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Accattone - Wer nie sein Brot mit Tränen aß

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Accattone - Wer nie sein Brot mit Tränen aß

(Accattone)I, 1961
Accattone - Wer nie sein Brot mit Tränen aß
Bild: BR Fernsehen
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Filminfos

Vittorio, von allen nur Accattone ("Schmarotzer") genannt, lebt in einer heruntergekommenen Vorstadt Roms und lässt sich von der Prostituierten Maddalena aushalten. Als sie ins Gefängnis kommt, ergeht es auch ihrem Zuhälter Accattone schlecht. Also versucht er, mit der hübschen Stella ein anderes Mädchen für sich auf die Straße zu schicken. Doch Stella kann sich nicht zur Prostitution überwinden, und Accattone hat sich längst in sie verliebt. Also beschließt er, sein Leben zu ändern. Doch bei einer Diebestour kommt es zur Katastrophe. Der junge Vittorio, von seinen Freunden Accattone ("Bettler" bzw. "Schnorrer") genannt, hat Frau und Kind verlassen und lässt sich von der Prostituierten Maddalena aushalten. Ihren früheren Zuhälter hat Maddalena bei der Polizei angezeigt. Als dessen Freunde sie daraufhin zusammenschlagen und ausrauben, wagt sie nicht, auf der Polizeiwache die wahren Täter zu nennen, und bezichtigt Unschuldige. Als das herauskommt, muss sie ins Gefängnis. Um etwas zu essen zu bekommen, wendet sich Accattone an seine Frau. Doch die will nichts mehr von dem Herumtreiber wissen. Dann lernt er die junge Stella kennen und beschließt, sie auf den Strich zu schicken. Ihm zuliebe versucht das naive Mädchen, sich zu prostituieren, kann sich letztlich aber doch nicht dazu überwinden. Accattone, der sich in Stella verliebt hat, versucht es nun mit ehrlicher Arbeit und plagt sich einen Tag lang als Hilfsarbeiter ab. Dann geht er mit zwei Kumpanen auf Diebestour. Doch die eifersüchtige Maddalena hat ihn bei der Polizei verpfiffen. Als Accattone mit einem Motorrad fliehen will, kommt es zu einem Unglück. Pier Paolo Pasolini (1922-1975) hatte sich als Romancier, Lyriker, Essayist und Drehbuchautor einen Namen gemacht, bevor er 1961 mit "Accattone" sein Debüt als Filmregisseur inszenierte. Schon der Auftakt seines umfangreichen filmischen Werks, zu dem Klassiker wie "Mamma Roma", "Das Erste Evangelium - Matthäus" und "Teorema - Geometrie der Liebe" zählen, bündelt eindrucksvoll Pasolinis Themen, darunter seine Verbundenheit mit der von ihm als "Subproletariat" umschriebenen Unterschicht der italienischen Gesellschaft und die Spannung zwischen einem unorthodoxen Marxismus und christlichen Einflüssen, die sein Werk bis zu seiner Ermordung am 2. November 1975 in Ostia prägen sollten. Der mit Laiendarstellern an Originalschauplätzen realisierte "Accattone" (der Spitzname bedeutet so viel wie Schnorrer, Schmarotzer) ist eine Passionsgeschichte im Milieu des italienischen Subproletariats, akzentuiert durch die Verwendung von Musik aus Bachs "Matthäuspassion" und Zitaten aus Dantes "Inferno". Pasolinis unkonventioneller Realismus zeichnet Accattone und seine Mitmenschen dabei ohne Beschönigung, aber stets mit Sympathie. Wenn Accattone mit den Worten "Jetzt geht's mir besser" stirbt, deutet Pasolini durch den Einsatz von Bachs Musik eine spirituelle Erlösung an.
(BR Fernsehen)
Rubrik: Gesellschaft

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