Durch die Schilderungen der zwölfjährigen Chloé und ihrer Cousinen bekommen die Zuschauer ein Gefühl dafür, was es bedeutet, als Mitglied der traditionellen Kulturen Vanuatus aufzuwachsen.
Marie Laure (hinten auf dem Motorrad sitzend) ist Französin und Djuka zugleich. Sie lässt die Zuschauer in die Geschichte ihres Volkes eintauchen und an ihrem Alltag teilhaben, der sich zwischen Fluss und Wald abspielt.
Im marokkanischen Atlas-Gebirge, 2.200 Meter über dem Meeresspiegel, liegt das Berberdorf Imilchil. Hier lebt die zwölfjährige Hasnaa mit ihrer Familie.
Bananenlieferung im Kanu. Jonathans Familie lebt von der Landwirtschaft. Sie bauen Bananen, Maniok, Kakao und andere Obst- und Gemüsesorten für den Eigenbedarf sowie zum Verkauf an.
Joseph hilft seinem Vater André-John beim Pflanzen von Yamswurzeln: Für die melanesischen Ureinwohner ist es sehr wichtig, ihr eigenes Feld zu besitzen.
Nach Schule, Markt und Hausarbeit widmet sich Anna ihren Freizeitbeschäftigungen. Zusammen mit ihren Freundinnen organisiert sie ein Sabaar, ein traditionelles Fest, bei dem die Mädchen nacheinander zu Trommelrhythmen tanzen
Die kleine vulkanische Osterinsel gilt als einer der abgeschiedensten bewohnten Orte überhaupt. Auch wenn sie von den Weiten des Meeres umspült wird, heißt das nicht, dass sie vor den Auswirkungen von Klimawandel und Umweltverschmutzung geschützt ist.
Die Osterinsel liegt mitten im Pazifik: Bis heute lässt sich dort die einzigartige Kultur der Rapa Nui finden, die Wissenschaftler und Touristen aus der ganzen Welt anlockt.
Joseph hilft seinem Vater André-John beim Pflanzen von Yamswurzeln: Für die melanesischen Ureinwohner ist es sehr wichtig, ihr eigenes Feld zu besitzen.
Die Zuschauer tauchen in das Leben eines jungen Mannes ein, der in Dawson City lebt, wo die Temperaturen im Winter auf bis zu minus 50 Grad sinken können.