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781

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 6781 Fans
  • Serienwertung3 112563.49von 101 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Papa Bear schrieb am 16.06.2025, 23.15 Uhr:
    Nach einiger Abstinenz habe ich heute mal wieder eine Folge angesehen. Wenn es so weiter geht, wäre die Serie wieder sehenswert.
    Köstlich wie Sascha das Gemeindeblattl parodiert. Klar, dass die Moni wieder mal eingeschnappt ist, weil ihr Allerweltsrezept nicht als genial bejubelt wird. Die Rosi hat Sascha mal wieder gezeigt, dass er die Kunst hat und sie die Brieftasche. Sie nimmt sich einfach zu wichtig.
    Vera ... Schwamm drüber. :-(
    Hubert empfand ich diesmal sehr positiv. Wie er sofort die Verantwortung übernommen hat, Respekt.
    Mitleid empfinde ich mit Leon. Seine Mutter verstieß ihn, seinen Vater kennt er ( noch ) nicht, und dann entpuppt sich ( SPOILER ) nach der Brauer als sein Vater. Er wird durchdrehen. Ich verstehe nur die Nane nicht, dass sie den Jungen nicht rechtzeitig, also noch als Kleinkind informiert hat. Er hätte das sicher leichter verstanden als als junger Mann.
    Es wird spannend in Lansing, fast so wie DALLAS:
    • Brigitte1950 schrieb am 17.06.2025, 04.21 Uhr:
      Papa Bear, ich muss gestehen, dass der Hubert mir heute zum ersten Mal mit seinem verantwortungsbewussten Verhalten gefallen hat. Nur habe ich die Befürchtung, dass seine Urschel ihm demnächst das Leben zur Hölle macht, wenn sie von der Vaterschaft erfährt
    • Dörrobst schrieb am 17.06.2025, 11.50 Uhr:
      Ach Papa Bear! Es ist so schwierig , einem Kind die Wahrheit zu sagen; ich habe meiner Tochter auch erst 10 Jahre später die eigentliche Todesursache ihres Vaters erzählt und sie hat es " gut" aufgenommen.
      In einem anderen Fall in der Familie hatte das Kind immer Albträume , wenn es an die unglückliche Todesursache des Vaters dachte
    • Dörrobst schrieb am 17.06.2025, 11.54 Uhr:
      Ich kenne auch Fälle, wo Ehefrau und Kinder erst nach dem Tod des Manne und Vaters von dessen sonstigem Kind oder Kindern erfahren haben. Das ist für keinen der Beteiligten leicht.
    • Ajotte schrieb am 18.06.2025, 09.32 Uhr:
      "und dann entpuppt sich ( SPOILER ) nach der Brauer als sein Vater."

      Kein Mitleid von mir, ich finde, der Leon könnt's schlechter treffen. Sein Vater ist nicht nur reich, sondern auch äußerst gutmütig, so gutmütig, dass er sogar Gewissensbisse hat, einer diebischen Aushilfe gekündigt zu haben. Wenn der erst herausfindet, dass Leon sein Sohn ist, dann hat Leon Narrenfreiheit und kann sich alles erlauben.
  • Ajotte schrieb am 16.06.2025, 20.44 Uhr:
    Das versteht also Vera unter "Kochen": Eine Packung Eis zu kaufen.
    Die überragende Intelligenz der Frau Dr. hat sich wieder mal beeindruckend bewiesen.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 16.06.2025, 21.20 Uhr:
      Hatte Barbara wohl recht....die müssen guten Sex haben. Dadurch werden alle Mentalitätsunterschiede ausgeglichen. Trotzdem nervig, die ewigen Kämpfe....vielleicht immer als Vorspiel für das " Wesentliche"???
    • Dörrobst schrieb am 17.06.2025, 06.54 Uhr:
      Ja Nuntius, scheint mir so, dass Gregor und Vera erst eine Arena brauchen, bevor sie das Bett finden. Ist bei bestimmten Tieren auch der Kampf Vorspiel für eine Vereinigung?
