Die amerikanische Choreografin Meg Stuart interessiert sich für Menschen und deren Alltag. Vom Beobachten der realen Szenen über Verfremdung und Gestaltung für ein Bühnenstück ist es ein hochkomplizierter Weg, den dieses experimentelle Filmprojekt begleitet. Der Filmemacher Pierre Coulibeuf begleitet Meg Stuart und ihr Ensemble Damaged Goods bei der Recherche für eine neue Choreografie. Bewegungen aus Alltagssituationen werden aufgenommen und dann künstlerisch verfremdet. Der Film kommt vollkommen ohne Dialoge aus, die Kraft von Gesten und Körpersprache genügt zur Verständigung. Der Regisseur experimentiert mit den Möglichkeiten der Verschmelzung von Film und Tanz, spürt Mimik und Gestik von Menschen in Alltagshandlungen nach.
(SRF)
Daten
Länge: ca. 65 min.
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