Dr. Henry Henry (Christopher Lloyd) ist nicht gerade das, was man einen Traummann nennen könnte. Nach einigen frustrierenden Ehejahren mit dem schon etwas angejahrten, hoffnungslos verschusselten und in seine überdimensionale Eisenbahn vernarrten Mediziner muss auch die attraktive Linda (Theresa Russell) dies endlich erkennen. Den Kummer über ihr sex- und kinderloses Hausfrauendasein ertränkt sie heimlich in Alkohol. Bis eines Tages der junge Brite Martin (Gary Oldman) in dem bieder-amerikanischen Einfamilienhaus erscheint, um bei Linda die jahrelang vorenthaltene Mutterliebe einzuklagen. Doch Linda zweifelt. Sollte dieser egozentrische Rotschopf tatsächlich das Kind sein, das ihr einst von den Eltern genommen wurde? Immer tiefer dringt Martin in das Leben der unzufriedenen Linda ein, bestürmt die vereinsamte Frau mit teils kindlichen, teils erotischen Annäherungsversuchen und befreit sie schließlich in einem vehementen Gewaltakt von ihrem Ehemann samt Modelleisenbahn. Selbstbewusst und schöner denn je verlässt Linda ihr Puppenheim, während ein ständig wachsender roter Fleck an der Zimmerdecke auf den blutigen Preis für die neue Freiheit verweist.
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