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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 255738 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • User 1656868 schrieb am 31.03.2021, 10.38 Uhr:
    Zunächst einmal darf man Herrn Laschet höchsten Respekt dafür zollen, dass er trotz der massiven Provokationen, Unterbrechungen und Ungehörigkeiten von Seiten Herrn Lanz immer noch ruhig und sachlich geblieben ist. Zu Herrn Lanz: um es mit seinen eigenen Worten zu hinterfragen: was muss passieren, damit Sie verzichten?
  • User 1656865 schrieb am 31.03.2021, 09.55 Uhr:
    Den negativen Kommentaren schließe ich mich voll und ganz an. Respektlos, arrogant und penetrant hat Lanz gestern Abend Armin Laschet behandelt. Es mutet an wie Kindergarten. Ich musste wieder, wie schon öfter nach ca. 15 Minuten abschalten. Das muss ich mir nicht weiter antun. Warum sind immer noch so fähige Politiker und andere Persönlichkeiten bereit, diese Sendung zu besuchen???
  • Gusman schrieb am 31.03.2021, 07.36 Uhr:
    Ich schließe mich der überwiegend beurteilten Frage- und Verhaltensweise des Herrn Lanz voll und ganz an.
    Arrogant von oben herab, das tut der Informationsaufgabe keinen guten Dienst.
    Grundsätzlich finde ich die Suche nach möglichen Lösungen des Herrn Palmer gut.
    Dennoch seine Maßnahmen in den Himmel zu heben, kann ich trotzdem nicht nachvollziehen.
    Was für Signale sendet er dadurch an alle Städte, Länder usw - und die kopieren alles gleich, indem sie ebenfalls Pilotprojekte ausrufen.
    Da hat Frau Merkel schon recht, was sie über die Länder sagt.
    Aktuell hat aber der Landkreis Tübingen eine Inzidenz von 110,2 und es wird nichts geschlossen.
    In meinem Landkreis war die Inzidenz vor 3 Wochen schon über 100 und der Landrat hat die Geschäfte öffnen lassen.
    Alle halten sich an die Regeln? Wo lebe ich eigentlich?
    Die haben doch alle den Schuss noch nicht gehört.
    Die sollten alle mal bei Herrn Lesch anrufen, denn der hat vor einigen Tagen genau das richtige zur Pandemie gesagt.
    Der wird aber in diese Sendung wohl nicht eingeladen.
    @ Herr Lanz. Vielleicht klappt es ja noch?
  • User 1653690 schrieb am 31.03.2021, 00.40 Uhr:
    ... respektlos, arrogant, penetrant ...
    Markus Lanz gehört nicht ins ZDF!
    Warum tun gestandene Politiker sich das an?
  • User 1656834 schrieb am 30.03.2021, 23.53 Uhr:
    Das Benehmen von Herrn Moderator Lanz gegenüber dem Ministerpräsidenten von NRW Laschet ist in einer Art und Weise respektlos die weh tut. Herr Lanz überschätzt sich gewaltig. Sein dümmliches Nachhaken und ständiges Unterbrechen seiner Gäste ist unerträglich. Leider gebietet ihm niemand in der Runde Einhalt.
  • BeckGerold schrieb am 30.03.2021, 23.49 Uhr:
    Nach einer sehr interessanten Runde am vergangenen Donnerstag, ist der heutige Abend wieder einmal ein allgemeine Klage wie schlecht wir alles machen. Herr Darüber hinaus ist das Verhalten von Herrn Lanz gegenüber Herrn Laschet und das primitive Nachhaken indiskutabel. Ich habe Herrn Lanz selten so blöd gesehen. So verkommt seine Sendung zu einer Polit-Unterhaltung. Herr Palmer erzählt wieder mal, wie toll er alles macht.
    Es ist eine typische deutsche Diskussion. Es wird etwas getan und wir reden drüber was alles nicht geklappt. Solche Sendungen sollten dazu verwendet werden über Lösungen der Probleme zu reden, die uns wirklich belasten.
