Schon etwa 6.000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben. Bild: ein Mufflonwidder im Brunftkleid.
Der "Simias concolor" oder im lokalen Sprachgebrauch "Simakobu" genannt, ist für uns die "Pageh-Stumpfnase". Sie kommt nur auf den Mentawai-Inseln vor.
Auf Geparde trifft man auch in der südlichen Kalahari, dort wo Südafrika, Namibia und Botswana aneinandergrenzen. In dieser kargen Region gibt es kaum Bäume und Sträucher - nur Sand und Gestein.
Die südafrikanische Organisation SANCCOB sammelt jeden Herbst Pinguin-Küken ein, um sie in ihrem Pinguinwaisenhaus auf ein Leben in der Wildnis vorzubereiten. Drei Monate lang werden die Waisen von Hand aufgezogen, bis sie wieder in ihre Kolonien ausgewildert werden können.
Gleich vor den Toren der Stadt und dennoch kaum bekannt: der Speichersee mit seinen Fischteichen im Nordosten Münchens. Dabei ist er nach Meinung von Fachleuten für den Naturschutz einer der wichtigsten Plätze Oberbayerns.
Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.
Einer ist bereits fertig mit dem Brüten: der Waldkauz. Er hat schon im Januar begonnen - typisch für die günstigen Bedingungen hier in der Stadt.
Die ersten Jungen verlassen etwa einen Monat nach dem Schlupf die Bruthöhle. Ganz in der Nähe werden sie noch etwa 70 Tage von den Eltern gefüttert. Denn richtig fliegen oder gar jagen können sie noch nicht.
Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen.
Bayerisches Fernsehen WELT DER TIERE, "Die Tiere von Rio", am Sonntag (10.02.13) um 15:00 Uhr.
Mitten in der Stadt Rio liegt ein Nationalpark. Nasenbären und Kapuzineraffen (im Bild) leben im sogenannten Floresta di Tijuca, der die berühmte Jesusstatue umringt. Selbst in einigen Favelas gibt es vermehrt Schutzbemühungen um wilde Tiere. Und weil die Stadt mitten im atlantischen Regenwald liegt, kommt es hin und wieder auch zu unerwartetem Besuch in der Küche...
Auf Geparde trifft man auch in der südlichen Kalahari, dort wo Südafrika, Namibia und Botswana aneinandergrenzen. In dieser kargen Region gibt es kaum Bäume und Sträucher - nur Sand und Gestein. Die beiden Biologen Margie und Gus Mills (im Bild) kümmern sich intensiv um die Erforschung der hier lebenden Geparde. Christian Herrmann hat zusammen mit einem südafrikanischen Kamerateam die Biologen bei ihren Forschungsarbeiten begleitet.
Der Apenninenwolf gehört der Wolfspopulation in der Toskana an, die 100 Kilometer entfernt von Rimimi in den dichten Wäldern von Casentinesi des gleichnamigen Nationalparks angesiedelt ist.