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TV-Kritik/Review: "Wetten, dass..?"-Comeback: Gottschalk in Höchstform zwischen Helene Fischer, ABBA und Klobürsten

Einmalige Rückkehr des Showklassikers macht Lust auf mehr
Thomas Gottschalk kehrte nach zehn Jahren zu "Wetten, dass..?" zurück
ZDF/Sascha Baumann
TV-Kritik/Review: "Wetten, dass..?"-Comeback: Gottschalk in Höchstform zwischen Helene Fischer, ABBA und Klobürsten/ZDF/Sascha Baumann

Am gestrigen Samstagabend war es so weit: Sieben Jahre nach dem Aus der Sendung und zehn Jahre nach seinem Abschied präsentierte die Entertainerlegende Thomas Gottschalk anlässlich des 40-jährigen Jubiläums noch einmal  "Wetten, dass..?". Live aus der Messehalle in Nürnberg ging ein Fernseh-Samstagabend "wie früher" über die Bühne, der am Ende dreieinhalb Stunden lang dauerte - alles andere als eine gepflegte Überziehung um rund 30 Minuten wäre dem Format schließlich unwürdig gewesen. Auch sonst fühlte sich vieles sehr vertraut an.

Zu Beginn der Show wurde Gottschalk von einem nicht enden wollenden Applaus und Standing Ovations gefeiert. Das Publikum hat den blondgelockten Strahlemann vermisst - und ließ ihn das auch spüren. Nach diesem furiosen Opening begann Gottschalk mit einem kleinen Monolog die Show. Es habe sich in den vergangenen zehn Jahren einiges verändert - und auch er habe sich über das eine oder andere Gedanken gemacht, etwa, ob er anfangen sollte zu gendern. Doch letztendlich sei er zur Entscheidung gelangt: Ab einem gewissen Alter sollte einem Vieles egal sein. Und ich muss Ihnen sagen: Ich habe dieses Alter erreicht. Dieses Statement wirkte geradezu wie ein Gegenentwurf zur aufgeregten Twitter-Bubble, in der so oft wie möglich provokante Äußerungen zu einem Skandal aufgebauscht werden - oder wie es Gottschalk kommentierte: Es ist ja keine Frage, ob ich einen Shitstorm schaffe, sondern wie lange es dauert.

Standing Ovations in Nürnberg
Standing Ovations in Nürnberg ZDF/Sascha Baumann

Als ersten Gast begrüßte Gottschalk seine Weggefährtin Michelle Hunziker, die von 2009 bis 2011 an seiner Seite als Co-Moderatorin fungiert hatte - und diese Funktion erneut einnahm. Immer wenn sich Thommy nicht ganz sicher war, wie der weitere Ablauf der Show ist, half ihm Hunziker auf die Sprünge. Eine gute Entscheidung, denn nach wie vor wirkten die beiden wie ein eingespieltes Team. Anschließend begeisterte Deutschlands Superstar Helene Fischer mit ihrem neuen Song "Null auf 100" das Saalpublikum und nahm anschließend auf der Couch Platz, wo Gottschalk mehrfach vergeblich versuchte, der Sängerin Details über ihre Schwangerschaft zu entlocken.

Wenig später stand ein weiteres Highlight auf dem Programm, das bereits im Vorfeld für Schlagzeilen sorgte: Passend zur Veröffentlichung ihres neuen Albums schaute die wiedervereinte schwedische Band ABBA vorbei - nun ja, zumindest die männliche Hälfte mit Björn Ulvaeus und Benny Andersson. Auf einen eigenen Musikaufritt von "BB" mussten die Fans zunächst verzichten, doch nach dem Gespräch auf der Couch und einer verlorenen Wette gaben sie am Flügel und an der Gitarre gemeinsam mit Helene Fischer eine Jam-Session des ABBA-Klassikers "SOS" zum Besten.

