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Romanadaption feiert Deutschlandpremiere im November
Die Hauptdarsteller von "The Expanse": (V.l) Thomas Jane, Shohreh Aghdashloo und Steven Strait
Bild: Syfy
Netflix sichert sich Science-Fiction-Serie "The Expanse"/Bild: Syfy

Netflix hat die Serie "The Expanse" eingekauft. Die Adaption einer Science-Roman-Reihe von James S. A. Corey feiert ihre Deutschlandpremiere mit der zehnteiligen ersten Staffel am 3. November beim Video-on-Demand-Dienst. Netflix hat sich laut Deadline die weltweiten Rechte für alle Gebiete außer den USA und Kanada sowie Neuseeland gesichert. US-Sender Syfy hatte das Format im Rahmen seiner Initiative bestellt, wieder mehr auf "harte Science-Fiction" zu setzen. Staffel zwei von "The Expanse" soll in den USA im Januar 2017 starten.

"The Expanse" spielt im 23. Jahrhundert, als sich die Menschheit schon ein Gutteil über unser Sonnensystem ausgebreitet hat, was auch zu Kolonial-Konflikten geführt hat. Die Siedler auf dem Mars haben sich ihre Unabhängigkeit erstritten, allerdings herrscht ein kalter Krieg um weitere Einflussgebiete wie den irdischen Mond und bewohnte Stationen. Spionage wie auch die Unterstützung von terroristischen Gruppierungen sind üblich.

Zum Spielball der Mächte sind insbesondere die einfachen Arbeiter im Asteroidengürtel und insbesondere auf dem Zwergplaneten Ceres geworden. Der ist für die Versorgung der bewohnten Planeten mit Wasser und sonstigen Bergbaugütern von den Asteroiden wichtig. Die Menschen dort leben unter sehr schlechten Bedingungen, da jeder "Luxus" - vornehmlich saubere Luft und Frischwasser - für die künstlichen Habitate aufwändig hergestellt oder recycelt werden muss. Diese Hölle verlassen können sie aber auch nicht, weil sie sich keinen interplanetaren Flug leisten können und viele ohnehin die höhere Schwerkraft der Planeten körperlich nicht auf Dauer ertragen könnten. So hat sich hier eine terroristische Widerstandsbewegung unter dem Namen Outer Planets Alliance (OPA) im Untergrund gebildet, die von der Erde unterdrückt und von den Marsianern unterstützt wird.

"The Expanse" erzählt die Geschichte, wie der durch die Entwicklungen zum Transporter-Kapitän aufgestiegene einfache Raumfahrer James "Jim" Holden (Steven Strait), der eigenwillige Ceres-Polizist Josephus "Joe" Miller (Thomas Jane) und die mit allen Wassern gewaschene UN-Diplomatin Chrisjen Avasarala (Shohreh Aghdashloo) in die Geschehnisse um eine verschwundene Reederei-Erbin verstrickt werden. Dabei stoßen sie auf ein Geheimnis, dass für die Menschheit weit wichtiger werden kann als die politischen Auseinandersetzungen.


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Leserkommentare

  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 23.11.2016, 17.36 Uhr:
    faxe61"Touch" sagt mir gar nichts, Paula Tracy.
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 23.11.2016, 07.06 Uhr:
    Paula TracyHabe die zweite Staffel von "Touch" angefangen. Ich weiß nicht so recht, was ich von der Serie halten soll, aber zu Ende gucken will ich sie schon. Ich mag Kiefer Sutherland, aber die Rolle passt nicht wirklich zu ihm.

    Habe Netflix schon ein paar Monate und bisher immer zu gunsten von Amazon links liegen gelassen. Aber ich entdecke langsam, dass die die besseren Serien haben.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 22.11.2016, 21.44 Uhr:
    faxe61Was schaust du denn, Paula Tracy ?
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 22.11.2016, 21.41 Uhr:
    Paula TracyWenn mich das Genre interessiert, halte ich auch bei einem zähen Anfang gut durch.

    Momentan gucke ich noch was anderes, aber danach ist "The Expanse" dran.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 22.11.2016, 20.42 Uhr:
    faxe61Paula Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meine Schwester hat sie auf DVD gesehen und ihr
    > hat's nicht gefallen. Ich habe sie auf der
    > Merkliste bei Netflix und werde sicher auch mal
    > reingucken. Ist es ähnlich wie Firefly? - Denn es
    > klang ein wenig ähnlich. Wobei ich auch kein
    > großer Firefly-Fan war, bei Sci-Fi mag ich
    > schicke, saubere Raumschiffe :-)

    Ja, es hat ein ganz klein wenig von Firefly und von anderen Serien, auch.
    Es ist aber eine eigenständige Serie, mit gut verbauten Modulen, aus anderen Serien.
    Halt aber 3 Folgen durch, Paula Tracy, das war mein Problem, am Anfang.









    Spoiler:

    Die Raumschiffe sind immer schnell sauber.
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 22.11.2016, 19.13 Uhr:
    Paula TracyMeine Schwester hat sie auf DVD gesehen und ihr hat's nicht gefallen. Ich habe sie auf der Merkliste bei Netflix und werde sicher auch mal reingucken. Ist es ähnlich wie Firefly? - Denn es klang ein wenig ähnlich. Wobei ich auch kein großer Firefly-Fan war, bei Sci-Fi mag ich schicke, saubere Raumschiffe :-)
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 22.11.2016, 18.37 Uhr:
    faxe61Nachtrag: Mein Eindruck wurde sehr positiv bestätigt.
    Die Folgen der Serie bauen aufeinander auf.

    Ich brauchte auch 3 Folgen um in die Serie wirklich rein zu kommen.
    Die Serie schaue ich auf deutsch. An die Stimmen und Dialoge musste ich mich, auch erst ein wenig gewöhnen. Zwischendurch dachte ich mal, dass doch die englische Fassung einen "Blick" wert wäre.
    So einfach gebe ich SF nicht auf. Deswegen mein Vorschlag, die ersten 3 Folgen durch zu halten.

    Mein Urteil nach 5 Folgen: Anschauen und die ersten 3 Folgen durchhalten. Dann beginnt auch eine wahrscheinlich gute Storyline.

    Mir gefällt sie sehr gut, was meistens das Todesurteil für eine Serie bedeutet.
    Ich habe eben keinen Massengeschmack.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 11.10.2016, 22.02 Uhr:
    faxe61Die Serie hört sich nach guten Bausteinen der SF an.

    Allen voran: Babylon 5 und der abtrünnige Mars und dann noch ein Transporter-Kapitän.
    Mein Interesse ist sowieso geweckt bei SF.