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Zweifache Oscarpreisträgerin mit bewegtem Leben vor und abseits der Kamera
Olivia de Havilland als Marian in "Die Abenteuer des Robin Hood" (1938)
Warner Bros
Olivia de Havilland: Hollywoodlegende mit 104 Jahren verstorben/Warner Bros

Hollywoodstar Olivia de Havilland ist tot. Die letzte verblieben Grande Dame von Hollywoods Goldener Ära wurde 104 Jahre. Nun ist die zweifache Oscar-Gewinnerin in ihrer Wohnung in Paris verstorben.

Da Havilland hatte ein bewegtes Leben, von dem ihre erfolgreiche Karriere vor der Kamera nur ein Teil ist. In den 1930er-Jahren wurde sie unter anderem mit Hauptrollen in erfolgreichen Abenteuerfilmen der Zeit populär (etwa  "Unter Piratenflagge" oder  "Die Abenteuer von Robin Hood", beide mit dem ebenfalls legendären Errol Flynn).

Der endgültige Durchbruch kam mit dem geschichtsverklärerischen Südstaatenepos  "Vom Winde verweht", das 1939 in die Kinos kam und das de Havilland die erste Oscar-Nominierungen einbrachte, als Nebendarstellerin. 1940 folgte für "Hold Back the Dawn" die erste Nominierung für eine Hauptrolle. 1947 ( "Mutterherz"; OT "To Each His Own") und 1950 ( "Die Erbin"; OT "The Heiress") gewann sie die Auszeichnung zweifach. 1949 ("The Snake Pit") war sie ein weiteres Mal nominiert.

Doch de Havilland hinterließ auch abseits der Kamera ihren Stempel. So stritt sie sich Ende der 1930er mit den Warner Bros. um die Details ihres Sieben-Jahre-Vertrags: Nachdem die Schauspielerin mehrere Filmrollen des Studios trotz dieses Rahmenvertrags abgelehnt hatte, wollten die Produzenten ihre Vertragslaufzeit kurzerhand verlängern. De Havilland wehrte sich gegen den Auswuchs des damals mächtigen "Studio-Systems" und gewann - der Präzedenzfall ist umgangssprachlich als de Havilland law bekannt. Es war nicht ihre einzige gerichtliche Schlacht, die letzte verlor sie allerdings: de Havilland klagte im Alter von 101 Jahren gegen die Darstellung ihrer Person (gespielt durch Catherine Zeta-Jones) in der Miniserie  "Feud - Die Feindschaft zwischen Bette und Joan", die durch unflätiges, fluchendes Auftreten ihres Alter Ego rufschädigend sei. Ein Berufungsgericht gab den Filmemachern um Ryan Murphy abschließend im Wesentlichen Recht: Es sei erlaubt (im Rahmen des Ersten Verfassungszusatzes zur freien Meinungsäußerung), in künstlerischen Werken historische Persönlichkeiten auch überzeichnet zu repräsentieren. Das amerikanische Verfassungsgericht nahm eine Beschwerde von de Havilland zu dem Fall nicht zur Verhandlung an.

De Havilland brachte ihre Erfahrungen im Kampf gegen Warner Bros. mit einer Rolle als Mitglied des Vorstands der Schauspielgewerkschaft Screen Actors Guild ein (1941/42) und fungierte 1947/48 als deren Schatzmeisterin. Daneben setzte sie sich für die amerikanischen Bemühungen im Zweiten Weltkrieg ein.

De Havilland hatte zwei Kinder aus zwei Ehen. Ihr 1949 in der ersten Ehe geborener Sohn wurde noch als Teenager mit einer Krebserkrankung diagnostiziert und verstarb bereits 1991. In den 1950ern lernte sie bei einen Cannes-Besuch ihren zweiten Ehemann kennen, einen französischen Journalisten. 1960 übersiedelte sie daher schließlich nach Paris. Die Ehe zerbrach nach der Geburt der Tochter zwar zügig, aber die Floskel sie blieben Freunde passt wohl selten besser als hier: beide trennten sich zwar nach sieben Ehejahren, er zog danach aber auf die gegenüberliegende Straßenseite. Erst 17 weitere Jahre später wurde eine Scheidung rechtskräftig, weitere 20 Jahre später stand sie ihm bei einer tödlichen Krebserkrankung bei.

Mit Olivia de Havilland verliert die Entertainmentindustrie eine fähige Künstlerin und eine streitbare Zeitzeugin.