Helene Fischer musiziert mit Benny Andersson und Björn Ulvaeus.
Helene Fischer musiziert mit Benny Andersson und Björn Ulvaeus. ZDF/Sascha Baumann

Danach folgte ein Moment, der bei "Wetten, dass..?" natürlich nicht fehlen durfte: Björn und Benny mussten früher los, damit sie noch ihren Flieger bekommen. Ersetzt wurden sie durch das ProSieben-Entertainer-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf, die ihre Sendezeit nicht nur dafür nutzten, um gekonnt Promo für ihre eigenen Sendungen zu machen, sondern auch um Gottschalk ihre Wertschätzung auszudrücken. Insbesondere Klaas verwandelte sich stellenweise in einen Medienpolitiker und konstatierte: Ich glaube, die Richtung, die viele Menschen vor dem Fernseher nicht sehen wollen, ist: immer noch schlimmer und noch härter. Doch es geht vielmehr darum, originell zu sein mit einer Idee, die es vorher noch nicht gab. 

Thomas Gottschalk mit seinen Gästen Helene Fischer, Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Michelle Hunziker
Thomas Gottschalk mit seinen Gästen Helene Fischer, Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Michelle Hunziker ZDF/Sascha Baumann

Heino Ferch und Svenja Jung, deren Name Gottschalk im Verlauf der Show entfiel und der daraufhin einen Running Gag daraus machte, bewarben wenig später den kommenden ZDF-Mehrteiler  "Der Palast". Panikrocker Udo Lindenberg kam auf Gottschalks Wunsch, dass nicht alle Interpreten jünger sind als ich. Er sorgte ebenso für gute Stimmung im Saal wie Sängerin Zoe Wees und das Ensemble des Musicals zum Filmhit  "Die Eiskönigin".

Insgesamt eine ziemlich runde und letztlich klassische Gästemischung - dies galt auch für die präsentierten Wetten. Den Auftakt machte eine etwas langatmige Wette, in der ein Hund zeigte, wie er Müll trennen kann. Beeindruckender war da schon die Außenwette, in der ein Feuerwehr-Team wettete, mit reiner Wasserkraft von Feuerwehrschläuchen einen Kollegen im Gokart schneller über eine Strecke zu schicken, die zuvor Staffelläufer sprinteten. Potenzial, ein "Wetten, dass..?"-Evergreen zu werden, besitzt die Klobürsten-Wette, in der eine Frau wettete, Musiksongs allein daran zu erkennen, wie ihre Schwester mit einer Klobürste ans Innere einer Kloschüssel schlägt.

Die lustigste Wette des Abends: Karolina Gärtner und Martina Cömlek mit der Klobürsten-Wette
Die lustigste Wette des Abends: Karolina Gärtner und Martina Cömlek mit der Klobürsten-Wette ZDF/Sascha Baumann

Zur letzten Wette begrüßte Thomas Gottschalk den "Wetten, dass..?"-Erfinder Frank Elstner und bat ihn in einem Akt des Respekts, die letzte Wette der Show zu moderieren. Es handelte sich - wie sollte es auch anders sein? - um eine durchaus originelle Baggerwette, bei der ein Kandidatenpaar wettete, mit einer Baggerschaufel Frisbees aufzufangen. Die beiden Ü70er Gottschalk und Elstner warfen sich währenddessen gegenseitig verbal die Bälle zu, als wären sie kleine Lausbuben. Dass am Ende jene Wette von den Zuschauern zum Gewinner gekürt wurde, in der es um Geographie-Kenntnisse ging, unterstrich vortrefflich die Mentalität des deutschen Bildungsbürgertums. Ein Kandidat versuchte, mit Dartpfeilen bestimmte Länder einer verdeckten Weltkarte zu treffen.

