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Neue Folgen des ZDF-Dauerbrenners erst im nächsten Jahr
"Die Bergretter": Markus Brandl (r.) und Sebastian Ströbel wiedervereint?
ZDF/Thomas R. Schumann
"Die Bergretter": Serien-Special kündigt unerwartetes Wiedersehen an/ZDF/Thomas R. Schumann

 "Die Bergretter" zählen jedes Jahr im Herbst zu den Quotengaranten des ZDF. In diesem Jahr gibt es erstmals ein 90-minütiges Serien-Special im Vorfeld der kommenden 14. Staffel. Dabei dürfen sich Fans auf ein überraschendes Wiedersehen mit Markus Brandl als ehemaliger Bergretter Tobias Herbrechter freuen, der nach seinem Abschied vor drei Jahren nun wohl wieder zum Cast dazustoßen wird. Das "Bergretter"-Special mit dem Titel "Die Zeit, die bleibt" feiert am Donnerstag, den 17. November um 20.15 Uhr Premiere. Die 14. Staffel wird allerdings noch einige Zeit auf sich warten lassen: Geplant ist eine Ausstrahlung aufgrund der anstehenden Fußball-WM erst im Frühjahr 2023, wie das ZDF gegenüber DWDL bestätigte.

Markus Brandl gehörte in der Rolle als Tobias Herbrechter ab 2009 zum festen Bestandteil des ZDF-Dauerbrenners. 2019 erfolgte überraschend sein Ausstieg aus der Serie, ein kurzes Wiedersehen gab es aber vor einem Jahr in einer besonderen Folge, als er seinem Freund und ehemaligen Bergretter-Kollegen Markus Kofler (Sebastian Ströbel) bei einem schweren Verlust Beistand gab. Nun scheint Markus Brandl in der neuen Staffel wieder zum festen Cast der Serie dazuzugehören, was eine Pressemitteilung zu den Dreharbeiten der neuen Folge suggeriert. Konkrete Details wurden vonseiten des Senders aber noch nicht verraten.

Im Serien-Special "Die Zeit, die bleibt" planen die beiden besten Freunde Markus und Tobias ein entspanntes Männerwochenende in den Bergen und wollen in Osttirol den Großglockner besteigen, jedoch nimmt der Trip schon bald eine ungeahnte Wendung, als Markus im Berghotel auf seine große Liebe Jule Lindner (Franziska Wulf) trifft, Sonjas Schwester. Seit die beiden ein Paar waren, ist einiges passiert.

Jule und ihr zwölfjähriger Sohn Leon aus Kanada besuchen ihren Heimatort, um "ein paar Dinge" zu erledigen. Nach einem lustigen Abend an der Hotelbar ist Jule am nächsten Tag jedoch spurlos verschwunden. Vor allem Leon macht sich große Sorgen um seine Mutter und das nicht zu Unrecht. Denn Jule hütet schon lange ein Geheimnis und sie befindet sich außerdem in akuter Lebensgefahr...

In weiteren Hauptrollen spielen erneut Jacob Speidel, Lena Reinhold, Matthias Ziesing, Simon Brusis und Gerd Silberbauer mit. Regie führte Steffi Doehlemann nach einer Drehbuchvorlage von Christiane Rousseau, Thomas Freundner und Arndt Stepper. Produziert wird die Serie von der ndF im Auftrag des ZDF.


