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38

ZDF-Morgenmagazin

D, 1992–

ZDF-Morgenmagazin
ZDF/Cape Rock
Serienticker
  • Platz 81938 Fans
  • Serienwertung3 111632.717 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Frühstücksfernsehen, Magazin
Das "ZDF-Morgenmagazin" - der Blick in den Tag mit aktuellen, hintergründigen Berichten und Gesprächen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Live aus dem ZDF-Hauptstadtstudio. Halbstündlich informiert die "heute Xpress" aus Mainz. Hinzu kommen Service-Beiträge mit Verbrauchertipps. Im "Moma-Café" treten Musiker live vor Publikum auf...
(ZDF)
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 20.07.1992 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
siehe auch ARD-Morgenmagazin (D, 1992)
Weitere Titel: MoMa
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Cast & Crew
Fernsehlexikon
Seit 1992. Tägliches Frühstücksfernsehen von 5.30 Uhr bis 9.00 Uhr mit Nachrichten, Interviews und Service, zu sehen im wöchentlichen Wechsel mit dem ARD-Morgenmagazin in beiden Programmen.
Die Moderatoren wechseln während der Sendung: Die ersten eineinhalb Stunden moderiert jeweils einer allein, ab 7.00 Uhr übernehmen zwei andere in Doppelmoderation. Die Frühschicht präsentierten u. a. Stephan Merseburger, Michael Bartsch, Juliane Hielscher, Anne Gellinek, Steffen Seibert, Andreas Klinner und Alexandra Vacano, zu den Moderatoren nach 7.00 Uhr gehörten Peter Frey, Cherno Jobatey, Maybrit Illner, Gundula Gause, Anne Gellinek, Patricia Schäfer, Christian Sievers und Bettina Schausten. 2005 kam außerdem der Meteorologe Ben Wettervogel (bürgerlich: Benedikt Vogel) fest zum Team.
Das Fernsehlexikon*, Stand: 2005
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Rora schrieb am 12.10.2026, 09.02 Uhr:
      Interview mit Hanna Notte(PW)
      Wenn Prinzipien an der Zapfsäule enden.
      Der aktuelle Diesel-Deal zwischen Trump und Putin ist mehr als eine energiepolitische Episode. Er ist ein politisches Signal – und zwar eines mit erheblichen Nebenwirkungen.
      Jahrelang wurde Russland wegen seines Angriffskrieges mit Sanktionen belegt. Andere Staaten wurden aufgefordert, ihre Abhängigkeit von russischen Energielieferungen zu reduzieren. Und nun lockern die USA ihre Beschränkungen für russischen Diesel, während Trump gleichzeitig Selenskyj öffentlich einen Führungswechsel nahelegt.
      Wer profitiert davon?
      Putin erhält politischen Spielraum, kann die Geschlossenheit des Westens infrage stellen und beobachten, wie schnell wirtschaftliche Interessen bisherige Grundsätze überlagern können. Ob der Diesel-Deal Russland tatsächlich enorme zusätzliche Einnahmen beschert, ist dagegen noch offen.
      Das ist der entscheidende Unterschied: Der wirtschaftliche Nutzen mag begrenzt sein. Der politische Schaden kann deutlich größer ausfallen.
      Europa steht damit vor einer unbequemen Frage: Wie glaubwürdig sind Sanktionen, wenn ihre Wirksamkeit davon abhängt, ob gerade politische Prinzipien oder heimische Treibstoffpreise Vorrang haben?
      Die EU muss deshalb nicht nur über neue Sanktionen reden, sondern bestehende Maßnahmen konsequent durchsetzen, Schlupflöcher schließen und die Ukraine militärisch wie finanziell unterstützen. Gerade beim Schutz der Energieinfrastruktur und bei der Luftabwehr zählt nicht die Zahl der politischen Erklärungen, sondern die konkrete Wirkung.
      Offenbar ist eine regelbasierte Weltordnung durchaus erwünscht – solange sie nicht an der Zapfsäule teurer wird.
      Nur sollte niemand überrascht sein, wenn Moskau aus solchen Widersprüchen Kapital schlägt. Denn internationale Glaubwürdigkeit verliert man manchmal schneller, als man einen Tank füllen kann.
      Prinzipien sind schließlich am einfachsten zu verteidigen, wenn sie nichts kosten.
    • Rora schrieb am 12.10.2026, 08.25 Uhr:
