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Dragqueen stellt den Alltag einer alleinerziehender Mutter auf den Kopf
"The Drag and Us" startet Ende August bei ZDFneo
ZDF/Walter Wehner
ZDFneo startet Sitcom "The Drag and Us" Ende August/ZDF/Walter Wehner

Es ist eines der ältesten Genres der Fernsehgeschichte, für ZDFneo ist  "The Drag and Us" nun aber die allererste Sitcom, die der Sender an den Start schickt - also eine Comedy, die traditionell vor Live-Publikum aufgezeichnet wird. In dem neuen Format zieht eine Dragqueen bei einer alleinerziehenden Mutter ein und mischt ihren Haushalt auf.

Los geht's auf dem undankbaren Sendeplatz am Dienstag, den 31. August um 23.45 Uhr mit einer Doppelfolge, danach wird je eine Folge pro Woche gezeigt, ebenfalls gegen Mitternacht. Ab dem 31. August sind aber auch sämtliche acht Episoden ein Jahr lang in der ZDFmediathek abrufbar. Als Autoren stehen hinter dem neuen Format Martin Duffy, Gabriele Walther und Kult-Comedian Tom Gerhardt.

Die alleinerziehende Franziska (Paula Paul) führt einen Schlossereibetrieb und hat immer versucht, für ihre Söhne Nikki (Frederic Balonier) und Freddy (Marwin Haas) Mutter und Vater zugleich zu sein. Franziskas eigenes "Frau sein" ist so auf der Strecke geblieben und ihre beiden Jungs nehmen sie als Mutter ohnehin nicht besonders ernst. Der eingefahrene Haushalt wird gehörig durch Cathérine (Ralph Kinkel) durcheinandergewirbelt. Die theatralische, aber auch warmherzige Dragqueen bringt Nikki und Freddy bei, wie man eine Dame zu behandeln hat und es ist ihr auch ein Anliegen, Franziska an ihre eigene Weiblichkeit zu erinnern.

"The Drag and Us" möchte laut ZDFneo alltägliche Themen wie Sexualität, weibliche, männliche und diverse Identität sowie herrschende Rollenbilder aus einer queeren Perspektive mit viel Wahrheit und noch mehr Humor unter die Lupe nehmen. Regie führte Franziska Meyer-Price. Verantwortlich zeichnet die Münchner Caligari Film- und Fernsehproduktions GmbH.

Die Produktion der neuen Sitcom überrascht durchaus, liegen die letzten Versuche des ZDF in dem Genre doch Jahrzehnte zurück. Während das Zweite mit der Wolfgang-Stumph-Sitcom  "Salto Postale" einen riesigen Erfolg feierte, wurde die Produktion von serieller Comedy vor Publikum nach dem Ende von  "Lukas" mit Dirk Bach eingestellt.


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Leserkommentare

  • Unterlasst doch bitte... schrieb am 20.07.2021, 12.10 Uhr:
    Ich bezweifle das ich mir das anschaue, weil mir diese LGBT Kampagne aktuell ziemlich auf den Senkel geht, und das betrifft auch nicht nur diese Serie! Von mir aus sollen alle Menschen sein wie sie wollen, aber dieses permanente hier sind "andere"... aufdrücken wie man ist... geht einfach nur langsam zu weit!
  • Svenja T. schrieb am 01.09.2021, 00.16 Uhr:
    Ich habe es gerade gewagt und mal kurz hinein gezappt, ich persönlich gebe ja grundsätzlich allen Serien eine Chance, selbst -- oder erst recht --, wenn die Mainstream-Haltungs"journalisten", LGBTx-Hauptberufsheulsusen/ -opfer und sonstigen Propagandisten irgendetwas in Grund und Boden schreiben.
    Allerdings, das gebe ich gerne zu, bin ich zum Polit- und sonstigem Propagandakram gar nicht erst gekommen. Das Format ist tatsächlich eine "echte" Sitcom, also mit Studiopublikum/ -Licht, trotzdem  nervige Lachkonserven, vielfachen Kameras, etc.
    Eine Inszenierung wir von vor 30, 35 Jahren, nicht  unähnlich zu Al Bundy und seiner Familie.
    Und obwohl ich "Married with Children" auch heute noch sehr witzig und herrlich politisch unkorrekt halte, geht mir diese Art Sitcom unglaublich auf die Nerven, speziell der ababrtig übertriebene Einsatz der erwähnten Lachkonserven... Eine Einschätzung der Leistungen der Schauspieler kann ich somit gar nicht abliefern, sorry dafür.
    Eine Zigarettenlänge habe ich geschafft, mehr ging nicht, so mies ist die erste Folge inszeniert. Mein ungebetenes Fazit: unterirdischer Müll aus der Feder von Mützen-Tom (Gerhardt) -- dessen Prolhumor ich noch nicht einmal ausstehen konnte, als diese Art "Spaß" vor einem viertel Jahrhundert en vogue gewesen war. Selbst beim ungeliebten Bügeln würde ich diese Sülze nicht nebenher laufen lassen, doch kann man hier schön sehen, was mit GEZ-/ÖRR-"Gebühren" so getrieben wird.
  • Romplayer (geb. 1988) schrieb am 01.09.2021, 01.11 Uhr:
    Was wird denn mit den GEZ-Gebühren so getrieben? Eine Sendung produziert, die Ihren persönlichen Geschmack nicht trifft?
    Ich finde es eine ziemliche Unart, von der persönlichen Meinung sofort auf alle zu schließen oder ein Werk als "objektiv" schlecht zu bezeichnen, etwas wofür man auf gar keinen Fall Geld ausgeben darf. Und wenn man das dann direkt dafür nutzt, um GEZ-Bashing zu betreiben, ist von Objektivität längst nichts mehr geblieben.
  • Svenja T. schrieb am 01.09.2021, 09.40 Uhr:
    1. Massenweise(!) Müll produziert;
    2. Hab' ich Dir erlaubt, meinen nick zu siezen?
    3. Was Du wie findest, ist mir komplett Wurscht, ich schrieb ja nicht an Romplayer, sondern antwortete "Die nächste Lizenz-Gurke";
    4. Nicht an einer einzigen Stelle habe ich das Adjektiv objektiv verwendet, vielleicht feilst Du noch ein wenig an Deiner Lesekompetenz, ehe Du andere blöd von der Seite ankackst;
    5. Und Dein letzter Stuss aka Satz ist ja mal derart verquirlt & verquer, da fällt mir nix mehr ein.

    PS: Wenn Dir Beiträge anderer nicht gefallen, dann lies die einfach nicht, fertig; kein Grund, hier den Blockwart geben zu wollen, der nur Genehmes zur "Absegnung" entgegen nimmt.