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Leserkommentare

  • Halil schrieb via tvforen.de am 02.08.2020, 03.08 Uhr:
    Ihr Filmpartner Errol Flynn soll einmal um ihre Hand angehalten haben, doch sie hat ihn abgewiesen. Später gestand sie: "Er hätte mein Leben ruiniert!"
  • Sternenkind68 (geb. 1968) schrieb am 31.07.2020, 15.11 Uhr:
    Ich habe sie vor allem für ihre eher zwielichtigen Rollen geliebt, das sind immer die besonders dankbaren für einen Schauspieler, finde ich. "Meine Cousine Rachel" etwa, da weiß man bis zum Schluss nicht, ob sie was auf dem Kerbholz hat oder nicht. In "Die Erbin" ist sie anfangs ein graues Mäuschen, das kaum ein Wort herausbringt und jedem Bewerber um ihre Hand misstrauisch begegnet. Selbstsicherheit ist nicht ihre Stärke. In "Der schwarze Spiegel" durfte sie sogar als eineiiger Zwilling ran. Einer von ihnen ist wahnsinnig und somit eine tödliche Gefahr. Hier traf Olivia auch Thomas Mitchell wieder, dem Gerald O´Hara aus "Vom Winde verweht".
    Je älter sie wurde, umso besser fand ich sie eigentlich. Höhepunkt für mich ihre Wiedervereinigung mit ihrer Freundin Bette Davis in "Wiegenlied für eine Leiche", nachdem die Crawford abgesprungen war.
    Danke, liebe Olivia, für all diese tollen Leistungen.
  • Thinkerbelle (geb. 1968) schrieb via tvforen.de am 29.07.2020, 17.13 Uhr:
    Die letzte Vertreterin des goldenen Hollywood Zeitalters hat uns nun auch verlassen.
    Aber 104 ist ein schönes Alter!
    Mir ist sie auch am besten als Melanie in "Vom Winde verweht" in Erinnerung geblieben.
    Und vor Kurzem habe ich mal eine Doku über ihr Verhältnis zu ihrer Schwester gesehen. Die beiden haben sich leider nicht wirklich gut verstanden. Olivia wurde von der Mutter verhätschelt und unterstützt, Joan musste sich alles erarbeiten und wurde von der Mutter nieder gemacht. Dass sie dann als erste der beiden einen Oscar gewann war für sie eine Genugtuung. Gegen die jeweils andere ausgeteilt haben sie beide. Aber es gab auch immer wieder Zeiten, wo sie sich gegenseitig unterstützt haben.
    Möge sie in Frieden ruhen!
  • Tom_Cat schrieb am 27.07.2020, 23.02 Uhr:
    Natürlich war Sie als Maid Marian brav, genau wie als Melanie in "Vom Winde verweht". Diese beiden Charaktere dienten ja als guter Anker, als Person mit Herz und Seele inmitten der Intrigen.
    Auch wenn Sie später in anderen Rollen zu sehen war, nicht zu vergessen in Aldrichs "Wiegenlied für eine Leiche", in der Sie Bette Davis zu schaffen macht, bleiben auch für mich ihre Rollen Maid Marian und Melanie Hamilton.
    R.I.P.
  • Martina (geb. 1978) schrieb am 27.07.2020, 21.38 Uhr:
    "Geschichtsverklärerisch"? Gibt es das Wort? VWV ist ein Produkt seiner Zeit gewesen und kann nicht ausschließlich aus unserer heutigen Sichtweise beurteilt werden.
    Lange hat sie durchgehalten, Dame Olivia. Als Lady Marion war sie mir zu brav. Ich mochte sie als zwielichtige "Cousine Rachel" und unvergessen ihr später Kurzauftritt in "Fackeln im Sturm".
    Ruhe in Frieden Miss Melli!
  • Hendrik (geb. 1972) schrieb am 27.07.2020, 20.32 Uhr:
    Und einmal mehr würdigt das deutsche Fernsehen das Schaffen eines Filmstars nicht - keinerlei Programmänderung oder Sonderprogrammierung. Das war mal ganz anders - sei's drum!
    Zumindest hat arte planmäßig ihre Oscar-Rolle "Die Erbin" im Programm: 03.08.2020 um 20:15 Uhr (Wiederholung am 07.08.2020 um 13:40 Uhr). Als ob arte etwas geahnt hätte...
  • Gonzo (geb. 1972) schrieb am 27.07.2020, 18.16 Uhr:
    Sie wird aufgrund ihrer Filme für immer unvergessen bleiben!
    RiP!!!
  • TV-Eyes_ (geb. 1972) schrieb am 27.07.2020, 17.59 Uhr:
    Eine wahrlich GRANDE DAME ist von uns gegangen.
    Schade, dass VOM WINDE VERWEHT gerade dermaßen geächtet wird.
    Für viele schöne Fernsehstunden sei dir gedankt, liebe Olivia.
    Ruhe in Frieden !
  • Phileas Fogg (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 26.07.2020, 20.00 Uhr:
    Wieder ein Star aus der goldenen Zeit Hollywoods weniger.
    In den 19 Uhr Nachtrichten im Radio kam gerade das Olivia de Havilland mit 104 Jahren in Paris verstarb. Sie hatte eine erfolgreiche, lange Karriere als Filmschauspielerin. Am bekanntesten dürfte ihre Rolle der Melanie Hamilton in "Vom Winde verweht" sein. Privat ist vielleicht ihre angespannte Beziehung zu ihrer Schwester Joan Fontaine einigen bekannt. So nebenbei, wurde das nicht mal verfilmt?
    R.I.P. Olivia de Havilland
    PS: Bei Wiki steht es auch schon
    https://de.wikipedia.org/wiki/Olivia_de_Havilland#Filmografie
  • WesleyC (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 26.07.2020, 20.35 Uhr:
    Eine weitere Zeitzeugin hat uns verlassen. Viele sind nicht mehr da, also lasst uns ihnen zuhören.
    Ruhe in Frieden, Olivia. Vielen Dank!
  • telebubi (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 11.02 Uhr:
    Ich habe Olivia de Havilland immer sehr gerne gesehen. In "Der schwarze Spiegel" fand ich sie richtig gut.
