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Format soll mit neuer Moderation fortgesetzt werden
Sandra Eckardt
RTL/Stefan Gregorowius
Sandra Eckardt hört bei "Vermisst" auf und verlässt RTL/RTL/Stefan Gregorowius

Als Julia Leischik 2011 die erfolgreiche RTL-Doku-Soap  "Vermisst" verließ und zu Sat.1 wechselte, trat ein Jahr später die NDR-Moderatorin Sandra Eckardt in ihre Fußstapfen. Knapp acht Jahre lang reiste sie fortan um die Welt, um Menschen wiederzufinden, die von ihren Familienangehörigen oder Freunden schmerzlich vermisst werden. Nun kehrt allerdings auch die 44-Jährige dem Format und dem Sender den Rücken.

Meine Zeit bei 'Vermisst' war wunderbar und sehr intensiv. Ich durfte tolle Menschen, Länder und Kulturen kennenlernen. Dafür bin ich dankbar. Nach acht Jahren ist es jetzt Zeit für etwas Neues. Vielen Dank sage ich auch meinen Fans für ihre jahrelange Treue. Wir werden uns irgendwann wiedersehen, so die Moderatorin über ihren Ausstieg. Wohin es sie beruflich zieht, ließ sie offen.

RTL-Unterhaltungschef Kai Sturm bedankt sich bei der Moderatorin: Ich danke Sandra Eckardt für ihren langjährigen Einsatz und ihr starkes Engagement bei 'Vermisst'. Sie hat wesentlich zum Erfolg der Sendung in den letzten Jahren beigetragen. Für Ihre Zukunftspläne wünsche ich ihr beruflich und privat viel Erfolg.

Sandra Eckardt studierte Sprachlehrforschung und Amerikanistik und beherrscht viele Sprachen - Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch spricht sie beispielsweise fließend, was ihr bei ihren Reisen für "Vermisst" zugutekam. Schon während ihres Studiums arbeitete sie für den Norddeutschen Rundfunk und moderierte dort nach ihrem Magisterabschluss von 2009 bis zur Einstellung 2011 die  "Schaubude". 2012 wechselte sie dann zu RTL.

Indes plant der Kölner Sender, das Format, das zuletzt allerdings vor allem in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen mit Problemen zu kämpfen hatte, fortzusetzen. Wer Sandra Eckardt beerben soll, steht momentan noch nicht fest. Aufgrund der Corona-bedingt nach wie vor schwierigen Situation in der Reisebranche dürfte sich die Produktion neuer Folgen ohnehin verzögern.


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Leserkommentare

  • nicki 75 schrieb via tvforen.de am 15.07.2020, 10.21 Uhr:
    Die Wiedersehensszenen von teilweise eigentlich" fremden" Menschen wundern mich auch immer.
    Ich habe meinen Vater erst kennengelernt,als ich 18 Jahre alt war.
    Ich bin ihm nicht heulend vor Freude in die Arme gesprungen.
    Aber vielleicht bin ich da auch reservierter.
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 15.07.2020, 09.09 Uhr:
    gab es auch ... nicht Bitterfeld, aber es war eine Mutter, die in der DDR pol. Gefangene war und deren Kinder , 2 Mädchen , zwangsadoptiert wurden. Das ganze spielte sich innerhalb von D und Polen ab.
  • Roy Kabel schrieb via tvforen.de am 15.07.2020, 08.06 Uhr:
    Mir kommt alles gestellt, inszeniert und manipuliert vor. Schon allein die Wiedersehensszenen mit dramatischer Musik etc. etc. etc.
    Es geht denen darum, das Team um die Welt reisen zu lassen, sonst nix. Davon bin ich nach wie vor überzeugt. Oder hat man irgendwann einmal die verlorene Verwandtschaft in Bitterfeld aufgespürt? (natülich ohne einen Umweg über Südamerika zu nehmen)
  • VT 5081 schrieb via tvforen.de am 11.07.2020, 14.00 Uhr:
    tiramisusi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dann ist es aber kein fake ... eben nur nochmals
    > nachgestellt - was ja auch legitim ist, was ist
    > daran auszusetzen? [...]

