Liverpool, 1955. Nachdem der Vater gestorben ist, genießt der elfjährige Bud (Leigh McCormack) die uneingeschränkte Liebe seiner Mutter (Marjorie Yates). Auch das Verhältnis zu seinen älteren Brüdern Kevin (Anthony Watson) und John (Nicholas Lamont) ist sehr gut. Doch das Paradies der Kindheit endet mit dem Eintritt in eine weiterführende Schule ...
(3sat)
Der 1945 in Liverpool geborene britische Regisseur Terence Davies bringt in seinem Film eine Art von Realismus ins Spiel, der in ungewohnte Sphären blicken lässt: Der Zuschauer darf mit der Figur des kleinen Bud noch einmal Kind sein. „Am Ende eines langen Tages“ (1992) ist nach „Trilogie eines Lebens“ (1976 – 1983) und „Distant Voices, Still Lives“ (1988) der letzte Teil einer autobiografischen Trilogie eines der kreativsten und talentiertesten Vertreter des neuen britischen Kinos.
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