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Dahoam is Dahoam
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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
lookalike schrieb am 24.06.2026, 22.15 Uhr:
Aha, eine Niederlage im Schalkopfn rechtfertigt natürlich schlechte Laune und man darf alles niederbügeln, was bei drei nicht auf dem Baum ist.
Bärli, ab zu Hummel und Pinselstar in die Alpen.
Pusteblume36 schrieb am 24.06.2026, 21.32 Uhr:
Ja in Lansing macht man sich keine Gedanken über finanzielle Verpflichtungen. Muss nicht auch Rana an Hubert Geld bezahlen, wem gehört das Gelände am Weiher, Das Mauserl badet dort wohl nicht mehr, haben jetzt mit Lisa weitere Übernachtungsstelle gefunden, kochen bei Tamara, darf sogar essen für Usci mitbringen, und überall muss sie der Sascha hinkriegen.
Zu Leonm in Baierkofen gibt's alles, sicher auch super Berufsberatung, da sollte er Termin machen. Besonders nach der Perspektive, die Zukunft Brunnerwirt.
Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 19.56 Uhr:
Natürlich darf auch "Was macht das mit einem " nicht fehlen. Annalena mit ihrer Yogamattenlinguistik sollte von ihrem Vater lernen, der zur richtigen Zeit die fast richtigen Worte findet- bis auf den König Kunde , der endlich mal abdanken sollte. Aber Leon eine Brunernachfolge in Aussicht zu stellen, ist fragwürdig. Vielleicht besser, wenn der nach der Ausbildung ( so sie denn stattfindet ) auf einem Kreuzfahrtschiff verschwindet . Bis dahin fließt noch viel Wasser in den Weiher - falls die Quelle nicht versiegt.
Bisher ist noch keine Jugendlicher in Lansing geblieben. Der Bieder Bauer Philipp wird dort alt , falls er das nicht schon ist. Charly hat absolut recht mit seiner Salz Pfeffer Platzierung .
Obwohl ich kaum Salz verwende steht das mit dem Öl draußen, alles andere im Schrank.Nuntius26 schrieb am 26.06.2026, 16.43 Uhr:
Patrick verschwand auf einem Kreuzfahrtschiff. Einmal reicht, finde ich Dörrobst. Vielleicht sollte Leon in seiner liebsten Großstadt in einem Nobelhotel seine Restaurantfachkräfte vernobeln, sodass er den Brunnerwirt auf neueren Stand bringen kann. Oder vielleicht in Joschis Hotel. Oder vielleicht im feinsten Hotel in der Nähe seiner Oma. Die Türkei hat Spitzengastro.Nachteule. schrieb am 26.06.2026, 17.20 Uhr:
Aller guten Dinge sind drei: Patrick verschwand auf ein Kreuzfahrtschiff, Rana kam vom Kreuzfahrtschiff - vielleicht verschwindet der Leon auch dorthin? Vielleicht zusammen mit der Rana? 🤔Nuntius, ich finde Ihre Vorschläge für Leon prinzipiell gut und sinnvoll. Ich frag mich, wo Leons Interessen eigentlich liegen? In der Gastronomie? Ich könnte ihn mir als Fitnesstrainer vorstellen. Ließe sich bei DiD aber nicht so einfach umsetzen.
Nachteule. schrieb am 24.06.2026, 18.28 Uhr:
Ich war etwas überrascht, dass der Brunnerwirt so einen hohen Tagesumsatz hat: knapp 2.000,-.
Angenommen, jeder Gast zahlt durchschnittlich knapp 20 Euro (was vielleicht schon hoch gegriffen ist, da nicht jeder was isst), dann wären das 100 Gäste am Tag. Mehr als ich gedacht hätte.Der Charly ist ja grad trotz ausgereiztem Dispo recht entspannt beim Geld. Käsebrötchen im Dorfladen statt Brot von daheim, Lieferservice mit XXL-Wagenrad-Pizzen statt selber machen, dazwischen noch Kaffeetrinken im Kiosk...Gregors Spruch "Obacht Hubert, net dass da Sascha dir a einstweilige Verfügung einidruckt, weil'sd des Gleiche bestellst wie er" fand ich im Gegensatz zu den Kirchleitners echt lustig... 😁Der Leon hätte ja den Spruch von der Banane beim Benedikt anbringen können: "Ein freundliches Wort wärmt einen Mann durch drei Winter."