    Und wohl auch noch etwas ausgeschmückt und "überdramatisiert", damit's für die Zuschauer nicht zu langweilig wird...
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 11.07.2020, 09.48 Uhr:
    dann ist es aber kein fake ... eben nur nochmals nachgestellt - was ja auch legitim ist, was ist daran auszusetzen? Die wenigsten Leute werden so entspannt reagieren, wenn da ein TV Teak vor der Tür steht und einiges, was spontan gesagt wird, möchte man ja auch nicht im TV sehen.
  • Werniman schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 19.44 Uhr:
    Alle derartigen Reality-Formate sind zu großen Teilen gefaked. Ich will damit nicht sagen, dass es unmöglich wäre, jemanden durch "Klingelputzen" zu finden, aber der Großteil der Arbeit ist wohl schon in irgendeinem Büro erledigt worden, bevor überhaupt die Kamera angeht. Oder ist noch nie aufgefallen, dass es in den Wohnungen der besuchten Leute meist blitzsauber ist und keiner von denen aussieht,als sei er gerade aus dem Bett gefallen ? Will sagen: viele Szenen sind zumindest "nachgedreht".
    Ist auch bei anderen Sendungen wie "Goodbye Deutschland" so. Da werden die Leute auch nicht wirklich "live" begleitet,sondern die sind längst dort angekommen und erzählen nur nochmal ihre Geschichte nach. Wen´s interessiert, sollte mal bei Youtube nach dem Kanal "lebenUSA" und dem Stichwort "Goodbye Deutschland" suchen. Da erzählt jemand, wie er von GD geradezu engagiert werden und für die Kamera seine Auswanderung nachstellen sollte. Inklusive Fake-Freundin und richtigem Drehbuch. Die Redaktion hat sogar versucht, ihn mundtot zu machen, nachdem er die Machenschaften auf seinem Kanal öffentlich machte.
  • Werniman schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 19.30 Uhr:
    Das frag ich mich manchmal auch. Da in den Sendungen ja auch volle Namen genannt werden, kann man manchmal selbst ein bißchen recherchieren (bei Facebook & Co). Bei manchen Leuten ist es schon interessant, dass sowohl die Person, die gesucht hat, als auch die Gefundenen bei Facebook zu finden sind, aber nicht miteinander befreundet sind, was ich bei Familien schon eher ungewöhnlich finde.

    In anderen Fällen kann man hingegen richtiggehend nachvollziehen, was aus den Leuten geworden ist. Ein nettes Beispiel: 2009, als Julia Leischik die Sendung noch moderierte, gabs mal einen Fall, wo eine fast 90jährige Mutter und ihre 3 Töchter nach der 4.Tochter suchte, die 1972 nach Australien ausgewandert war. Anhand Facebook konnte man rausfinden, dass die Mutter 2015 gestorben ist und 2 der anderen 3 Schwestern inzwischen auch in Australien leben und dort geheiratet haben.
    In anderen Fällen hocken die, die laut Sendung nun auswandern wollten, immer noch in D und jammern, dass sie ihre wiedergefundenen Verwandten schon ewig nicht mehr besuchen konnten.

    Was ich immer merkwürdig finde, sind die Fälle innerhalb Deutschlands. Dabei denke ich nicht mal an Adoptionen, die mit Namensänderungen einhergingen, sondern stinknormale Fälle, wo sich Leute einfach aus den Augen verloren haben. Da fragt man sich,ob die Suchenden noch nie was vom Meldegesetz gehört haben. Wenn ich jemanden suche und ich eine alte Adresse kenne, wäre die Meldestelle doch der erste Ort, an den ich mich wenden würde. Dass solche Fälle leicht zu lösen sind, merkt man auch an den Beiträgen in der Sendung...nach 15min sind die Leute bereits "wiedervereint".
  • laura moewe schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 12.24 Uhr:
    WilliWinzig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe auch eine Schwester, Jahrgang 1950, die
    > seit Sommer 1983 spurlos verschwunden ist.
    > Vermisstenanzeige aufgegeben, Wohnung durch
    > Polizei geöffnet - fast leer. Ein
    > Mehrfamilienhaus und keiner hat angeblich gesehen,
    > wie Möbel herausgetragen wurden. Keiner wollte
    > sich die Finger verbrennen. Mein Schwager mußte
    > sich Fotos von nicht identifizierten Leichen
    > ansehen - Fehlanzeige. Die Polizei hat gesagt, sie
    > ist volljährig und kann, solange sie nicht mit
    > dem Gesetz in Konflikt kommt, dorthin gehen, wohin
    > sie will.
    > Seinerzeit gab es mal die Sendung "Bitte melde
    > Dich", ich glaube auf Sat 1 mit Ulrich Meyer.
    > Meine Mutter, Gott hab sie selig, meinte, man
    > sollte doch da mal einhaken. Ich habe ihr aber
    > abgeraten, da bestimmt viele tausend Anfragen die
    > Redaktion von "Bitte melde Dich" erreichen und nur
    > die wenigsten Anfragen bearbeitet werden können.
    > Keine Chance für uns. Dieses Jahr wird meine
    > Schwester 70.


