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116

Welt der Tiere

D, 2000–

Welt der Tiere
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 14745noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Welt der Tiere"

  • Das Meerschwein und sein brummiger Nachbar
    Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
    Bild: © ORF III
  • Vom Igel mit den großen Ohren
    Eigentlich ist der Ohrenigel ein Wüsten- und Halbwüstenbewohner, der sich mit seinen großen Ohren auch nachts gut orientieren kann. Dank des hierzulande immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel.
    Bild: © BR/Vaclav Chaloupek / Vaclav Chaloupek
  • Von Wölfen, Hunden und Menschen
    Seit Jahren schon forscht eine kleine Arbeitsgruppe der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle an der Universität Wien zum Wesen der Mensch-Tier-Beziehung. Bild: Wolf im Dickicht.
    Bild: © BR
  • Mein Afrika - Gepardenbrüder (1)
    Der Film erzählt die Geschichte der beiden Gepardenwaisen Sambu und Toki, die lernen sollen, sich in der Wildnis zu behaupten.
    Bild: © BR Fernsehen
  • Ein Graukopfalbatros nistet auf seinem Küken. Nachwuchs ist rar: Der Graukopfalbatros legt erst mit 12 Jahren sein erstes Ei, danach folgt alle zwei Jahre eins. Bird Island und die Nachbarinsel Südgeorgien sind sein wichtigster Brutplatz weltweit.
    Bild: © BR/Ines Possemeyer
  • Rufe aus der Kalahari - Die Sprache der Erdmännchen
    Bild: © BR/Prof. Dr. Marta Manser
  • Das Dorf der wilden Buben
    Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © BR/Vladimir Bologov
  • Die U-Bahn-Maus
    Eine Maus im U-Bahn-Bereich.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Nicole Grasser aus Dachau wagte den Versuch - mit einem Mietesel auf die französische Via podiensis, den bekanntesten Jakobsweg, zu gehen. Rund 230 Kilometer in zehn Tagen legte die Pilgerin mit ihrem Esel Wappa zurück - von Le Puys-en-Velais in der malerischen Auvergne über das karge, wüste Hochland des Aubrac bis zum magischen Ort Conques.
    Bild: © BR/BR
  • Wasserschweine - Die Badenixen vom Pantanal
    Mitten im Herzen von Brasilien leben die größten Nager der Welt. In Brasilien werden sie "Capybara - Herr der Gräser" genannt, denn Wasserschweine trifft man hauptsächlich im Grasland vom Pantanal an, dem größten Feuchtschutzgebiet Südamerikas.
    Bild: © BR/BR
  • Vom Meerschwein im Indianerland
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Die Elefanten von Hwange
    Der natürliche Lebensraum für den Afrikanischen Wildhund ist die Savanne.
    Bild: © BR/Udo A. Zimmermann
  • Komm wieder heim, kleiner Geisterbär!
    Es gibt nur noch 300 bis 1000 Geisterbären überhaupt. Sie sind so selten wie der Große Panda und leben nur im Nordwesten Kanadas in einer Welt aus Inseln und Fjorden. Seit kurzem werden immer wieder Sichtungen dieser seltenen Art auch auf dem Festland gemacht.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Rindviecher - Sepp und Xaver als Landschaftspfleger
    Bild: © BR
  • Kreuzotter verschlingt eine Maus.
    Bild: © BR/Paul Hien
  • Der Macaca siberu oder Siberut-Makake kommt ausschließlich auf der Insel Siberut vor.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Wasserschweine - Die Badenixen vom Pantanal
    Mitten im Herzen von Brasilien leben die größten Nager der Welt. In Brasilien werden sie "Capybara - Herr der Gräser" genannt, denn Wasserschweine trifft man hauptsächlich im Grasland vom Pantanal an, dem größten Feuchtschutzgebiet Südamerikas.
    Bild: © BR/BR
  • Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen.
    Bild: © BR/Tim Paxton
  • Der Streuner - eine Straßenkatze in Paris
    Christoph Castor und Angela Graas begleiten eine herrenlose Katze, die ihr Revier beim Pariser Montmartre hat und auf einem Tierfriedhof "wohnt".
    Bild: © BR
  • Bild: © BR
  • Bayerischer Rodeo
    Bild: © BR/D'Ochserer Haushofen
  • Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © ZDF und BR/Vladimir Bologov.
  • Nun ist zum ersten Mal ein wenige Monate alter Geister- oder Kermodie-Bär verwaist und fast tot in der Nähe der Stadt Smithers gefunden worden. Angelika Langen, eine Deutsche, die einmalig in Kanada die Legitimation hat, seltene Tiere für die Auswilderung zu pflegen, hat den kleinen Bären in ihrer Obhut. "Welt der Tiere" war dabei, als er eingeliefert wurde und wird dabei sein, wenn er wieder in die Freiheit entlassen wird. Einzigartige, anrührende Bilder der seltenen Art und des kleinen Waisen lassen den Film zu etwas ganz Besonderem werden!
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Spuren in Eis und Schnee
    Ein Nachtschwaermer: der Igel.
    Bild: © BR Fernsehen
  • Achtung Kreuzottern!
    Bild: © BR/Paul Hien
  • Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © BR/Vladimir Bologov
  • Babyalpakas müssen bald nach der Geburt laufen lernen. Denn im Alpakarevier leben Pumas und der Andenfuchs.
    Bild: © BR/Angelika Vogel
  • Bild: © BR/Frank Lorbiecki
  • Wo ist der Wiedehopf - Vogelsuche in Franken
    Lukas Sobotta von den "Aischgründer Biebmätzlan" beim Eintippen der Ergebnisse.
    Bild: © Julia Schade / BR
  • Achtung Kreuzottern!
    Bild: © BR/Paul Hien
  • Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere
    Ein Luchs sieht sich um.
    Bild: © ORF III
  • Gibbons - Von Affenliebe und Affentreue
    Ein Weißhand-Gibbons im Nationalpark Khao Yai in Thailand.
    Bild: © BR
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein ehemaliger Käfigbär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © ZDF und BR/Vladimir Bologov.
  • Nette Nachbarrn - Der Känguru Clan
    Was wäre Australien ohne das Känguru? Und doch weiß man noch so wenig über die Gattung.
    Bild: © BR/Angelika Sigl / Angelika Sigl
  • Der Kameramann Matthias Lukoschek filmt das Markieren eines Kaiman.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein