Kampfgeist, Mut, Willenskraft - die "Rocky"-Filme zeigen: Darauf kommt es an. Auch im sechsten Teil der Saga beweist der inzwischen gealterte Rocky Balboa, dass man alles schaffen kann, wenn man nur selbst daran glaubt. Sylvester Stallone verkörpert wie gewohnt die Boxlegende Rocky, der die Boxhandschuhe eigentlich bereits an den Nagel gehängt hat, es jetzt aber noch einmal wissen will und wieder in den Ring steigt. Mit diesem Film knüpft Sylvester Stallone, der auch für Regie und Drehbuch verantwortlich war, an den bisherigen Erfolg an und führt die Filmreihe zu ihrem krönenden Abschluss. Rocky Balboa (Sylvester Stallone) ist ein Boxer, der sich von ganz unten hochgekämpft hat und zur Legende wurde. Doch die Zeiten seiner großen Siege sind vorbei: Er betreibt ein Restaurant und unterhält seine Gäste allabendlich mit Geschichten aus seinen glanzvollen Zeiten. Den frühen Krebstod seiner geliebten Frau Adrian kann er nur schwer verwinden, und er verliert zunehmend den Kontakt zu seinem Sohn (Milo Ventimiglia), der nicht mehr im Schatten seines berühmten Vaters stehen will. Doch dann geht Rocky als Sieger aus einem virtuellen Boxkampf mit dem amtierenden und unbeliebten Schwergewichtsweltmeister Mason "The Line" Dixon (Antonio Tarver) hervor. Während Rocky dadurch inspiriert wird, wieder zu boxen, sehen die Manager von Mason "The Line" Dixon darin ihre Chance, das angekratzte Image des Boxweltmeisters aufzupolieren. Sie wollen diesen Kampf Realität werden lassen und überreden Rocky zu einem Schaukampf. Mit der Unterstützung seines treuen Freundes Paulie (Burt Young), seines alten Trainers Duke (Tony Burton), seines Sohnes (Milo Ventimiglia) und der aus dem ersten "Rocky"-Film bekannten Marie (Geraldine Hughes) stellt er sich dieser Herausforderung und macht sich bereit für seinen letzten großen Kampf. 30 Jahre nach dem ersten Film beschließt "Rocky Balboa" die sechsteilige "Rocky"-Saga, die Sylvester Stallone weltberühmt werden ließ. Als Stallone Mitte der siebziger Jahre das Drehbuch für den ersten Teil "Rocky" verfasste, machte es der damals noch unbekannte Schauspieler zur Bedingung, selbst die Titelrolle zu verkörpern. Diese Rolle spielte Stallone in allen "Rocky"-Filmen, so dass Schauspieler und Figur heute untrennbar miteinander verbunden sind. Genauso unverzichtbar für einen "Rocky"-Film wie Sylvester Stallone ist natürlich der Boxkampf, der auch in diesem letzten Teil den Höhepunkt der Handlung ausmacht. Gedreht wurde in der Arena des Mandalay Bay Resort and Casino (Las Vegas) kurz vor einem realen Kampf zwischen Bernard Hopkins und Jermain Taylor. Dies hatte den Vorteil, dass man mit dem echten Publikum arbeiten konnte, so dass beim Einmarsch Sylvester Stallones 14.000 Box-Fans "Rocky! Rocky!" lauter skandierten als die Namen der wirklichen Boxer. Der Kampf wurde aufwändig choreographiert und mit HD-Kameras aufgenommen, um ihn so realistisch wie möglich erscheinen zu lassen. Mit dem Halbschwergewichtsboxer Antonio Tarver wurde die Rolle von Rockys Gegner - wie auch schon in anderen Teilen der Reihe - mit einem wirklichen Boxer besetzt.
(ZDF)
Am 14. Januar 2016 startet das Drama "Creed", ein Spin-Off zu "Rocky", in den deutschen Kinos. Darin schlüpft Sylvester Stallone erneut in seine Paraderolle als Rocky Balboa. Der Plot: Adonis Johnson (Michael B. Jordan) ist der Sohn des Schwergewichtsweltmeisters Apollo Creed, der starb, bevor er geboren wurde. Auch Adonis ist ein begnadeter Boxer. Er reist nach Philadelphia, wo einst der legendäre Kampf seines Vaters gegen einen Newcomer namens Rocky Balboa stattfand, und sucht dort Rocky (Sylvester Stallone) auf, um ihn zu bitten, sein Trainer zu werden.Bei "Rocky Balboa" überließ Sylvester Stallone nichts dem Zufall: Er spielte die Hauptfigur, schrieb das Drehbuch und führte Regie. Die sechsteilige Filmreihe über die Lebensgeschichte des fiktiven Boxers Rocky Balboa, genannt "Italian Stallion", ist mittlerweile Kult und erzählt die Geschichte eines Underdogs, der sich mit eiserner Disziplin und starkem Willen bis ganz nach oben boxt. Der erste Teil der Reihe stand Pate für das preisgekrönte Musical "Rocky", das 2012 in Hamburg uraufgeführt und als erste deutsche Produktion am Broadway gezeigt wurde.
