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"Polizeiruf 110": Matthias Brandt kündigt Abschied an

Der
Brandt möchte demnächst seinen Dienst als TV-Ermittler quittieren. Einen genauen Termin nannte er nicht, er plant seinen Ausstieg allerdings in diesem oder im kommenden Jahr. Es sei "kein abrupter Abschied und auch keiner im Streit". Offen ist auch, wie viele Filme mit Brandt noch gedreht werden. Darüber werde mit dem verantwortlichen BR noch verhandelt.
Den Grund für seine Entscheidung zitiert die SZ Brandt wie folgt: "Fernsehkommissar ist bei uns lustigerweise eine eigene Berufsbezeichnung. Ich würde mich aber nur ungern davon dauerhaft prägen lassen. Noch lieber als Polizist bin ich nämlich Schauspieler."Die "Polizeiruf"-Folgen mit Brandt erhielten überwiegend gute Kritiken und mehrere Nominierungen für den Grimme-Preis. Auch aus Quotensicht sind die Fälle mit Brandt besonders erfolgreich: Die Folge "Und vergib uns unsere Schuld" wurde im Januar 2016 von 8,86 Millionen Zuschauern gesehen. Es handelte sich um die drittstärkste Quote eines "Polizeirufs" seit 1993.
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Leserkommentare
User 172668 schrieb am 11.02.2017, 12.56 Uhr:
Er wird einer der besten Fernseh-Kommissare bleiben - nicht obwohl er geht, sondern WEIL er geht. Andere begeisterten uns anfangs wegen der witzigen Originalität - inzwischen schaltet man um, weil man sie nach 30 Folgen nicht mehr sehen kann. Aber Vorsicht Herr Brandt: Auch diese haben zwischendurch Meldungen gestreut, dass sie aufhören und dann ihr Versprechen nicht wahrgemacht. Das nehmen wir ihnen nun doppelt übel. Brigitta schrieb am 11.01.2017, 17.21 Uhr:
Das täte mir wahnsinnig leid.....verstehe ihn zwar, aber trotzdem....einer meiner Lieblingskommissare....und davon gibt's leider nicht mehr allzu viele.....wo die Fernsehanstalten auf Verjüngung und Erneuerung setzen - dient auch nicht immer der Qualität einer Sendung.
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