Ein heimatlos umherziehender Mann erstellt auf seiner Irrfahrt eine Sammlung eindrucksvoller Bilder, die wie Bruchstücke seiner eigenen zersplitterten Identität erscheinen. Der Filmemacher Antoine d'Agata gibt Einblick in die Grenzerfahrung eines Mannes - seines Alter Egos -, der seinen eigenen Dämonen ausgeliefert ist. Er zeigt Aufnahmen von Prostituierten aus verschiedenen Regionen der Erde und zeichnet ein verstörendes Bild der Welt. Sein Dokumentarfilm gleicht einer langen Reise durch die Finsternis. Letzten Endes lässt sich aus "Atlas" die Aussage herauskristallisieren, dass es in den dunklen Regionen der menschlichen Psyche keine Erlösung gibt.
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