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Doppelfolgen auf ProSieben ab nächster Woche
"Der Traumjob bei Jochen Schweizer"
Bild: ProSieben/Richard Hübner
Nach Alptraumquoten: "Der Traumjob" endet früher als geplant/Bild: ProSieben/Richard Hübner

Mit "The Masked Singer" befindet sich ProSieben donnerstags derzeit im Quotenhimmel. Ganz anders sieht es hingegen am Dienstagabend aus. Die Sendung "Der Traumjob bei Jochen Schweizer" holte in den vergangenen beiden Wochen alles andere als Traumquoten. Aus diesem Grund drückt der Münchner Sender nun auf die Tube und bringt das Format schneller als geplant zu Ende.

"Unser Programm 'Der Traumjob' hat leider nicht das ganz große Publikum gefunden - und trotzdem allein mit der zweiten Folge 400.000 junge Fans angesprochen", betont Senderchef Daniel Rosemann."Für diese Zuschauer zeigen wir das Programm an den nächsten beiden Dienstagen in Doppelfolgen." Die eigentlich ab 22.15 Uhr geplanten Wiederholungen von "Hart. Härter. Höllencamp - Wer hält durch?" entfallen somit.

Die Dreharbeiten fanden bereits im Sommer 2018 statt. ProSieben hat die Realityshow auffallend lange in der Schublade gelassen - offenbar aus gutem Grund, wie die Quoten zeigen. Nach einem schwachen Auftakt mit nur 7,9 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe ging es in dieser Woche gar auf 5,5 Prozent herab.

In der Sendung sucht Jochen Schweizer eine/n neue/n Geschäftsführer/in für sein Firmenimperium. Er begibt sich auf die Suche nach jemandem, der wie er selbst Adrenalin im Blut hat und Träume verwirklichen möchte. Schließlich sei Schweizer in seinem Leben nicht nur an seine Grenzen gegangen, sondern auch immer wieder darüber hinaus, um Außergewöhnliches zu erleben.

"Ich hatte gerade ein langes und sehr konstruktives Telefonat mit ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann. Daniel und ich haben uns beraten und uns entschieden, dass wir 'Der Traumjob' an den nächsten beiden Dienstagen in Doppelfolgen zeigen", schreibt Jochen Schweizer bei Facebook. "Ich bin mir sicher, dass ProSieben und ich weiter zusammenarbeiten werden." Das ist nicht unwahrscheinlich: Im Jahr 2017 hat die ProSiebenSat.1 Group die Mehrheit an der Jochen Schweizer GmbH übernommen, die innerhalb der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe das Geschäft mit Erlebnisgeschenken betreibt.


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Leserkommentare

  • Besserwisserin schrieb via tvforen.de am 19.07.2019, 07.38 Uhr:
    Besserwisserin"Schließlich sei Schweizer in seinem Leben nicht nur an seine Grenzen gegangen, sondern auch immer wieder darüber hinaus, um Außergewöhnliches zu erleben."

    Das kann man übrigens auch über den einflussreichsten deutschen Politiker des 20. Jahrhunderts sagen. Außerdem "gab er alles", um "seine Träume zu verwirklichen", er hat "ganz fest an sich geglaubt", ist "sich immer treu geblieben" und "gab nie auf" (naja, bis ganz am Ende dann doch, aber bis dahin hatte er wirklich jede Menge Grenzen überschritten, im übertragenen wie im buchstäblichen Sinne).

    Was gibt es noch für Standardblabla, das heute gebetsmühlenartig wiederholt und offenbar wirklich von einer Menge Leute als Handlungsanweisung verinnerlicht worden ist? Ach ja, er hat einen tiefen Eindruck hinterlassen, "Außergewöhnliches erlebt" (und dafür gesorgt, daß viele, viele Menschen Außergewöhnliches erlebten, von dem nicht nur sie ihr Leben lang zehrten [so sie danach noch lebten], sondern auch mögliche Nachfahren), "die Welt verändert" und sich "in die Köpfe und Herzen vieler Menschen eingebrannt". Jedenfalls wird man ihn nicht so schnell vergessen, auch nicht im 21. Jahrhundert.

    Also ein echtes Vorbild, der Mann?
  • serieone schrieb am 18.07.2019, 18.36 Uhr:
    serieoneUNFASSBAR!!! US-Serien werden bei schlechten Quoten aus dem Programm genommen. Diese Sendung zeigt man jetzt sogar in Doppelfolgen bei schlechten Quoten. UNFASSBAR!!!