Dem Benedikt hätte es vielleicht die Sprache verschlagen. Oder er wäre noch fuchtiger geworden...Nachteule. schrieb am 25.06.2026, 16.26 Uhr:
Beim Charly geht's ja nicht nur um den ausgereizten Dispo von 5.000,- (?). Er hat ja Schulden in Höhe von 35.000 Euro, wenn ich mich richtig erinnere...Bier vor Vier schrieb am 25.06.2026, 16.50 Uhr:
Leon hat den Sinn des Spruches mit den drei Wintern nicht verstanden. Als Rana das zu ihm sagte, überlegte er und antwortete dann sinngemäß etwas wie: "Also freundlich sein und hoffen, dass der dann auch mal freundlich zu mir ist."
Völlig falsch ausgelegt, entweder war es Absicht, um Leon als dumm hinzustellen, oder schlampiges Skript. Die ganze Woche schon kommen mir viele Dialoge so deppert, gekünstelt und unlogisch vor.
lookalike schrieb am 24.06.2026, 11.25 Uhr:
Leon hätte einfach zu Stadlbauer sagen sollen:
" Wenn Sie Probleme mit meiner Freundlichkeit haben, sollten Sie vielleicht an der Eigenen arbeiten".
Erst garnicht auf dieses Niveau runterlassen.
Wenn Moni wieder da ist,🤮 wird's ja noch schlimmer. Ratschkachl.Nachteule. schrieb am 24.06.2026, 12.43 Uhr:
Die Moni hätte den Benedikt gestern zwar vermutlich beim Schafkopfen abgezogen, aber ihn in seinen Unverschämtheiten dem Leon gegenüber gleich ausgebremst...Die Sophia war ja gestern auch nicht dabei. Die ist ja auch gern mal übergriffig und maßregelt den Benedikt beim Thema Essen. Bei seinen Unverschämtheiten könnte sie gern eingreifen. Aber wenn man sie mal brauchen könnte, ist sie nicht da...
Kleeblatt_von_1903 schrieb am 24.06.2026, 11.00 Uhr:
Ich als Wirt hätte Benedikt nahe gelegt sich eine andere
Wirtschaft zu suchen - und Tschüß (bzw. "pfiat di - schleich di")
Altea schrieb am 24.06.2026, 10.10 Uhr:
Leon soll sich laut Josef von den Gästen ohne Widerspruch beleidigen, und im Fall von Benedikt demütigen lassen? Da gibts aber ein geographisches Problem. Es handelt sich um ein Wirtshaus in Bayern, nicht in Hamburg oder Düsseldorf – dort gelten andere Gepflogenheiten: das Klischee einer grantigen Bedienung, die sich von den Gästen nichts gefallen lässt, wenn sie sich wie Benedikt verhalten. "Der Kunde ist König!", und das in einer bayrischen Gastronomie? Offenbar hat beim Drehbuchschreiben wieder jemand nicht ausreichend recherchiert. War denn nicht Josefs Mutter Therese berüchtigt dafür, Gästen schonungslos auf die Füße zu treten, wenn sie zum Beispiel Sonderwünsche hatten, die nicht auf der Karte standen?Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 10.26 Uhr:
Altea, 10:10
Therese hatte Altersbonus: Leon muss sich doppelt bemühen, um als junger Zugereister Anerkennung zu finden.d'Annamial schrieb am 24.06.2026, 14.00 Uhr:
In Bayern sind hantige, zumeist ältere Kellnerinnen durchaus üblich. Ein junger Spunt von Kellner muss sich aber von den einheimischen Bauern durchaus oftmals eine gscherte Behandlung gefallen lassen.
