Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für
- E-Mail-Adresse
- Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
- Fragen & Antworten
ZDF-Morgenmagazin
D, 1992–

- kostenlose E-Mail-Benachrichtigung bei Streaming- oder TV-Start
- 01.09.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 1. September 2026 (ZDFmediathek)
- 01.09.: Neuer Kommentar: BriMoMue : 👍🏼👍🏼👍🏼
- 01.09.: Neuer Kommentar: BriMoMue : Oh Gott, der musikalische Beitrag heute morgen, ...
- 31.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 31. August 2026 (ZDFmediathek)
- 21.08.: Neuer Kommentar: Rora: Die Technologie ist schuld. Wie immer. Es gibt Smart ...
- 21.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 21. August 2026 (ZDFmediathek)
- 21.08.: Neuer Kommentar: Rora: 5 Minuten-Lückenfüller-Bericht über die bekloppten ...
- 20.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 20. August 2026 (ZDFmediathek)
- 20.08.: Neuer Kommentar: Rora: Wer prüft eigentlich die „gesichert Demokratischen“? ...
- 20.08.: Neuer Kommentar: Rora: Frau Meinhardt…schlecht gespielte Kampfmimik…Muss ...
- 19.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 19. August 2026 (ZDFmediathek)
- 18.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 18. August 2026 (ZDFmediathek)
- 17.08.: Neuer Kommentar: Rora: Ich stimme ihnen zu…
- 17.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 17. August 2026 (ZDFmediathek)
- 10.08.: Neuer Kommentar: User 1854545: Erste Meldung im MoMA heute morgen.,. ...
- 08.08.: Neuer Kommentar: Rora: Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verteidigt, ...
- 07.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 7. August 2026 (ZDFmediathek)
- 06.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 6. August 2026 (ZDFmediathek)
- 05.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 5. August 2026 (ZDFmediathek)
- 04.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 4. August 2026 (ZDFmediathek)
- 03.08.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 3. August 2026 (ZDFmediathek)
- 24.07.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 24. Juli 2026 (ZDFmediathek)
- 23.07.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 23. Juli 2026 (ZDFmediathek)
- 23.07.: Neuer Kommentar: Rora: Ach, schau an – es geht ja doch. Das Interview ...
- 23.07.: Neuer Kommentar: Rora: Der ZDF-Moma-Sportmoderator Marvin ist ein echter ...
- 22.07.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 22. Juli 2026 (ZDFmediathek)
- 21.07.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 21. Juli 2026 (ZDFmediathek)
- 20.07.: Neuer Kommentar: Rora: An die gebrieften ZDF-Redaktion-Knalltüten: Heute ...
- 13.07.: Neuer Kommentar: User 1645745: Ableger der Lachgesellschaft. Kaum beginnt ...
- 10.07.: Neues Online-Video: ZDF-Morgenmagazin vom 10. Juli 2026 (ZDFmediathek)
- Platz 825
37 Fans - Serienwertung3 111632.71von 7 Stimmeneigene: –
"ZDF-Morgenmagazin"-Serienforum
BriMoMue schrieb am 01.09.2026, 09.01 Uhr:
Oh Gott, der musikalische Beitrag heute morgen, Tiffany Aris, wo findet man nur diese talentfreien Musikerinnen? Bezahlen die dafür, dass sie dort auftreten dürfen 🤔 Das erste Lied: What shall I do without you: Vielleicht wäre er noch da, wenn sie nicht gesungen hätte 🤭🤭. Und der Inhalt der Lieder: Abgestimmt auf das derzeitige Niveau der heutigen Jugend. Positiv, sie sieht gut aus.
Rora schrieb am 21.08.2026, 12.40 Uhr:
Die Technologie ist schuld. Wie immer.Es gibt Smart Glasses mit Kamera. Und Überraschung: Man könnte damit andere Menschen heimlich filmen.SOFORT ALLES ANHALTEN!Verkaufsstopp! Datenschutz! Privatsphäre! Gefahr! Betroffenheit! Expertenrunde! Brennpunkt vermutlich in Vorbereitung!Nach derselben Logik hätte ich noch ein paar dringende Vorschläge:Smartphones verbieten – haben Kameras.
Autos verbieten – kann man Menschen mit überfahren.
Hämmer verbieten – erschreckendes Missbrauchspotenzial.
Kugelschreiber verbieten – damit lassen sich beleidigende Dinge aufschreiben.
Augen zumindest genehmigungspflichtig machen – Menschen können damit andere Menschen ungefragt ansehen.Vielleicht kommt irgendwann diese revolutionäre Idee auf:Nicht jeder Gegenstand, mit dem man etwas Verbotenes tun KANN, muss deshalb selbst verboten werden.Heimliches Filmen kann völlig zu Recht rechtliche Grenzen verletzen. Dann verfolgt man eben das heimliche Filmen.Aber dieses inzwischen ritualisierte Prinzip
„Neue Technik → denkbarer Missbrauch → maximale Empörung → Forderung nach Regulierung oder Verbot“
ist auch irgendwann nur noch gesellschaftliches Whac-A-Mole(auf neudeutsch).Technischer Fortschritt bedeutet nun einmal, dass Menschen neue Möglichkeiten bekommen. Manche werden sie missbrauchen. Wie praktisch jede andere Möglichkeit seit Erfindung des Faustkeils.Die spannende Frage wäre deshalb vielleicht weniger:„Wie verhindern wir, dass diese Technik überhaupt existiert?“Sondern:„Welche Regeln gelten für das konkrete Verhalten – und wie setzen wir sie durch?“Aber gut. Das wäre vermutlich zu unspektakulär für den nächsten Beitrag über die erschütternde Erkenntnis, dass eine Kamera … filmen kann.
Rora schrieb am 21.08.2026, 06.49 Uhr:
5 Minuten-Lückenfüller-Bericht über die bekloppten Harry und Meghan….Warum?
Rora schrieb am 20.08.2026, 08.04 Uhr:
Wer prüft eigentlich die „gesichert Demokratischen“?„Gesichert rechtsextrem“ – diese Formulierung sollte man einmal zu Ende denken.Wenn eine Partei, die von Millionen Bürgern gewählt wird und bei Wahlen 20, 25 oder sogar 30 Prozent erreichen kann, vom Verfassungsschutz auf ihre Verfassungstreue überprüft wird, dann darf man eine ziemlich einfache Gegenfrage stellen:Wer überprüft eigentlich diejenigen, die sich selbst zur „demokratischen Mitte“ erklären?Demokratie bedeutet schließlich nicht:
Wir akzeptieren den Wählerwillen – solange uns das Ergebnis gefällt.Und Demokratie bedeutet auch nicht:
Was die AfD fordert, ist grundsätzlich verdächtig; was die etablierten Parteien tun, ist aufgrund des richtigen Parteibuchs automatisch demokratisch.Wenn „gesichert“ tatsächlich ein Qualitätsmaßstab sein soll, dann bitte für alle.Dann müsste ebenso geprüft werden, wie Parteien mit politischer Opposition umgehen. Wie sie mit Millionen Wählern umgehen, deren Entscheidung ihnen nicht gefällt. Wie sie Meinungsfreiheit, parlamentarische Minderheitenrechte, Gewaltenteilung und staatliche Institutionen behandeln. Und ob sie bereit sind, demokratische Entscheidungen auch dann auszuhalten, wenn das Ergebnis nicht in den eigenen politischen Konsens passt.Denn Demokratie kennt keine Parteien erster und zweiter Klasse.Natürlich darf und muss der Verfassungsschutz extremistische Bestrebungen untersuchen. Aber gerade deshalb muss auch seine Arbeit politisch und gerichtlich kritisch hinterfragt werden dürfen. Eine Demokratie braucht keinen Verfassungsschutz, dessen Einschätzungen wie unantastbare Glaubenssätze behandelt werden. Sie braucht einen Verfassungsschutz, dessen Maßstäbe nachvollziehbar, rechtsstaatlich und politisch neutral angewendet werden.Deshalb wäre die spannendere Kategorie vielleicht gar nicht „gesichert rechtsextrem“.Sondern:SPD: gesichert demokratisch?