Die nachwachsende Generation kommentiert ihrer Ansicht nach politisch inkorrekte oder uncoole Witze gerne mit neumodisch-überheblichen Begriffen wie "Dad Jokes", "OK Boomer" oder "cringe" abwertend. Und davon gab es am Samstag nicht zu wenige. Doch Thommy darf das. Es ist seine Bühne. Seine Show. Sein Zuhause. Seine an den Tag gelegte Wurschtigkeit war eine Wohltat in einer Zeit, in der Fernsehredakteure viel zu häufig reingrätschen, Spontaneität im Keim ersticken und stattdessen lieber eine glattgebügelte, formatierte Show anstreben.

Altmeister Frank Elstner gab sich die Ehre.
Altmeister Frank Elstner gab sich die Ehre. ZDF/Sascha Baumann

Ich genieße den Abend und lasse mir Zeit, sagte Gottschalk zu Beginn der Sendung. Die ganz große Überraschung oder Sensation blieb zwar aus, die dreieinhalb Stunden sind dennoch wie im Flug vergangen. Es war ein nostalgischer TV-Abend, der wie eine Bewährungsprobe wirkte, wie viel Potenzial noch in dem einstigen Flaggschiff des ZDF steckt. Und Gottschalk hat gezeigt: Er kann es einfach noch und war absolut in seinem Element. Während in den meisten TV-Shows von heute aus nicht nachvollziehbaren Gründen entweder nur gequizzt, nur gespielt oder nur musiziert wird (und das aufgebläht auf drei bis vier Stunden), bewies "Wetten, dass..?" mit dem altbewährten Dreiklang aus Couchtalk, Wette und Musikact, dass auch heute noch gilt: Die Mischung macht's.

Ginge es nach dem Wunsch von Elstner, soll Gottschalk gleich morgen mit dem ZDF-Programmdirektor sprechen und um eine jährliche Fortführung bitten. Man darf gespannt sein, ob dieser Wunsch wahr wird - angesichts der bombastischen Comeback-Quote vor unglaublichen 13,8 Millionen Zuschauern wäre alles andere nahezu verrückt (TV Wunschliste berichtete). Das TV-Lagerfeuer wurde gestern wieder entfacht.


 

Über den Autor

Glenn Riedmeier ist Jahrgang '85 und gehört zu der Generation, die in ihrer Kindheit am Wochenende früh aufgestanden ist, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. "Bim Bam Bino", "Vampy" und der "Li-La-Launebär" waren ständige Begleiter zwischen den "Schlümpfen", "Familie Feuerstein" und "Bugs Bunny". Die Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben, zusätzlich begeistert er sich für Gameshows wie z.B. "Ruck Zuck" oder "Kaum zu glauben!". Auch für Realityshows wie den Klassiker "Big Brother" hat er eine Ader, doch am meisten schlägt sein Herz für Comedyformate wie "Die Harald Schmidt Show" und "PussyTerror TV", hält diesbezüglich aber auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten offen. Im Serienbereich begeistern ihn Sitcomklassiker wie "Eine schrecklich nette Familie" und "Roseanne", aber auch schräge Mysteryserien wie "Twin Peaks" und "Orphan Black". Seit Anfang 2013 ist er bei TV Wunschliste vorrangig für den nationalen Bereich zuständig und schreibt News und TV-Kritiken, führt Interviews und veröffentlicht Specials.