  • M. W. schrieb am 30.03.2021, 23.26 Uhr:
    Herr Lanz soll sich mal zurücknehmen und nicht mit Gewalt seine Idee oder seine Meinung in besserwisserischer Manier einem Gast aufzwingen. V.a. war es heute gerade unerträglich, wie Herr LAnz unbedingt Herrn Laschet in die Enge treiben wollte und hören wollte, er sei verletzt. Gut, dass es Herrn Laschet nicht um sich geht, dass er kein Selbstdarsteller ist. WArum will das Lanz nicht akzeptieren. Er heischt nach billigen Punkten - peinlich für das ZDF und für Lanz. In Coronazeiten ist Lanz als Moderator unerträglich geworden, er redet selber am meisten egal ob er dabei die Gäste unterbricht, das Wort abschneidet, legt ihnen Worte in den mund, vollendet deren Sätze, anstatt abzuwarten, fällt ins Wort etwa und sagt "das wollen sie sagen". er ist oberlehrerhaft und wird zusehends unsympathisch und arrogant als Moderator, überschreitet die Grenzen von Neutral zu aggressiv bestimmend und seine Meinung aufzwingend, oft sehr platt und lächerlich. Warum hat er überhaupt so viele Gäste, wo er doch am meisten selber redet., das sieht man auch an seiner körpersprache. 
    er gehört weg, hat seinen Zenit überschritten mit dieser Talkshow.
    • User 1656832 schrieb am 30.03.2021, 23.45 Uhr:
      perfekt ausgedrückt und beschrieben, wir stimmen absolut zu. Allerdings muss Markus Lanz nicht gleich aufhören, ich wünsche mir, dass er zu seinem guten Format zurückfindet.
    • User 1655377 schrieb am 30.03.2021, 23.52 Uhr:
      ich stimme Ihren Ausführungen zu und denke der Meinung sind noch sehr viele Leute. Das ZDF sollte sich mal Gedanken machen ob Herr Lanz als Moderator noch tragbar ist.
    • User 1647937 schrieb am 30.03.2021, 23.52 Uhr:
      M.W. das was Sie gerade geschrieben haben, kann ich doppelt und dreifach unterstreichen! Verstehe nicht, warum Politiker wie Herr Laschet sich soweit herab lassen, und so einem aufgeblasenen Affen Rede und Antwort stehen!!
    • User 1647937 schrieb am 01.04.2021, 13.18 Uhr:
      Hä ??? Gutes Format ??? Von was träumen sie? Wenn man mal reinzappt, hält man keine 5 Minuten die dumme, unterirdische, blöde, widerliche, besserwisserische, arrogante Fragerei aus. Er müsste sich schämen tagaus tagein. Aber er kommt sich ja noch fürchterlich gut vor, irgendwie läuft in seinem Hirnkasten was ganz arg schief!! Ich verstehe nicht, dass nie ein Gast ihm mal gehörig die Meinung geigt, geschweige denn, dass überhaupt jemand zu ihm noch kommt.
  • Michael-aus-Nds schrieb am 30.03.2021, 23.20 Uhr:
    Bei uns Deutschen ist ja leider das eigentliche Problem: wir diskutieren alles ewig aus und reagieren statt zu agieren!
  • User 1656686 schrieb am 30.03.2021, 09.14 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Lanz,
    ich schaue Ihre Sendung sehr gerne und finde sie in weiten Teilen auch immer sehr aufschlussreich und eigentlich von allen Seiten beäugt. Aber bei der Corona-Thematik würde ich auch gerne mal Leute wie Sahra Wagenknecht oder den Arzt Dr. Bhadkdi sehen. Weil diese Leute werden auf Youtube etc. extrem konsumiert von vielen Menschen, nicht weil das alles Leugner sind, sondern weil sie genauso sachlich argumentieren, wie andere anerkannte Leute und ich verstehe nicht warum gerade diese Leute, die ja auch in den Sendungen am Anfang letzten Jahres damals benannt wurden, nicht einmal eingeladen werden, um sich auch zu ihrer Meinung zu äußern oder ggf. zu stellen. Ich finde es sehr schade, dass zwar Kritik in mancher Hinsicht geäußert wird an der Corona-Thematik aber es ist immer so beschwichtigt. Warum spricht man nur wieder über Mutation. Es gibt richtige Probleme im Land und die sollten viel mehr in den Fokus sein:
    - Isolierung der Mensch (Vereinsamung),
    - meine Kinder, fragen mich ständig (11 Jahr und 5 Jahre!) wann ist das endlich vorbei mit Corona. Wenn wir sie als Eltern nicht immer wieder auffangen würden, mit teilweise auch gestelltem Optimismus, wären meine Kinder wahrscheinlich depressiv. Wie es schon viele sind, was ich aus Schule und Kita mitbekomme.
    - was ist mit diesem Impfpass, ist das nur eine VORRÜBERGEHENDE Möglichkeit oder kommt es doch so wie es damals die ganzen "Verschwörungstheoretiker" schon angesagt haben, das diese Sachen dann eine grundsätzliche Geschichte wird und nicht mehr zurückgenommen wird wenn Corona vorbei ist. Was ich hoffe....
