Arthur Vlaminck ist ein junger Absolvent der ENA, der elitären Nationalen Hochschule für Verwaltung. Er schafft es, eine Position als neuer Mitarbeiter im Stab des französischen Außenministeriums, dem Quai d'Orsay, zu erhalten. Dort wird er direkt dem französischen Außenminister Alexandre Taillard de Worms unterstellt. Dieser ist für sein lebhaftes Temperament, aber auch für sein Charisma bekannt und vertraut ihm "das Wichtigste" an: die Sprache. Trotz der politischen Differenzen mit dem Minister passt sich Arthur Vlaminck dem System an und wird bald zu einem Konkurrenten für die verschiedenen Chefberater im Quai d'Orsay. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Reden für den Außenminister zu schreiben. Das bedeutet, die richtigen Worte zu finden, so subtil wie möglich. Keine einfache Aufgabe für den jungen Mitarbeiter. Mit viel Humor und Finesse zeigt der Film viele Wahrheiten hinter den Kulissen der französischen Verwaltungsspitze und ermöglicht den Zuschauern, sich in die verschiedenen Rollen einzufühlen.
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"Quai d'Orsay" ist eine Adaption des gleichnamigen Comics in zwei Bänden von Christophe Blain und Antonin Baudry, der auf dem Festival International de la Bande Dessinée d'Angoulême den Preis für das beste Album des Jahres 2013 erhielt. Der Film wurde im selben Jahr beim Internationalen Filmfestival von San Sebastian im Wettbewerb gezeigt, wo er mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.
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