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Neue Comedyserie aus dem "Stromberg"-Umfeld startet nachts

19.11.2011, 10.55 Uhr - Michael Brandes/TV Wunschliste in National
Nächtliche Vorpremieren im NDR-Fernsehen
Bjarne Mädel ist "Der Tatortreiniger"
Bild: NDR
Neue Comedyserie aus dem "Stromberg"-Umfeld startet nachts/Bild: NDR

Das Phänomen nächtlicher Vorpremieren schlägt wieder zu: Das NDR-Fernsehen zeigt ab Januar eine neue Comedyserie aus dem "Stromberg"-Umfeld im Abendprogramm. Eine Woche zuvor werden die ersten Episoden aber bereits in tiefer Nacht ausgestrahlt..

"Der Tatortreiniger" ist der Titel der NDR-Serie, über die bislang recht wenig Informationen kursieren. Die Hauptrolle übernimmt Bjarne Mädel, der zuletzt neben "Stromberg" auch in "Mord mit Aussicht" und "Der kleine Mann" zu sehen war. Der von ihm verkörperte Tatortreiniger Heiko Schotte, genannt Schotty, kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Polizei ihre Ermittlungsarbeiten abgeschlossen hat. Dabei trifft 'Shotty' auf Angehörige und Besucher, mit denen er über das Leben (und den Tod) diskutiert. Inszeniert wurden die vier 25-minütigen Episoden von "Stromberg"-Regisseur Arne Feldhusen. Die Drehbücher stammen von Mizzi Meyer.

Die ersten beiden Folgen zeigt das NDR-Fernsehen am Mittwoch, 4. Januar (22.25 Uhr) und am Donnerstag, 5. Januar (22.30 Uhr). In "Ganz normale Jobs" säubert Schotty das blutverschmierte Badezimmer einer Wohnung. Eine Prostituierte, die ihren Kunden aufsuchen will, klingelt an der Tür. Schotty gelingt es, sie zum Bleiben zu überreden. In der Episode "Spuren" wird Schotty in die Wohnung eines Schriftstellers gerufen, dessen Tante bei einer Explosion ums Leben kam. Der Schriftsteller fühlt sich zunächst von Schottys Arbeit gestört, entdeckt den Tatortreiniger aber bald als Quelle seiner Inspiration.

Vor der offiziellen Premiere werden die vier "Tatortreiniger"-Episoden allerdings bereits in diesem Jahr noch schnell im Nachtprogramm versendet: am 23.12. (3.20 Uhr), 25.12. (5.00 Uhr), 26.12. (4.35 Uhr) und 27.12 (5.35 Uhr). Hinter dieser Art der Programmierung verbergen sich in der Regel lizenzrechtliche Gründe. Das gilt auch für die sogenannten "Vorab-Ausstrahlungen" im NDR-Fernsehen. "Manche Sendungen bzw. Reihen werden zum Jahresende hin nachts im Programm eingesetzt, da sie aus Verfahrensgründen noch in dem Jahr gesendet sein müssen", so der Sender gegenüber wunschliste.de. Die offiziellen Premieren finden danach auf attraktiveren Sendeplätzen statt.

Eine Nachtpremiere feiert im NDR auch die neue Serie "Jümmer Justizgeschichten", in der sich streitbare Bürger vor Gericht begegnen. Die ostfriesische Version des "Königlich Bayerischen Amtsgerichts" wird erstmals am 28. Dezember (22.50 Uhr) im Abendprogramm ausgestrahlt. Zuvor stehen bereits nächtliche Episoden auf dem Programm (29.11, 3.30 Uhr; 6.12., 3.30 Uhr; 25.12. 4.15 Uhr). Auf die Fans der Comedy-Serie "Neues aus Büttenwarder" warten bereits am 17.12. (3.30 Uhr), 19.12. (2.45 Uhr) und 20.12. (2.30 Uhr) neue Folgen.


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Leserkommentare

  • Migge schrieb via tvforen.de am 19.11.2011, 17.53 Uhr:
    Miggeerik, es wird Dich nicht überraschen, dass ich alles genauso sehe.
    Stromberg/Herbst war wie immer gut - seine Übertreibungen will man ja sehen -
    aber Ernie hat man wirklich etwas zu viel Zeit gegeben.

    Bin auf alles Neue gespannt.
  • erîk schrieb via tvforen.de am 19.11.2011, 17.33 Uhr:
    erîkKlingt ja ganz gut und könnte recht witzig sein, wenn Bjarne Mädel nicht schon wieder einen trotteligen, verschrobenen Softie spielt, wie es bei den drei genannten Serien der Fall war/ist. Die neue Stromberg-Staffel ist genial, aber Ernie nervt ohne Ende, allein wenn er nur im Bild ist ohne Text, würde ich am liebsten schon umschalten. Sie hätten ihn statt Erika damals sterben lassen sollen. Sollte die neue Rolle wieder so angelegt sein, kann der NDR mit der Serie machen was er will.