    - Wie kann es sein, dass man den kleinen Unternehmen gar keine Möglichkeit gibt zu öffnen. Ich bin ganz normal seit Corona zum Glück am Arbeiten, natürlich mit Maske etc.. Aber hier wurde nichts geschlossen und das ist ok? Aber der Einzelhandel wo ja auch Menschen arbeiten, darf nicht geöffnet werden. Hier auf dem Stahlwerk sind weiß nicht wieviele Menschen am arbeiten und das ist kein Problem? Meine Freundin arbeiten im Lebensmitteleinzelhandel schon die ganze Zeit, auch ok. Wo ist das Problem bei den anderen Geschäften. Wenn ich dann auch noch mitbekomme das Krankenhäuser geschlossen werden und Intensivbetten teilweise runtergefahren werden, wie kann das sein.
    Ist es jetzt schlimm oder nicht...?
    Ich bin der Meinung, dass bzgl. der Pandemie das absolut in Ordnung ist hier Maßnahmen zu ergreifen, jedoch finde ich die kritische Argumentation viel zu wenig thematisiert und somit lässt man diesen Leuten auch freien Lauf. Wenn es nicht über die öffentlichen Medien geht, dann wird halt das Internet zur neuen Plattform. Und das sollte nicht sein in so einer Situation.
    Also wie gesagt, die oben genannten Leute, am liebsten Fr. Wagenknecht würde ich gerne mal in Ihrer Talkrunde mit Herrn Spahn zusammen sehen. Das würde mic...
  • User 1654112 schrieb am 29.03.2021, 22.00 Uhr:
    Herr Lanz betreibt kritischen Journalismus, das finde ich gut. 2 Dinge sollte man meines Erachtens thematisieren:
    Warum sagt man nicht, dass bei allen Impfstoffen in etwa die gleichen Nebenwirkungen auftreten, siehe Newsweek 10. Feb. US-Impfungen Pfizer/Moderna.
    Warum druckst die WHO herum bez. Ursprung Covid?
    Es ist erwiesen, dass in Wuhan GOF-Gain-of-Function Forschung mit Coronaviren von Fledermäusen durchgeführt wurde. Dabei wird dem Virenstamm etwas zugefügt, um ihn gefährlicher zu machen. Das Ziel ist, ein möglichst tödliches Virus auf den Menschen durch Aerosol übertragbar zu machen. Das hat man in Wuhan mit westlicher Unterstützung geschafft. Das geht aus verschiedenen seriösen Wuellen hervor. Warum sagen die Top-Virologen das nicht deutlich?
    • User 1597589 schrieb am 30.03.2021, 13.25 Uhr:
      Weil das, wie die WHO heute veröffentlicht, sehr, sehr, sehr...unwahrscheinlich ist. Viel, viel, viel wahrscheinlicher aber könnte möglicherweise eine Übertragung von einem Tier auf den Mensch gewesen sein. Man ist sich aber noch sehr im Unklaren, welches Tier es gewesen sein könnte.
      Bestimmt wird uns demnächst einer von Merkels Toppberatern oder Herr Seibert aufklären.
    • User 1647937 schrieb am 01.04.2021, 23.50 Uhr:
      Die dumme, kindische, penetrante, unerträgliche, lächerliche, zigfach wiederholende Fragerei soll
      KRITISCHER JOURNALISMUS sein ??? Auweia, da läuft aber gewaltig was schief.
  • User 1656594 schrieb am 29.03.2021, 20.26 Uhr:
    Sehr geehrte Herr Lanz,
    bitte greifen sie doch mal dieses Thema auf.
    Wann wird endlich der Astra Impfstoff eingestellt für Frauen unter 65? Jetzt ist schon wieder eine Frau gestorben und eine liegt auf Intensiv! Darüber und warum Herzkranke nicht in die Prioritäten Gruppe 2 kommen, diskutiert kein Mensch.
