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"Riverboat": rbb steigt aus, Sebastian Fitzek hört auf

Das
Ab Januar 2023 wird das "Riverboat" dann wieder wöchentlich aus Leipzig gesendet. Als Grund für den Ausstieg des rbb wird genannt, dass dort zu wenig Zuschauer für die Talkshow gewonnen werden konnten - während sie im MDR nach wie vor zu den erfolgreichsten Formaten überhaupt zählt. rbb-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus: Unser Dank gebührt dem MDR und unseren vielen Gästen hier in der Masurenallee. Es war uns eine Ehre, 'Riverboat' Berlin hier produzieren zu dürfen. Leider gehört zur Wahrheit aber auch, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer des rbb Fernsehens das Angebot nicht so angenommen haben, wie wir uns das erhofft hatten. Daher beenden wir mit Bedauern diese Ko-Produktion.
MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann kommentiert: Wir bedauern die Entscheidung des rbb, denn wir hätten die Zusammenarbeit beim 'Riverboat' sehr gern fortgesetzt. Dass zwei Sender gemeinsam und partnerschaftlich eine Talkshow für ihre dritten Programme produzieren, im wöchentlichen Standort-Wechsel, ist ein Novum in der ARD. Das 'Riverboat' ist und bleibt eine der stärksten Marken und besten Sendungen des MDR. Das Publikum kann sich freuen, dass wir unsere Talkshow ab 2023 dann wieder wöchentlich aus Leipzig senden und weiterentwickeln werden.
Seit dem 15. Oktober 2021 sind vom "Riverboat" im wöchentlichen Wechsel Ausgaben aus Leipzig und Berlin zu sehen. Sebastian Fitzek erklärte seinen Rücktritt als Moderator bereits gestern, als noch nicht klar war, dass die Berlin-Ausgaben ohnehin enden werden. Als Grund nannte der Bestsellerautor, dass er sich wieder ganz auf das Schreiben konzentrieren möchte: Ich hätte gerne noch sehr viel länger weiter gemacht, selten hat mir eine kreative Aufgabe so viel Spaß gemacht wie 'Riverboat Berlin'. Aber neue Buchprojekte bedingen mehrmonatige Schreibklausuren, was sich mit einer regelmäßigen Moderation leider nicht vereinbaren lässt.
Fitzek weiter: Ich bedanke mich bei dem professionellen und hochsympathischen Team vor und hinter den Kulissen von 'Riverboat Berlin', den Zuschauern, die mich so herzlich aufnahmen, und den Gästen für die spannenden Gespräche. Ganz besonders danke ich der Person, die die Show lebt und atmet wie keine Zweite: der wundervollen Kim Fisher, mit der mich über die tolle Zusammenarbeit mittlerweile eine Freundschaft verbindet. Der Sendung bleibe ich als Zuschauer treu und, sollte man mich einladen, selbstverständlich auch als Gast.
Somit dürfte nun wieder die Suche nach einem neuen Co-Moderator für Kim Fisher beginnen. Denn auch Jörg Kachelmann, der gemeinsam mit ihr durch die Leipzig-Ausgaben führt, verkündete bereits vor Monaten, dass er zum Jahresende ebenfalls aufhören wird. Fisher ist dem Format deutlich länger treu geblieben: Seit 2014 ist sie wieder feste Moderatorin der Talkshow, die sie bereits von 1998 bis 2005 präsentierte.
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Leserkommentare
Krid H. Erne schrieb via tvforen.de am 25.08.2022, 20.51 Uhr:
naja der RBB muss erstmal diätenWesleyC schrieb via tvforen.de am 26.08.2022, 08.36 Uhr:
Zini1980 schrieb:naja der RBB muss erstmal diäten
Ich glaube, der rbb muss erstmal ein richtiger Regionalsender werden statt immer nur ein "Fernsehen der DDR 1" - Abklatsch zu sein.###Ist natürlich schade mit dem Fitzek Abgang. Das Format ist aber beständig und wird einen neuen Moderator /-in finden. Vielleicht hat ja Ingo Dubinski Zeit. ;)
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