    • Nuntius 0.2 schrieb am 17.06.2025, 08.13 Uhr:
      Dörrobst 6.54 Ihr. Wohl wahr.😁
    • Perlchen schrieb am 17.06.2025, 09.29 Uhr:
      Der Kochstress ist nur entstanden, weil AL mit ihren guten Ratschlägen wieder mal reingrätschen musste.
    • Ajotte schrieb am 17.06.2025, 09.52 Uhr:
      Perlchen, dass Vera nur ein Eis gekauft hat, was sie als ihren Beitrag zum "gemeinsam kochen" verstand, hat nix mit Annalenas Vorschlag zu tun. Das wäre auch so gewesen, wenn Gregor seine ursprünglich geplanten Fleischpflanzerl gemacht hätte. Und um einen Streit vom Zaun zu brechen, hätte es allemal gereicht, wäre es doch auch zuviel Aufwand im Vergleich zu Veras Beitrag gewesen.
      Auf Augenhöhe wären die beiden nur gewesen, wenn Gregor einen Laib Brot als Hauptgericht gekauft hätte.
    • Bavaria schrieb am 17.06.2025, 10.49 Uhr:
      Perlchen schrieb am 17.06.2025, 09.29 Uhr:
      Der Kochstress ist nur entstanden, weil AL mit ihren guten Ratschlägen wieder mal reingrätschen musste.
      ################################
      So ist es!
      Vera hatte ja zuvor die Befürchtung dass sie ins Hintertreffen kommt weil Gregor mords aufkocht.Als die neigscheite ALwieder mal mitmischen musste,wurde Vera eines Besseren belehrt:Gregor macht einfache Küche.Ergo: Dazu reicht ein gekauftes Eis völlig aus!
    • Resi2005 schrieb am 17.06.2025, 10.59 Uhr:
      Mir schmeckt ein (gutes) gekauftes Eis auch, besser oft als irgend ein selber gemachtes Creme-Zeug.
    • Bavaria schrieb am 17.06.2025, 17.54 Uhr:
      Mir auch ,Resi!
      Aber es ging ja um die Geste.Gregor kocht den Hauptgang und Vera macht das Dessert.Und nicht kauft das Dessert.
      Gregor hätte den Pizza-Lieferdienst von Paolo beauftragen können.Hätte auch gut zum Eis gepasst...italienischer Abend.Auch wenn ein selbstgemachtes Tiramisu auch nicht zu verachten gewesen wäre...
    • Ajotte schrieb am 17.06.2025, 18.38 Uhr:
      "Als die neigscheite ALwieder mal mitmischen musste,wurde Vera eines Besseren belehrt:Gregor macht einfache Küche"
      Uiii, was hab ich denn für eine Sendung gesehen? In der hat Annalena überhaupt nicht mit Vera über das geplante Essen gesprochen. Das waren Tina und Lien, die Vera schließlich überzeugt haben, was "Einfaches" zu machen. Das heißt, gar nichts.
      Annalena hat nur mit Gregor gesprochen, und das hat Vera in ihrer Entscheidung nicht beeinflusst, da sie nichts davon wusste.
    • Ajotte schrieb am 17.06.2025, 19.24 Uhr:
      Resi, mir schmeckt gekauftes Eis auch! Aber dann hätte Vera einfach sagen sollen "wir machen uns einen gemütlichen Abend und bestellen das Essen". 
      Aber SIE hat gemeinsames Kochen vorgeschlagen - und dann den Gregor zusammengestaucht, weil er tatsächlich gekocht hat! Sie suchte wohl nur einen Vorwand, einen Streit vom Zaun zu brechen. Verstehe nicht, wie der Gregor neben seinem anstrengenden Beruf auch noch so eine anstrengende Frau aushält.
  • Bavaria schrieb am 16.06.2025, 20.09 Uhr:
    Jetzt is oiso heraus!Und da Hubsi erinnert sich sogar sein früheres Gspusi,ach geh zu!Rein innerlich scheint er aber gar nicht abgeneigt,Leons Erzeuger zu sein.Wenn nur die Gagerlstimm ned wär,des muassa durchsteh,der arme Tropf!As Mauserl wachst se optisch a immer negativer aus und dann no diese furchtbare hochdeutsche Aussprach..i frag mi wirklich weshalb ma da koa anders Madl ois Tochter nehma hätt kenna.Und sie übernacht scho wida auswärts..normal is des a ned.Dahoam in fremden Betten und das ganz ohne Gute Nacht Gschicht´n??Ach geh zu!Da wär ja a Internat noch a bessere Lösung gwesn ,um sie längerfristig ausm Weg zum rama.
    Da Sascha gibt as plärrende Gemeindeblattl und wia durch a Wunder sitzen plötzlich Leit überoi umananda die sonst nia dositzen .Wer ned do is,hat Pech ghabt(oder wurde verschont von dem Kasperlkopf).Klaro dass die Moni wida die beleidigte Leberwurst mimmt,is doch ihra lebenswichtigs Kuacharezept verunglimpft worn.A harter Schlag für sie.Rosis Anpfiff folgt auf dem Fuße.Aber scheinbar is des Blattl tatsächlich überflüßig woan.
    Veras unerträglicher Stimmsound hat heute für mich gefühlt die halbe Folge dominiert.Ja der Ehrgeiz brandelt in ihr wia a böse Glut.Sie kann hoid ned aus ihrer Haut.Aber das Dessert kaufen???Das wäre grad so,ois ob Gregor a Büchsn aufmachen und warm machen dad.Die Vera hat überhaupt koa Gspüa für solche Dinge.Pragmatisch,unterkühlt und geltungssüchtig.Sie is a direkter Abklatsch ihrer Muatta.Das selbe Baumaterial,nur die Fassade etwas anders.Und endlich,endlich wurden auch mal wieder sexuelle Aktivitäten angedeutet,hab ich schon sehr vermißt!(*Ironieaus*)Filmreif wie sie ihn ogsprunga is..Schad dassa ned umgfoin is dabei...
    I gfrei mi scho auf morgen,wenn die Uschi weiter bohrt.Hubsi hat nun mal gfälligst immer alles sofort offen zu legen und sei´s da Schoaß der ihn in da Wampm druckt.A so a blede Funzn,glaubst as.Armer Hubert,boid gheast da Katz!
    • Hubertine schrieb am 16.06.2025, 20.17 Uhr:
      Bavaria, perfekt auf den Punkt gebracht!!
    • Bavaria schrieb am 17.06.2025, 10.41 Uhr:
      Danke Hubertine!
    • hehnerdreck schrieb am 20.06.2025, 19.24 Uhr:
      I finds a, supergut. (obwoi, des is jetzt scho so lang her - des liest dscheins koana mehr)
  • Brigitte1950 schrieb am 16.06.2025, 20.00 Uhr:
    Der Kasperl Sascha sollte sich beim Zirkus als Clown bewerben. Er hätte sicher gute Chancen 😂😂 Aber er hat ja auch recht. Das meiste, was in dem Gemeindebladl steht, kann man auch woanders lesen im Zeitalter des Internets und wann Fronleichnam ist, steht im Kalender.....also tatsächlich die reinste Papierverschwendung.
    Und die hysterische Vera war heute auch wieder in Hochform. Warum tut der Gregor sich das nur an?🤷
    • Bavaria schrieb am 17.06.2025, 10.56 Uhr:
      Brigitte1950 schrieb am 16.06.2025, 20.00 Uhr:
      Brigitte1950
      Der Kasperl Sascha sollte sich beim Zirkus als Clown bewerben. Er hätte sicher gute Chancen 😂
      #############################
      Da hat du recht, Brigitte! Den passenden Unterschlupf hat er ja schon mit seinen Zirkuswagen. Und ausschauen tut er auch wie ein Gaukler!
  • Dörrobst schrieb am 16.06.2025, 19.58 Uhr:
    Wurschtblattmoni ist mal wieder beleidigt, weil das Apfelkuchenrezept verhohnepiepelt wird und Annalena mischt sich natürlich ein, wenn Gregor kochen will.