      Es geht nicht um die CDU. Es geht um Deutschland!
      Gestern hörte man von der CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann, man habe die Warnsignale der Menschen verstanden und wolle Vertrauen zurückgewinnen.
      Aber mal ganz ehrlich: Die Menschen sind nicht dazu da, das Vertrauen in eine Partei wiederherzustellen. Die Politik ist dazu da, das Vertrauen der Menschen zu verdienen!
      Es geht nicht darum, eine Partei zu retten, Wahlergebnisse zu korrigieren oder verlorene Wähler zurückzuholen.
      Es geht um unser Land. Um Menschen, die jeden Tag arbeiten und trotzdem immer öfter das Gefühl haben, dass sich Leistung kaum noch lohnt. Um Familien, die rechnen müssen. Um Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Um Unternehmen, die Perspektiven brauchen. Und um Bürger, die erwarten dürfen, dass Probleme endlich angepackt werden, statt immer wieder neue Versprechen zu hören.
      Wer die Signale der Menschen wirklich verstanden hat, muss nicht zuerst darüber nachdenken, wie die eigene Partei wieder stärker wird. Sondern darüber, wie Deutschland wieder stärker wird!
      Weniger Selbstbeschäftigung. Weniger Parteitaktik. Weniger schöne Worte.
      Dafür mehr Ehrlichkeit, mehr Verantwortung und vor allem Ergebnisse, die im Alltag der Menschen ankommen.
      Denn Deutschland ist kein Selbstzweck für Parteien. Und Politik ist kein Selbstbedienungsladen für politische Karrieren.
      Nicht die Menschen müssen das Vertrauen in die Politik zurückgewinnen. Die Politik muss sich das Vertrauen der Menschen zurückverdienen.
      Und zwar nicht irgendwann. Sondern jetzt.
      Es geht nicht um Parteipolitik. Es geht um unser Land. Es geht um Deutschland.
      Hopp,Hopp…ist ne totale Blenderin…völlige Fehlbesetzung…entspricht der CDU-Pandemie der letzten Jahre…
    • Rora schrieb am 01.10.2026, 09.01 Uhr:
      Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, liebe Zuschauende,
      willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Wie viele Wörter brauchen wir eigentlich für einen ganz normalen Satz?“
      Heute im Angebot: Autofahrerinnen und Autofahrer. Moderatorinnen und Moderatoren. Zuschauerinnen und Zuschauer. Bürgerinnen und Bürger. Reformerinnen und Reformer. Und natürlich darf auch das „-ende“ nicht fehlen – damit am Ende aus den Autofahrerinnen und Autofahrern die Autofahrenden werden.
      Und das alles natürlich in einer Nachricht, in der es eigentlich um etwas völlig anderes geht.
      Ich frage mich wirklich: Warum muss inzwischen nahezu jede Berufs-, Personen- oder Gruppenbezeichnung erst sprachlich auf Geschlechtergerechtigkeit überprüft werden, bevor man überhaupt zum Inhalt kommt?
      Und das Absurde ist: Im weiteren Verlauf landet man dann doch wieder beim guten alten „Autofahrer“. Offenbar hat die deutsche Sprache den Weg zurück zur Normalität also noch nicht ganz verloren.
      Es geht mir dabei gar nicht darum, jemanden auszuschließen oder Frauen unsichtbar zu machen. Es geht um die Frage, ob wirklich jede Moderation, jede Nachricht und jeder zweite Satz mit solchen sprachlichen Verrenkungen angereichert werden muss.
      Vielleicht könnte man sich einfach mal wieder auf das konzentrieren, worum es in einer Nachricht geht.
      Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer – und selbstverständlich auch alle Zuschauenden, die gerade zuschauen:
      Wir haben verstanden. Ihr habt alle gemeint…nur die eigentliche Nachricht steht weit hinter den von uns selbst auferlegten Strikturen…
      Krank
      • lueder_war_der_beste schrieb am 01.10.2026, 10.21 Uhr:
        Meistens werden im Moma und anderswo nur die positiv konnotierten Personengruppen gegendert, es bleiben weiterhin die "Täter" ,"Diebe" und "Steuerhinterzieher" . Einfach mal aktiv auf auf dieses verbleibende Othering in der ach so geschlechtergerechten Sprache achten.