    Natürlich soll man keine Wunder erwarten, aber von vornherein resignieren bringt erst recht kein Ergebnis. Deine Zeilen machen den Eindruck, dass das Thema immer noch wichtig für dich ist. Viel Glück.
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 11.45 Uhr:
    für Deine Mutter muss das ja ganz furchtbar gewesen sein ...aber auch als Bruder ist das sicher schlimm, besonders dann, wenn man eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander hatte ...in Deinem Fall würde ich vielleicht tatsächlich mal über Facebook eine Suche starten .. ich habe dort auch schon verschollene Freunde / Freundinnen wiedergefunden und das nach 40 Jahren ... die eine fand ich ich Tasmanien, von einen anderen lieben alten Jugendfreund, mit dem ich vor 50 Jahren zuletzt Kontakt hatte, war inzwischen leider verstorben, seine Tochter meldete sich ..
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 08.58 Uhr:
    Ich habe auch eine Schwester, Jahrgang 1950, die seit Sommer 1983 spurlos verschwunden ist. Vermisstenanzeige aufgegeben, Wohnung durch Polizei geöffnet - fast leer. Ein Mehrfamilienhaus und keiner hat angeblich gesehen, wie Möbel herausgetragen wurden. Keiner wollte sich die Finger verbrennen. Mein Schwager mußte sich Fotos von nicht identifizierten Leichen ansehen - Fehlanzeige. Die Polizei hat gesagt, sie ist volljährig und kann, solange sie nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt, dorthin gehen, wohin sie will.
    Seinerzeit gab es mal die Sendung "Bitte melde Dich", ich glaube auf Sat 1 mit Ulrich Meyer.
    Meine Mutter, Gott hab sie selig, meinte, man sollte doch da mal einhaken. Ich habe ihr aber abgeraten, da bestimmt viele tausend Anfragen die Redaktion von "Bitte melde Dich" erreichen und nur die wenigsten Anfragen bearbeitet werden können. Keine Chance für uns. Dieses Jahr wird meine Schwester 70.
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 08.47 Uhr:
    Roy Kabel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mir kam es so vor, als ob es denen dort wichtiger
    > war, ihr Team auf Fernreise zu schicken.

    Das ist wahrscheinlich auch so. Immer auf Kosten anderer herrliche Reisen machen und andere Kontinente und Länder besuchen. Danach ein wenig nach vermissten Leuten suchen; denn die meiste Arbeit machen ja die untergerodneten Mitarbeiter.
    Es ist erstaunlich, dass, wenn die Nachforschungen rein gar nichts ergeben, sich kurz vor Abbruch der Suche immer noch einer meldet, der jemanden kennt, welcher jemanden kennt und weiß wo die/der Gesuchte sich aufhält.
  • Roy Kabel schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 07.49 Uhr:
    Mir kam es so vor, als ob es denen dort wichtiger war, ihr Team auf Fernreise zu schicken.
  • Besserwisserin schrieb via tvforen.de am 10.07.2020, 06.29 Uhr:
    Aber immerhin spricht sie - laut Dennis Braun - Deutsch fließend.
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 09.07.2020, 09.40 Uhr:
    die Folge fällt mir auch immer wieder ein, wenn es um Suche in ehem. Ostblockländern geht ...

    Ich selbst hatte vor einigen Jahren auch einma langedacht, meinen Halbruder durch sie suchen zu lassen, der 45 geboren wurde, noch vor der Hochzeit meiner Eltern. Ich bin im Besitz der Geburtsurkunde und einiger anderen Unterlagen - Vater und Sohn haben sich wohl nie gesehen, da die Mutter des "Jungen" dies zu verhindern wusste. Ich bin dann aber zu dem Entschluss gekommen, ihn nicht zu suchen - die Vorstellung, er könne auch nur annähernd so ein A .... wie mein Vater und mein verstorbener Bruder sein, war denn doch zu gruselig ... nenene, bloss nicht dran rühren
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 09.07.2020, 09.22 Uhr:
    Mich würde interessieren, ob es schon mal jemand bereut hat, Nachforschungen über Mutter/Vater/Schwester/Bruder ...... einzuleiten.
    Ich habe vor längerer Zeit mal eine Folge gesehen, da suchte eine junge Frau ihre Eltern. Sie hatte rumänische Wurzeln. Die Suche ging los ab Bukarest und weiter ins Landesinnere bis hin in eine entlegene Region, die aussah, wie "kurz nach dem Krieg". Die Eltern wurden natürlich gefunden. Total verarmt, keine menschengerechte Wohnung, sanitäre Anlagen unter aller Kanone etc. pp.. Wiedersehensfreude sieht aber anders aus.
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 08.07.2020, 12.43 Uhr:
    die Gute war mir oft zu theatralisch ..naja und ihre Sprachkenntnisse,,,,also was man in den Sendungen so gehört hat, da war ihr Spanisch und ihr Französisch eher sehr dürftig und weit weg von "fliessend"

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