Die Wölfe in der russischen Tver-Region haben es schwer, denn die meisten Menschen sind nur an deren Tod interessiert. Eine Ausnahme ist der Wolfsforscher Vladimir Bologov: Schon seit seiner Kindheit ist er fasziniert von diesen Tieren und hat es sich zur Aufgabe gemacht ihr Leben und ihre Verhaltensweisen zu erforschen.
Sie heißen auf Afrikaans Baobab, auf Deutsch "Afrikanischer Affenbrotbaum", gemeint ist eine der riesigsten Baumarten des Kontinents. Sie werden bis zu 800 Jahre alt und haben ab dem 80. Lebensjahr einen Durchmesser von bis zu sechs Metern bei einer Höhe von bis zu 20 Metern. Diese "Riesen" bilden den Lebensraum für viele Vogelarten, aber auch für andere Lebewesen. Eine besondere Ansammlung dieser Baumriesen befindet sich in Thulamela im nördlichsten Zipfel des Kruger-Parks. Hier stehen diese jahrhundertealten Bäume in Reih und Glied, in genau gleichem Abstand.
Viele Kinder wünschen sich Tiere - aber das ist bemerkenswert: Die achtjährige Berta (im Bild) will für ein Alpakababy sorgen dürfen. Ganz so ungewöhnlich ist es aber nicht im Hochland von Peru. Dort weiden die höckerlosen Kleinkamele Seite an Seite mit dem Hochlandvolk der Qéros. Die Menschen leben in 4.000-6.000 Metern Höhe und sind auf die flauschige, wärmende Wolle ihrer Alpakaherden angewiesen.
Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Nach 300 Jahren zurück in Bayern - der Waldrapp", am Sonntag (11.11.12) um 15:45 Uhr.
Noch nie einen Waldrapp gesehen? Wenn ja, dann wäre er sicher in Erinnerung geblieben. Denn dieser Vogel ist an Skurrilität kaum zu übertreffen. Hühnergroß mit langem roten Schnabel, einer scheckigen Glatze und einer schwarzen Halskrause ausgestattet, ist er kaum zu verwechseln. Es ist schon lange her, dass er in Bayern und Österreich gebrütet hat. Aber das soll sich jetzt ändern.
Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Feldhamster - Wo seid ihr?", am Sonntag (26.06.11) um 16:00 Uhr.
Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht.
Die Wölfe in der russischen Tver-Region haben es schwer, denn die meisten Menschen sind nur an deren Tod interessiert. Eine Ausnahme ist der Wolfsforscher Vladimir Bologov: Schon seit seiner Kindheit ist er fasziniert von diesen Tieren und hat es sich zur Aufgabe gemacht ihr Leben und ihre Verhaltensweisen zu erforschen.
Der Hüttengärtner, so der Name dieses Vogels, vor seiner selbstgebauten Laube. Die allermeisten Arten von Laubenvögeln gibt es auf Neuguinea, einige in Australien. Der Hüttengärtner von West-Papua, dem westlichen, zu Indonesien gehörenden Teil Neuguineas, baut seine aufwendigen Gebilde inklusive der Dekoration, um Weibchen anzulocken. Überdies ist er ein begnadeter Stimmenimitator.
Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere (im Bild) fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere.
Es ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt - der Sunda-Gavial. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens.