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37

ZDF-Morgenmagazin

D, 1992–

ZDF-Morgenmagazin
ZDF/Cape Rock
Serienticker
  • Platz 96237 Fans
  • Serienwertung3 111632.71von 7 Stimmeneigene: –

"ZDF-Morgenmagazin"-Serienforum

  • User 1645745 schrieb am 13.07.2026, 09.00 Uhr:
    Ableger der Lachgesellschaft. Kaum beginnt die Sendung, klingeln sich Susan Link, Anna Planken, Sven Lorig und Till Nassif vor Lachen. Vor allem der Letztgenannte kann es sich nicht verkneifen, einem schlechten Witz einen noch schlechteren folgen zu lassen. Ich lobe mir das Moma des ZDF und boykottiere das der ARD
  • BriMoMue schrieb am 06.07.2026, 09.03 Uhr:
    Oh Gott, ganz vergessen, dass die Darsteller, wollte jetzt nicht Künstler schreiben, wäre eine Beleidigung an alle wahren Künstler, noch ein zweites Mal auftreten. Bei wem kann ich Schmerzensgeld beantragen. Für Augen und Ohren 😩😩
  • BriMoMue schrieb am 06.07.2026, 08.34 Uhr:
    Ikkimel🙄🙄🙄 Wer hat die denn ausgewählt? Hat der Papa, ein Onkel oder ein Sugardaddy da ein Mitspracherecht? Das war ordinär und absolut talentfrei 😫😫😫
  • User 1858107 schrieb am 26.06.2026, 08.29 Uhr:
    Was bitte ist Frau Hayali los? Sie schaut die ganze Zeit dermaßen beleidigt und schlecht gelaunt aus. Vielleicht sollte sie Zuschauerin werden, dann fällt es nicht so auf.....
    • Rora schrieb am 26.06.2026, 09.57 Uhr:
      Ich stimme Ihnen vollends zu.Sie hatte ja zum Sendungsende mit dem lückenfüllenden „Dauerschleifenteufelsgeiger“ eingeräumt,das gestrige Deutschland-Spiel bis zum Ende geschaut zu haben.Deshalb ihre noch ausgeprägtere Hungerhaken-Miesepeterin-Darstellung.
      Ich find‘s eine Sauerei,das wir soetwas dulden müssen…
  • Rora schrieb am 26.06.2026, 07.24 Uhr:
    An Moma-Dumpfbacke Frau Meinhardt und ihr gebrieftes oberflächlich arbeitendes ZDF.
    Im Zusammenhang mit der Diskussion über Hitzefrei an Schulen und fehlende Klimaanlagen stellt sich für mich noch eine andere Frage: Wie sieht die Situation eigentlich in unseren Krankenhäusern aus? Viele Patientinnen und Patienten können sich nicht aussuchen, ob sie bei großer Hitze in einem Krankenhaus liegen. Gerade in älteren Gebäuden werden auf den Stationen im Sommer teilweise sehr hohe Temperaturen erreicht. Das belastet sowohl die Patientinnen und Patienten als auch das Personal. Zudem kann starke Hitze die Genesung erschweren und stellt insbesondere für ältere oder schwer kranke Menschen ein zusätzliches Gesundheitsrisiko dar.
    Deshalb sollte sich die Diskussion nicht nur auf Schulen konzentrieren. Auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen brauchen Konzepte für den Hitzeschutz. Hier wäre die Gesundheitsministerin gefragt, gemeinsam mit den Ländern Lösungen zu entwickeln und zu prüfen, wie notwendige Kühlmaßnahmen oder Klimatisierung finanziert werden können.
  • Rora schrieb am 25.06.2026, 10.28 Uhr:
    Heute im ZDF-Moma (Frau Hayali)
    Interessant ist, wie kritisch manche Journalisten gegenüber Politik, Behörden oder Unternehmen auftreten – etwa bei den aktuellen Problemen der Deutschen Bahn, den Funkausfällen oder anderen Infrastrukturproblemen.
    Was mich dabei beschäftigt: Wird dieselbe kritische Distanz auch gegenüber der eigenen Arbeit angewandt?
    Wenn Journalisten von Politikern Transparenz, Ausgewogenheit und Selbstkritik verlangen, dann sollten sie sich auch selbst diesen Maßstäben stellen. Wie würden manche Medienvertreter reagieren, wenn sie selbst die Fragen beantworten müssten:
    Warum werden bestimmte Themen besonders hervorgehoben und andere weniger?
    Warum entsteht bei vielen Zuschauern der Eindruck einer politischen oder ideologischen Schlagseite?
    Wie wird sichergestellt, dass unterschiedliche Perspektiven tatsächlich gleichwertig dargestellt werden?
    Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass man andere kritisch befragt. Vertrauen entsteht auch dadurch, dass man bereit ist, die eigene Rolle kritisch zu hinterfragen.
    Gerade öffentlich-rechtliche Medien sollten sich dieser Debatte offen stellen.
  • Rora schrieb am 25.06.2026, 10.25 Uhr:
    Dass Präsident Selenskyj nicht persönlich an der Wiederaufbaukonferenz in Danzig teilnimmt, ist ein politisch fragwürdiges Signal. Gerade Polen gehört seit Beginn des Krieges zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine und hat erhebliche wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Lasten getragen.
    Umso unverständlicher wirkt es, dass ein historischer Streit nun eine der wichtigsten Konferenzen zum Wiederaufbau der Ukraine überschattet. Wer auf die Unterstützung europäischer Partner angewiesen ist, sollte alles daran setzen, Konflikte mit seinen engsten Verbündeten zu entschärfen, statt neue Spannungen entstehen zu lassen.
    Die Ukraine hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Hilfen aus Europa erhalten. Deshalb wäre gerade jetzt ein Zeichen der Dankbarkeit, des Respekts und der Zusammenarbeit angebracht gewesen. Die Wiederaufbaukonferenz sollte im Interesse aller Beteiligten über derartigen politischen Auseinandersetzungen stehen.
    Polen verdient Anerkennung für seine Unterstützung der Ukraine. Wer Partnerschaft einfordert, sollte sie auch selbst leben.
  • Rora schrieb am 11.06.2026, 12.12 Uhr:
    Ich kann mir nicht helfen…ZDF Moma ist sowas von lächerlich…3,5 Stunden unterirdisches Unterhaltungsprogramm…Ganz im Ernst….alle 30 min die gleiche Leier…Das Wetterszenario vom Moin-Moin-Heinz,die Alibi-Ukraine-Drohnen-Berichte,mit dem Vermerk,das diese erst kürzlich durch unsere Gelder finanziert wurden(wie krank)…Kerstin Legentzas Szene-Bumms um unwichtige Ami-Stars/Filme/Partys(gerade unter dem von den ÖR‘s gebrieften Anti-Amerika-Verhalten)…dieses angeblich SO BETROFFEN tun um das unbestrittene Elend der Bevölkerung in den Kartellgequälten Gebieten Mexikos vor dem Hintergrund der anstehenden Fussball-WM.Alles nur noch IRRE…Wo ist die fehlende Positivität,ein moderater Journalismus für meinen verpflichten Rundfunkbeitrag.
  • Rosenroth schrieb am 28.05.2026, 07.49 Uhr:
    ZDF-Morgenmagazin heute wieder in absoluter Bestform:Der Andi Wunn feat. Frau Meinhardt — die Power-Kombi aus betreutem Meinungskorridor und Frühstücksfernsehen für Fortgeschrittene.
    Frau Meinhardt erzählt kürzlich nach dem sonnigen Pfingstwochenende stolz von ihrer Fahrradtour am See — ihr „Braun wie‘ne Bäckermütze“-Teint lässt dies jedoch bezweifeln
    Und der Andi? Der Meister der feinen Schauspielkunst. Immer geschniegelt grinsend, solange alles schön in die politisch korrekte Wetterlage passt. Sobald allerdings das Wort AfD fällt oder jemand wagt, die berühmte „Brandmauer“ auch nur schief anzuschauen, wird sofort der investigative Krisenmodus aktiviert. Heute durfte dann auch der JuLi-Chef der FDP ran — und natürlich musste Herr Wunn direkt wieder mit der ganz großen moralischen Lupe nachbohren, weil Wolfgang Kubicki es gewagt hat, nicht exakt nach ZDF-Drehbuch zu sprechen.
    „Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, schön, dass Sie dabei sind.“
    Da fragt man sich natürlich:
    Gelten AfD-Wähler beim ZDF eigentlich auch noch als „liebe Zuschauer feat. innen“— oder nur solange die Rundfunkgebühr pünktlich kommt?
  • Rosenroth schrieb am 27.05.2026, 08.17 Uhr:
    Ich finde es ehrlich gesagt eine Sauerei, kinderlose Menschen immer weiter finanziell zu belasten.
