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Netflix kündigt deutschsprachigen Show-Ableger an
"Too Hot to Handle: Germany"
Netflix
"Too Hot to Handle: Germany": Demnächst heißt es auch in Deutschland "Finger weg!"/Netflix

Netflix kommt mit einem Ableger seines erfolgreichen Reality-Formats  "Too Hot to Handle" nach Deutschland: Am 28. Februar startet die Veröffentlichung von  "Too Hot to Handle: Germany". Produziert wird die vierte Auflage des Show-Formats von UFA Show & Factual.

Nachdem im Dezember bei Netflix die vierte Staffel des originalen Reality-Formats veröffentlicht wurde, bekommt es nun also - nach Ausgaben aus Brasilien und "Lateinamerika" (also in spanischer Sprache) - eine deutschsprachige Variante.

Das Konzept von "Too Hot to Handle" ist schnell erklärt. Eine Gruppe von Teilnehmern hat sich für eine Dating-Show angemeldet, bei der sie in topischen Klima in einem Luxusresort einquartiert werden sollen. Was ihnen erst bei der Ankunft enthüllt wird: Um das Preisgeld zu gewinnen, müssen sie während des Kennenlernens auf den Austausch körperlicher Zutraulichkeiten (erotische Berührungen jeglicher Art) verzichten. 200.000 Euro stehen auf dem Spiel.

Natürlich macht Netflix es den Teilnehmer*innen nicht einfach und stellt ihnen immer wieder "verführerische" Aufgaben: Neben dem Leben am tropischen Pool mit entsprechenden optischen Reizen werden passende Pärchen auch auf romantische Zweier-Dates geschickt, müssen Schlafzimmer und auch das selbe Bett teilen - ohne, dass es zum Austausch von Intimitäten kommt. Finger weg! hatte Netflix das Original-Format bei der Einführung in Deutschland genannt, bevor man es dann doch unter dem englischsprachigen Originaltitel vermarktete.

"Beobachtet" werden die Singles während ihres Aufenthalts von "Supercomputer Lana" - der über Sprachausgabe die Teilnehmer anleitet und etwaige Regelverstöße verkündet. Die senken dann immer das Preisgeld, das am Ende an alle verbleibenden Teilnehmer ausgezahlt wird. Wer sich also nicht zurückhalten kann, kostet auch die anderen Geld, was dann für den Reality-typischen Ärger sorgen soll. Während es natürlich vordergründig darum geht, den Zusehenden ein Serienvergnügen zu bereiten, beruft sich das Format auf das hehre Ziel, den Teilnehmern durch den Verzicht auf Körperlichkeit dabei helfen zu wollen, wahre Liebe zu finden. Netflix selbst beschreibt das Format mit den Schlagworten sinnlich und rührselig.

Das englischsprachige Originalformat wurde von Fremantle entwickelt, UFA Show & Factual zeichnet für die deutschsprachige Adaption verantwortlich. Als Produzentin fungiert Ute Biernat, Executive Producer ist Stefan Sprenger und die Produktionsleitung haben Arabella Kitzinger und Hendrik Voß.


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Leserkommentare

  • Phantomias schrieb am 24.01.2023, 10.41 Uhr:
    Ich würde es eher mit sinnlos und überflüssig beschreiben :-D
  • Marcus Cyron schrieb am 24.01.2023, 12.47 Uhr:
    Perfekt beschrieben!

    Ich würde da im übrigen kein Problem haben. Wenn man da Geld gewinnen möchte, soll man schlicht fokussiert hin gehen. Naja, Jemanden wie mich würden sie da eh nie hin lassen.