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Der Duft von Lavendel

(Ladies in Lavender)GB, 2004
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  • Wertung0 1098noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 06.10.2005
Cornwall, Sommer 1936. An der felsigen, meerumtosten Küste besitzen die Schwestern Ursula und Janet Widdington (Judi Dench/Maggie Smith) ein Haus, in dem sie alleine leben. Unterstützung erhalten sie von ihrer resoluten Haushälterin Dorcas (Miriam Margolyes). Das Leben geht trotz weltpolitischer Aufregungen zwischen Berlin und London in Cornwall seinen gewohnten Gang. Bis eines Tages ein junger Mann, Andrea (Daniel Brühl), bewusstlos am Strand der Schwestern angespült wird - ein Fremder, der Hilfe braucht und kein Englisch spricht. Während Janet immer eine gewisse Distanz bewahrt, beginnt mit Andreas Ankunft für Ursula geradezu ein neues Leben. Sie kümmert sich rührend und aufopferungsvoll um den Fremden, und als es ihm besser geht, machen die Schwestern die Entdeckung, dass ihr Gast ein virtuoser Geigenspieler ist. Zur selben Zeit befindet sich Olga Danilof (Natascha McElhone), Schwester eines berühmten Violinisten, auf Urlaub in Cornwall. Auch ihr bleibt das Talent Andreas nicht verborgen. Olgas Bemühungen um den jungen Mann, die Zeit, die sie miteinander verbringen, werden von Ursula mit Argusaugen beobachtet - sie ist eifersüchtig. Doch die Bekanntschaft mit Olga verhilft Andrea zu einer großen Chance - immerhin kann er nicht ewig als mittelloser Fremder ohne Erinnerung im Gästezimmer der Schwestern bleiben - auch, wenn Ursula nichts dagegen hätte. Andrea soll Olgas Bruder in London vorspielen - und nimmt den Zug in die britische Hauptstadt. Als der Winter kommt, erhalten die Schwestern ein Päckchen aus London - der Dank Andreas, dass sie ihm das Leben gerettet haben, und ein Hinweis auf sein Konzert in der BBC. Die Schwestern laden alle Dorfbewohner in ihr Wohnzimmer ein, um der Übertragung aus London zu lauschen. Ursula und Janet selbst sind in die Hauptstadt gereist, um ihren einstigen Gast live zu hören. Doch der Abend bedeutet auch den endgültigen Abschied der beiden alten Damen von dem jungen Mann, während Europa in der Folgezeit auf den Zweiten Weltkrieg zusteuert. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine nostalgische Reise in die Zeit zwischen den Kriegen und ins meerumtoste Cornwall - den Südwestzipfel Englands, der vor allem auch durch die Romane und Erzählungen Daphne du Mauriers ("Rebecca") bekannt wurde. Es bleibt - der Gegend angemessen - nebulös, wer Andrea wirklich ist. Der Aspekt des Fremden, der im positiven Sinne in den Alltag einbricht und noch einmal lang verloren geglaubte Emotionen weckt, steht im Vordergrund und wird von Drehbuch, Regie und Schauspielern ernsthaft und glaubwürdig, ohne Kitsch, vermittelt.
(ZDF)
Rubrik: Melodram
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