Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
Eigentlich ist der Ohrenigel ein Wüsten- und Halbwüstenbewohner, der sich mit seinen großen Ohren auch nachts gut orientieren kann. Dank des hierzulande immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel.
Seit Jahren schon forscht eine kleine Arbeitsgruppe der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle an der Universität Wien zum Wesen der Mensch-Tier-Beziehung. Bild: Wolf im Dickicht.
Ein Graukopfalbatros nistet auf seinem Küken. Nachwuchs ist rar: Der Graukopfalbatros legt erst mit 12 Jahren sein erstes Ei, danach folgt alle zwei Jahre eins. Bird Island und die Nachbarinsel Südgeorgien sind sein wichtigster Brutplatz weltweit.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Nicole Grasser aus Dachau wagte den Versuch - mit einem Mietesel auf die französische Via podiensis, den bekanntesten Jakobsweg, zu gehen. Rund 230 Kilometer in zehn Tagen legte die Pilgerin mit ihrem Esel Wappa zurück - von Le Puys-en-Velais in der malerischen Auvergne über das karge, wüste Hochland des Aubrac bis zum magischen Ort Conques.
Mitten im Herzen von Brasilien leben die größten Nager der Welt. In Brasilien werden sie "Capybara - Herr der Gräser" genannt, denn Wasserschweine trifft man hauptsächlich im Grasland vom Pantanal an, dem größten Feuchtschutzgebiet Südamerikas.
Es gibt nur noch 300 bis 1000 Geisterbären überhaupt. Sie sind so selten wie der Große Panda und leben nur im Nordwesten Kanadas in einer Welt aus Inseln und Fjorden. Seit kurzem werden immer wieder Sichtungen dieser seltenen Art auch auf dem Festland gemacht.
Mitten im Herzen von Brasilien leben die größten Nager der Welt. In Brasilien werden sie "Capybara - Herr der Gräser" genannt, denn Wasserschweine trifft man hauptsächlich im Grasland vom Pantanal an, dem größten Feuchtschutzgebiet Südamerikas.
Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Nun ist zum ersten Mal ein wenige Monate alter Geister- oder Kermodie-Bär verwaist und fast tot in der Nähe der Stadt Smithers gefunden worden. Angelika Langen, eine Deutsche, die einmalig in Kanada die Legitimation hat, seltene Tiere für die Auswilderung zu pflegen, hat den kleinen Bären in ihrer Obhut. "Welt der Tiere" war dabei, als er eingeliefert wurde und wird dabei sein, wenn er wieder in die Freiheit entlassen wird. Einzigartige, anrührende Bilder der seltenen Art und des kleinen Waisen lassen den Film zu etwas ganz Besonderem werden!
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein ehemaliger Käfigbär in Rumänien.
Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...