CDU/CSU: gesichert demokratisch?
Grüne: gesichert demokratisch?
Linke: gesichert demokratisch?
AfD: gesichert demokratisch?Und zwar bei allen nach denselben Maßstäben.Keine Selbstzertifizierung. Kein „Wir sind die Guten, weil wir uns gegenseitig demokratische Mitte nennen“. Keine Sonderregeln für die einen und Generalverdacht für die anderen.Denn wer behauptet, die Demokratie schützen zu wollen, muss sich eine unbequeme Frage gefallen lassen:Wer kontrolliert eigentlich die selbsternannten Kontrolleure der Demokratie?Vielleicht beginnt Demokratie genau dort: nicht bei der Frage, welche Partei einem gefällt – sondern ob für Freund und Gegner dieselben rechtsstaatlichen Regeln gelten.
Rora schrieb am 20.08.2026, 07.37 Uhr:
Frau Meinhardt…schlecht gespielte Kampfmimik…Muss gewiss ne Qual sein,bei‘m „2ten“ die erforderlichen,oberflächlichen Voraussetzungen hierfür erfüllen zu müssen,nur um Kohle zu verdienen und die Briefung des AG einzuhalten.Irgendwann geht alles in Fleisch und Blut über…Falls sie Kinder hat,würde mich die Frage nicht wunder::“Du Mama,warum guckst du in deiner Sendung oft so böse?!“.
User 1854545 schrieb am 10.08.2026, 06.43 Uhr:
Erste Meldung im MoMA heute morgen.,.. CSD -Demo in Berlin!! Habe persönlich nichts gegen Schwule und Lesben, aber durch die überbordende Berichterstattung des öffentlichen-rechtlichen ZDF und auch der ARD fördern sie nur die Abneigung mancher gegen diese WIchtigtuer, die sich durch Medien in allem bestätigt werden. Habe noch nie eine Demo von Heterosexuellen gesehen, die wie bunte Papageien, von oben bis unten tätowiert und getackert durch die Gegend laufen! Wenn sich diese Gruppe der Schwulen und Lesben u.a. weniger wichtig und weniger Aufmerksamkeit verordnen, hätten wir diesen Hass nicht. Medien und die Betroffenenselbst fördern diese Abneigung und erreichen nur das Gegenteil
JEder soll so leben, wie er möchte, aber bitte Ma hat es wie „normale Menschen“ es machen, nicht auf derStrasse, sondern wie Heterosexuelle in den eigen vier Wänden. Oder haben sie Schon mal Ehepaare mit ihren Kindern auf einer Hetero – Demo gesehen? BEim CSD kommt den Menschen wie eine gezielte Provokation vor!
Rora schrieb am 08.08.2026, 07.16 Uhr:
Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verteidigt, sollte sich auch kritischen Fragen stellen. Umso mehr verwundert es mich, wenn in einem Bericht ausdrücklich erwähnt wird, dass eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD die Finanzierung oder den Bestand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks infrage stellen könnte. Warum ist dieser Hinweis überhaupt notwendig? Soll damit lediglich informiert werden – oder schwingt auch die Sorge um die eigene Zukunft mit?Gerade die Öffentlich-Rechtlichen betonen regelmäßig ihren Auftrag zu Ausgewogenheit, Neutralität und unabhängiger Berichterstattung. Viele Zuschauer haben jedoch den Eindruck, dass dieser Anspruch nicht immer eingelöst wird. Insbesondere im Umgang mit der AfD entsteht für manche der Eindruck, dass häufiger wertend als nüchtern berichtet wird. Ob dieser Eindruck berechtigt ist, wird kontrovers diskutiert – allein die Tatsache, dass viele Menschen ihn teilen, sollte Anlass zur Selbstreflexion sein.Unabhängig davon, wie man zur AfD steht: Sie ist eine demokratisch gewählte Partei und Teil des politischen Systems Deutschlands. Über ihre Positionen darf und soll kritisch berichtet werden – genauso wie über die aller anderen Parteien. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollte jedoch darauf achten, Kritik nicht mit Haltung zu verwechseln und keine politische Richtung erkennbar bevorzugt oder benachteiligt erscheinen zu lassen.Wer von den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtend finanziert wird, muss sich ein besonders hohes Maß an Neutralität und Ausgewogenheit gefallen lassen. Genau deshalb ist Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen legitim. Sie ist kein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern Ausdruck des berechtigten Anspruchs der Beitragszahler auf eine unabhängige, faire und vielfältige Berichterstattung.Wenn in Berichten dann noch hervorgehoben wird, dass eine bestimmte Partei die Rundfunkfinanzierung abschaffen oder reformieren möchte, stellt sich die Frage, ob dies für das Verständnis des eigentlichen Themas notwendig ist oder ob dadurch unbeabsichtigt der Eindruck entsteht, der Sender vertrete auch eigene institutionelle Interessen. Gerade um Vertrauen zurückzugewinnen, wäre es wichtig, sich auf den gesetzlichen Auftrag zu konzentrieren: informieren, einordnen und unterschiedliche Perspektiven fair darstellen – ohne den Anschein politischer Parteinahme.
