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114

Welt der Tiere

D, 2000–

Welt der Tiere
  • 114 Fans
  • Serienwertung0 14745noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Welt der Tiere"

  • Bild: © BR/Frank Lorbiecki
  • Wo ist der Wiedehopf - Vogelsuche in Franken
    Lukas Sobotta von den "Aischgründer Biebmätzlan" beim Eintippen der Ergebnisse.
    Bild: © Julia Schade / BR
  • Achtung Kreuzottern!
    Bild: © BR/Paul Hien
  • Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere
    Ein Luchs sieht sich um.
    Bild: © ORF III
  • Gibbons - Von Affenliebe und Affentreue
    Ein Weißhand-Gibbons im Nationalpark Khao Yai in Thailand.
    Bild: © BR
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Im Bild: ein ehemaliger Käfigbär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © ZDF und BR/Vladimir Bologov.
  • Nette Nachbarrn - Der Känguru Clan
    Was wäre Australien ohne das Känguru? Und doch weiß man noch so wenig über die Gattung.
    Bild: © BR/Angelika Sigl / Angelika Sigl
  • Der Kameramann Matthias Lukoschek filmt das Markieren eines Kaiman.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Im Land des Widders
    Schon etwa 6.000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben. Bild: ein Mufflonwidder im Brunftkleid.
    Bild: © BR
  • Der "Simias concolor" oder im lokalen Sprachgebrauch "Simakobu" genannt, ist für uns die "Pageh-Stumpfnase". Sie kommt nur auf den Mentawai-Inseln vor.
    Bild: © BR/Pauli Hien
  • Die Kängurus von Mecklenburg
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Überwintern in den Alpen
    Der "Drei Seen-Blick" im Winter.
    Bild: © BR/Karl Eberle
  • Feldhamster, wo seid ihr?
    Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer / Markus Schmidbauer
  • Geparde der Kalahari
    Auf Geparde trifft man auch in der südlichen Kalahari, dort wo Südafrika, Namibia und Botswana aneinandergrenzen. In dieser kargen Region gibt es kaum Bäume und Sträucher - nur Sand und Gestein.
    Bild: © BR/Gus Mills
  • Die südafrikanische Organisation SANCCOB sammelt jeden Herbst Pinguin-Küken ein, um sie in ihrem Pinguinwaisenhaus auf ein Leben in der Wildnis vorzubereiten. Drei Monate lang werden die Waisen von Hand aufgezogen, bis sie wieder in ihre Kolonien ausgewildert werden können.
    Bild: © BR/Sofie Linke
  • Gorilla.
    Bild: © BR
  • Feldhamster, wo seid ihr?
    Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Gleich vor den Toren der Stadt und dennoch kaum bekannt: der Speichersee mit seinen Fischteichen im Nordosten Münchens. Dabei ist er nach Meinung von Fachleuten für den Naturschutz einer der wichtigsten Plätze Oberbayerns.
    Bild: © BR/Udo Zimmermann / Udo Zimmermann
  • Wölfe in der Toskana
    Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Herr der Greifvögel
    Einer ist bereits fertig mit dem Brüten: der Waldkauz. Er hat schon im Januar begonnen - typisch für die günstigen Bedingungen hier in der Stadt. Die ersten Jungen verlassen etwa einen Monat nach dem Schlupf die Bruthöhle. Ganz in der Nähe werden sie noch etwa 70 Tage von den Eltern gefüttert. Denn richtig fliegen oder gar jagen können sie noch nicht.
    Bild: © ZDF und BR/Markus Schmidbauer
  • Der Streuner - eine Straßenkatze in Paris
    Christoph Castor und Angela Graas begleiten eine herrenlose Katze, die ihr Revier beim Pariser Montmartre hat und auf einem Tierfriedhof "wohnt".
    Bild: © BR
  • Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere
    Ein Luchs sucht das Weite.
    Bild: © ORF III
  • Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen.
    Bild: © BR/Tim Paxton
  • Der Stachelritter
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Die Tiere von Rio", am Sonntag (10.02.13) um 15:00 Uhr. Mitten in der Stadt Rio liegt ein Nationalpark. Nasenbären und Kapuzineraffen (im Bild) leben im sogenannten Floresta di Tijuca, der die berühmte Jesusstatue umringt. Selbst in einigen Favelas gibt es vermehrt Schutzbemühungen um wilde Tiere. Und weil die Stadt mitten im atlantischen Regenwald liegt, kommt es hin und wieder auch zu unerwartetem Besuch in der Küche...
    Bild: © BR/Monika Gläsel Silva
  • Überwintern in den Alpen
    Der "Drei Seen-Blick" im Winter.
    Bild: © ORF III
  • Geparde der Kalahari
    Auf Geparde trifft man auch in der südlichen Kalahari, dort wo Südafrika, Namibia und Botswana aneinandergrenzen. In dieser kargen Region gibt es kaum Bäume und Sträucher - nur Sand und Gestein. Die beiden Biologen Margie und Gus Mills (im Bild) kümmern sich intensiv um die Erforschung der hier lebenden Geparde. Christian Herrmann hat zusammen mit einem südafrikanischen Kamerateam die Biologen bei ihren Forschungsarbeiten begleitet.
    Bild: © BR/Gus Mills
  • Der Rio São Francisco.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Feldhamster, wo seid ihr?
    Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Mahale - Im Dickicht der Schimpansen
    Bild: © BR/Dr. Christof Schenck
  • Bild: © BR/Alain Compost/Sumatra Orangutan Conservation Program
  • Wölfe in der Toskana
    Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens.
    Bild: © BR/Andrea Gazzola
  • Mahale - Im Dickicht der Schimpansen
    Im Mahale Mountains National Park lebt die größte habituierte Schimpansengruppe der Welt. Dem Besucher tut sich ein schier undurchdringlicher Bergwald auf, in dem diese Affen leben. Seit Jahrzehnten sind Forscher hier stationiert, um das Verhalten der rund 800 Affen zu studieren.
    Bild: © BR/Dr. Christof Schenck / Dr. Christof Schenck
  • Gesichter im Urwald - Muriqui
    Muriquiaffen gehören zu den Primaten.
    Bild: © BR