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"How to Sell Drugs Online (Fast)" als Coming-of-Age-Dramedy
"How to Sell Drugs Online (Fast)"
Bild: Netflix
Neue deutsche Netflix-Serie von Böhmermanns Produktionsfirma ab Ende Mai/Bild: Netflix

Im Herbst 2018 kündigte Netflix auf einen Schlag fünf weitere Serieneigenproduktionen aus Deutschland an (TV Wunschliste berichtete). Für eine davon hat der Streamingdienst nun einen Teaser veröffentlicht, aus dem auch der Starttermin hervorgeht: "How to Sell Drugs Online (Fast)" stammt aus der Produktionsschmiede der bildundtonfabrik ("Neo Magazin Royale", "Schulz & Böhmermann") und ist ab dem 31. Mai verfügbar. Der ursprüngliche Arbeitstitel lautete noch "Don't Try This At Home".

Netflix kündigt die Serie wie folgt an: "Wenn du schon große Mengen an Drogen über das Internet verkaufst, solltest du eines auf keinen Fall tun: Fremden davon erzählen... Es sei denn, Netflix meldet sich bei dir und will eine Serie über dein Leben machen." Im Mittelpunkt steht ein Schüler, der zusammen mit seinem besten Freund aus seinem Kinderzimmer den größten Online-Drogenversand Europas aufzieht, um die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen.

Der Trailer deutet an, dass es sich hierbei eher um eine Dramedy um das Erwachsenwerden handeln wird als um ein düsteres Drogendrama à la "Breaking Bad":

Der Hauptcast der Serie besteht aus Bjarne Mädel ("Der Tatortreiniger"), Maximilian Mundt, Lena Klenke ("8 Tage", Laura aus den "Fack ju Göhte"-Filmen), Danilo Kamperidis, Damian Hardung ("Club der roten Bänder") und Luna Schaller. Über die Rollen der einzelnen Darsteller gibt es noch keine Informationen.

Als Autoren fungieren Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze, die Regie übernahmen Lars Montag ("Tatort") und Arne Feldhusen ("Stromberg", "Der Tatortreiniger"). Die Story ist inspiriert von der wahren Geschichte, als ein 18-Jähriger Leipziger unter dem Decknamen "Shiny Flakes" Ende 2013 aus seinem Kinderzimmer heraus einen Online-Drogenhandel startete. Es gelang ihm, Drogen im Wert von knapp vier Millionen Euro nach ganz Europa zu verkaufen, bevor er Ende 2015 zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde.

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