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Meine schöne Tochter

A, 2004
Meine schöne Tochter
Bild: ORF
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Filminfos

Der Heurigensänger Charli Weiz (Erwin Steinhauer) hat zwar nicht viel Geld, lebt aber glücklich mit seiner Frau Molli (Petra Morzé) und seiner neunjährigen Tochter Gilda (Phillippa Galli). Bis zu jenem Familienurlaub in Italien, als Gilda ins Wasser fällt und Molli bei dem Versuch, sie zu retten, im Meer ertrinkt. Acht Jahre später: Gilda ist zu einer bildhübschen jungen Frau herangereift, doch ihre geistige Entwicklung ist an dem Tag zum Stehen gekommen, an dem ihre Mutter starb. Frozen Development nennen die Ärzte die Krankheit, für deren Heilung es noch kein Patentrezept gibt. Um ihre teuren Therapien zu finanzieren, singt Charli allabendlich in Gretls (Marianne Mendt) Heurigenlokal, obwohl er Heurigenmelodien hasst. In seinem Bemühen, Gilda zu schützen, schottet er sie rigoros von der Außenwelt ab. Gilda kennt nur ihr wohlbehütetes Zuhause, ihre Musiktherapie und immer wieder wechselnde Haushälterinnen. Manchmal kommt auch ihre Großmutter Senta (Lotte Tobisch) vorbei. Alles in allem fühlt sich Gilda in ihrer Welt ganz wohl. Nur eines will sie: einmal Papa bei der Arbeit sehen. Doch Besuche in Gretls Heurigenlokal verbietet Charli strikt: Er will nicht, dass sie diese andere Welt kennen lernt, in der er trinkt und den Kasperl für die Touristen gibt. Der neuen Haushälterin Anna (Julia Stemberger) gelingt es bald, eine sehr gute Beziehung zu Gilda aufzubauen. Doch mit Charli hat Anna eine Meinungsverschiedenheit, was Gildas Betreuung betrifft: Sie ist überzeugt davon, dass das Mädchen aus ihrer Scheinwelt herausmuss. Doch es gelingt ihr nicht, Charli zu überreden, seiner Tochter mehr Freiheiten zu gewähren. Dieser fordert Anna auf, seine Anweisungen zu befolgen oder zu gehen. Schließlich verlässt Anna den Haushalt. Doch Charli ist überfordert vom Freiheitsdrang der pubertierenden Gilda und ruft deshalb ihre Großmutter Senta zu Hilfe. Senta glaubt nicht daran, dass Charli seine Tochter durch Abschottung vor dem Übel der Welt bewahren kann. Sie bringt Charli sogar dazu, ihr Gilda auf eine Urlaubsreise nach Italien mitzugeben - ans Meer, wo Gilda seit dem Unfall nicht mehr war. Der gemeinsame Urlaub scheint zu funktionieren, bis Gilda den jungen Studenten Philip (Leander Lichti) kennen lernt und sich in ihn verliebt. Zwischen den beiden jungen Leuten kommt es sogar zu einem Kuss, für Gilda der erste. Doch als Philip plötzlich verschwindet, reagiert Gilda verstört und will sofort abreisen. Senta resigniert und kehrt mit ihrer Enkelin wieder nach Wien zurück, wo Charli und auch Anna, die Gilda zuliebe die Arbeit wieder aufgenommen hat, schon warten. Charli erhält eines Tages die Chance, bei einer Musikveranstaltung seine eigenen Lieder zu präsentieren. Um Gilda Freude zu bereiten, sorgt Anna dafür, dass sie den Auftritt des Vaters heimlich miterleben kann. Dort trifft die 17-Jährige jedoch Philip wieder, von dem sich herausstellt, dass er Gretls Sohn ist. Als Charli nach dem Auftritt nach Hause kommt, ist Gilda nicht da. Er ist außer sich und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter. Als er sie schließlich in Philips Zimmer findet, kommt es zum Eklat, der schwerwiegende Folgen nach sich zieht.
(ARD)
Rubrik: Melodram
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