    Nur die Mannsbilder diesmal cool: Hubert ob eventueller Vaterschaft, Sascha als Marktschreier von Nichtigkeiten und Joseph , weil er diese nicht liest.
    • Kritisch schrieb am 17.06.2025, 11.03 Uhr:
      Und Fremdgänger  Mike möchte sein SPOTZEI  zu Spaziergang abholen.
      Der hat keine Arbeit  jetzt wo alle mit dem Radl unterwegs sind.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 17.06.2025, 12.30 Uhr:
      Ist diese Aussprache von " Spatzl" normal, Kritisch?
    • Kritisch schrieb am 17.06.2025, 15.44 Uhr:
      Das SPOTZEI  ist bestimmt ungewöhnlich.
  • User 1879395 schrieb am 16.06.2025, 09.27 Uhr:
    ich hab vor kurzen angefangen die serie zu schauen.
    anfangs ganz nett, aber jetzt zieht die sich wie kaugummi.
    über endlose folgen wird auf irgendeinem unsinn, den man schon beim ersten erscheinen mit einem satz aufklären und beenden könnte, rumgekaut.
    hubert und maria trennen sich, weil ein kerl nach 16 jahren zurückkommt, als wenn 16 jahre ehe nichts bedeuten. unverständlich.
    der alte preissinger ist pleite, wohnt aus gefälligkeit bei seinem sohn, benimmt sich, als wenn die welt ihm gehört und niemand rastet aus und weist ihn endlich mal in seine schranken.
    wer denkt sich eigentlich soviel unsinn aus?
    die rahmenhandlung ist gut, aber es nervt einfach, 10 folgen hintereinander den selben schmus zu schauen, wo sich jeder schon am anfang denkt: rede einfach klartext!...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 16.06.2025, 10.47 Uhr:
      Klartext gibts bei DiD selten. Nur Barbara nahm kein Blatt vor den Mund. Auch wieder nicht richtig.
    • User 1879395 schrieb am 17.06.2025, 12.00 Uhr:
      naja, bei klartext wäre diese serie keine tägliche, sondern eher eine wöchentliche oder gar zweiwöchentliche...
  • saskia1000 schrieb am 15.06.2025, 14.19 Uhr:
    Sascha ist bereits ein Künstler, ein Lebenskünstler, bewundernswert,,!
    Hat sich mit nix nen Nimbus geschaffen, Vom Philosophen bis zur Käseherstellung. Für jede Situation der richtige Berater. Sogar in einem Staat in Afrika unentbehrlich beim Schulbau. Und lebt komfortabel ohne zu arbeiten, ausser künstlerisch hin und wieder, erinnere an Taube.
    • Bavaria schrieb am 16.06.2025, 07.39 Uhr:
      Stimmt! Manche schlängeln sich gekonnt durchs Leben.Wer keine anderen Ziele und Ansprüche hat,kann auch im Zirkuswagen sein Dasein fristen.Jedenfalls wenn er einen wohlhabenden, familiären Hintergrund hat.Immer vorteilhaft, wenn man eine Tochter oder einen Sohn hat,die erst im fortgeschrittenen Alter präsent werden.Und die dann so blöd sind und einen Vater,der sich nie gekümmert ,weil er ein Leben als freier Luftikus bevorzugt hat,einen gnädig an bzw. aufnehmen.Wenn dann noch gleich zusätzlich eine Lebensgefährtin im Programm ist,hat man den Lottosechser gezogen!Oder etwa nicht?*ironieaus*
    • Kritisch schrieb am 16.06.2025, 11.27 Uhr:
      Wo ist eigentlich die  Käserei?
      Doch nicht etwa in seinem Schmuddelzirkuswagen.
    • Ajotte schrieb am 16.06.2025, 13.16 Uhr:
      Die Käserei war mal auf dem Voglhof. Ob sie noch dort ist? Man hat sie lange nicht mehr gesehen.
    • Golowin schrieb am 16.06.2025, 15.12 Uhr:
      Ajotte schrieb am 16.06.2025, 13.16 Uhr:
      Die Käserei war mal auf dem Voglhof. Ob sie noch dort ist? Man hat sie lange nicht mehr gesehen.