Rora schrieb am 23.07.2026, 07.28 Uhr:
Ach, schau an – es geht ja doch. Das Interview zwischen Mitri Sirin und Markus Frohnmaier zeigte, dass man auch mit einem AfD-Politiker ein kritisches, aber normales Gespräch führen kann, ohne im Minutentakt ins Wort zu fallen oder das Interview zur persönlichen Profilierungsbühne zu machen.Fast könnte man meinen, beim ZDF habe man diesmal gut überlegt, wer das Gespräch führt. Andreas Wunn blieb jedenfalls außen vor – vielleicht eine weise Entscheidung. Sonst hätte am Ende womöglich wieder der Interviewstil mehr Schlagzeilen produziert als die eigentlichen Inhalte.Die eigentliche Überraschung des Morgens: Journalismus funktioniert manchmal sogar dann am besten, wenn man Fragen stellt, Antworten zulässt und die Zuschauer sich selbst ein Urteil bilden können. Wer hätte das gedacht?
Rora schrieb am 23.07.2026, 06.15 Uhr:
Der ZDF-Moma-Sportmoderator Marvin ist ein echter Lichtblick für das Format.Professionell,moderat,nicht überleiert, pseudodarstellend,albern,zickig wie einige seiner Kollegen bzw. innen…vor allem im Konsens zu den ARD-Luftpumpen Gundel und Grossmann.
Rora schrieb am 20.07.2026, 18.30 Uhr:
An die gebrieften ZDF-Redaktion-Knalltüten:
Heute Morgen im ZDF-Morgenmagazin hatte ich irgendwann das Gefühl, das eigentliche Thema sei gar nicht mehr der RUS/UKR-Krieg, sondern die exakte Typenbezeichnung der Waffen. Gefühlt musste in jeder Nachrichtensequenz betont werden, dass es Lenkbomben waren.
Gut zu wissen. Denn offenbar kann der durchschnittliche Zuschauer seinen Morgenkaffee erst dann beruhigt trinken, wenn die militärtechnische Klassifizierung vollständig geklärt ist. Dass Bomben auf Menschen/Städte etc. fallen, scheint als Information allein inzwischen nicht mehr auszureichen – es braucht den fachlichen Feinschliff.
Ich frage mich ernsthaft: Für wen ist diese Detailverliebtheit eigentlich gedacht? Für Hobby-Waffentechniker? Für Militärexperten? Oder soll das einfach besonders dramatisch und kompetent klingen?
Mich interessiert als normalen Zuschauer nicht, ob es Lenkbomben, Gleitbomben oder sonst welche Bomben sind.Das Menschen darunter zu leiden haben ist schlimm genug. Alles andere wirkt auf mich oft wie mediales Aufrüsten der Sprache – als würde die technische Präzision wichtiger werden als die eigentliche Nachricht.
Aber vielleicht bin ich einfach nicht die Zielgruppe für den täglichen Waffenkunde-Unterricht am Frühstückstisch.
