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"ESC"-freie Zone im ORF: "Musikantenstadl" statt Eurovision

"ESC"-freie Zone im ORF: "Musikantenstadl" statt Eurovision

30.05.2010, - Jutta Zniva/TV Wunschliste in Vermischtes
TV-Event verpasst
Bild: ORF/Milenko Badzic

Während der Großteil von Europa und vor allem der deutsche Nachbar mit dem diesjährigen Song Contest ein mitreißendes Fernsehereignis erlebten, blieb das österreichische Fernsehen am Samstag "ESC"-freie Zone. Statt bei dem diesmal besonders stimmungsvollen und spannenden größten TV-Musik-Event der Welt dabei zu sein, konnten kabel- und satellitenschüssellose Österreicher im ORF zwischen "Der Glücksbringer" ("frivole Romantic-Comedy") und dem "Musikantenstadl" aus Davos wählen.

Der Grund? Schon 2007 wollte der ORF "nicht weiter Talente aus Österreich in ein chancenloses Rennen schicken" und sah in der Show "kein internationales Unterhaltungsprogramm, sondern ein politisches Exerzierfeld", bei dem nicht nach der Qualität der Beiträge, sondern "nach ihrer Herkunft" entschieden würde. (wunschliste.de berichtete). Auch 2010 wollte der ORF keinen Kandidaten in den Wettbewerb schicken. Eine Teilnahme hätte laut Programmdirektor Wolfgang Lorenz angeblich 400.000 Euro gekostet, die der ORF "lieber für andere Programmpunkte" verwenden wollte. Außerdem: "Was soll der Bewerb heute eigentlich sein?", zitierte die "Kleine Zeitung" Lorenz, der die Frage auch gleich beantwortete: "Bunt gemischte Popfolklore".

Anders das Schweizer Fernsehen, das trotz ausbleibenden Erfolgs für die Schweizer Kandidaten die Sache sowohl sportlich, als auch ökonomisch betrachtet: Es wäre schade, den "ESC" zu meiden, nur weil die Resultate ausblieben, zitiert die "Basler Zeitung" SF-Sprecher Marco Meroni, der meint: "Man sollte unsere Teilnahmen also olympischer sehen."

Außerdem: Nach Sendeminuten berechnet, sei für das Schweizer Fernsehen die Teilnahme am "Eurovision Song Contest" "eine der billigsten Unterhaltungssendungen überhaupt". Im Vergleich zu den Kosten des "ESC" sei die Schweizer Unterhaltungsshow "Musicstar" (die helvetische Version von "Deutschland sucht den Superstar") mit einem Budget zwischen 4 und 6 Millionen Franken mindestens 20 mal so teuer.


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