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Leserkommentare

  • Egaad (geb. 1963) schrieb am 13.11.2021, 17.59 Uhr:
    Also ich fand die Sendung einfach nur toll, zurückversetzt in die Zeiten, wo sich alle generationsübergreifend vor den TV gesetzt haben. Angefangen von einem T.Gottschalk in Höchstform, der mit seinen 71 Jahren genau die richtige Einstellung zu sich und zur Sendung hat, der auch authentisch war und auch natürlich sein durfte (man kann ja schonmal einen Namen vergessen - ja...und?). Es waren tolle Gäste dabei, die Wetten waren super. Ja, es ging von Klobürste bis Baggerwette...was gibt es daran auszusetzen...? M. Huntziker hat ihre Aufgabe prima verfüllt, wenn esa bei Gottschalk gehakt hat, ist sie ihm zur Seite gesprungen ....eben generationsübegreifen....und bitte wo hat man das erlebt am Anfang einer Live-Sendung, die Standing Ovations...die mussten nicht eingespielt werden wie bei den Formaten wie Supertalent oder DSDS, ach ja, wer sollte nochmal jetzt bei Supertalent wieder mitmachen? Richtig, Thomas Gottschalk...alles in allem würde ich mir eine Sendung im Jahr, im November in der Form wünschen...und 13,8 Millionen Zuschauer...hallo? Mit welchen Quoten rechnen noch die Privaten? Und warscheinlich auch nur die Quote, die spätestens nach der ersten Werbepause...nach gefühlten 120 Sekunden, gleich wieder umschaltet....Ich kann nur einen Appellan das ZDF richten: Lasst dieses Format 1 x im Jahr am Leben, solange es Thomas Gottschalk noch machen will. Und die Kritiker hier: Schaltet um auf RTL, Pro7 und lasst euch da mit billigen Möchtegernstars bespaßen, alles gut....
  • riki schrieb am 14.11.2021, 15.10 Uhr:
    Egaad
    Du hast mir aus dem Herzen gesprochen!
    Zu den primitiven Hass- Kritikern, die Thomas Gottschalk "rassistisch & sexistisch" unterstellen, kann man nur noch eins sagen: krank, einfach nur noch krank!!!
  • User 1444810 schrieb am 13.11.2021, 14.16 Uhr:
    Offenbar kennen die Kritiker nicht die alten Sendungen. Nie war Gottschalk so schwach. Außerdem ist die Sendung viel zu lang. 2 Wetten und ein Showblock streichen
  • User 395925 (geb. 1969) schrieb am 13.11.2021, 13.35 Uhr:
    Ich fand die Sendung schrecklich. Es scheint in Deutschland, zumindest beim Rentnersender ZDF, völlig in Ordnung zu sein sexistische und rassistische Sprüche abzulassen. Nein das war nicht OK die Damen in den ganzen Jahren zu betatschen. Weder Frau Hunziker, noch andere Gäste. Und nein, die Italiener schmeißen nicht alle ihren Müll aus dem Fenster.
    Gottschalk war alles andere in Höchstform, wenn man als Moderator nicht weiß, wie der Ablauf der Sendung ist. Und langweilig war es auch, ich weiß schon, warum ich die Sendung seit Mitte der 90er nicht mehr gesehen habe. Nach ABBA, dem Grund meines Guckens, habe ich dann auch sofort abgeschaltet. Ich jedenfalls habe einen verwirrten, rassistischen Moderator gesehen. Und das brauche ich nicht wieder.
  • riki schrieb am 13.11.2021, 16.12 Uhr:
    User 395925 : "Rentnersender ZDF...Ich jedenfalls habe einen verwirrten, rassistischen Moderator gesehen. Und das brauche ich nicht wieder."
    Dann solltest Du deine Brille - und deine Ohren putzen, damit Du nicht mehr so einen verlogenen Schmarrn absondern musst.
    Nur so nebenbei: In Wahrheit "betatschte" nämlich Michelle Hunziker Thomas Gottschalk, in dem sie ihre Hand auf Gottschalks Bein legte, was Dich offensichtlich nicht zu stören scheint...
  • chris40 schrieb am 13.11.2021, 11.30 Uhr:
    Die Show war klasse!