Da geht es um Hierarchien und erst Recht in einem Dorf. So gesehen scheinen die Autoren nicht ganz falsch zu liegen.Der Leon wird's überstehen, für die Bauern ist er wohl noch "grün" hinter den Ohren, aber im Stillhalten und Aushalten erwirbt er über längere Zeit Respekt. Irgendwann wird er aber kontern, nicht beleidigend, aber so, dass einer wie Benedikt zukünftig ein wenig vorsichtiger sein wird...Das ist der Unterschied vom Früher zum Heute: Nicht Vorschriften verschaffen Respekt, sondern man erwirbt ihn, indem man überzeugt, wenn was nicht geht. Das ist zwar mühsam, aber nachhaltiger und stählt innerlich. (Der Leon ist ja eh ein innerlich starker Mann.)
Fränkin schrieb am 24.06.2026, 09.38 Uhr:
Das Benehmen vom Benedikt gegenüber Leon war unter aller Sau. Ein Dienstleister ist kein Fußabtreter! Gegenseite Höflichkeit ist immer gegeben. Die gesamte Familie Stadlbauer wird immer unsympathischer.
Der Mike könnte doch einen jungen Grafiker fragen, da gibt es genug, die sich beweisen wollen - oder den Joschi fragen. Einfach mal den Sascha links liegen lassen. 😉
Und die Essensbestellung für den Hasenzüchterverein fand ich nicht schlimm. Das ist halt so, wenn mehrere Leute zusammenkommen. Außerdem kann sich die Küche darauf vorbereiten (Sarah fand es nicht problematisch).
Alinor schrieb am 24.06.2026, 08.38 Uhr:
Der Benedikt war gestern ekelhaft. Hier wäre schon längst eine Ansage von Josef fällig. Gast hin oder her, kein Dienstleistungspersonal muss Beleidigungen einfach hinnehmen müssen. Die Kirchleitners sind überheblich bis unmöglich. Mike hat größe bewiesen. Nur wozu?Mein Gott, die Tina: ich kann sie bald nicht mehr sehen.
Bingo2018 schrieb am 23.06.2026, 21.06 Uhr:
Zur TV Folge vom 23.06.26Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Leon ist jetzt so oft mit Mike zu sehen, das ich meine Vermutung nochmal bekräftige das es irgendwann deshalb zu Spannung kommen könnte, zwischen Hubert und Mike. Rana hatte heute wieder ihren lila Trainings oder Jogginganzug an. In diesem könnte sie doch mal Hubert verführen. 😁Dörrobst schrieb am 24.06.2026, 06.33 Uhr:
Bingo, 21:06
Quatschi! zwischen Hubert und Rana wird nichts.
Auch wenn ich damit allein auf weiter Flur bin; Rana gefällt mehr. Sie will nicht mehr sein als sie ist (wie manche Landfrau), erfüllt ihre (wenn auch dürftigen) Aufgaben und hat (wenn auch keinen mütterlichen) so doch familiären Zugang zu Leon gefunden, woran er sich auch gewöhnt hat.Bingo2018 schrieb am 24.06.2026, 07.17 Uhr:
Wahrscheinlich hast du sogar Recht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 😊Ich mag Rana auch. Habe ich hier auch schon öfters geschrieben.
Kritisch schrieb am 23.06.2026, 20.53 Uhr:
Was bringt es noch einen Erzählstrang für die Figur Mike Preisinger zu erfinden.
Bei AL ist er seit dem Seitensprung total unter der Fuchtel. Immerhin darf er mit ihr im Kinderzimmer nächtigen.
Seine Radlwerkstatt ist ja auch nicht überlaufen.
Jetzt muss er auch noch vor Sascha kuschen sonst sind die Kirchleitner böse.
Null leben, null SinnDörrobst schrieb am 24.06.2026, 06.22 Uhr:
Kritisch, 20:53
Es gäbe auch noch andere Möglichkeiten das Radlprojekt zu verwirklichen. Zum Beispiel mit der Kooperation eines Museums . In London wurden mal Kopien von Kunstwerken überall in der Stadt ausgestellt. Warum nicht auf Rädern (Speichenverkleidung) durch die Stadt gefahren.