  • User 1597589 schrieb am 29.03.2021, 10.22 Uhr:
    Lieber Herr Lanz
    Bevor sie uns diesehr Woche wieder mit diesem Herr L beglücken, schauen sie sich doch mal dieses brandaktuelle Video aus 2009 an. "Der faulste Abgeordnete" Besonders die Anwort von Herrn Span.
    https://m.youtube.com/watch?v=gvLcm9W7zMY&feature=youtu.be
  • User 1655780 schrieb am 26.03.2021, 08.11 Uhr:
    Zum Verstehen von Herrn Precht. Dazu empfehle ich Herrn Precht ,den Zusammenhang von Basis und Überbau als Grundlage eines Verständnisses vom Staat und Volk nach zu lesen.Das kam in seine Argumentation nicht bildhaft hervor. Seine einseitige Staatstheorie; Der Staat kann alles und der Bürge verlässt seine Pflichten und will nur Rechte, steht neben den gesellschaftlichen relevanten Zustandsbild der jetzigen Bundesrepublik. Dazu stelle ich den Gegenbeweis anheim.
    Was ist der Begriff „Überbau“?
    Der Begriff „Überbau“ bezeichnet demnach also den Staatsapparat und umfasst die rechtlichen und politischen Einrichtungen des Staates, während die politischen, religiösen, philosophischen und sonstigen Vorstellungsweisen der Menschen die „Bewußtseinsformen“ einer Gesellschaft bilden. Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein. Mit der Veränderung der ökonomischen Grundlage wälzt sich der ganze ungeheure Überbau langsamer oder rascher um. Zur Vereinfachung !
    Wir das Volk sind nicht dumm und ich habe jahrelang den Einsatz an der Basis mitgestaltet. Wenn Selbstinitiativen und Pflichtbewußtsein vom Staat (Überbaui) abgewürgt werden ergibt sich eine negative Denk-und Verhaltensweise im Volk (Basis). Es folgt das diese Verhältnisse in Fesseln derselben umschlagen. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution, leider kann es auch die schlechteste Form, die Anarchie sein, ein. Mit der Veränderung der ökonomischen Grundlage wälzt sich der ganze ungeheure Überbau langsamer oder rascher um.
    Anders ausgedrückt. Der größte Feind der Qualität ist die Eile. Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
    Dazu würde ich mal als einfacher Bürger mit Wissen im gesellschaftlichen Werdegang gern beim Herr Lanz etwas mitteilen ,aber wir sind nur Praktiker. Und die bleiben außen vor und weg. mit herzlichen Grüßen Friedrich Zimmermann . Sinn des lebens
    • User 1567927 schrieb am 26.03.2021, 13.13 Uhr:
      David Precht ist nicht gerade ein Beispiel für Wertfreiheit. Er kostruiert aus kommerziellen Gründen
      Thesen und erklärt diese als Krisen der Gesellschaft mit einer Bewertung bei negativen Ergebnis.
      Da sich jeder Gesllschaft im Laufe der Jahre einer Veränderung unterzieht und Werte und Normen sich weiter entwickelt, so kann diese Betrachtungsweise nicht nach Erwartungshaltungen des Betrachters , beurtelt werden. Es ist eben kein Wunschkonzert. Precht ist Medienwirksam und er muss auch von irdend etwas leben. Kommerz als Motiv für Wissenschaftliche Forschung ist kein geegneter
      Antrieb. Angesichts der steigenden globalen Problemen, werden demokratische Gesellschaften einen Wandel durchleben, bei dem Gemeinwohl und Toleranz schwinden und dies eben so als Konstante zeitlang hingenommen werden muss. Die "Naivität" von Precht ist dem Wunsch nach Verkauferfolg seiner für mich langweiligen Werke, geschuldet.
    • User 1653729 schrieb am 28.03.2021, 22.41 Uhr:
      Berufsphilosophen zeigen nur in einer ihnen respektablen Umgebung und absichtlich sparsam schon ab und an interessante Ansichten auf. Dafür haben sie ja auch jahrelang Eliteschulen, Universitäten besucht und Wissen ihrer Vorgänger angereichert. Mit eigenen Einflechtungen geben sie dann alles zusammen zum Besten, am besten in auserlesenen honorigen Lektüren. Im Fahrwasser dieser Gutbetuchten versuchen Amateur-Erklärbären dagegen vergebens, mit gewaltigen eigenen Duktus dies noch zu toppen. Im Prinzip nutzen dem Volk alle deren Weisheiten nichts. Die Denke dieser aller Experten ist im Substrat des Kapitalismus entsprungen und kann sich daher nicht unbefangen entwickeln. Immer wieder werden die Begriffe Pflichten und Rechte, Staat und Bürger gewälzt, ohne dass es einen konstruktiven Ausbruch aus ungenügenden Lebensverhältnissen geben kann. Philosophen wie Erklärbären können sich kein lebenswertes Zukunftsziel ohne dem Vokabulaspektrum Arm und Reich, Nachobenschleimen-Nachuntentreten, Krieg und Not vorstellen. Das Bewusstsein für moderne, gerechtere Gesellschaftsmodelle ist heute mehr verkümmert denn je. Verdeutlicht ist dies schon durch die leichtfertige, gutgläubige Übertragung von Leitungsfunktionen an selbstsüchtige, egoistische Charaktere, welche sich populistisch in Szene setzen. Schon viermal – 1914, 1933, 1949 und 1989 - hatte Deutschland traumatische Ereignisse zu verdauen und wiederholt sich im gegenwärtigen Staatsversagen durch ihre Diener. Ergebnis: Eingebrannte Bewußtseinsstarre des Volkes, die sich bestenfalls am kasperhaften Gehabe der relativ unbedeutenden Mitläufer von Politshow-Journaille und Medienetagen aufreibt. Bis zur nächsten Wahl bleibt leider auch dies wieder auf der Strecke. Nicht mal im Banne der gegenwärtigen Seuche entsteht der Hauch einer Erkenntnis für Erneuerung, Volkswillen und Kontrolle. Macht die Evolution etwa Revision? Verdenken könnte man es ihr nicht.
