Um gefahrlos auf ein eingeschaltetes Laufband zu springen, muss der Läufer zügig beschleunigen, damit er mit der Geschwindigkeit des Bandes mithalten und nicht nach hinten gezogen werden kann.
Bildunterschrift:
Wenn ein Rockstar seine Gitarre wirft, wirkt die Zentripetalkraft am Gurt und ermöglicht die Kreisbewegung. Die dafür erforderte Kraft wird umso größer, je schneller der Gitarrist nach Instrument nach hinten wirft.
Bildunterschrift:
Beim Geländerrutschen steigt mit wachsender Geschwindigkeit auch die Wucht des Aufpralls. Für eine verletzungsfreie Rutschpartie ist deswegen die richtige Landetechnik essentiell.
Die Moleküle eines Gymnastikballs ähneln der Form von Sprungfedern, wodurch die Aufprallenergie gespeichert wird, wenn die Hülle die Luft im Inneren des Balls eindrückt. Daher kommt jeder Schlag auf den Ball mit derselben Wucht wieder zurück.
Um mit einem Hüpfstock keine schmerzhafte Landung zu erleben, muss der Absprungwinkel möglichst 90 Grad betragen und der Körperschwerpunkt mittig über dem Hüpfstock liegen.
Die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Luftsprung mit dem Fahrrad ist, dass die Rampe mit der richtigen Geschwindigkeit angefahren wird. Der ideale Absprungwinkel für die maximale Weite beträgt 45 Grad.
Da ein Schlitten träge ist, bewegt er sich und sich von allein nur vorwärts. Wird er jedoch durch eine Kurve gezogen, wirkt auf den Schlitten Zentripetalkraft, welcher der Fahrer entgegenwirken muss.
Eine Kombination aus Snowboard oder Ski und Wasserski verspricht einige Turbulenzen: Mit einem Snowboard oder den Skiern geht es erst den Hang hinab und dann direkt über die Wasserfläche. Der sogenannte hydrodynamische Kontakt macht das Gleiten über das Wasser möglich.
Um beim Sprung mit dem BMX-Rad eine perfekte Flugbahn zu erzielen, muss das gesamte Körpergewicht zum Einsatz kommen. Dadurch lässt sich der Drehpunkt der Räder leichter kontrollieren.
Allein in den USA landen jährlich ungefähr 20.000 Kinder und Jugendliche wegen Verletzungen durch Einkaufswägen im Krankenhaus. Denn sobald sich jemand hineinsetzt, verlagert sich der Schwerpunkt nach oben und bringt den Wagen leichter zu Fall.
Bei einer Geschwindigkeit von ungefähr 33 Kilometern pro Stunde hebt ein Paraglider ab. Da die Luft schneller über als unter den Schirm strömt, entsteht Druck, der das Gleitsegel emporhebt. (Animation)
ESSEX, U.K. - Josh and Jess have a water fight. Josh has a water pistol, Jess has a bucket.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
ESSEX, U.K. - Yellow shirted football player side steps and goes past his red shirted opponent.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
Für einen Motorrad-Sprung gilt wie für jede Sprünge dieser Art: Je weiter gesprungen werden soll, desto höher muss die Geschwindigkeit sein. Um den Aufprall zu verringern, muss die Differenz zwischen Absprung- und Landewinkel so niedrig wie möglich sein.
Bildunterschrift:
Das Prinzip der Drehimpuls-Erhaltung ermöglicht es, den Winkel des Schneemobils in der Luft mit dem Betätigen von Gas und Bremse zu beeinflussen, um nach dem Absprung auch wieder sicher zu landen.
Ein erfolgreicher Skisprung hängt davon ab, dass man den Schwung des Absprungs beibehält. Zudem müssen die Skier parallel zueinander landen, sodass die Reibung verringert wird. (Animation)
ESSEX, U.K. - Red knockerball player runs into yellow knockerball and sends him flying 

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
Elektrischer Strom ist gefährlich für den menschlichen Körper, da er die Muskeln unkontrolliert zucken lässt. Dennoch wagen diese fünf Freunde ein riskantes Experiment: Kann Strom durch mehrere Menschen fließen, wenn man sich an den Händen hält?
Wasser verringert den Reibungskoeffizienten um zwei Drittel. Wird bei einer solchen Rutsche auch noch Seife beigefügt, ist das Wasser sogar drei Mal rutschiger.