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Dahoam is Dahoam
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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
Agatha-2 schrieb am 30.06.2021, 00.53 Uhr:
Der alte Lechner, wieder sehr übergriffig mit seiner "Beratung"! - Fast wie ein böser Geist. Wie kommt er dazu, solche Ratschläge zu geben, dass der Felix kündigen soll? Wäre ich der Gregor und käme dem alten Mann auf die Schliche, wäre nun endgültig Schluss mit lustig! Felix muss seinen Weg selbst finden, man kann ihn darin unterstützen, das selbst heraus zu finden, aber doch nicht eingeben "kündige!", so wie Lechner das macht! Ein unverantwortlicher Rat, dessen Auswirkungen Lechner doch gar nicht einschätzen kann. Wer ist er, dass er einem jungen Menschen solche Ratschläge geben darf? Er kennt Felix und seine Situation doch gar nicht bzw nicht genug. Ein Grund mehr, dass ich den Typ Hans Lechner unsympatisch finde. Hängt bei der Tochter herum, weil er selbst mit seiner Situation nicht klar kommt und gibt jungen Leuten Ratschläge...! Solche Leut sind mir die richtigen!Wohltuend war die Auflösung des Landfrauen-Problems. Zwar ein wenig hinkonstruiert, aber Hauptsach, es ist vom Tisch. Wenn nun auch noch Benedikt wieder gesund wird, ist ja alles wieder ok.Die Geschichte mit dem Ziegekäse zeigte, was Einbildung alles auslösen kann.Hoffentlich verrennt sich Felix nicht. Für ihn würde ich mir eine positive Geschichte wünschen und keine Katastrophe. Hätten wir Zuschauer das nicht auch einmal verdient?
franke schrieb am 29.06.2021, 20.59 Uhr:
Der Eisi Gulp spielt seine Rolle so überzeugend
daß man glauben könnte ,er ist auch im wahren
Leben so.Das macht ihn aber nicht unbedingt
symphatischer !!Thomas64 schrieb am 29.06.2021, 21.36 Uhr:
Ich fürchte, das kann man wohl annehmen, wenn man sein Video-Selfie zu DiD ansieht:https://www.youtube.com/watch?v=KuYIP1VL-aoDas kommt schon sehr selbstherrlich daher, aber ob diese Rolle so felsenfest bis in alle Ewigkeit besteht, bestimmen letztendlich Produktion, Sender und Zuschauer und nicht der Darsteller.
Katzenfee schrieb am 29.06.2021, 20.53 Uhr:
Mir ist ja dieser Hans nicht sympatisch, aber ich finde er hat Felix gut geraten ,er ist jung und soll nicht auf der Stelle treten .
Ich finde die Folge war gut ,die Landfrauen haben es gut gelöst, dieser Frey war eine Schlaftablette !😩Agatha-2 schrieb am 30.06.2021, 06.32 Uhr:
Katzenfee, klar, der Felix ist jung und normalerweise ist es ja auch richtig, Neues zu probieren. Aber Felix hat den Kredit am Hals und die Bank will ihr Geld zurück. Da wird keiner ein Auge zudrücken, nur weil Felix jung ist. Korbi ist ja nett, aber er ist auch ein Träumer. Ein Großauftrag ohne Folgeaufträge ist keine Garantie für Felix' Kreditrückzahlungen. Felix' Chef erscheint mir zudem vertrauenswürdiger als Korbi mit seiner Euphorie.
Bavaria schrieb am 29.06.2021, 20.06 Uhr:
Na also.... Friede,Freude,Eierkuchen... bei den Landfrauen...was will man mehr?
War ja eh vorhersehbar.
Gerstl und Sarah:Hypochonder unter sich😁
Und der Felix lässt sich vom "Lechner-Vada" inspirieren...wenn das mal gut ausgeht.
"Nachtigall ,ick hör dir trapsen " oder so ähnlich...
Bier_vor_vier schrieb am 29.06.2021, 20.05 Uhr:
Schee versöhnlich heut, den Ziegenkaas hätts ned braucht, aber alles andere hat mir gut gefallen, vor allem Vroni, Moni und Josy. Allein die beredten Gesichtsausdrücke der drei Damen würden die Sendezeit füllen, Top!
