Wolfgang Amadeus Mozart und der Librettist Lorenzo da Ponte legten die spanische Don-Juan-Legende zugrunde. Auch wenn die Erzählung schon früher sehr bekannt war, wurde ihr Hauptcharakter erst durch Mozarts Oper „Don Giovanni“ zu einer legendären Figur. Diese Darstellung führte dazu, dass viele weitere Versionen der Geschichte entstanden und sie von Philosophen genauer betrachtet wurde. Die Handlung dreht sich um den Frauenhelden Don Giovanni, der durch seine Verführungskünste und sein lasterhaftes Verhalten zahlreiche Frauen betrügt und verlässt. Er tötet den Komtur, den Vater von Donna Anna, die er zuvor zu betören versuchte. Doch letztendlich schließen sich viele gebrochene Herzen, gehörnte Ehemänner und entehrte Väter zusammen, um den Verführer ein für alle Mal in die Hölle zu schicken. Die neue Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper in München übernahm erstmals David Hermann. Der „Faust“-Preisträger hat sich als einer der wichtigsten Opernregisseure seiner Generation profiliert.
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