    Am besten fand ich sie in einem meiner Lieblingsfilme "Wiegenlied für eine Leiche".
    R.I.P.
    [URL]https://www.nytimes.com/2020/07/26/movies/olivia-de-havilland-dead.html[/url]
  • Parzival (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 11.49 Uhr:
    Sie war der letzte noch lebende Star aus dem Goldenen Zeitalter von Hollywood. Ich hoffe mal, dass es Programmänderungen gibt und vielleicht mal wieder Filme wie "Die Abenteuer des Robin Hood" und "Unter Piratenflagge" gezeigt werden. Die würde ich gerne mal wieder sehen.
  • WesleyC (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 12.00 Uhr:
    Parzival schrieb:
    Sie war der letzte noch lebende Star aus dem
    Goldenen Zeitalter von Hollywood. Ich hoffe mal,
    dass es Programmänderungen gibt und vielleicht
    mal wieder Filme wie "Die Abenteuer des Robin
    Hood" und "Unter Piratenflagge" gezeigt werden.
    Die würde ich gerne mal wieder sehen.

    Aber bitte nicht wenns geht die Robin Hood - Version mit den beschleunigten Kampfszenen. Das hatte was von Stummfilm-Komik.
  • tiramisusi (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 12.40 Uhr:
    hier ein paar Trivias zu der grossen Lady ..
    Sie war de ältere Tochter von Walter Augustus de Havilland (1872-1968), einem Patentanwalt in Japan und Autor des Buches "The ABC of Go" von 1910, das eine detaillierte und umfassende Beschreibung des japanischen Brettspiels enthält, und seiner Frau Schauspielerin Lilian Fontaine. Ältere Schwester der Schauspielerin war Joan Fontaine.
    Die Beziehung zwischen Olivia und der jüngeren Schwester Joan Fontaine war nie gut und eskalierte 1941, als beide für die Oscar-Verleihung als beste Schauspielerin nominiert wurden. Ihre gegenseitige Abneigung und Eifersucht eskalierte zu einer totalen Fehde, nachdem Fontaine für Suspicion (1941) gewonnen hatte. Trotz der Tatsache, dass de Havilland zwei eigene Oscar-Preise gewann, blieben sie dauerhaft entfremdet.
    Nach ihrer Scheidung 1979 vom zweiten Ehemann Pierre Galante blieben sie enge Freunde; Nachdem er an Krebs erkrankt war, pflegte sie ihn bis zu seinem Tod im Jahr 1998.
    Ab dem 15. Dezember 2014, dem 75. Jahrestag der Premiere von Gone with the Wind (1939), ist sie die einzige überlebende Hauptdarstellerin. Sie ist die einzige Überlebende der vier Hauptdarsteller seit 1967. Der einzige andere überlebende Darsteller, der Screen Credit erhielt, ist Mickey Kuhn, der aktuell 87 Jahre alt ist
    Zu Recht berühmt für ihren Prozesssieg gegen Warner Brothers Mitte der 1940er Jahre (viele andere hatten Warners verklagt, waren aber gescheitert), was Jack L. Warner davon abhielt, den Verträgen der Schauspieler Suspendierungsfristen hinzuzufügen, und damit mehr Freiheit für Schauspieler in Hollywood bedeutete. Es wurde als "de Havilland Entscheidung" bekannt.
    Als Schriftstellerin zeigte sie 1962 ihr Flair, als "Every Frenchman Has One", ein unbeschwerter autobiografischer Bericht über ihre Versuche, sich an das französische Leben anzupassen, veröffentlicht wurde.
    Im Alter von 82 Jahren erhielt er einen Ehrentitel von der University of Hertfordshire, England.
    De Havillands Sohn Benjamin Briggs Goodrich, ein statistischer Analytiker, starb 1991 im Alter von 42 Jahren im Haus seiner Mutter in Paris nach einem langen Kampf gegen die Hodgkin-Krankheit. Mit 19 Jahren wurde bei ihm erstmals die Krankheit diagnostiziert.
    1965 wurde sie die erste Präsidentin der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes.
    Die Rolle von Blanche DuBois in A Streetcar Named Desire (1951) (Endstation Sehnsucht) wurde abgelehnt. Berichten zufolge sagte sie "eine Dame sagt oder tut diese Dinge einfach nicht auf dem Bildschirm". De Havilland stellte den Rekord in einem Interview von 2006 klar und sagte, dass sie kürzlich ihren Sohn zur Welt gebracht habe, als sie die Rolle angeboten hatte, und nicht in der Lage war, sich auf das Material zu beziehen.
    Ist von den Haverlands der Normandie abstammen, von denen einer (der Lord von Haverland) Wilhelm den Eroberer bei seiner Invasion in England im Jahr 1066 begleitete.
    Es wurde im Oktober 2001 berichtet, dass sie unter 40 prominenten französischen Einwohnern war, die Opfer von Scherz-Anthrax-Angriffen wurden (die Angriffe erwiesen sich als Scherz, nachdem eine Frau in Paris verhaftet worden war, weil sie Umschläge mit einer pulverförmigen Substanz verschickt hatte).
    Olivia ist seit den 1950er Jahren hauptberuflich in Paris ansässig und lebt friedlich in ihrem Haus in der Rue Benouville. Bis etwa 2012 las sie in der amerikanischen Kathedrale in Paris zu Weihnachten und Ostern die heiligen Schriften.
    Sie hatte einen besonderen Auftritt bei den 75. Annual Academy Awards (2003) und erhielt Standing Ovations.
    Sie hält den Rekord für die meisten Menschen, denen in einer Oscar-Dankesrede (27) gedankt wurde, die sie festlegte, als sie die Auszeichnung als beste Darstellerin für To Each His Own (1946) entgegennahm.