Bei Brunners ziehen Konflikte auf mal wieder, ganz ehrlich, ich wüßt ned was ich am Felix raten würd.
User 1331625 schrieb am 29.06.2021, 16.51 Uhr:
Die neuen Folgen werden immer spannender, ein Lob an die Autoren, bin ganz begeistert, nur die Folge mit dem "Affentanz" war kindisch. Auch die 5. Staffel ist spannend und Unterhaltsam.
simla schrieb am 29.06.2021, 12.08 Uhr:
hi,
hätte nur noch gefehlt, dass Josy Führerschein und Fahrzeugpapier verlangt hätte. Trotzdem hat sie sich nach dem Gesetz korrekt verhalten. Nur das mit der Beleidigung, das war doch etwas überzogen. Mädl! Wir sind in Bayern, aber halt in der Neuzeit, wo die Gesetzeshüter mit Strenge gegen den Autoritätsverlust ankämpfen müssen.Übrigens der Kollege von Josy hat nur von Beamtenbeleidigung was gehört, aber im Grunde ist er einer der, der Arbeit aus dem Weg geht und meistens sieht man ihn mit einer Brotzeit...
Nur Flori war es mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen möglich den künstlichen Schutzwall Josys etwas aufzubrechen. Da hätte doch nur ein Lamperl ausgetauscht werden müssen und Moni ist praktisch vor der Werkstatt gewesen, als sie wieder aufgehalten wurde. Aber Moni ergeht sich in Selbstmitleid, was wegen ihrer momentanen Situation verständlich ist und rastet aus.
1610245 schrieb am 29.06.2021, 11.22 Uhr:
Die Vogl Monika kann eigentlich noch von Glück sprechen, "nur" an die
Amtsperson Josy geraten zu sein.Der Dorfpolizist Manfred wäre da ganz anders mit ihr verfahren und da
hätte sie ganz schnell die große Klappe gehalten und sich kleinlaut
ergeben.
simla schrieb am 29.06.2021, 10.32 Uhr:
hi,
beim Ausraster von Uri hab ich die Luft angehalten. Wo war denn Gregor während dieser Sequenz? Nickerchen im Keller? Jedenfalls sollte man das hohe Alter von Uri bedenken, die in den letzten Wochen für meine Begriffe überstrapaziert wurde (am unsinnigsten war wohl ALs Nagelverlängerung). Uri hilft in der Metzgerei und steht in der Gaststube bis spät in die Nacht. Aus Sicht des Gastes sind die Befindlichkeiten der Altwirtin nicht hinnehmbar. Schließlich wurde ja extra die Möglichkeit für ein Fußball-Rudel-Erlebnis geboten.
Versöhnlich für den Zuschauer waren dann die schlafende Uri mit der schlafenden Bruni.Sommerwiese schrieb am 29.06.2021, 10.51 Uhr:
Ach Simla, natürlich war es nicht hinnehmbar, aber sollen wir (die User, die sich eingeschlossen fühlen) deswegen zu kleinen Gerstls werden❓ Außerdem, die Logik der Uri ist schon bestechend: Wenn man das Spiel SIEHT, braucht man nicht noch einen Kommentar. Im Stadion kommentiert auch kein Sprecher das Spiel. 😍User 1612065 schrieb am 29.06.2021, 10.56 Uhr:
Ich finde, dass die Uri sich hier unnötig aufspielt. Es ist doch klar , in jedem Wirtshaus wird jetzt Fußball geschaut, da kann man doch noch einfach abdrehen.In diesem Alter muss sie sich das ja nicht mehr antun, sie wird sich ja wohl einmal zurückziehen können...aber diese alten Wirtsdrachen glauben ja, ohne sie geht's nicht. Die Geschichte mit dem Hund war an den Haaren herbeigezogen. Zuerst verjagt sie den Hund, später darf er zu ihr ins Bett.... so ein Blödsinn.Katzenfee schrieb am 29.06.2021, 11.40 Uhr:
In der Realität steht so eine alte Frau nicht mehr in der Gaststube ,das mit dem abdrehen ,war doch unmöglich! Ich habe mich auch gefragt wo der Gregor war .,die ganze Brunner Familie lässt sich von der Uri dreinreden ,sind die Autoren eigentlich weltfremd ,sonst wüssten sie ,dass es das nirgends gibt
Nach der Übergabe heisst es , mitarbeiten ,mitessen ,mitzahlen , und mundhalten ,(Sprichwort )Sommerwiese schrieb am 29.06.2021, 13.39 Uhr:
Dieses Sprichwort scheint nur für Österreich zu stimmen.
