (Michael Hurst) unter ihre Fittiche nehmen.
Hercules (Kevin Sorbo re.) und Iolaus (Michael Hurst) sind erstaunt die Amazonen als Dienerinnen der Männer zu sehen. Von Deimos, dem Cousin Hercules, wollen sie wissen, was dahinter steckt.
Autolycus (Bruce Campbell), der König der Diebe, hat Hercules (Kevin Sorbo, re.) nach Thracia begleitet, wo der Götter-Sohn bei der Eröffnung der ersten Bank von Griechenland helfen soll. Allerdings muss er ihm versprechen, die Finger von der Bank zu lassen.
Graf Francois Demarigny (Robert Trebor, li.) erzählt den beiden Straßenräubern Robert (Kevin Sorbo, Mi.) und Jean-Pierre (Michael Hurst) von der Geschichte des Hercules.
Hercules (Kevin Sorbo, r.) und Iolaus (Michael Hurst) wollen gemeinsam ein Fest in Temeculis besuchen. Doch da erreicht Iolaus eine Nachricht von Hector, der befürchtet, dass König Orestes im Reich des verschlagenen König Xenon Gefahr droht, und er bittet Iolaus, Orestes zur Seite zu stehen.
Durch eine Attacke von Hera hat Hercules (Kevin Sorbo, l.) sein Gedächnis verloren. Königin Parnassa nutzt dies für sich und gibt Hercules als ihren Sohn Prinz Milius aus.
Hercules (Kevin Sorbo, M.) und sein Freund Iolaus (Michael Hurst, r.) werden im Wald von wilden Kriegern angegriffen. Dabei wird Iolaus schwer verletzt.
Die goldene Hirschkuh (Sam Jenkins), die letzte ihrer Art, verwandelt sich zu bestimmten Zeiten in eine Frau und ist auch ansonsten etwas ganz besonderes: Ihr Blut kann sogar die eigentlich unsterblichen Götter töten.
Hercules (Kevin Sorbo) soll in einem Boxwettkampf gegen verschiedene Kämpfer antreten. Erst wenn er alle besiegt hat, läßt die niederträchtige Voluptua König Midas ihn wieder frei.
Die Hexenschülerin Haleh lässt Hercules (Kevin Sorbo, Mi.) wie einen bösen Zauberer aussehen, was dazu führt, dass er vom Magistrat (Stig Eldred, re.) des Dorfes festgenommen wird.
Gemeinsam mit Kriegsgott Ares (Kevin Smith) wollen Hercules (Kevin Sorbo, Mi.) und Iolaus II (Michael Hurst, li.) die Reiter der Apokalypse aufhalten, um die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Weil allein keiner von ihnen eine Chance hätte, das Labyrinth zu überleben, machen sich Callisto (Hudson Leick) und Hercules (Kevin Sorbo) gemeinsam auf den Weg, den Baum des Lebens zu suchen.
Hercules (Kevin Sorbo, re.) und Iolaus (Michael Hurst) befreien die von dem Krieger Tarlus entführte Braut Ramina (Josephine Davison) des Königs Beraeus.
Antigone (Paige Moss), die Tochter des Ödipus, hadert mit ihrem Schicksal und ist daher dem Alkohol verfallen. Hercules (Kevin Sorbo) kümmert sich um sie und möchte ihr zu ihrem rechtmäßigen Erbe verhelfen, dem Thron Thebens.
Hercules (Kevin Sorbo, li.) und seine Freunde Atalanta (Cory Everson) und Salmoneus (Robert Trebor) veranstalten die ersten "Olympischen Spiele", um den Frieden zwischen den Spartanern und Elyner herzustellen.
Iolaus (Michael Hurst) soll Hercules (Kevin Sorbo) im Auftrag seiner kriegerischen Geliebten Xena ausschalten. Auch diesmal geht Hercules wieder als Sieger aus dem Kampf heraus.