    Mein Vorredner redet von hohl in der birne:-)) kann aber selber keinen einzigen Satz fehlerfrei zu "Papier"bringen. Von der Grammatik mal ganz abgesehen.
  • riki schrieb am 13.11.2021, 16.15 Uhr:
    chris40
    Bin ganz deiner Meinung!
  • User 1655799 schrieb am 13.11.2021, 08.56 Uhr:
    habe die sendung habe ich ganz kurz gesehn mußte sofort umschalten wegen der fischer die gehört nicht mit dem 7ten monats bauch auf die bühne gerade jetzt sollte sie sich schonen sie ist spät gebärte mit 37 sig die frau ist doch hohl in der birne
  • murcik58 (geb. 1958) schrieb am 13.11.2021, 11.58 Uhr:
    kauf Dir mal eine paar Päckchen deutsch Du Hohlbirne
  • ma4410 (geb. 1981) schrieb am 08.11.2021, 08.59 Uhr:
    Ich finde ja den Beitrag sowie das erste Kommentar
    etwas heuchlerisch, geben sich die Autoren beider doch merklich Mühe,
    im Stile der 90er oder auch 00er Jahre zu Schreiben. Und ja ...
    Klar war Gottschalk damals ein Riese, eine Lichtgestalt, eine
    Galionsfigur. Ein schnippischer Junge im Körper eines Herren, der mit
    seiner Ehrlichkeit und vor allem Authentizität, die Herzen des
    Zuschauers im Sturm erobert. Das alles war Gottschalk vor 30 Jahren. Er
    ist noch über den Durchschnitt. Obwohl er viel vergisst und oft
    orientierungslos wirkt, macht er seinen Job besser als die meisten.Aber was heißt das !? Das bedeutet jemand der Gottschalk nicht kennt, würde heute sage... Ja , nicht schlecht...unterhaltsam (das wäre vor 30 Jahren noch wow, Super, unglaublich und lustig gewesen.). Er ist, wie ein spitzen Restaurant
    das nach 50 Jahren langsam an Schwung verliert. Es zieht noch neue
    Kunden die sagen echt gutes Restaurant, aber die alteingesessenen
    Stammgäste, kommen mehr aus nostalgischen Gründen. Weil das Essen und
    der Service lange nicht mehr so gut ist wie einst. Nun sind die Gäste
    des Restaurants Gottschalk zu 90 % Stammgäste, so wie ich. Und genau
    hier liegt der Hund begraben!
    Herzlich
    Maggiolino Francucci geb.1981
  • User 1444810 schrieb am 13.11.2021, 14.21 Uhr:
    Mittlerweile hat Gottschalk von den vielen Gummibärchen Rückenschmerzen und ist schwerhörig
  • Aspie1898 (geb. 1987) schrieb am 07.11.2021, 18.59 Uhr:
    Tja, es ist halt so: Wetten, dass...? ohne Thomas Gottschalk ist wie der Mercedes ohne Stern, oder Wer wird Millionär ohne Günther Jauch, oder... usw.
    Es ist eindeutig bewiesen, dass niemand 1:1 ersetzt werden kann. Nach dem damaligen Abschied Gottschalks war der Untergang von Wetten, dass...? besiegelt.
    Nun ist das sich gut ergänzende Hunziker-Gottschalk Moderationsduo mit der legendären Show zurück gekommen und das mit so einem Fulminanten Erfolg, den vorher niemand zu Träumen gewagt hätte.
    Man darf gespannt sein, ob Gottschalks Rückkehr nun doch nicht nur einmalig war. Schön wärs, wenn die Moderationslegende nun öfters sagt: ich mach's noch einmal. So lange er sich noch fit fühlt und das Publikum es möchte, bitte gerne!
  • User 1444810 schrieb am 13.11.2021, 14.23 Uhr:
    Ich wollte sie mir aus Nostalgiegründen anschauen (auch wegen Elstner, den ich sehr mag), aber ich habe sehnsüchtig auf das Ende gewartet. Wenigstens wurde der Richtige Wettkönig. Meistens gewinnen ja Tiere. In vielen Phasen Langweilig!
  • Bulio schrieb am 08.11.2021, 21.33 Uhr:
    ich fand die Show klasse, hab sehr viel geschmunzelt. Mir verging die Zeit wie im Flug. Ich sah die Show wirklich sehr gerne, ich würde mich freuen, wenn es weitergeht, solange die Zuschauer das gerne anschauen und Thomas Gottschalk es macht.
    geboren 1983