In Deutschland müssen die Austragler weder mitarbeiten noch mitzahlen. Wegen des "Dreinredens": Die Uri macht Frühstück für die Gäste, putzt die Zimmer, wäscht die Wäsche (Familie und Gästezimmer), springt überall dort ein, wo Not an der Frau ist, dann darf sie auch mal dreinreden - meine Meinung!Agatha-2 schrieb am 29.06.2021, 13.48 Uhr:
Simla, ja, das Alter der Uri....!Im Bayrischen Wald gab es vor einigen Jahren ( und gibt es vielleicht noch?... ich war schon Jahre nicht mehr dort...) einen größeren Gasthof, in dem der auch schon nicht mehr sooo junge Wirt kochte - seine Frau war "davongelaufen, so hieß es - und seine schon sehr betagten Eltern bedienten die wenigen Gäste. Die alte Wirtin trug jedes Glas einzeln daher, wobei sie einiges verschüttete. Beim Austragen des Essens half der Koch/Sohn. Alles dauerte eine Ewigkeit!
Die alte Dame kassierte auch ab. Aber im Rechnen war sie fit!Zwischendurch kam mit schlurfendem Schritt immer wieder der alte Wirt vorbei, fragte nach dem Wohlergehen und ob es schmeckt und erzählte fürchterlich schmutzige und sexistische Witze. (Hab leider alle vergessen....). Er hatte dabei offenbar großes Vergnügen. - Wir auch, nachdem wir uns gefaßt hatten...😳😱😏😏😁😂😂Wir waren eine größere Runde nicht mehr junger Frauen, aber aus der Sicht des alten Herrn wohl lauter junge Mädels!Nachdem wir die Rechnungen bezahlt hatten, entschuldigte sich die alte Wirtin für ihren Mann und seine Witze.Wir alle fühlten uns gut unterhalten und ich werde die beiden alten Wirtsleut nie vergessen. In jungen Jahren war ihr Haus angeblich gut besucht und angesehen... (Entschuldigung für das Abweichen... Uri und ihr Alter halt....! 😞😞😞😉1610245 schrieb am 29.06.2021, 13.56 Uhr:
Die hat ihre Herrschsucht nicht im Griff und wird daher immer wieder
anecken.
In dem Alter sollte ihr das eigentlich nicht mehr passieren.
Sie sollte sich aus dem Unternehmen Brunnerwirt zurückziehen
und ihre letzten Jahre in den toscanischen Weinbergen verbringen.Und zum Bügeln und Zimmerputzen gibts genug Nachwuchs, der sich
nebenbei ein kleines Salär hinzuverdienen möchte.Katzenfee schrieb am 29.06.2021, 16.29 Uhr:
Sommerwiese: hast ddu nicht gelesen ,dass es ein Sprichwort ist .und glaubst du wirklich, eine 90jährige schafft das noch alles ,did ist eben nicht Realität!Sommerwiese schrieb am 29.06.2021, 16.42 Uhr:
Doch Katzenfee, ich habe gelesen, dass es ein Sprichwort ist.Außerdem, wir sprechen hier von der Uri - das ist Film.
Ursula Erber wäre Realität. Aber die Realität, bzw. die Schauspieler interessieren Sie nicht. Wenigstens haben Sie das so ähnlich vor einiger Zeit geschrieben.Nuntius schrieb am 29.06.2021, 22.35 Uhr:
Wenn man sich überlegt, dass die Schauspielerin Ursula Erber, auch in hohem Alter, eine solche Rolle spielen kann und Texte auswendig lernen kann. Auch ne Leistung. Ob aber eine reale Wirtin in diesem Alter noch die Wasch, putzen, hinterm Tresen stehen schafft, kann ich mir nicht vorstellen. Es sei denn, sie übt jeden Tag ne Stunde Yoga.😉😉
Sommerwiese schrieb am 29.06.2021, 09.45 Uhr:
Wenn ich so die verschiedenen Rollen bei DiD mit einander vergleiche, finde ich, dass die der Theres den Autoren immer noch am Besten gelingt.
