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Disney: 60 Millionen Abonnenten bei Disney+, weiterer internationaler Streamingdienst anvisiert

Auch Disney blickt aktuell auf seine Quartalszahlen. Aus vielen Enttäuschungen durch die Corona-Krise lugt ein neuer Abonnentenrekord von Disney+ als Erfolgsmeldung hervor: Ende Juli wurde hier die 60-Millionen-Marke überschritten. Auf Basis dieses Erfolgs für das auf Familienunterhaltung angelegte Streamingangebot plant Disney, auch ein allgemeines Streamingangebot für seine Produktionen international an den Start zu bringen. Dazu will man die Marke Star nutzen, die Disney mit dem Fox-Deal eingekauft hatte und die zuvor vor allem in Indien aktiv gewesen ist.
Weiterhin wurde angekündigt, dass wegen der Corona-Krise der eigentlich für eine Kinoauswertung vorgesehene Realfilm
Disney+
Zum Start im vergangenen November hatte Disney angekündigt, dass man binnen fünf Jahren zwischen 60 und 90 Millionen Abonnenten weltweit anpeile. Nun hat man sich also schon nach wenig mehr als einem halben Jahr diesem Wert annähern können. Dabei gilt allerdings zu bedenken, dass es zum Start international diverse Schnupperangebote gab, darunter kostenlose Dreingaben bei gewissen Kabelanbietern, verbilligte Jahresabos oder in den USA auch Dreijahresabos - entsprechend wird man sehen, was langfristig übrigbleibt. Kurzfristig hat sich Disney+ schon nach Netflix und Amazons Prime Video als dritte Kraft etabliert.
Zuletzt sorgte vor allem in den USA die Veröffentlichung des Musical-Erfolgs
Star
Spätestens mit dem Aufkauf von 20th Century Fox stellte sich die Frage, wie Disney mit dem Besitz und der Auswertung von Inhalten umgehen würde, die nicht mit der Ankündigung des erklärtermaßen auf familientaugliche Unterhaltung ausgelegten Disney+ umgehen werde. In den USA landen viele solcher Inhalte bei hulu, das Disney ebenfalls übernommen hatte. International wird es nun also voraussichtlich auf einen weiteren Streaminganbieter unter dem Namen Star hinauslaufen. Der soll sich der technische Infrastrukturen bedienen, die für Disney+ geschaffen wurden.
Der Aufbau des neuen Dienstes soll ab September kommen. Der Fokus soll hier deutlich nicht auf speziellen Eigenproduktionen liegen, sondern auf der Auswertung der umfangreichen Programmbibliothek. In einigen Ländern könnten die Star-Inhalte auch direkt unter dem Dach von Disney+ laufen.
Die schlechten Neuigkeiten aus dem Disney-Konzern
Durch die Corona-Krise wurde vor allem das bei Disney wichtige Geschäft in den Vergnügungsparks schwer getroffen - denn die meisten Parks waren geschlossen. MIttlerweile sind die Parks mit hohen Sicherheitsauflagen und geringen Besucherzahlen - bei steigenden Stornierungen - wieder offen.
Gegenüber Einnahmen von 6,575 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2019 erlebte die Unternehmenssparte Walt Disney Parks, Experiences and Products weltweit einen Absturz auf unter einer Milliarde - und schrieb damit fast 2 Milliarden Verlust.
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