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Sein Restaurant in Philadelphia läuft schlecht, weshalb es den Witwer notgedrungen wieder in den Ring zieht. In einem virtuellen Vergleich gelingt es Rocky (Sylvester Stallone, M.), den amtierenden Champ Mason Dixon zu besiegen. Der bietet ihm daraufhin einen echten Kampf an. Sein Schwager Paulie (Burt Young, r.) und sein Sohn (Milo Ventimiglia, l.) trainieren ihn.
Rocky (Sylvester Stallone) stellt sich der Herausforderung und tritt zum letzten großen Kampf in seiner Karriere gegen den amtierenden Schwergewichtschamp Mason "The Line" Dixon (Antonio Tarver) an. Er hat hart trainiert - aber reicht das für den Sieg?
Dixon (Antonio Tarver, r.) Manager glaubt einen Weg gefunden zu haben, das Image des ungeliebten Champions zu verbessern. Im Ring mit Rocky (Sylvester Stallone, l.) soll Dixon die Fans erobern. Doch was Dixons Team als PR-Fight plant, macht Rocky zum Kampf seines Lebens ...
Dixon (Antonio Tarver, r.) Manager glaubt einen Weg gefunden zu haben, das Image des ungeliebten Champions zu verbessern. Im Ring mit Rocky (Sylvester Stallone, l.) soll Dixon die Fans erobern. Doch was Dixons Team als PR-Fight plant, macht Rocky zum Kampf seines Lebens ...
Der Box Champion Rocky Balboa (Sylvester Stallone, r.) hat längst die Handschuhe an den Nagel gehängt. Seit dem Tod seiner geliebten Frau schwelgt er nur noch in Erinnerungen. Als jedoch eine Computersimulation errechnet, dass Rocky den aktuellen Schwergewichts-Champion (Antonio Tarver, l.) besiegen könnte, steigt er ein allerletztes Mal in den Ring ...
Rocky (Sylvester Stallone, li.) stellt sich der Herausforderung gegen den amtierenden und um einiges jüngeren Schwergewichtschamp Mason "The Line" Dixon (Antonio Tarver) zu boxen - dem letzten großen Kampf in seinem Leben.
Wegen der Berechnung einer Computersimulation steigt der ehemalige Box Champion Rocky Balboa (Sylvester Stallone, l.) ein letztes Mal in den Ring, um sich und der Welt zu beweisen, dass er nach wie vor der wahre Champion ist ...
Ein Fernsehsender veranstaltet einen virtuellen Kampf zwischen Rocky (Sylvester Stallone, r.) und dem aktuellen Weltmeister aller Klassen, Mason "The Line" Dixon (Antonio Tarver, l.). In dieser Simulation geht Rocky als Sieger hervor. Nun möchte Rocky es noch einmal wissen ...
Rocky (Sylvester Stallone, l.) lebt zurückgezogen in Philadelphia, vom Glanz seiner besten Jahre ist nur noch wenig übrig. Nach wochenlangem harten Training soll er nun ein allerletztes Mal antreten: gegen den amtierenden Weltmeister Mason 'The Line' Dixon (Antonio Tarver, r.) ...
Seit langem trauert Rocky (Sylvester Stallone, r.) um seine Frau Adrian, die an Krebs verstorben ist. Da lernt er die Kellnerin Marie (Geraldine Hughes, l.) kennen ...
Balboa (Sylvester Stallone) ist in die Jahre gekommen. Seine Abende verbringt er damit, in seinem Restaurant Geschichten aus der glorreichen Boxer-Vergangenheit zu erzählen und den Tod seiner großen Liebe Adrian zu betrauern. Doch als er der Barfrau Marie begegnet, blüht er erneut auf ...
Nach dem Tod seiner geliebten Frau lebt Rocky (Sylvester Stallone) zurückgezogen in Philadelphia. Bis ein TV-Sender in einer Computersimulation Rocky gegen den amtierenden Weltmeister Mason Dixon antreten und als Gewinner hervorgehen lässt. Das Ergebnis löst einen unglaublichen Rocky-Rummel aus ...
Obwohl Rocky (Sylvester Stallone, l.) schon lange die Handschuhe an den Nagel gehängt hat, wirft er immer noch einen großen Schatten, der seinem Sohn (Milo Ventimiglia, r.), zu schaffen macht ...
Rocky (Sylvester Stallone) steigt wieder in den Ring und nimmt seine letzte große Herausforderung an. Doch kann er es wirklich noch schaffen, den Weltmeister einer jüngeren Generation zu schlagen?
Rockys Sohn Robert (Milo Ventimiglia) kapselt sich immer mehr von Rocky ab, da er es leid ist, ständig im Schatten seines berühmten Vaters stehen zu müssen.
Wird es für Rocky Balboa (Sylvester Stallone) ein ruhmreiches Comeback geben?; Wird es für Rocky Balboa (Sylvester Stallone) ein ruhmreiches Comeback geben?