Von den insgesamt mehr als tausend bombensicheren Schutzanlagen, die zwischen 1935 und 1945 in der damaligen Reichshauptstadt erbaut wurden, ist heute nur noch ein Bruchteil vorhanden - und es werden ständig weniger. Die "Blütezeit" des Bunkerbaus beschränkt sich in Berlin auf lediglich drei Jahre. Zwischen 1940 und 1942 wurden unter großen organisatorischem und logistischem Aufwand im Rahmen des so genannten Bunkerbauprogramms für die Reichshauptstadt über 400 meist genormte Bunkertypen überall in der Stadt errichtet. Nach Kriegsende wurden im Rahmen der Entmilitarisierung Deutschlands - wie wohl in keiner anderen Stadt - von den Alliierten über 80 Prozent der Bunker- und Luftschutzanlagen gesprengt oder mit anderen Mitteln zerstört und unbrauchbar gemacht.
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