Wenn auch hier einige User sie immer mal wieder als Zwiderwurzn oder so ähnlich bezeichnen, muss man doch ihren fiktiven Werdegang betrachten: Als junge Frau wurde sie Witwe. Das muss fiktiv so Ende der 1950er Jahre gewesen sein. Sie hatte einem Sohn, der ca. 10 Jahre alt war und musste nun
als Frau ein Gasthaus in einem bayerischen Dorf als Wirtin führen. Na, wenn ihr da nicht die s.g. „Haare auf den Zähnen“ gewachsen sind, wann dann?
Sie hat sich durchgesetzt, ihr Wort ist im Dorf „Gesetz“, (vor ihr haben sogar dämliche Schlüsseltresore Respekt😊) und wenn es ihr zuviel wird (der Lärm z.B.), schmeißt sie die Gäste auch mal aus dem Wirtshaus naus. Ich weiß, im realen Leben ginge das nicht. Aber im realen Leben hätte sie es bei DEN Dorfbewohnern (Landfrauen, Schattenhofer und die übrigen „netten“ Bauern usw.) auch nicht geschafft zu bestehen.
Und deshalb mag ich die Rolle sehr gern und hoffe, Frau Erber bleibt der Serie noch lange erhalten.1610245 schrieb am 29.06.2021, 10.24 Uhr:
Wer hat denn den Beamer installiert und den Wirtshausgästen das Angebot
gemacht, die Fußballübertragung zu verfolgen?Richtig: Es ging vom Brunnerwirt aus. Wenn die Gäste vorher mit dem " eigenen
Gesetz " der Mitarbeiterin des Hauses rechnen müssen, wären viele auf andere
Gasthäuser ausgewichen und der Brunnerwirt hätte in die Röhre geschaut.Jetzt müsste eigentlich auch eine Reaktion des Hausherrn erfolgen; solch´ ein
Verhalten ist geschäftsschädigend und wird so manchen Wirtshausgänger davon
abhalten demnächst beim Brunnerwirt einzukehren.
User 1631696 schrieb am 29.06.2021, 07.24 Uhr:
Auch wenn die Sache mit dem defekten Blinker am Traktor etwas übertrieben ist, so nervt die Moni total. Sie ist selbst schuld an ihrer Situation, das kann nicht mit „Ausnahmesituation“ entschuldigt werden. Die Moni hätte sich auch vorher mehr an den Arbeiten auf ihrem eigenen Hof beteiligen müssen, anstelle ihrem Bärli das zu überlassen .
Der Fehler mit den Steuern ist zwar der Moni unterlaufen, aber letztendlich sind die Kassenprüferinnen und die Vorsitzende auch verantwortlich.
Daher finde ich es nicht okay, der Josi die Schuld an de ganzen Misere in die Schuhe zu schieben . Sehr hinterhältig such die außerordentliche Mitgliederversammlung der Landfrauen wg. Ausschluss der Josi.
User_1081813 schrieb am 29.06.2021, 05.21 Uhr:
Irgendwie kann einem die Josi schon fast wieder leid tun, wenn man so in seinem Körper gefangen ist und nur entweder A, oder B kennt.
Nett fand ich, wie sich die Uri mit der Bruni ein Mittagsschlaferl gegeönnt hat. Was so ein Hunderl bewirken kann.
Auf die Geschichte bezglo. Korbis Schreinerei bin ich gespannt.
Sepp11.. schrieb am 28.06.2021, 22.01 Uhr:
In der letzten DiD-Folge hatte Moni wegen des kaputten Blinkers die Ausrede, der Mike habe die Werkstatt bereits geschlossen. Christian, als angehender Mechatroniker und Freund von Kathy ist dazu nicht in der Lage? Wäre doch naheliegend gewesen, ihn zu fragen. Aber lieber redet Moni sich bei Josy um Kopf und Kragen und am Ende sind immer andere Schuld. Moni steht sich manchmal mächtig selbst im Weg.