    Sie und Joan Fontaine sind die ersten Schwestern, die Oscars gewinnen, und die ersten, die im selben Jahr für den Oscar nominiert wurden.
    Wird von Lee Purcell in Meine bösen, bösen Wege: Die Legende von Errol Flynn (1985) dargestellt.
    Sie und Errol Flynn spielten zusammen in acht Filmen: Die Abenteuer von Robin Hood (1938), Captain Blood (1935), Der Angriff der Lichtbrigade (1936), Dodge City (1939), Four's a Crowd (1938), The Private Leben von Elizabeth und Essex (1939), Santa Fe Trail (1940) und Sie starben mit angezogenen Stiefeln (1941) Beide sind auch in einem neunten Film zu sehen, Thank Your Lucky Stars (1943), allerdings in separaten Szenen.
    In späteren Jahren gestand sie, dass sie während der Dreharbeiten in Errol Flynn verknallt war und sagte, es sei schwer, seinen Reizen zu widerstehen.
    Ihre Mutter benannte sie Olivia nach William Shakespeares romantischer Heldin in "Twelfth Night".
    Die Rolle von Lisolette Mueller in The Towering Inferno (1974) wurde ihr ursprünglich angeboten. Es wurde schließlich von Jennifer Jones gespielt.
    War etwas übergewichtig, als sie zum ersten Mal nach Paramount kam; Edith Head entwarf für sie Kostüme mit Schlankheitseffekt.
    Sie hat eine nach ihr benannte Straße in Mexiko-Stadt. Der bekannte mexikanische Schauspieler und Regisseur Emilio Fernández lebte in Coyoacan Town in einer Straße ohne Namen. Er bat die Behörden, diese Straße nach ihr "Dulce Olivia", spanisch für "Sweet Olivia", zu benennen.
    Als sie neun Jahre alt war, machte sie ein Testament, in dem sie sagte: "Ich vermache meine ganze Schönheit meiner jüngeren Schwester Joan [Joan Fontaine], da sie keine hat."
    War in den späten 1930er Jahren romantisch mit James Stewart, Howard Hughes und John Huston verbunden.
    In den 1950er Jahren nannte das Arizona-Sonora Desert Museum in der Nähe von Tucson, AZ, eine ihrer weiblichen Speere zu ihren Ehren "Olivia de Javelina"; Ihr Mann wurde "Gregory Peckory" genannt, um den Schauspieler Gregory Peck zu ehren.
    Wird in Helge Schneiders Buch "Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas" erwähnt.
    Im April 1946 löste sie einen Machtkampf innerhalb des Hollywood Independent Citizens Committee der Künste, Wissenschaften und Berufe (HICCASP) aus, indem sie sich weigerte, zwei Reden in Seattle zu halten, wie sie von ihrem Kollegen Dalton Trumbo, einem späteren Mitglied der schwarzen Liste Hollywoods, verfasst wurden Zehn. Sie fand Trumbos Text zu links und befürchtete, dass die Organisation "automatisch pro-russisch" werde.
    In Italien wurden fast alle ihre Filme entweder von Dhia Cristiani oder Lydia Simoneschi synchronisiert. Für die italienischen Veröffentlichungen von zwei ihrer berühmtesten und am meisten in Erinnerung gebliebenen Rollen, Melanie Hamilton in Vom Winde verweht (1939) und Maid Marian in Die Abenteuer von Robin Hood (1938), wurde sie von Renata Marini bzw. Dina Perbellini synchronisiert . Dies war das einzige Mal, dass eine der italienischen Schauspielerinnen Olivia ihre Stimme verlieh.
    Teilnahme an der Beerdigung von Charlton Heston im April 2008.
    War der Überraschungsgast zu Ehren der verstorbenen Bette Davis, ihrer langjährigen Freundin und Mitschauspielerin, am 1. Mai 2008 im Samuel Goldwyn Theatre in Los Angeles. Die Veranstaltung "Eine hundertjährige Hommage an Bette Davis" wurde vom Filmhistoriker moderiert Robert Osborne. Zu seinem Empfang gehörten Davis 'Sohn (Michael Merrill), Davis' langjährige persönliche Assistentin Kathryn Sermak und Freunde wie Gena Rowlands und Joan Leslie.
    Olivia akzeptierte zwei von Ginger Rogers abgelehnte Filmrollen: To Each His Own (1946) und The Snake Pit (1948). Sie gewann einen Oscar für To Each His Own (1946) und wurde für The Snake Pit (1948) nominiert. Rogers bereute es später, die Rollen abgelehnt zu haben und schrieb: "Olivia schien etwas Gutes zu wissen, als sie es sah. Vielleicht sollte Olivia mir für dieses schlechte Urteilsvermögen danken."
    Ihr Star auf dem Hollywood Walk of Fame ist der 6764 Hollywood Blvd.
    Erhielt die Medal of Arts-Auszeichnung von Präsident George W. Bush bei einer Zeremonie im Weißen Haus im East Room am 17. November 2008, "für ihre überzeugende und überzeugende Fähigkeit als Schauspielerin in Rollen von Shakespeares Hermia bis Margaret Mitchells Melanie. Ihre Unabhängigkeit, Integrität und Anmut gewannen kreative Freiheit für sich und ihre Filmkollegen. "
    Eine ihrer Cousinen, Kapitän Sir Geoffrey de Havilland (1882-1965), war ein britischer Luftfahrtpionier, Flugzeugdesigner und Eigentümer der de Havilland Aircraft Co. Der hölzerne Bomber Mosquito gilt als das vielseitigste Kampfflugzeug, das jemals gebaut wurde. Der unglückselige Komet de Havilland war 1952 das erste Verkehrsflugzeug.
    Wurde die Rolle von Mary Hatch Bailey in It's a Wonderful Life (1946) angeboten, nachdem Jean Arthur sie abgelehnt hatte, aber sie lehnte sie ebenso ab wie andere Schauspielerinnen wie Ann Dvorak und Ginger Rogers. Donna Reed wurde schließlich in der Rolle besetzt.
    Trotz einer angeblich turbulenten Beziehung feierten Olivia und ihre Schwester Joan Fontaine zusammen mit ihren damaligen Ehemännern und Kindern Weihnachten 1962.
    Am 27. September 1949 brachte sie im Alter von 33 Jahren ihr erstes Kind zur Welt, Sohn Benjamin Goodrich. Der Vater des Kindes war ihr erster Ehemann, Marcus Goodrich; Sie ließen sich 1953 scheiden und er starb 1991.
    Am 18. Juli 1956 brachte sie ihr zweites Kind im Alter von 40 Jahren zur Welt, Tochter Giselle Galante. Der Vater des Kindes war ihr zweiter Ehemann, Pierre Galante; Sie ließen sich 1979 scheiden und er starb 1998.
    War sowohl ein überzeugter Liberaldemokrat als auch während des Kalten Krieges ein Antikommunist.
    Besuchte New York im Frühjahr 2004, um ein spezielles Kommentarprogramm für die kommende DVD von Gone with the Wind (1939) zu drehen, die im November dieses Jahres erscheinen soll.
    [Juli 2006] Sie feierte ihren 90. Geburtstag im Haus ihrer Tochter in Malibu.
    Wurde für die Titelrolle in Mildred Pierce (1945) in Betracht gezogen.
    War die 28. Schauspielerin, die einen Oscar erhielt; Bei den 19. Oscar-Verleihungen am 13. März 1947 gewann sie den Oscar für die beste Schauspielerin für To Each His Own (1946).
    Ab dem 103. Geburtstag von de Havilland (1. Juli 2019) ist sie die früheste überlebende Empfängerin einer Oscar-Nominierung für die beste Schauspielerin. Sie wurde 1942 für Hold Back the Dawn (1941) nominiert.
    Zur Feier ihres 100. Geburtstages wurde sie als Turner Classic Movies Star des Monats Juli 2016 ausgezeichnet.
    Sie ist erst die dritte Oscar-Preisträgerin, die einen 100. Geburtstag feiert. Die anderen sind George Burns, der weniger als zwei Monate nach dem Überschreiten der 100-Jahres-Marke im Jahr 1996 starb, und Luise Rainer, die 104 Jahre alt wurde.
    Hat ihre Langlebigkeit auf die drei L's zurückgeführt: "Liebe, Lachen und Lernen".
    [Mai 1999] In einem britischen Presseinterview wurde enthüllt, dass sie eine große Bewundererin der damals 98-jährigen Königin Elizabeth, der Königinmutter, war (die sie zuvor im Fernsehfilm The Royal Romance of Charles and Diana (1982) porträtiert hatte). und hoffte, "ihrem Beispiel zu folgen und viele Jahre länger zu leben".