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Leserkommentare

  • Rheinlaender schrieb am 09.10.2022, 14.15 Uhr:
    Das beantwortet aber leider nicht die Frage, was denn eine moderne Serie ist, oder? ;-)  Das würde mich wirklich mal interessieren.
  • TeleKiecker schrieb am 13.10.2022, 11.52 Uhr:
    Ich habe die Frage jetzt erst gesehen, sorry. Um das zu erklären, möchte ich etwas in der Geschichte ausholen. Ich hatte vor fast 10 Jahren die Gelegenheit, durch einen verpassten Urlaub, mir das deutsche Fernsehen von morgens bis abends antun zu müssen. Ich war mit dem Serienangebot so unzufrieden, dass ich anfing zu streamen. Auf youtube sah ich Ausschnitte aus asiatischen Serien. Ich kam dahinter, dass es sich um sogenannte K-Dramen handelte. Das sind koreanische Serien, die pro Serie nur 15 bis 20 Folgen haben. Aber bitte denken Sie jetzt nicht an NETFLIX-Serien wie "Squid Game". Diese K-Dramen laufen wöchentlich im Abendprogramm der großen Sender und werden dann im Netz mit englischen Untertiteln veröffentlicht. Ich entdeckte den Streaminganbieter viki, der auch deutsche Untertitel anbietet. Diese Serien waren so modern und spannend erzählt, weil sie mehrere Genre miteinander mischen. Genau das war es, was mich fesselte und was eine moderne Serie ausmacht. Die Darsteller in K-Dramen sind echte Stars in Asien, die alle durchweg wie Models aussehen  (bis auf die älteren). Make-up und Mode sind immer auf dem neuesten Stand. Hinzu kommt, dass für jede Serie ein besonderer Soundtrack zu hören ist (Pop-Balladen), gesungen auf koreanisch und nicht englisch. Bei deutschen Serien ist doch immer alles gleich. Vom Intro bis zur Handlung: Ob Tatort, Traumschiff, Rosenheim-Cops, SOKO, Hafenkante, Bergdoktor, Bergretter usw., usw. Also ehrlich, immer dasselbe seit JAHRZEHNTEN! Immer die ewig gleichen Handlungen und Abfolgen im Drehbuch. Immer dieselben Darsteller und Gesichter, mit denen man gealtert ist. Manchmal glaube ich, dass die sich immer wieder gegenseitig Rollen zuschieben, um im Geschäft zu bleiben. Außerdem glaube ich, dass z.B. seit Raumschiff Orion nie wieder eine Sci-Fi-Serie in Deutschland gedreht wurde, oder? Fast nur Krimi-Provinzserien, so weit das Auge reicht. Sogar das DDR Fernsehen hatte mehr Gespür. Dort ging die längste produzierte Familienserie "Zahn um Zahn" mit 21 Episoden zu Ende.
  • TeleKiecker schrieb am 06.10.2022, 21.52 Uhr:
    Berge, Bayern, Rentnerserien ... Wenn ich schon diese nervig englisch gesungenen Intros höre, schalte ich sofort um. Optisch mögen diese Serien ja vielen gefallen, aber jahrzehntelang die immer gleichen Geschichten zu bringen, die nichts weiter sind als Werbefilme der bayerischen Tourismuszentrale, da muss ich passen - und ich gehöre nicht mehr zur jungen Zuschauergeneration. Kann das öffentlich-rechtliche Fernsehen bitte keine Serien mehr bringen, die öde Polizeiserien zeigen, oder irgendwie was mit Rettungsdiensten, Hotels oder Krankenhäusern zu tun haben? Bitte bringt endlich mal moderne Serien, die Spaß machen und nicht wie dröge Groschenromane aus den 50ern wirken!
  • Leserin schrieb am 07.10.2022, 06.49 Uhr:
    Und bereits nach dem zweiten Wort disqualifiziert. Die Bergretter spielen nicht in Bayern und die Quoten sprechen für sich, übrigens in diesem Fall auch fürs jüngere Publikum.
  • Rheinlaender schrieb am 07.10.2022, 12.36 Uhr:
    Da frage ich mich, welche Art von Serien der Verfasser als modern ansieht!?
    Vielleicht die düsteren Mystery-Serien, oder blutüberströmte Brutalo-Krimis???
    Aber auch egal, wenn mir etwas nicht gefällt, da hilft eines garantiert: einfach nicht anschauen ;-)
  • TeleKiecker schrieb am 07.10.2022, 15.58 Uhr:
    An die "Leserin": Wenn Sie richtig gelesen hätten, würden Sie die Aufzählung am Anfang bemerken. Berge, Bayern ... Damit sind generell viele Serien des ÖRR gemeint. Die  Bergretter fallen also unter Berge. Bei Bayern dachte ich eher an sowas wie Rosenheim-Cops. Außerdem schrieb ich die ganze Zeit allgemein in der Mehrzahl, und sprach die Bergretter nie direkt an. Aber wenn man Kritik niedermachen will, findet man ja immer einen Grund. Außerdem bezweifle ich sehr stark, dass sich die Mehrheit der Jugendlichen oder Anfang 20-Jährige für diese Art von Serien interessieren. Ohnehin sollte man das uralte Einschaltquoten-Messverfahren mal auf den Prüfstand stellen. Und an Rheinlaender: Es gibt ja wohl noch mehr Genre als nur Mysterie und Horror. Dass ich Krimis ablehne, steht auch im Text. Bei diesem unsinnigen deutschen Überangebot im ÖRR ist das auch nicht verwunderlich.
  • Egaad schrieb am 08.10.2022, 01.13 Uhr:
    Da muss ich dich enttäuschen,
    auch die 20jährigen finden "Die Bergretter" "geil" und sind schon ganz heiß auf das Special. Die Stories mögen einfach gestrickt sein, aber genau das ist es doch, was einen entspannten Donnerstagabend am TV ausmacht. Der Bock auf schwere Kost hält sich da in Grenzen....und es kucken 20jährige und 80jährige das Gleiche, wenn das kein Statement für Bergretter (unf Bergdoktor) ist.... Selbst ein neues Messverfahren dürfte das bestätigen...