Josy hat sicher übertrieben, was die versuchte Wegnahme des Traktorschlüssels anbelangt. Beruflich und aufgrund ihrer persönlichen Verhaltensstörung kann sie aber nun mal nicht aus ihrer Haut und jeder in Lansing weiß das auch mittlerweile. Wie sehr Josy darunter leidet, hat Mira Mazumdar heute wieder in bewegender Weise dargestellt.
Die Story um Schattenhofers Hund war nicht sehr anspruchsvoll, aber immerhin nett anzuschauen, wie Uri und Bruni eine "Schicksalsgemeinschaft" gebildet haben. Mein Star der heutigen Folge: "Bruni" 😉.
Bei manchen Dialogen wäre textmäßig und von der Mimik und Gestik her insgesamt viel Luft nach oben.
User 1642905 schrieb am 28.06.2021, 20.54 Uhr:
Die "oide Z'widerwurzn" Uri hat letztendlich doch das Herz am rechten Fleck ❤😇.
Mit Moni hab ich momentan Mitleid. Hat soviel am Hals, versucht alles am Laufen zu halten und ihr Bärli zu schonen, da muss man sich nicht wundern, wenn der Gaul mit ihr durchgeht 😤.
Für die Dipferlscheißerin Drechsler mit ihren Krokodilstränen 😢 fehlt mir jegliches Mitgefühl, schließlich hat sie selbst kein Fünkchen Empathie für andere Menschen. Bin eigentlich ein bißchen schadenfroh, dass sie das Gespräch zwischen Roland und sei'm Herzla belauscht hat und nun weiß, dass sie keiner in den diversen Vereinen dabei haben will und keiner sie mag 😯.
User 1612065 schrieb am 28.06.2021, 20.34 Uhr:
Gibt's denn in Bayern keine Nachbarschaftshilfe??
Ich nehme an, die Autoren haben keine Ahnung über solche Situationen. Bei uns in Niederösterreich wird eine Bäuerin, wo der Mann ausfällt, nicht alleingelassen! Noch dazu, wenn Erntezeit ist. Es findet sich immer jemand, der etwas organisiert und da wird einfach angepackt! Überbetriebliche Zusammenarbeit ist doch sowieso selbstverständlich heutzutage.
Die Geschichte wird viel zu überzogen dargestellt.User 1642905 schrieb am 28.06.2021, 21.27 Uhr:
Doch, Nachbarschaftshilfe gibt's natürlich auch in Bayern. Davon haben die Autoren wahrscheinlich mal wieder keine Ahnung (vielleicht san's lauter Preiss'n 😉😉😂).
Auch diese Blinkergeschichte ist völlig unrealistisch. Im realen Leben bekommt man ein "Knöllchen" über 15 /20 Euronen verpasst und muss innerhalb einer ANGEMESSENEN !!! Frist die Reparatur nachweisen. Wegen so einer Lappalie wird niemandem der Fahrzeugschlüssel abgenommen.
Na ja, Lansing halt 🙈🙉🙊, da sind die unmöglichsten Sachen möglich 😨😉.Nuntius schrieb am 28.06.2021, 23.15 Uhr:
...905, auch in "Preußen" gibt es Bauernhöfe und entsprechende Nachbarschaftshilfe. Richtiger wäre es zu vermuten, dass die Autoren Städter sind.Nuntius schrieb am 29.06.2021, 16.36 Uhr:
Ist das normal, dass es keine Dorfhelfer gibt? Es liegt doch in der Logik dieses Berufs, dass sie im Notfall einsetzbar sein müssen. Und im Krankheitsfall bezahlt sogar die Krankenkasse. Kenne in Bayern so einige. Meist junge Menschen die auf Bauernhöfen aufgewachsen sind und das " Geschäft" von der Pieke auf kennen. Oft haben sie zusätzlich eine Ausbildung zum Familienhelfer.
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