    Ist eine von 12 Schauspielerinnen, die einen Oscar für die beste Schauspielerin gewonnen hat, weil sie eine Figur gespielt hat, die irgendwann während des Films schwanger ist, und für To Each His Own (1946). Die anderen sind Helen Hayes für Die Sünde von Madelon Claudet (1931), Luise Rainer für Die gute Erde (1937), Vivien Leigh für Vom Winde verweht (1939), Ginger Rogers für Kitty Foyle (1940), Jane Wyman für Johnny Belinda (1948), Anna Magnani für The Rose Tattoo (1955), Julie Christie für Darling (1965), Liza Minnelli für Cabaret (1972), Sissy Spacek für Coal Miner's Daughter (1980) und Frances McDormand für Fargo (1996).
    Hält zwei Weltrekorde für den Schauspieler / die Schauspielerin, die nach der Produktion eines Films und der Veröffentlichung eines anderen am längsten überlebt haben. Beide hatten eine Hauptrolle. Sie hat 85 Jahre überlebt und nach ihrer Hauptrolle in dem Film A Midsummer Night's Dream (1935) die Produktion abgeschlossen. Ihr nächster Film, Alibi Ike (1935), wurde vor ihrem ersten veröffentlicht und gab ihr einen weiteren Weltrekord für die längste Zeit, die ein Schauspieler nach der ersten Veröffentlichung eines Films, in dem sie die Hauptrolle spielten, überlebt hat.
    Im Juni 2017, nicht lange vor ihrem 101. Geburtstag, verklagte de Havilland die Macher und Produzenten der Firmen FX und Ryan Murphy Productions der Serie Feud: Bette und Joan (2017) wegen einer ihrer Meinung nach nicht autorisierten und ungenauen Darstellung von ihr in der ersten Staffel der Show (in der sie von Catherine Zeta-Jones porträtiert wurde). In einer Erklärung ihrer Anwälte heißt es: "Miss de Havilland wurde von FX nicht um Erlaubnis gebeten, ihren Namen und ihre Identität zu verwenden, und wurde für diese Verwendung nicht entschädigt." "Darüber hinaus bringt die FX-Serie Miss de Havilland Worte in den Mund, die ungenau sind und dem Ruf widersprechen, den sie in ihrem 80-jährigen Berufsleben aufgebaut hat, und sich insbesondere weigert, über andere Schauspieler zu klatschen, um die Aufmerksamkeit der Medien zu erregen für Sie selbst".
    Zwei Wochen vor ihrem 101. Geburtstag wurde sie 2017 von Königin Elizabeth II. Zur Dame Commander des Ordens des britischen Empire ernannt. Sie ist die älteste Frau, die jemals die Ehre erhalten hat. In einer Erklärung nannte sie es "das erfreulichste Geburtstagsgeschenk".
    Bette Davis und Joan Crawford wurden in Hush ... Hush, Sweet Charlotte (1964) von Robert Aldrich in der Hoffnung besetzt, den Erfolg von What Ever Happened to Baby Jane zu wiederholen? (1962). Davis bekam einen Produzentenkredit und verschwor sich, Crawford die Sache schwer zu machen, der schließlich vorgab, zu krank zu sein, um zu arbeiten, was zu einer Verzögerung der Produktion führte, was dazu führte, dass sie fallen gelassen und durch de Havilland ersetzt wurde. Berichten zufolge erfuhr Crawford die Nachrichten erst im Radio, nachdem sie der Presse zugespielt worden waren.
    Mit acht Oscar-Nominierten für das beste Bild: Ein Sommernachtstraum (1935), Captain Blood (1935), Anthony Adverse (1936), Die Abenteuer von Robin Hood (1938), Vom Winde verweht (1939), Hold Back the Dawn ( 1941), The Snake Pit (1948) und The Heiress (1949). Vom Winde verweht ist der einzige Gewinner.
    Olivia de Havillands Oscar-Nominierung für die beste Schauspielerin und der Sieg für To Each His Own (1946) sind das einzige Mal, dass sie für ihre Leistung in einem Film nominiert wurde, der nicht für den besten Film nominiert wurde.
    Ihr Haus in der Nella Vista Ave. im Stadtteil Los Feliz in Los Angeles wird in Hollywood Mouth 3 (2018) gezeigt. De Havilland lebte hier zu der Zeit, als Gone with the Wind (1939) gedreht wurde.
    Die Rolle der Herzogin von Richmond in Waterloo (1970), die dann an Virginia Mckenna ging, wurde abgelehnt.
    Vierzehn Monate nach der Geburt ihrer Tochter Gisele kehrte sie zur Arbeit zurück, um mit den Dreharbeiten zu The Proud Rebel (1958) zu beginnen.
    War im zweiten Monat mit ihrer Tochter Gisele schwanger, als sie die Dreharbeiten zu The Ambassador's Daughter (1956) abgeschlossen hatte.
    [Oktober 2015] Interview mit Regisseur Mark Cerulli vor der Kamera für seinen Dokumentarfilm 100 Years of Technicolor (2015), obwohl ihr Filmmaterial im letzten 6-minütigen Film nicht verwendet wurde.
    Sie hat in drei Filmen mitgewirkt, die von der Library of Congress als "kulturell, historisch oder ästhetisch" bedeutsam für das Nationale Filmregister ausgewählt wurden: Die Abenteuer von Robin Hood (1938), Vom Winde verweht (1939) und Die Erbin (1949).
    Olivia und Joan wurden streng von ihrer Mutter Lilian erzogen, mit der sie zusammenlebten. Sie mussten um Erlaubnis bitten, abends ausgehen und sich bei ihrer Rückkehr melden zu dürfen. Jeder junge Mann, der mit einer der Schwestern ausgehen wollte, wurde zuerst zum Tee eingeladen, um sich untersuchen zu lassen.
    Sie war sehr bemüht, die Rolle von Melanie in Vom Winde verweht (1939) zu spielen, aber Jack L. Warner, mit dem sie unter Vertrag stand, weigerte sich, sie auszuleihen, aus Angst, dass sie dann mit ihrem Los bei Warners unzufrieden werden würde. Es war nur die Überzeugung seiner Frau, dass er sie gehen ließ, aber er hatte Recht, als sie feststellte, dass sie von Warners viel besser behandelt wurde.
    Am 15. Dezember 2019 wurde sie die erste Hauptdarstellerin eines Oscar-Preisträgers (Vom Winde verweht (1939)), der ihr 80-jähriges Bestehen erlebte.
    Hat Mitchell Leisen häufig als ihren Lieblingsregisseur genannt.
    Nach dem Tod des Filmredakteurs Elmo Williams wurde de Havilland der älteste lebende Oscar-Preisträger. [November 2015]
    1958 wurde sie heimlich vor das House Un-American Activities Committee gerufen und berichtete über ihre Erfahrungen mit dem Independent Citizens 'Committee.
    Im November 1998 wurde sie von der University of Hertfordshire zum Ehrendoktor Doctor of Letters ernannt (Doktor der Literaturwissenschaften)
    im Netz gefunden auf https://m.imdb.com/name/nm0000014/trivia und mit google übersetzt und ein bisschen korrigiert.
  • Snake Plissken (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 13.06 Uhr:
    Wow, das ist ein toller Nachruf, tiramisusi. Eine richtige Würdigung.
    Und 104 Jahre sind ein stolzes Alter.
    Ruhe in Frieden.
    Snake
  • tiramisusi (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 15.25 Uhr:
    zwar auch nur "abgeschrieben" aber ich dachte, das sind mal andere Infos als die, die man sonst so liest ..danke Dir
  • LonesomeCowboy (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 27.07.2020, 15.47 Uhr:
    Ich mochte Sie immer. Als kleiner Junge wuchs ich mit den Errol Flynn Filmen auf, da war Sie stets an seiner Seite. Ganz besonders natürlich in "Robin Hood, König der Vagabunden". Bis heute ist Flynn für mich der beste Robin Hood und Sie die beste Lady Marion.
    Für die Medien ist anscheinend ihre Rolle der Melanie in "Vom Winde verweht" am bedeutendsten (für mich erst nach ihrer Rolle der Lady Marion), dafür erhielt Sie auch eine Oscarnominierung. Ironischerweise sind die beiden Filme, in der Sie die den Hauptdarsteller Oscar gewann, eher unbekannt: "Mutterherz" von 1946 und "Die Erbin" an der Seite Montgomery Clifts von 1949. Letzterer läuft nächste Woche Montag auf Arte, allerdings schon vor ihrem Tod ins Programm genommen.