  • User 907310 schrieb am 26.03.2021, 01.13 Uhr:
    Richard David Precht kommentiert die eingeblendeten Szenen aus Kassel, mit den wütend schreienden Menschen sinngemäß so:
    Diese Menschen würden nicht einsehen, dsss sie in der Pflicht gegenüber dem Staat sowie der Gemeinschaft stehen.
    Herr Precht wirft diesen wütend protestierenden Demonstranten meiner Ansicht nach zu Unrecht Egoismus vor. Das Problem inzwischen für viele ist nicht die Schuldigkeit seitens des Bürgers dem Staat gegenüber , sondern die mangelnde, gar nicht vorhandene Nachvollziehbarkeit staatlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Daher rühren die Wut und die Unzufriedenheit! Es ist nicht der Egoismus, der sie antreibt!
    Ich persönlich verstehe z.B. auch nicht, inwiefern Massenschließungen von Hallenbädern , Sporteinrichtungen und - vereinen die vulnerablen Gruppen schützt. Welchen Sinn macht es, dass unsere Kinder seit fast einem weder studieren können noch in der Schule lernen? Wieviele Menschenleben wurden durch derartige Maßnahmen gerettet? Ich würde gerne es konkret wissen. Man könnte noch mehr Beispiele mit einem großen Fragezeichen anführen , aber vielleicht ist Herr Precht imstande wenigstens diese paar Fragen zu beantworten.
  • User 1655763 schrieb am 26.03.2021, 00.47 Uhr:
    Ich fühle mit den Demonstranten mit und bin mit der Meinung von Herrn Prechtl bezüglich Coronapolitik seitens Regierung absolut nicht einverstanden. Nach seiner Auffassung sind wir Menschen keine denkenden, sondern durch und durch egoistische Wesen, die sich der Güte des Staates bedienen. Ist es ernst gemeint? Mit unseren 3 Kindern sind wir von der Regierung im Stich gelassen worden, es gab für uns Familien seit einem Jahr keine einzige Änderung, Besserung geschweige denn eine Perspektive auf eine Besserung der Lage. Die Mütter wurden an ihre Grenzen getrieben, die Kinder ihrer sozialen Kontakte unter den gleichaltrigen und im Familienkreis beraubt und die Schule als eine Institution hingestellt,deren daseinsberechtigung in Frage gestellt werden darf, denn mehr als Aufgabenblätter verteilen war in den ersten 9 Monaten auch nicht drin. Außerdem werden wir als Seuchenschleuder gesehen und haben gleichzeitig keine Aussicht auf eine zeitnahe Impfung. Ich versuche von mir aus, aus meinem freien Willen, meine Umgebung zu schützen, dafür brauche ich keine Ausgangssperre und keine Ladenschließungen. Ich fühle mich als Mensch nicht ernst genommen, in meinen Rechten beschnitten und sogar entmündigt, weil ich weder über meine Arbeitsbedingungen, Freizeit und Kinderbetreuung Entscheidungsfreiheit habe. Teilweise konnte ich mit meinem Mann zu zweit, nach einem sehr anstrengenden Homeoffice–Tag und 3–Kinder–Betreuung nicht mal frische Luft schnappen können. Ich empfinde das als eine absolute Beleidigung und eine Freiheitsberaubung, die für mich seitens Politik immer noch nicht logisch zu erklären ist.