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Die Inquisitoren schrecken den Jedi-Meister auf
In dieser Concept Art zu "Obi-Wan Kenobi" kreuzen Obi-Wan und Darth Vader die Klingen
Lucasfilm
"Obi-Wan Kenobi": Neuer Trailer zur "Star Wars"-Serie mit Ewan McGregor/Lucasfilm

Am 25. Mai ist es so weit: Bei Disney+ wird die schon lange in der Mache befindliche Serie  "Star Wars: Obi-Wan Kenobi" gestartet. Darin wird der frühere Jedi-Meister bei seiner Wacht auf Tatooine aufgestört.

In sechs Folgen wird erzählt, wie Obi-Wan (Ewan McGregor), der nach den Geschehnissen aus  "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" auf dem Wüstenplaneten über den aufwachsenden Sohn von Anakin Skywalker wacht, von den Häschern des Imperiums in Bedrängnis gebracht wird. Denn nach dem Fall des Jedi-Ordens war das Beschützen von Anakins Sohn Luke für Obi-Wan eine Art heilige Aufgabe: In dem Sohn sah Obi-Wan die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, in der der Imperator zu Fall gebracht werden könnte.

In der Zeit nach dem Fall der Republik und der Auslöschung des Jedi-Ordens durch die Order 66 ist sich der Imperator allerdings bewusst, dass nicht alle der um die 10.000 Jedi dem Plan in die Falle gegangen waren, einige gelten den Häschern des Imperiums als "vermisst". So wurde unter der Führung von Darth Vader im Allgemeinen und des Großinquisitors im Speziellen die Gruppe der Inquisitoren aufgebaut, die auf jene Jagd macht, von denen noch eine Gefahr für das Galaktische Imperium ausgehen könnte.

(Anmerkung: Der Großinquisitor und die Inquisitoren wurden in der Animationsserie  "Star Wars Rebels" etabliert und tauchen auch im Videospiel Star Wars Jedi: Fallen Order sowie in den "Star Wars"-Comics auf. Diese Details sind aber vermutlich für das Verständnis von "Obi-Wan Kenobi" nicht maßgeblich: Personen in schwarzen Uniformen und mit roten Lichtschwertern jagen die sich versteckenden Jedi-Sympathisanten, mehr braucht man wohl nicht zu wissen.)

Dabei postuliert der Großinquisitor im Trailer, dass man für die Jagd auf Alt-Jedi Geduld benötige: Sie könnten einfach nicht aus ihrer Haut und würden da, wo sie Unrecht sehen, "helfend" eingreifen. Und dabei unweigerlich auffallen.

Wieder mit in der Serie dabei sind Joel Edgerton und Bonnie Piesse, die bereits in "Episode III" die jüngeren Versionen von Luke Skywalkers Onkel und Tante Owen und Beru gespielt hatten.

Weitere Hauptrollen haben Moses Ingram, Kumail Nanjiani, Indira Varma, Rupert Friend, O'Shea Jackson Jr., Sung Kang, Simone Kessell und Benny Safdie. Auch Hayden Christensen wird der Serie einen Besuch abstatten - wie umfangreich der Auftritt des Anakin-Skywalker-/Darth-Vader-Darstellers sein wird, bleibt abzuwarten.

Als Autor zeichnet Joby Harold ( "Underground",  "Spinning Out") verantwortlich, Regie führte  "The Mandalorian"-Veteranin Deborah Chow.

Bereits zu der Zeit, als bei Lucasfilm  "Solo: A Star Wars Story" produziert wurde, gab es Berichte darüber, dass auch Obi-Wan seinen eigenen Film erhalten würde (ebenso wie Kopfgeldjäger Boba Fett). Nach dem - vor allem im Vergleich zu Disneys Marvel-Filmen - enttäuschenden Einspielergebnis von "Solo: A Star Wars Story" an den Kinokassen lag das Projekt mit anderen Filmen auf Eis, um schließlich für den Streaming-Dienst Disney+ in Form einer Miniserie verwirklicht zu werden.


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Leserkommentare

  • User 195149 schrieb am 10.03.2022, 12.00 Uhr:
    Wird sicher interessant. :)
  • pat94 schrieb am 10.03.2022, 05.24 Uhr:
    Freu auf die Serie ich pers. denke eine Serie ist eh besser als ein Film!
    Die Geschichte kannst du in einem Film gar nicht erzählen! 
    Es sind einige Fragen offen...

    Vader hielt Obi Wan in Episode 4 ja für tot!

    Generell könnte die Serie auch erzählen in Live Action wie die Leute regieren nachdem das Imperium die Macht übernommen hat!