Nicole Grasser aus Dachau wagte den Versuch - mit einem Mietesel auf die französische Via podiensis, den bekanntesten Jakobsweg, zu gehen. Rund 230 Kilometer in zehn Tagen legte die Pilgerin mit ihrem Esel Wappa zurück - von Le Puys-en-Velais in der malerischen Auvergne über das karge, wüste Hochland des Aubrac bis zum magischen Ort Conques.
Die wilden Meerschweinchen sind selten geworden. Man muss ganz hoch in die Berge von Ecuador oder Peru gehen, um sie zu finden. Doch es lohnt sich, diesen herrlichen Lebensraum mit seinen Bewohnern, vor allem mit dem brummigen Nachbarn der wilden Meerschweinchen, zu besuchen.
Kaum ein Zoo oder Vogelpark beherrscht die Haltung der auffälligsten Kreaturen der Vogelwelt - den Paradiesvögeln. Wer sie mit eigenen Augen sehen will, dem bleibt nur der unzugängliche Urwald Neu Guineas - oder aber, wie hier im Bild, der "Jurong BirdPark" mitten in Singapur.
Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere (im Bild) fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere.
Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in unsere Landschaft zurück. Er gestaltet um und schafft dabei neue Strukturen. Biotope wie Großseggenriede entstehen, in die bald Vögel wie die Wasserralle einwandern. Zahllose gebänderte Prachtlibellen tanzen entlang des Biberbachs und sind gleichzeitig wichtige Nahrung für Zwergtaucher und Barbe.
Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in unsere Landschaft zurück. Er gestaltet um und schafft dabei neue Strukturen. Biotope wie Großseggenriede entstehen, in die bald Vögel wie die Wasserralle einwandern. Zahllose gebänderte Prachtlibellen tanzen entlang des Biberbachs und sind gleichzeitig wichtige Nahrung für Zwergtaucher und Barbe.
Eines der seltsamsten Geschöpfe der Erde ist das Faultier. Von Mittelamerika bis ins südliche Brasilien findet man es in den Baumkronen der Regenwälder. Im Bild: ein Dreifingerfaultier.
Lone Dröscher-Nielssen, die dänische Leiterin der indonesischen Orang-Utan-Rettungsstation Nyaru Menteng auf Borneo. Nach jahrelangem Training können die Menschenaffen wieder in ihre Heimat, die verbliebenen Regenwälder Borneos zurückkehren. Leicht ist ein solcher Abschied nicht, wie hier für Jambi. Orang-Utans vergessen nicht, vor allem nicht, wer ihnen Gutes getan hat.
Bisons leben im Schutz eines Urwaldes an der polnisch-weißrussischen Grenze, und diesen Schutz benötigen sie so dringend wie kaum eine andere Tierart: Ganze sechs Tiere dieser Art hatten die Jagd und den Hunger der Menschen nach dem Ersten Weltkrieg überlebt.
Im Januar 2013 wird eine Bärin an der Grenze zu Tschechien tot aufgefunden, wahrscheinlich erschossen. Die Spuren der Bärin führen im Schnee zu einer Felshöhle, in der zwei Jungtiere liegen. Die werden zu Vaclav Chaloupek (im Bild), einem tschechischen Tierschützer und Naturfotografen, der schon mehrfach verwaiste Bären aufgezogen hat, gebracht.
Die Transportbox mit der Orang-Utan-Familie muss zum Abschluss einer beschwerlichen Reise noch die andere Seite des Flusses erreichen. Eine letzte Hürde vor der Unterbringung von Gober und den beiden Zwillingen in einem Übergangskäfig, aus dem sie nach vier Wochen in die Freiheit entlassen werden sollen.