    Ps: Weil hier nach dem ERROL FLYNN ROBIN HOOD gefragt wurde. Der lief erst im Juni 3 X auf ARTE ;-)
    Außerdem gibt es den bei Amazon Prime für 7,79 € in HD zu kaufen. Eine Blu-ray Auswertung erfolgte schändlicherweise nicht für Deutschland, obwohl er halt in HD vorliegt.
    Es gibt lediglich noch die DVD von 2004, 2010 nochmals rausgebracht, die aber auch ein gutes Bild vorweist
  • Sir Hilary 2.0 (geb. 1972) schrieb via tvforen.de am 03.08.2020, 22.18 Uhr:
    tiramisusi schrieb:
    hier ein paar Trivias zu der grossen Lady ..
    Sie war de ältere Tochter von Walter Augustus de
    Havilland (1872-1968), einem Patentanwalt in Japan
    und Autor des Buches "The ABC of Go" von 1910, das
    eine detaillierte und umfassende Beschreibung des
    japanischen Brettspiels enthält, und seiner Frau
    Schauspielerin Lilian Fontaine. Ältere Schwester
    der Schauspielerin war Joan Fontaine.
    Die Beziehung zwischen Olivia und der jüngeren
    Schwester Joan Fontaine war nie gut und eskalierte
    1941, als beide für die Oscar-Verleihung als
    beste Schauspielerin nominiert wurden. Ihre
    gegenseitige Abneigung und Eifersucht eskalierte
    zu einer totalen Fehde, nachdem Fontaine für
    Suspicion (1941) gewonnen hatte. Trotz der
    Tatsache, dass de Havilland zwei eigene
    Oscar-Preise gewann, blieben sie dauerhaft
    entfremdet.
    Nach ihrer Scheidung 1979 vom zweiten Ehemann
    Pierre Galante blieben sie enge Freunde; Nachdem
    er an Krebs erkrankt war, pflegte sie ihn bis zu
    seinem Tod im Jahr 1998.
    Ab dem 15. Dezember 2014, dem 75. Jahrestag der
    Premiere von Gone with the Wind (1939), ist sie
    die einzige überlebende Hauptdarstellerin. Sie
    ist die einzige Überlebende der vier
    Hauptdarsteller seit 1967. Der einzige andere
    überlebende Darsteller, der Screen Credit
    erhielt, ist Mickey Kuhn, der aktuell 87 Jahre alt
    ist
    Zu Recht berühmt für ihren Prozesssieg gegen
    Warner Brothers Mitte der 1940er Jahre (viele
    andere hatten Warners verklagt, waren aber
    gescheitert), was Jack L. Warner davon abhielt,
    den Verträgen der Schauspieler
    Suspendierungsfristen hinzuzufügen, und damit
    mehr Freiheit für Schauspieler in Hollywood
    bedeutete. Es wurde als "de Havilland
    Entscheidung" bekannt.
    Als Schriftstellerin zeigte sie 1962 ihr Flair,
    als "Every Frenchman Has One", ein unbeschwerter
    autobiografischer Bericht über ihre Versuche,
    sich an das französische Leben anzupassen,
    veröffentlicht wurde.
    Im Alter von 82 Jahren erhielt er einen Ehrentitel
    von der University of Hertfordshire, England.
    De Havillands Sohn Benjamin Briggs Goodrich, ein
    statistischer Analytiker, starb 1991 im Alter von
    42 Jahren im Haus seiner Mutter in Paris nach
    einem langen Kampf gegen die Hodgkin-Krankheit.
    Mit 19 Jahren wurde bei ihm erstmals die Krankheit
    diagnostiziert.
    1965 wurde sie die erste Präsidentin der Jury bei
    den Filmfestspielen von Cannes.
    Die Rolle von Blanche DuBois in A Streetcar Named
    Desire (1951) (Endstation Sehnsucht) wurde
    abgelehnt. Berichten zufolge sagte sie "eine Dame
    sagt oder tut diese Dinge einfach nicht auf dem
    Bildschirm". De Havilland stellte den Rekord in
    einem Interview von 2006 klar und sagte, dass sie
    kürzlich ihren Sohn zur Welt gebracht habe, als
    sie die Rolle angeboten hatte, und nicht in der
    Lage war, sich auf das Material zu beziehen.
    Ist von den Haverlands der Normandie abstammen,
    von denen einer (der Lord von Haverland) Wilhelm
    den Eroberer bei seiner Invasion in England im
    Jahr 1066 begleitete.
    Es wurde im Oktober 2001 berichtet, dass sie unter
    40 prominenten französischen Einwohnern war, die
    Opfer von Scherz-Anthrax-Angriffen wurden (die
    Angriffe erwiesen sich als Scherz, nachdem eine
    Frau in Paris verhaftet worden war, weil sie
    Umschläge mit einer pulverförmigen Substanz
    verschickt hatte).
    Olivia ist seit den 1950er Jahren hauptberuflich
    in Paris ansässig und lebt friedlich in ihrem
    Haus in der Rue Benouville. Bis etwa 2012 las sie
    in der amerikanischen Kathedrale in Paris zu
    Weihnachten und Ostern die heiligen Schriften.
    Sie hatte einen besonderen Auftritt bei den 75.
    Annual Academy Awards (2003) und erhielt Standing
    Ovations.
    Sie hält den Rekord für die meisten Menschen,
    denen in einer Oscar-Dankesrede (27) gedankt
    wurde, die sie festlegte, als sie die Auszeichnung
    als beste Darstellerin für To Each His Own (1946)
    entgegennahm.
    Sie und Joan Fontaine sind die ersten Schwestern,
    die Oscars gewinnen, und die ersten, die im selben
    Jahr für den Oscar nominiert wurden.
    Wird von Lee Purcell in Meine bösen, bösen Wege:
    Die Legende von Errol Flynn (1985) dargestellt.
    Sie und Errol Flynn spielten zusammen in acht
    Filmen: Die Abenteuer von Robin Hood (1938),
    Captain Blood (1935), Der Angriff der Lichtbrigade
    (1936), Dodge City (1939), Four's a Crowd (1938),
    The Private Leben von Elizabeth und Essex (1939),
    Santa Fe Trail (1940) und Sie starben mit
    angezogenen Stiefeln (1941) Beide sind auch in
    einem neunten Film zu sehen, Thank Your Lucky
    Stars (1943), allerdings in separaten Szenen.
    In späteren Jahren gestand sie, dass sie während
    der Dreharbeiten in Errol Flynn verknallt war und
    sagte, es sei schwer, seinen Reizen zu
    widerstehen.
    Ihre Mutter benannte sie Olivia nach William
    Shakespeares romantischer Heldin in "Twelfth
    Night".
    Die Rolle von Lisolette Mueller in The Towering
    Inferno (1974) wurde ihr ursprünglich angeboten.
    Es wurde schließlich von Jennifer Jones
    gespielt.
    War etwas übergewichtig, als sie zum ersten Mal
    nach Paramount kam; Edith Head entwarf für sie
    Kostüme mit Schlankheitseffekt.
    Sie hat eine nach ihr benannte Straße in
    Mexiko-Stadt. Der bekannte mexikanische
    Schauspieler und Regisseur Emilio Fernández lebte
    in Coyoacan Town in einer Straße ohne Namen. Er
    bat die Behörden, diese Straße nach ihr "Dulce
    Olivia", spanisch für "Sweet Olivia", zu
    benennen.
    Als sie neun Jahre alt war, machte sie ein
    Testament, in dem sie sagte: "Ich vermache meine
    ganze Schönheit meiner jüngeren Schwester Joan ,
    da sie keine hat."
    War in den späten 1930er Jahren romantisch mit
