Nachwuchsarzt Herbert West hat in der Schweiz ein Serum entwickelt, das Tote ins Leben zurückholen kann. Die ersten re-animierten Probanden bleiben allerdings nicht lange am Leben und gut sehen sie dabei auch nicht aus. Da ist der akademische Ruf schnell ruiniert. So versucht West sein Glück aufs Neue in den USA, wo er sich bei einem Medizinstudenten der Miskatonic-Universität einnistet, um im privaten Kellerlabor seine Forschungen weiter voranzutreiben. Auf ein Experiment mit einer Katze folgen bald wieder Versuche mit menschlichen Leichen. Und flugs haben West, Vermieter und Kommilitone Dan und dessen misstrauische Freundin Megan zahlreiche durchgedrehte Zombies am Hals. Stuart Gordons "Der Re-Animator" ist eine preisgekrönte Horrorgroteske nach der 1922 veröffentlichten Serien-Kurzgeschichte "Herbert West - Reanimator" von Horror-Ikone Howard Phillips Lovecraft. Voller absurder Einfälle und handgemachter Schockeffekte, changiert der Film konsequent zwischen Splatter und Horror-Parodie. Für Produzent Brian Yuzna und die Produktionsfirma Empire Pictures wurde er zum gefeierten Aushängeschild für mit Herzblut gefertigte B-Filme, für leidenschaftlich gestaltete Trash-Filme. Der Erfolg ließ Fortsetzungen folgen: "Bride of Re-Animator" (1989) und "Beyond Re-Animator" (2003), produziert wie inszeniert von Brian Yuzna und weiterhin mit Horror-Star Jeffrey Combs in der Hauptrolle.
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