      ---------------------------------------
      Auch so ein Fass, dass man mal aufgemacht hat und nach wenigen Folgen einschlafen ließ. Sascha hat die ursprünglichen Rezepte von Ivy und Bart Dorfladentauglich gemacht. Wird nur noch sporadisch angesprochen oder kurz im Laden gezeigt. Sozusagen als Nachweis, dass Sascha kreativ ist. Dann haben wahrscheinlich wieder die Autoren gewechselt und niemand weiß, dass es am Voglhof eine Kaserei gibt. Genau wie mit dem Strohfeuer um die Schnapslizenz am Voglhof. Als man Moni nicht mehr wegen Schwarzbrennens anzeigen konnte, weil sie eine Genehmigung vorzeigen konnte, war´s uninteressant.
    • Neanderin schrieb am 16.06.2025, 16.12 Uhr:
      Benedikt braute auch einmal Gin. Zusammen mit..?... weiß ich leider nimmer...
    • Dörrobst schrieb am 17.06.2025, 06.26 Uhr:
      Warum soll denn die Käserei zeigen? Ich will doch auch nicht sehen, wie Galloways geschlachtet werden , von deren Fleisch laufend die Rede ist.
    • Ajotte schrieb am 18.06.2025, 07.55 Uhr:
      Warum nicht? Man sieht doch die Radlwerkstatt, die Brauerei, Brunners Küche, Vogls Kuhstall auch. Wenigstens bekämen die Zuschauer dann mit, dass Sascha arbeitet, das gerät ja leicht in Vergessenheit.
  • Neanderin schrieb am 15.06.2025, 08.10 Uhr:
    Vielleicht ergeben sich am Ende noch Saschas künstlerische Farbergüsse als hochprozentige Malerei und Uschi erbt alles nach Saschas Hinscheiden?
    Dann wären sie und Mauserl millionenschwere Erben.
    Es gibt doch einige Leute, die so zu unverhofftem Reichtum gekommen sind. Man schaue sich einmal die Nachkommen und Erben berühmter Maler an (Nina Kandinsky, Jawlenskys Erben, Picasso usw).
    Ich bin von Saschas Kunst zwar überhaupt nicht überzeugt, aber die Autoren würden schon Wege finden, um aus Sascha den weltweit begehrten Künstler zu machen. Und über "Kunst oder Verar...ung" läßt sich heute auch in der Realität streiten...
  • saskia1000 schrieb am 14.06.2025, 11.10 Uhr:
    Nicht jede Muslima hat es so leicht mit ihren Gebeten, wie frau Sahin in Lansing.Junge Nachbarin, jetzt konvertiert durch Parntner, verhüllt wie Frau Sahin noch mit Kleid bis zum Boden, beklagt sich immer wieder, dass sie in Firma zum Gebet in Keller muss und von manchen subtil jetzt abgelehnt wird
    • Neanderin schrieb am 14.06.2025, 16.01 Uhr:
      Was erwarten diese Leute? Hier ist ein säkularisierter Staat und Religionsausübung Privatsache!
      Ist doch nett von der Firma, einen Kellerraum zur Verfügung zu stellen..!
    • Hubersepp schrieb am 14.06.2025, 17.45 Uhr:
      100% Befürwortung!!! @ Neanderin
    • Neanderin schrieb am 14.06.2025, 18.14 Uhr:
      Frau Sahin empinde ich als eine Frau, die sich Mühe gibt, sich einzufügen, aber sie fühlt sich wohl fremd in Lansing.
      Dass sie 5 mal betet ist für mich kein Problem und sie ist ja ihre eigene Chefin. Wenn sie ihre Gebetszeiten aushängt, können die Lansinger sich daran orientieren. Irgendwie ist es ja nicht anders als in Ämtern, da ist es mir in der Gemeindeberwaltung meines damaligen Wohnorts auch passiert, dass ich vormittags wegen Pause eine Viertelstunde vor verschlossenem Schalter hocken mußte. Schließlich haben die Gemeindeämtler auch ein Recht auf ihren zweiten Kaffee in der ersten Tageshälfte!