    James Stewart, Howard Hughes und John Huston
    verbunden.
    In den 1950er Jahren nannte das Arizona-Sonora
    Desert Museum in der Nähe von Tucson, AZ, eine
    ihrer weiblichen Speere zu ihren Ehren "Olivia de
    Javelina"; Ihr Mann wurde "Gregory Peckory"
    genannt, um den Schauspieler Gregory Peck zu
    ehren.
    Wird in Helge Schneiders Buch "Die Memoiren des
    Rodriguez Faszanatas" erwähnt.
    Im April 1946 löste sie einen Machtkampf
    innerhalb des Hollywood Independent Citizens
    Committee der Künste, Wissenschaften und Berufe
    (HICCASP) aus, indem sie sich weigerte, zwei Reden
    in Seattle zu halten, wie sie von ihrem Kollegen
    Dalton Trumbo, einem späteren Mitglied der
    schwarzen Liste Hollywoods, verfasst wurden Zehn.
    Sie fand Trumbos Text zu links und befürchtete,
    dass die Organisation "automatisch pro-russisch"
    werde.
    In Italien wurden fast alle ihre Filme entweder
    von Dhia Cristiani oder Lydia Simoneschi
    synchronisiert. Für die italienischen
    Veröffentlichungen von zwei ihrer berühmtesten
    und am meisten in Erinnerung gebliebenen Rollen,
    Melanie Hamilton in Vom Winde verweht (1939) und
    Maid Marian in Die Abenteuer von Robin Hood
    (1938), wurde sie von Renata Marini bzw. Dina
    Perbellini synchronisiert . Dies war das einzige
    Mal, dass eine der italienischen Schauspielerinnen
    Olivia ihre Stimme verlieh.
    Teilnahme an der Beerdigung von Charlton Heston im
    April 2008.
    War der Überraschungsgast zu Ehren der
    verstorbenen Bette Davis, ihrer langjährigen
    Freundin und Mitschauspielerin, am 1. Mai 2008 im
    Samuel Goldwyn Theatre in Los Angeles. Die
    Veranstaltung "Eine hundertjährige Hommage an
    Bette Davis" wurde vom Filmhistoriker moderiert
    Robert Osborne. Zu seinem Empfang gehörten Davis
    'Sohn (Michael Merrill), Davis' langjährige
    persönliche Assistentin Kathryn Sermak und
    Freunde wie Gena Rowlands und Joan Leslie.
    Olivia akzeptierte zwei von Ginger Rogers
    abgelehnte Filmrollen: To Each His Own (1946) und
    The Snake Pit (1948). Sie gewann einen Oscar für
    To Each His Own (1946) und wurde für The Snake
    Pit (1948) nominiert. Rogers bereute es später,
    die Rollen abgelehnt zu haben und schrieb: "Olivia
    schien etwas Gutes zu wissen, als sie es sah.
    Vielleicht sollte Olivia mir für dieses schlechte
    Urteilsvermögen danken."
    Ihr Star auf dem Hollywood Walk of Fame ist der
    6764 Hollywood Blvd.
    Erhielt die Medal of Arts-Auszeichnung von
    Präsident George W. Bush bei einer Zeremonie im
    Weißen Haus im East Room am 17. November 2008,
    "für ihre überzeugende und überzeugende
    Fähigkeit als Schauspielerin in Rollen von
    Shakespeares Hermia bis Margaret Mitchells
    Melanie. Ihre Unabhängigkeit, Integrität und
    Anmut gewannen kreative Freiheit für sich und
    ihre Filmkollegen. "
    Eine ihrer Cousinen, Kapitän Sir Geoffrey de
    Havilland (1882-1965), war ein britischer
    Luftfahrtpionier, Flugzeugdesigner und Eigentümer
    der de Havilland Aircraft Co. Der hölzerne Bomber
    Mosquito gilt als das vielseitigste Kampfflugzeug,
    das jemals gebaut wurde. Der unglückselige Komet
    de Havilland war 1952 das erste Verkehrsflugzeug.
    Wurde die Rolle von Mary Hatch Bailey in It's a
    Wonderful Life (1946) angeboten, nachdem Jean
    Arthur sie abgelehnt hatte, aber sie lehnte sie
    ebenso ab wie andere Schauspielerinnen wie Ann
    Dvorak und Ginger Rogers. Donna Reed wurde
    schließlich in der Rolle besetzt.
    Trotz einer angeblich turbulenten Beziehung
    feierten Olivia und ihre Schwester Joan Fontaine
    zusammen mit ihren damaligen Ehemännern und
    Kindern Weihnachten 1962.
    Am 27. September 1949 brachte sie im Alter von 33
    Jahren ihr erstes Kind zur Welt, Sohn Benjamin
    Goodrich. Der Vater des Kindes war ihr erster
    Ehemann, Marcus Goodrich; Sie ließen sich 1953
    scheiden und er starb 1991.
    Am 18. Juli 1956 brachte sie ihr zweites Kind im
    Alter von 40 Jahren zur Welt, Tochter Giselle
    Galante. Der Vater des Kindes war ihr zweiter
    Ehemann, Pierre Galante; Sie ließen sich 1979
    scheiden und er starb 1998.
    War sowohl ein überzeugter Liberaldemokrat als
    auch während des Kalten Krieges ein
    Antikommunist.
    Besuchte New York im Frühjahr 2004, um ein
    spezielles Kommentarprogramm für die kommende DVD
    von Gone with the Wind (1939) zu drehen, die im
    November dieses Jahres erscheinen soll.
    Sie feierte ihren 90. Geburtstag im Haus ihrer
    Tochter in Malibu.
    Wurde für die Titelrolle in Mildred Pierce (1945)
    in Betracht gezogen.
    War die 28. Schauspielerin, die einen Oscar
    erhielt; Bei den 19. Oscar-Verleihungen am 13.
    März 1947 gewann sie den Oscar für die beste
    Schauspielerin für To Each His Own (1946).
    Ab dem 103. Geburtstag von de Havilland (1. Juli
    2019) ist sie die früheste überlebende
    Empfängerin einer Oscar-Nominierung für die
    beste Schauspielerin. Sie wurde 1942 für Hold
    Back the Dawn (1941) nominiert.
    Zur Feier ihres 100. Geburtstages wurde sie als
    Turner Classic Movies Star des Monats Juli 2016
    ausgezeichnet.
    Sie ist erst die dritte Oscar-Preisträgerin, die
    einen 100. Geburtstag feiert. Die anderen sind
    George Burns, der weniger als zwei Monate nach dem
    Überschreiten der 100-Jahres-Marke im Jahr 1996
    starb, und Luise Rainer, die 104 Jahre alt wurde.
    Hat ihre Langlebigkeit auf die drei L's
    zurückgeführt: "Liebe, Lachen und Lernen".
    In einem britischen Presseinterview wurde
    enthüllt, dass sie eine große Bewundererin der
    damals 98-jährigen Königin Elizabeth, der
    Königinmutter, war (die sie zuvor im Fernsehfilm
    The Royal Romance of Charles and Diana (1982)
    porträtiert hatte). und hoffte, "ihrem Beispiel
    zu folgen und viele Jahre länger zu leben".
    Ist eine von 12 Schauspielerinnen, die einen Oscar
    für die beste Schauspielerin gewonnen hat, weil
    sie eine Figur gespielt hat, die irgendwann
    während des Films schwanger ist, und für To Each
    His Own (1946). Die anderen sind Helen Hayes für
    Die Sünde von Madelon Claudet (1931), Luise
    Rainer für Die gute Erde (1937), Vivien Leigh
    für Vom Winde verweht (1939), Ginger Rogers für
    Kitty Foyle (1940), Jane Wyman für Johnny Belinda
