Anlässlich des jüngst verstorbenen österreichischen Regisseurs Florian Flicker: Eine Westernstadt in NÖ namens "No Name City" wird von einem neuen, deutschen Pächter übernommen. Dagegen wehren sich Teile der desillusionierten Arbeitnehmer vor Ort und davon handelt diese Dokumentation. Der Dokumentarfilm ist aber keine Arbeitskampf-Schilderung, sondern konzentriert sich auf den Psychokrieg zwischen dem Möchtegern-Pächter und den skurrilen Typen, die in der "No Name City" ihre Heimat gefunden haben. Ein Indianer, ein als Müllmann arbeitender Country-Sänger, eine flotte Bardame und Ex-Popstar "Waterloo" sorgen dabei für mehr Heiterkeit als Sorgenfalten beim Zuseher.
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