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Langfristige Zukunft der Vorabendserie gesichert
"Morden im Norden": Drehstart zur zehnten Staffel
ARD/Thorsten Jander
"Morden im Norden": Rekord-Staffel und Fortsetzung mit neuen Folgen/ARD/Thorsten Jander

Seit 2012 ermitteln nun schon Finn Kiesewetter (Sven Martinek) und Lars Englen (Ingo Naujoks) am Vorabend im Ersten - und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die gestern abgeschlossene achte Staffel von  "Morden im Norden" konnte sogar einen neuen Rekord aufstellen. Logisch, dass die ARD da nicht lange gefackelt hat und eine Fortsetzung längst in Arbeit ist.

Die 128. Episode sahen gestern Abend im Schnitt 2,813 Millionen Zuschauer, die für einen tollen Marktanteil von 14,0 Prozent sorgten. Mehr noch: Die achte Staffel von "Morden im Norden" war mit einem Staffelschnitt von 13,3 Prozent beim Gesamtpublikum so erfolgreich wie keine andere Staffel einer Vorabendserie im Ersten seit über zehn Jahren. Die durchschnittliche Reichweite lag bei 3,209 Millionen Zuschauern. Spitzenreiter aus Marktanteilssicht war die Folge "Vineta" vom 25. April, die mit starken 14,8 Prozent den besten Wert seit Beginn der Serie im Jahr 2012 erzielte. In der erweiterten Zielgruppe der 20- bis 59-Jährigen war diese Episode ebenfalls mit 9,9 Prozent Marktanteil die erfolgreichste seit Serienstart.

Für die langfristige Zukunft der Serie ist gesorgt: Voraussichtlich ab Januar 2023 wird die bereits produzierte neunte Staffel mit zwölf neuen Folgen auf dem angestammten Sendeplatz montags um 18.50 Uhr im Ersten zu sehen sein. Seit Ende April laufen darüber hinaus bereits die Dreharbeiten zur zehnten Staffel der Krimiserie. In Lübeck, Hamburg und Umgebung entstehen 16 weitere Folgen, die dann voraussichtlich Anfang 2024 ausgestrahlt werden.

Unter anderem geht es in der zehnten Staffel um den Mord an einem Bauhofmitarbeiter, bei dem ein junger Mann mit Downsyndrom unter Tatverdacht steht. Außerdem werden Finn Kiesewetter und Lars Englen Zeugen einer Familientragödie um einen schwer an Alzheimer erkrankten Vater und müssen einen rätselhaften Vergiftungsfall lösen. Vor einer besonders schweren Aufgabe sehen sich die Lübecker Ermittler, als Lars Englen selbst Opfer einer Entführung wird. Weiterhin an Bord sind Kriminalkommissarin Nina Weiss (Julia E. Lenska), Kriminalkommissar Gregor Michalski (Jonas Minthe) sowie Rechtsmediziner Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek).

Zur Überbrückung zeigt Das Erste ab kommender Woche Wiederholungen.


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