    • Papa Bear schrieb am 15.06.2025, 09.29 Uhr:
      Zur Integration gehört auch ein wechselseitiges Akzeptieren, Tolerieren der anderen Idendität, so lange, wie sie mit den Gesetzen und Grundwerten des Gastlandes vereinbar sind.
      Ob Kaffeepause oder Betpause, wo ist der Unterschied.
    • Bier_vor_vier schrieb am 15.06.2025, 12.06 Uhr:
      Jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf gesetzlich vorgeschriebene Pausen. Wer mit Kundenverkehr arbeitet, muss diese zu festen, bekannten Zeiten machen, da sonst kein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist.
      Religion ist Privatsache und gehört als solche zur Freizeitgestaltung, nicht in die Arbeitszeit.
      Zur Integration gehört erstmal, dass sich der Gast anpasst, und als zweites, dass das Gastland ihm diese Anpassung erleichtert, wo möglich.
      Wem es in einem Land, wo die Religion nicht Staatsräson ist, nicht behagt, der möge doch einfach wieder in ein anderes Land gehen, wo ihm diesbezüglich entgegengekommen wird.
      Integration bedeutet nicht die Unterwerfung des Gastlandes unter die mitgebrachten Kulturen diverser Zuwanderer, bis hin zur Selbstverleugnung der eigenen Identität. Genau das wird aber im linken Deutschland praktiziert.
      Es ist nicht intolerant, zu sagen: Übe deine Religion gern in unserem Land aus, aber bitte nicht plakativ während der Arbeitszeit.
      Immerhin haben wir Deutsche so viel Akzeptanz und Toleranz, dass wir unseren Fachkräften und sonstigen Migranten sogar Moscheen bauen, in denen sie ohne Einmischung walten dürfen.
      Meine ganz persönliche Einstellung zu Religion ist allgemein sehr verhalten. Sicher bin ich mir in meiner Ablehnung einer Religion, die noch im Mittelalter festhängt. Allein die Vorschrift, dass Frauen und Männer getrennt beten und Frauen zB. weder während der Menstruation noch nach einer Entbindung die Moschee betreten dürfen, ist grotesk! Und verstößt meines Erachtens eindeutig gegen den Grundwert der Gleichbehandlung im deutschen Wertekanon.
    • Bavaria schrieb am 15.06.2025, 13.44 Uhr:
      Bier_vor_vier
      Ich hätte es nicht besser formulieren können!
      Jeder Satz ein Treffer!👍👍👍👍
    • User 1837310 schrieb am 15.06.2025, 14.45 Uhr:
      Gut beschrieben
      Ich frage mich auch warum die sog. Tierschützer nicht laut aufjaulen, wenn wie erst kürzlich Tiere in Wohnungen geschächtet werden.Die Toleranz kennt scheinbar keine Grenzen!
    • Bier_vor_vier schrieb am 15.06.2025, 15.55 Uhr:
      @ Bavaria: Danke!
      @ User 1837310: Wer unsere Fachkräfte kritisiert, ist ja rääächts. Da schweigt selbst der Tierschutz lieber.
    • Neanderin schrieb am 15.06.2025, 19.18 Uhr:
      Bier_vor_vier, das Problem ist die Indoktrination ab dem frühen Kindesalter, so dass ein Mensch nicht Anderes mehr annehmen kann als das, was ihm von klein auf eingehämmert wurde. Das gibt es politisch und leider auch im religiösrn Bereich.
      Wir werden derzeit zu sehr mit Menschen "bereichert", die nichts Anderes kennen und können, als ihren eingebläuten Glaubensgrundsätzen zu folgen. Und es wird bei diesen Leuten auch noch immenser Druck von Lands-und Glaubensgenossem auf sie ausgeübt. DAS ist, glaube ich, das Urproblem und verhindert leider zu häufig eine Integration. DAS kann natürlich von Staat und Bürgern nicht akzeptiert werden! Wir haben die Herrschaft der Religionen abgstreift und es darf keinesfalls einen Rückschritt geben! Religion ist Privatsache und freie Entscheidung!