Oder aus aktuellem Anlass werden "Panini " Bilder mit Fussballern vergrößert und als Verkleidung installiert. Aber dazu muss man sich mal von seinem Tellerrand (oder Bierglas) lösen und NACHDENKEN !
Brigitte1950 schrieb am 23.06.2026, 20.25 Uhr:
Nach längerer Zeit hab ich heute auch nochmal geschaut und nachdem die Schimpfereien hier im Forum nachgelassen haben, melde ich mich auch nochmal zu Wort. Der Satz "der Kunde ist König" ist für mich völlig unnötig. Ein Kunde ist für mich ein Mensch, der es verdient höflich behandelt zu werden, wenn er denn ebenfalls höflich ist. Keineswegs darf er sich jedoch Dinge herausnehmen, nur weil er Kunde ist. Aber das begreifen leider viele nichtBingo2018 schrieb am 23.06.2026, 21.09 Uhr:
Zur TV Folge vom 23.06.26@Brigitte1950: In gewisser Weise muss man sich dem Kunden schon unterordnen, schließlich zahlt er auch, das bedeutet aber nicht das man sich alles gefallen lassen muss.
Katzenfee schrieb am 23.06.2026, 20.11 Uhr:
Der Mike gibt wieder nach ,statt dass er dem Künstler?Sascha eine Ansage gemacht hätte. Der hat doch einen an der Waffel ,der Schmarotzer ,und natürlich die Kirchleitner Sippe.
Und der Benedikt unmöglich, als Kellnermussmansich einiges anhören aber nicht alles gefallen lassen .
User 1264534 schrieb am 23.06.2026, 20.01 Uhr:
Bei uns heißt 's nicht "dahoam is dahoam"
Um 19.30 kommt " a schmorrn bleibt a schmorrn"
lookalike schrieb am 23.06.2026, 19.49 Uhr:
Die Essensbestellung sollte man Ihr sofort hinter die Ohrwatschln haun. Die hat ja echt nen Hau.Nachteule. schrieb am 24.06.2026, 02.18 Uhr:
Erikas Bestellung fand ich überhaupt nicht schlimm. Wenn mehrere Gäste am Tisch sitzen und jeder hat lauter Sonderwünsche, dann würde ich es schon eher nervig finden. Aber die Erika hat ja für ne Gruppe vorbestellt, mit jeweils 2 Varianten Obatzdn, Brezen und Kartoffelsalat. Find ich halb so wild.Mich hat's gewundert, dass der Leon beim Benedikt so lange freundlich bleiben konnte. Da wäre eine humorvolle, aber klare Ansage spätestens bei Benedikts zweitem Anraunzen angebracht gewesen. Nachdem der Leon nix gesagt hat, hätte ich vom Joseph erwartet, dass er den Benedikt ausbremst, statt nur zuzuschauen. Leons Reaktion am Schluss kann ich verstehen, ist aber etwas zu heftig ausgefallen...gummibärle schrieb am 26.06.2026, 14.12 Uhr:
Nachteule 24.06.26 2:18
Der Benedikt ist ein Bauernfünfer vor dem Herrn. Was können andere dafür wenn er beim Kartln koa Glück ned hod? A.....
Der hat frühers schon seine Tochter zammadblärrt auf an Meter fünfe und seinen Nichtsnutz von Sohn hat er vergöttert vor der Tochter.
Anfangs bei der Moni kam er mit seim gscherdn Wes'n auch gleich ums Eck aber die hat ihn vor die Wahl gestellt .....
Was den Herrn Wirt Senior betrifft hält er nur bei der direkten Familie die Hand drüber -
ganz schwache Leistung von eahm - ich denke da hätte der Gregor schon anders reagiert ganz zu schweigen von der oid Brunnerin, die hät dem Saukopf sein Blädschädl owagriss'n und wieda aufgsetzt :)
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