    (1948), Anna Magnani für The Rose Tattoo (1955),
    Julie Christie für Darling (1965), Liza Minnelli
    für Cabaret (1972), Sissy Spacek für Coal
    Miner's Daughter (1980) und Frances McDormand für
    Fargo (1996).
    Hält zwei Weltrekorde für den Schauspieler / die
    Schauspielerin, die nach der Produktion eines
    Films und der Veröffentlichung eines anderen am
    längsten überlebt haben. Beide hatten eine
    Hauptrolle. Sie hat 85 Jahre überlebt und nach
    ihrer Hauptrolle in dem Film A Midsummer Night's
    Dream (1935) die Produktion abgeschlossen. Ihr
    nächster Film, Alibi Ike (1935), wurde vor ihrem
    ersten veröffentlicht und gab ihr einen weiteren
    Weltrekord für die längste Zeit, die ein
    Schauspieler nach der ersten Veröffentlichung
    eines Films, in dem sie die Hauptrolle spielten,
    überlebt hat.
    Im Juni 2017, nicht lange vor ihrem 101.
    Geburtstag, verklagte de Havilland die Macher und
    Produzenten der Firmen FX und Ryan Murphy
    Productions der Serie Feud: Bette und Joan (2017)
    wegen einer ihrer Meinung nach nicht autorisierten
    und ungenauen Darstellung von ihr in der ersten
    Staffel der Show (in der sie von Catherine
    Zeta-Jones porträtiert wurde). In einer
    Erklärung ihrer Anwälte heißt es: "Miss de
    Havilland wurde von FX nicht um Erlaubnis gebeten,
    ihren Namen und ihre Identität zu verwenden, und
    wurde für diese Verwendung nicht entschädigt."
    "Darüber hinaus bringt die FX-Serie Miss de
    Havilland Worte in den Mund, die ungenau sind und
    dem Ruf widersprechen, den sie in ihrem
    80-jährigen Berufsleben aufgebaut hat, und sich
    insbesondere weigert, über andere Schauspieler zu
    klatschen, um die Aufmerksamkeit der Medien zu
    erregen für Sie selbst".
    Zwei Wochen vor ihrem 101. Geburtstag wurde sie
    2017 von Königin Elizabeth II. Zur Dame Commander
    des Ordens des britischen Empire ernannt. Sie ist
    die älteste Frau, die jemals die Ehre erhalten
    hat. In einer Erklärung nannte sie es "das
    erfreulichste Geburtstagsgeschenk".
    Bette Davis und Joan Crawford wurden in Hush ...
    Hush, Sweet Charlotte (1964) von Robert Aldrich in
    der Hoffnung besetzt, den Erfolg von What Ever
    Happened to Baby Jane zu wiederholen? (1962).
    Davis bekam einen Produzentenkredit und verschwor
    sich, Crawford die Sache schwer zu machen, der
    schließlich vorgab, zu krank zu sein, um zu
    arbeiten, was zu einer Verzögerung der Produktion
    führte, was dazu führte, dass sie fallen
    gelassen und durch de Havilland ersetzt wurde.
    Berichten zufolge erfuhr Crawford die Nachrichten
    erst im Radio, nachdem sie der Presse zugespielt
    worden waren.
    Mit acht Oscar-Nominierten für das beste Bild:
    Ein Sommernachtstraum (1935), Captain Blood
    (1935), Anthony Adverse (1936), Die Abenteuer von
    Robin Hood (1938), Vom Winde verweht (1939), Hold
    Back the Dawn ( 1941), The Snake Pit (1948) und
    The Heiress (1949). Vom Winde verweht ist der
    einzige Gewinner.
    Olivia de Havillands Oscar-Nominierung für die
    beste Schauspielerin und der Sieg für To Each His
    Own (1946) sind das einzige Mal, dass sie für
    ihre Leistung in einem Film nominiert wurde, der
    nicht für den besten Film nominiert wurde.
    Ihr Haus in der Nella Vista Ave. im Stadtteil Los
    Feliz in Los Angeles wird in Hollywood Mouth 3
    (2018) gezeigt. De Havilland lebte hier zu der
    Zeit, als Gone with the Wind (1939) gedreht
    wurde.
    Die Rolle der Herzogin von Richmond in Waterloo
    (1970), die dann an Virginia Mckenna ging, wurde
    abgelehnt.
    Vierzehn Monate nach der Geburt ihrer Tochter
    Gisele kehrte sie zur Arbeit zurück, um mit den
    Dreharbeiten zu The Proud Rebel (1958) zu
    beginnen.
    War im zweiten Monat mit ihrer Tochter Gisele
    schwanger, als sie die Dreharbeiten zu The
    Ambassador's Daughter (1956) abgeschlossen hatte.
    Interview mit Regisseur Mark Cerulli vor der
    Kamera für seinen Dokumentarfilm 100 Years of
    Technicolor (2015), obwohl ihr Filmmaterial im
    letzten 6-minütigen Film nicht verwendet wurde.
    Sie hat in drei Filmen mitgewirkt, die von der
    Library of Congress als "kulturell, historisch
    oder ästhetisch" bedeutsam für das Nationale
    Filmregister ausgewählt wurden: Die Abenteuer von
    Robin Hood (1938), Vom Winde verweht (1939) und
    Die Erbin (1949).
    Olivia und Joan wurden streng von ihrer Mutter
    Lilian erzogen, mit der sie zusammenlebten. Sie
    mussten um Erlaubnis bitten, abends ausgehen und
    sich bei ihrer Rückkehr melden zu dürfen. Jeder
    junge Mann, der mit einer der Schwestern ausgehen
    wollte, wurde zuerst zum Tee eingeladen, um sich
    untersuchen zu lassen.
    Sie war sehr bemüht, die Rolle von Melanie in Vom
    Winde verweht (1939) zu spielen, aber Jack L.
    Warner, mit dem sie unter Vertrag stand, weigerte
    sich, sie auszuleihen, aus Angst, dass sie dann
    mit ihrem Los bei Warners unzufrieden werden
    würde. Es war nur die Überzeugung seiner Frau,
    dass er sie gehen ließ, aber er hatte Recht, als
    sie feststellte, dass sie von Warners viel besser
    behandelt wurde.
    Am 15. Dezember 2019 wurde sie die erste
    Hauptdarstellerin eines Oscar-Preisträgers (Vom
    Winde verweht (1939)), der ihr 80-jähriges
    Bestehen erlebte.
    Hat Mitchell Leisen häufig als ihren
    Lieblingsregisseur genannt.
    Nach dem Tod des Filmredakteurs Elmo Williams
    wurde de Havilland der älteste lebende
    Oscar-Preisträger.
    1958 wurde sie heimlich vor das House Un-American
    Activities Committee gerufen und berichtete über
    ihre Erfahrungen mit dem Independent Citizens
    'Committee.
    Im November 1998 wurde sie von der University of
    Hertfordshire zum Ehrendoktor Doctor of Letters
    ernannt (Doktor der Literaturwissenschaften)
    im Netz gefunden auf
    https://m.imdb.com/name/nm0000014/trivia und mit
    google übersetzt und ein bisschen korrigiert.

    Vielen Dsnk für die vielen interessanten Anekdoten !
    Sie war eine großartige Persönlichkeit ! In 19 Jahren wird " Gone with the Wind " 100 Jahre . Jetzt ist eine der 3 Hauptdarsteller gestorben, das macht einem die große Lebensspanne von Olivia bewusst .
    Und auch im hohen Alter , bis kurz vor dem Tode , war sie wohl sehr im Leben , geistig und vital .

    Gruß

    Sir Hilary