    Nicht jeder kann Kinder bekommen. Nicht jeder entscheidet sich dafür. Und beides geht den Staat erstmal nichts an.
    Bei allen möglichen gesundheitlichen Themen heißt es immer: persönliche Freiheit, Grundgesetz, Selbstbestimmung. Aber bei Kinderlosigkeit soll plötzlich extra gezahlt werden?
    Solidarität darf keine Strafe für einen anderen Lebensweg sein.
  • BriMoMue schrieb am 27.04.2026, 08.58 Uhr:
    Als heute Morgen über das "angebliche" Attentat auf Trump berichtet wurde, fielen die Wörter: Schockierende Nachricht aus Washington. Das einzige, was mich schockiert hat war die Tatsache, dass es wieder nicht geklappt hat
  • User 1928990 schrieb am 16.04.2026, 07.18 Uhr:
    Interview Reichinek - Maßnahmen Benzinpreis: der Staat soll sich aus der Wirtschaft heraushalten. Kartelle überprüfen ja - Subventionen Nein. Das beschlossene Subventionspaket ist eine Lachnummer. Genauso wie die immergrünen Forderungen nach einen niedrigeren Strompreis und Bahntickets für lau gefolgt vom Tempolimit auf Autobahnen. Also weniger Regulierung!
  • BriMoMue schrieb am 13.04.2026, 09.08 Uhr:
    Der musikalische Beitrag heute, Eric Lu, war nicht schlecht, aber vom Hocker hat es mich jetzt auch nicht gerissen und das Publikum auch nicht wirklich. Aber auf jeden Fall besser, als die 99% der anderen, vermeintlichen, selbsternannten Künstler.
  • User 1854545 schrieb am 31.03.2026, 06.46 Uhr:
    MOma …..ein Beispiel für schlechten und miesen Journalismus. NIcht nur die Interviews sind haarsträubend, auch die Vorstellung von den sogenannten Künstlern ist zum auswachsen! Zuschauer müssen den Eindruck gewinnen, hier reicht es aus, nur ausreichend bekloppt oder schräg zu sein, schon erhält man von den Dilettanten des MoMA die erforderliche Unterstützung. DAs Singen von vielen ist eine Zumutung für die Gebührenzahler, die Darstellungen, die Bilder, die sogenannte Kunst, die Bücher und Filme sind eine reine Werbevernstaltung. ICh denke auch, das MoMA muss ihre Sendungsminuten ausfüllen, totschlagen. Insgesamt ist das MoMA eine Gebühren-Verschwendungs-Sendung…..braucht niemand! DIe Moderatoren sind eingenordet, sie müssen der Richtung der Linksgrünen Chefredakteure folgen!
    • BriMoMue schrieb am 13.04.2026, 09.04 Uhr:
      Stimme Ihnen zu 99% zu. Und bei manchen Künstlerinnen denke ich mir, mit der Stimme wird das nichts, aber mit der Figur kannst entweder noch Stripperin werden oder an der Stange tanzen 🤭🤭🤭 Und das 1% kann tatsächlich singen oder Klavier spielen.
    • User 1928990 schrieb am 16.04.2026, 07.22 Uhr:
      Das ist ja nicht neu! Moma - Musik ist mit der schlechteste Teil der ganzen Sendung. Vermutlich bewerben sich Menschen aus dem Umfeld der Angestellten, denn soviel schlechte Musik kann kein Zufall sein. Für unserer Rundfunkbeitrag verdienen wir aber nichts besseres!
  • BriMoMue schrieb am 06.03.2026, 13.14 Uhr:
    Heute morgen, das Interview von Andreas Wunn mit dem AFD Politiker Markus Frohmaier war ja Inkompetenz kaum zu überbieten. Als der AFD Politiker vorgestellt wurde, hatte keiner aus dem Publikum geklatscht. Als Herr Wunn den Politiker zur Frage der Vetternwirtschaft hat nicht aussprechen lassen, ihm immer wieder ins Wort gefallen ist, hat das Publikum zum ersten Mal geklatscht. Nachdem ihn der Politiker auch noch verbal eine Ohrfeige verpasst hat, bekam der Politiker noch mehr Applaus. Ich bin kein Fan der AFD, aber wenn man schon einen AFD-Politiker zum Interview einlädt, dann sollte man dem auch gewachsen sein. Und das war Andreas Wunn auf gar keinen Fall. Damit hat er sich keinen Gefallen getan. Sogar mir war Herr Frohmaier am Ende sympathischer.