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37

ZDF-Morgenmagazin

D, 1992–

ZDF-Morgenmagazin
ZDF/Cape Rock
Serienticker
  • Platz 120437 Fans
  • Serienwertung3 11163 2.71von 7 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Frühstücksfernsehen, Magazin
Das "ZDF-Morgenmagazin" - der Blick in den Tag mit aktuellen, hintergründigen Berichten und Gesprächen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Live aus dem ZDF-Hauptstadtstudio. Halbstündlich informiert die "heute Xpress" aus Mainz. Hinzu kommen Service-Beiträge mit Verbrauchertipps. Im "Moma-Café" treten Musiker live vor Publikum auf...
(ZDF)
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 20.07.1992 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
siehe auch ARD-Morgenmagazin (D, 1992)
Weitere Titel: MoMa
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Cast & Crew
Fernsehlexikon
Seit 1992. Tägliches Frühstücksfernsehen von 5.30 Uhr bis 9.00 Uhr mit Nachrichten, Interviews und Service, zu sehen im wöchentlichen Wechsel mit dem ARD-Morgenmagazin in beiden Programmen.
Die Moderatoren wechseln während der Sendung: Die ersten eineinhalb Stunden moderiert jeweils einer allein, ab 7.00 Uhr übernehmen zwei andere in Doppelmoderation. Die Frühschicht präsentierten u. a. Stephan Merseburger, Michael Bartsch, Juliane Hielscher, Anne Gellinek, Steffen Seibert, Andreas Klinner und Alexandra Vacano, zu den Moderatoren nach 7.00 Uhr gehörten Peter Frey, Cherno Jobatey, Maybrit Illner, Gundula Gause, Anne Gellinek, Patricia Schäfer, Christian Sievers und Bettina Schausten. 2005 kam außerdem der Meteorologe Ben Wettervogel (bürgerlich: Benedikt Vogel) fest zum Team.
Das Fernsehlexikon*, Stand: 2005
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

ZDF-Morgenmagazin Streams

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Rora schrieb am 21.08.2026, 12.40 Uhr:
      Die Technologie ist schuld. Wie immer.
      Es gibt Smart Glasses mit Kamera. Und Überraschung: Man könnte damit andere Menschen heimlich filmen.
      SOFORT ALLES ANHALTEN!
      Verkaufsstopp! Datenschutz! Privatsphäre! Gefahr! Betroffenheit! Expertenrunde! Brennpunkt vermutlich in Vorbereitung!
      Nach derselben Logik hätte ich noch ein paar dringende Vorschläge:
      Smartphones verbieten – haben Kameras.
      Autos verbieten – kann man Menschen mit überfahren.
      Hämmer verbieten – erschreckendes Missbrauchspotenzial.
      Kugelschreiber verbieten – damit lassen sich beleidigende Dinge aufschreiben.
      Augen zumindest genehmigungspflichtig machen – Menschen können damit andere Menschen ungefragt ansehen.
      Vielleicht kommt irgendwann diese revolutionäre Idee auf:
      Nicht jeder Gegenstand, mit dem man etwas Verbotenes tun KANN, muss deshalb selbst verboten werden.
      Heimliches Filmen kann völlig zu Recht rechtliche Grenzen verletzen. Dann verfolgt man eben das heimliche Filmen.
      Aber dieses inzwischen ritualisierte Prinzip
      „Neue Technik → denkbarer Missbrauch → maximale Empörung → Forderung nach Regulierung oder Verbot“
      ist auch irgendwann nur noch gesellschaftliches Whac-A-Mole(auf neudeutsch).
      Technischer Fortschritt bedeutet nun einmal, dass Menschen neue Möglichkeiten bekommen. Manche werden sie missbrauchen. Wie praktisch jede andere Möglichkeit seit Erfindung des Faustkeils.
      Die spannende Frage wäre deshalb vielleicht weniger:
      „Wie verhindern wir, dass diese Technik überhaupt existiert?“
      Sondern:
      „Welche Regeln gelten für das konkrete Verhalten – und wie setzen wir sie durch?“
      Aber gut. Das wäre vermutlich zu unspektakulär für den nächsten Beitrag über die erschütternde Erkenntnis, dass eine Kamera … filmen kann.
    • Rora schrieb am 21.08.2026, 06.49 Uhr:
      5 Minuten-Lückenfüller-Bericht über die bekloppten Harry und Meghan….Warum?
    • Rora schrieb am 20.08.2026, 08.04 Uhr:
      Wer prüft eigentlich die „gesichert Demokratischen“?
      „Gesichert rechtsextrem“ – diese Formulierung sollte man einmal zu Ende denken.
      Wenn eine Partei, die von Millionen Bürgern gewählt wird und bei Wahlen 20, 25 oder sogar 30 Prozent erreichen kann, vom Verfassungsschutz auf ihre Verfassungstreue überprüft wird, dann darf man eine ziemlich einfache Gegenfrage stellen:
      Wer überprüft eigentlich diejenigen, die sich selbst zur „demokratischen Mitte“ erklären?
      Demokratie bedeutet schließlich nicht:
      Wir akzeptieren den Wählerwillen – solange uns das Ergebnis gefällt.
      Und Demokratie bedeutet auch nicht:
      Was die AfD fordert, ist grundsätzlich verdächtig; was die etablierten Parteien tun, ist aufgrund des richtigen Parteibuchs automatisch demokratisch.
      Wenn „gesichert“ tatsächlich ein Qualitätsmaßstab sein soll, dann bitte für alle.
      Dann müsste ebenso geprüft werden, wie Parteien mit politischer Opposition umgehen. Wie sie mit Millionen Wählern umgehen, deren Entscheidung ihnen nicht gefällt. Wie sie Meinungsfreiheit, parlamentarische Minderheitenrechte, Gewaltenteilung und staatliche Institutionen behandeln. Und ob sie bereit sind, demokratische Entscheidungen auch dann auszuhalten, wenn das Ergebnis nicht in den eigenen politischen Konsens passt.
      Denn Demokratie kennt keine Parteien erster und zweiter Klasse.
      Natürlich darf und muss der Verfassungsschutz extremistische Bestrebungen untersuchen. Aber gerade deshalb muss auch seine Arbeit politisch und gerichtlich kritisch hinterfragt werden dürfen. Eine Demokratie braucht keinen Verfassungsschutz, dessen Einschätzungen wie unantastbare Glaubenssätze behandelt werden. Sie braucht einen Verfassungsschutz, dessen Maßstäbe nachvollziehbar, rechtsstaatlich und politisch neutral angewendet werden.
      Deshalb wäre die spannendere Kategorie vielleicht gar nicht „gesichert rechtsextrem“.
      Sondern:
      SPD: gesichert demokratisch?
      CDU/CSU: gesichert demokratisch?
      Grüne: gesichert demokratisch?
      Linke: gesichert demokratisch?
      AfD: gesichert demokratisch?
      Und zwar bei allen nach denselben Maßstäben.
      Keine Selbstzertifizierung. Kein „Wir sind die Guten, weil wir uns gegenseitig demokratische Mitte nennen“. Keine Sonderregeln für die einen und Generalverdacht für die anderen.
      Denn wer behauptet, die Demokratie schützen zu wollen, muss sich eine unbequeme Frage gefallen lassen:
      Wer kontrolliert eigentlich die selbsternannten Kontrolleure der Demokratie?
      Vielleicht beginnt Demokratie genau dort: nicht bei der Frage, welche Partei einem gefällt – sondern ob für Freund und Gegner dieselben rechtsstaatlichen Regeln gelten.