Rodney Aschers Dokumentation zu dem Horror-Klassiker "Shining" ist eine wissenschaftliche wie liebevoll versponnene Reflektion über den einzigartigen Filmemacher: Eine Entmystifizierung und Mystifizierung des Filmklassikers, als auch ein persönliches Essay voller Witz und Ironie. Kubrick gilt als Perfektionist, und Rätsel sind sein Markenzeichen. Fünf Fachleute ganz unterschiedlicher Herkunft, die die Leidenschaft für "Shining" eint, sind angetreten, um den vielen Andeutungen, Fährten und Symbolen auf den Grund zu gehen. Zusammen legen sie die tieferen Schichten von "Shining" frei und bringen dabei Ungeahntes zum Vorschein: Versteckte Phallus-Symbole im Bildmaterial und offensichtliche Anschlussfehler sollen geheime Botschaften transportieren. Sie entdecken neue Anhaltspunkte für die nicht ganz so neue Verschwörungstheorie, Kubrick habe die Bilder der Apollo-Mondlandung gefälscht, diskutieren Referenzen zum Holocaust und zum Genozid an den Indianern und, als ob das alles nicht genug wäre, empfehlen sie, den Film "Shining" sowohl vorwärts als auch rückwärts anzusehen. "Room 237" nimmt den Zuschauer an der Hand auf eine Reise durch den faszinierenden Film und versucht, all die versteckten Botschaften zu entschlüsseln.
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