Gilles behauptet, Perser zu sein - und entkommt so im Zweiten Weltkrieg als Jude der Hinrichtung. Doch dann soll er einem Offizier, der nach dem Krieg im Iran ein Restaurant eröffnen will, Farsi beibringen. Gilles hat von dieser Sprache keine Ahnung und erfindet kurzerhand eine neue. Durch die Unterrichtsstunden entsteht zwischen den beiden Männern eine ungewöhnliche Beziehung.
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Bedauerlich, dass der eigentliche Drehbuchautor ungenannt bleibt. Wolfgang Kohlhaase hat in seiner Erzählung "Erfindung einer Sprache" diese eher lesens- als sehenswerte Geschichte aufgeschrieben. Veröffentlicht unter ISBN 978 3 80313335 9.
Bilder
SS-Hauptsturmführer Klaus Koch (Lars Eidinger) erkennt mit finsterer Miene, dass er mutmaßlich zum Narren gehalten wurde.
Gilles (Nahuel Pérez Biscayart, l.) wird für ein paar Tage zur Feldarbeit auf einen Bauernhof geschickt, als ein Großteil seiner Mitgefangenen in ein Vernichtungslager deportiert werden.
Der SS-Rottenführer Max Beyer (Jonas Nay, l.) und seine Kollegin Elsa Strumpf (Leonie Benesch, r.) konspirieren gegen Kolleg*Innen und Gefangene in ihrem Durchgangslager.
Die in einem nationalsozialistischen Durchgangslager stationierte Jana (Luisa-Céline Gaffron) erfährt, dass sie nach einer internen Intrige an die Front versetzt wird.
In einem nationalsozialistischen Durchgangslager stationierte SS-Angehörige (Felix von Bredow, Ingo Hülsmann, David Schütter) haben sich zu einem Picknick im Freien zusammengefunden.
Der jüdisch-belgische Geflüchtete Gilles (Nahuel Pérez Biscayart) ist nach einer Evakuierung einem nationalsozialistischen Durchgangslager im besetzten Frankreich entkommen.
Der jüdisch-belgische Geflüchtete Gilles (Nahuel Pérez Biscayart) pausiert nach der Flucht aus einem nationalsozialistischen Durchgangslager im besetzten Frankreich.