Es ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt - der Sunda-Gavial. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens.
Im Süden Brasiliens hat ein engagierter Artenschützer eine Art Arche Noah für Wasserschweine finanziert. Findlinge aller Art werden dort von der Umweltbehörde abgeliefert.
Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Die Schimpansenwaisen von Ngambe Island", am Sonntag (29.07.12) um 15:45 Uhr.
Als Babies verlieren sie ihre Familien, danch leben sie unter erbärmlichen Bedingungen: Sie werden als Streicheltiere in engen Käfigen gehalten und außer Landes geschmuggelt, um in dubiosen Zoos ihr Dasein zu fristen.
Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Vom Igel mit den großen Ohren", am Sonntag (31.03.13) um 15:00 Uhr.
Eigentlich ist der Ohrenigel ein Steppenbewohner, der mit seinen großen Ohren seinem Körper Kühlung zukommen lassen kann. Doch Dank des immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Einer wurde schon in den tschechischen Wäldern gesichtet.
Noch vor 10.000 Jahren gab es in den Anden Kondore mit einer Flügelspannweite von sieben bis acht Metern. Heute messen sie maximal drei Meter. Der Kolibri (im Bild), der mit dem Kondor in "atemberaubenden Höhen" lebt, ist dagegen winzig klein und wirkt unglaublich zerbrechlich. Und es scheint, dass er mit den Widrigkeiten dieser rauen Natur verblüffend gut umgehen kann. In "Welt der Tiere" wird nach den Gründen gesucht.
Nur noch wenige hundert Mittelmeer-Mönchsrobben haben überlebt. Bald wird diese Art wohl für immer verloren sein. Dimetrios Zarisakos hat den Kampf für die Robben aufgenommen.
Versteckt und zurückgezogen lebt der Sunda-Gavial in den letzten Sumpfwäldern Südostasiens. Trotz seiner beachtlichen Größe ist kaum etwas über das Krokodil mit der langen Schnauze bekannt.
An den Burghauser Felsen wurden Generationen von Waldrappküken liebevoll handaufgezogen und Ultraleichtflugzeuge mit den Aufzieherinnen an Bord zeigten den Jungen den Weg. Im Jahr 2010 erfolgt die letzte menschenbegleitete Migration ins Winterquartier in die Toskana.
Schon etwa 6000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben.
An den Burghauser Felsen wurden Generationen von Waldrappküken liebevoll handaufgezogen und Ultraleichtflugzeuge mit den Aufzieherinnen an Bord zeigten den Jungen den Weg. Im Jahr 2010 erfolgt die letzte menschenbegleitete Migration ins Winterquartier in die Toskana.
Mitten in der Stadt Rio liegt ein Nationalpark. Nasenbären (im Bild) und Kapuzineraffen leben im sogenannten Floresta di Tijuca, der die berühmte Jesusstatue umringt. Selbst in einigen Favelas gibt es vermehrt Schutzbemühungen um wilde Tiere. Und weil die Stadt mitten im atlantischen Regenwald liegt, kommt es hin und wieder auch zu unerwartetem Besuch in der Küche...