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FX verliert nach erfolgreichem Staffelauftakt keine Zeit
Ausschnitt aus einem Poster zur zweiten Staffel von "Pose"
Bild: FX
"Pose" erhält frühzeitig dritte Staffel/Bild: FX

Der US-Sender FX hat nicht lange gefackelt und seiner Serie "Pose" unmittelbar nach der erfolgreichen Premiere der zweiten Staffel die Verlängerung für eine dritte Staffel gegeben. Das Format setzt sich mit der Ballroom-Szene im New York der 1980er und 90er auseinander, die für viele Mitglieder der Transgender-Gemeinde eine neue Heimat wurde. Staffel zwei machte einen Zeitsprung in die neue Dekade, als diese Szene durch das Madonna-Video Vogue ins Bewusstsein der Öffentlichkeit kam. Für die Mitglieder der Szene standen neben den neuen Möglichkeiten durch die Aufmerksamkeit des Mainstream aber auch sozialer Gegenwind und die Verbreitung der noch kaum verstandenen Krankheit AIDS in ihren Kreisen im Zentrum ihrer Lebensrealität.

Für die erste Staffel konnte "Pose", das die meisten transsexuellen Hauptdarsteller aller jemals produzierten Serien hat, unter anderem einen Peabody-Award (für "Exzellenz im Rundfunk"), eine Ehrung als eine der (insgesamt zehn hervorgehobenen) TV-Sendungen des Jahres 2018 durch das American Film Institute (AFI) und einen Television Academy Honors Award absahnen. Die Premiere der zweiten Staffel schaffte das Kunststück, zwischen 10 und 20 Prozent (je nach Zielgruppe) bessere Einschaltquoten zu erzielen als seinerzeit die Serienpremiere.

In Deutschland wird "Pose" von Netflix gezeigt.


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