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US-Kabelsender trennt sich von nicht-animierter Serie
Bild: Cartoon Network

Cartoon Network trennt sich von seiner ersten vollständig nicht-animierten Serie: "Unnatural History" wird nicht verlängert. Die erste Episode der Mystery-Highschoolserie sahen im Juni noch 1,39 Millionen US-Zuschauer. Bei der dreizehnten Episode, dem Saisonfinale, waren im September nur noch 979.000 Zuschauer dabei. Auch ein zwischenzeitlicher Sendeplatzwechsel vom Sonntag auf den Dienstag brachte keinen Quotenanstieg.

"Unnatural History" richtete sich an ein breites, überwiegend junges Publikum mit einem Faible für "Harry Potter", "Indiana Jones" und "Karate Kid". Kevin G. Schmidt spielte darin den Schüler Henry Griffin, der mit seinen Eltern, einem Anthropologen-Ehepaar, als Kind um den Globus gereist ist und dabei unterschiedliche Kampftechniken erlernt hat. Um ihrem Kind ein ganz normales (Schul-)Leben zu ermöglichen, lassen die Eltern Henry nach Washington zu seinem Onkel Bryan (Martin Donovan) und Cousin Jasper (Jordan Gavaris) ziehen. Dort besucht er eine Highschool, an der sehr mysteriöse Dinge vorgehen.

In der Saison 2007/08 wagte sich Comedy Central zum ersten Mal in die "reale" Welt: "Jimmys fantastische Welt" war der Versuch, Animation und Realfilmszenen zu kombinieren. Produziert wurde allerdings auch nur eine Staffel mit 20 Episoden. Im letzten Monat startete mit "Tower Prep" eine weitere nicht-animierte Serie, in der Ian Archer (Drew Van Acker) eines Morgens aufwacht und sich plötzlich an einer mysteriösen Schule für Kids mit besonderen Fähigkeiten befindet. Gemeinsam mit weiteren unfreiwillig anwesenden Schülern versucht er, mehr über den Ort herauszufinden und zu fliehen. Die erste Folge dieser Teenager-Version von "The Prisoner" sahen im Oktober 1,3 Millionen US-Zuschauer.


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