User 1645745 schrieb am 13.07.2026, 09.00 Uhr:
Ableger der Lachgesellschaft. Kaum beginnt die Sendung, klingeln sich Susan Link, Anna Planken, Sven Lorig und Till Nassif vor Lachen. Vor allem der Letztgenannte kann es sich nicht verkneifen, einem schlechten Witz einen noch schlechteren folgen zu lassen. Ich lobe mir das Moma des ZDF und boykottiere das der ARD
BriMoMue schrieb am 06.07.2026, 09.03 Uhr:
Oh Gott, ganz vergessen, dass die Darsteller, wollte jetzt nicht Künstler schreiben, wäre eine Beleidigung an alle wahren Künstler, noch ein zweites Mal auftreten. Bei wem kann ich Schmerzensgeld beantragen. Für Augen und Ohren 😩😩
BriMoMue schrieb am 06.07.2026, 08.34 Uhr:
Ikkimel🙄🙄🙄 Wer hat die denn ausgewählt? Hat der Papa, ein Onkel oder ein Sugardaddy da ein Mitspracherecht? Das war ordinär und absolut talentfrei 😫😫😫
User 1858107 schrieb am 26.06.2026, 08.29 Uhr:
Was bitte ist Frau Hayali los? Sie schaut die ganze Zeit dermaßen beleidigt und schlecht gelaunt aus. Vielleicht sollte sie Zuschauerin werden, dann fällt es nicht so auf.....Rora schrieb am 26.06.2026, 09.57 Uhr:
Ich stimme Ihnen vollends zu.Sie hatte ja zum Sendungsende mit dem lückenfüllenden „Dauerschleifenteufelsgeiger“ eingeräumt,das gestrige Deutschland-Spiel bis zum Ende geschaut zu haben.Deshalb ihre noch ausgeprägtere Hungerhaken-Miesepeterin-Darstellung.
Ich find‘s eine Sauerei,das wir soetwas dulden müssen…
Rora schrieb am 26.06.2026, 07.24 Uhr:
An Moma-Dumpfbacke Frau Meinhardt und ihr gebrieftes oberflächlich arbeitendes ZDF.Im Zusammenhang mit der Diskussion über Hitzefrei an Schulen und fehlende Klimaanlagen stellt sich für mich noch eine andere Frage: Wie sieht die Situation eigentlich in unseren Krankenhäusern aus? Viele Patientinnen und Patienten können sich nicht aussuchen, ob sie bei großer Hitze in einem Krankenhaus liegen. Gerade in älteren Gebäuden werden auf den Stationen im Sommer teilweise sehr hohe Temperaturen erreicht. Das belastet sowohl die Patientinnen und Patienten als auch das Personal. Zudem kann starke Hitze die Genesung erschweren und stellt insbesondere für ältere oder schwer kranke Menschen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar.
Deshalb sollte sich die Diskussion nicht nur auf Schulen konzentrieren. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen brauchen Konzepte für den Hitzeschutz. Hier wäre die Gesundheitsministerin gefragt, gemeinsam mit den Ländern Lösungen zu entwickeln und zu prüfen, wie notwendige Kühlmaßnahmen oder Klimatisierung finanziert werden können.
Meistgelesene TV-News
- Doch nicht superduper: ProSieben zieht Ausstrahlung zurück
- Die 8 wichtigsten Serien im September
- Update Paukenschlag: RTL trennt sich von "Unter uns" nach 32 Jahren!
- "Manifest" lebt weiter: Netflix bestellt Spin-off
- Quoten: "Jetski Star WM" von Stefan Raab kann junge Zuschauer fesseln
Neueste Meldungen
Die Vorschau
Mario, der Eismann präsentiert die wichtigsten Serienstarts der Woche:



![[UPDATE] "Danger Money": Neue Agenten-Action-Comedy mit Ray Winstone geht in Serie](https://bilder.wunschliste.de/gfx/pics/Ray-Winstone-In-Die-Bewaehrung-Des-Jimmy-Rose-2.jpg)