      So gesehen ist in Lansing kein Anzeichen zu bemerken, dass uns der Islam auf der Nase herumtanzen würde. Frau Sahin betet halt zu ihrem Gott, eine meiner Urgroßmütter, so wurde oft erzählt, rannte auch, so oft es die Arbeit erlaubte, zum Rosenkranzbeten, das es wochentags täglich abends gab. In krisenhaften Zeiten hab ich es, zwar nicht täglich, auch gemacht und es war eine Wohltat. Frau Sahin mit ihrer Sorge um Leon mag ihre Gebete auch so empfinden. Mit wem soll sie sonst darüber sprechen, wie sie sich fühlt, und ihre Sorgen sonst abladen?
    • Neanderin schrieb am 15.06.2025, 19.43 Uhr:
      Wer sich mit Tierschutz beschäftigt, macht das meistens auf privater Basis. Erfolge werden oft von Leuten erzielt, die sich noch neben dem Beruf ums Tier-Elend kümmern. Es geht dabei um Wild-, als auch um Haustiere!
      Die Tierschutzorganisationen laufen den Behörden die Türen ein, aber die Behörden stehen leider oft auf Seiten der Verursacher und es fehlen oft die finanziellen Mittel.
      Wo fängt man beim Tierschutz an? Der Mensch hat einen Teil der Tierwelt versklavt, der andere Teil kämpft ums Überleben, weil immer mehr Lebensräume der Tiere der menschlichen Gier und Expansionssucht zum Opfer fallen!
      WER kümmert sich darum, außer den Freiwilligen, die mit der armen Kreatur Erbarmen haben? Die Tierschützer zu schelten ist ungerecht und jeder ist aufgerufen, sich zu engagieren, denn Tiere in Not gibt es überall. Auch im eigenen Garten. Bienen, Hummeln, Käfer, Schmetterlinge, sie finden kein Futter mehr an den überzüchteten Blüten, den Vögeln fehlt Nahrung und Lenensraum in den leergestilten Gartenparadiesen!
      Das Schächten ist übelste Tierquälerei, aber auch wir sind nicht frei von der Schuld an Gottes Kreatur!
    • Ajotte schrieb am 16.06.2025, 14.52 Uhr:
      "Dass sie 5 mal betet ist für mich kein Problem und sie ist ja ihre eigene Chefin. Wenn sie ihre Gebetszeiten aushängt, können die Lansinger sich daran orientieren."
      Neanderin, das Problem ist, dass der Kiosk eine Paketannahmestelle ist.
      Wie die Bürgermeisterin Doro sehr eindringlich erklärte, muss deshalb während der offiziellen Öffnungszeiten immer jemand da sein. Paketzusteller haben einen straffen Zeitplan und können nicht eine Viertelstunde warten, da nützt auch ein Aushang nichts.
      Neu ist, dass es für Rosi kein Problem mehr ist, wenn Pakete einfach unbeaufsichtigt vor dem Kiosk abgelegt werden. Also alles paletti.
    • Neanderin schrieb am 16.06.2025, 16.20 Uhr:
      Ajotte, es ist halt das Gemurkse der Autoren.. eigentlich will man das gar nicht verinnerlichen, die Fehler suchen und kommentieren. Wir tun es trotzdem. Warum....🤔🫢😴
  • Golowin schrieb am 14.06.2025, 10.06 Uhr:
    Nicht nur die Betgewohnheiten am Kiosk müssen thematisiert werden. Ständig werden auch rivalisierende Weltanschauungen zu Markte getragen. Sojamilch für Vera uns Lien und Mandelmilch für Sarah und AL. Ständig neue vegane Rezepte. Alles, was sich vom unwissenden Normaldepp unterscheidet, muss von überlegenen Weltbürgern beworben werden. Fehlt nur noch Klausi Beimers Backstein für den Klospülkasten. Und Moni´s Kuhmilchtankstelle muss auch dringend umgerüstet werden. Mindestens bis zum nächsten Modetrend. Was sind wir doch alle so flexibel.
    Ich klammere mich immer noch an den Brief von Leon´s Mutter, wo es heißt: „Dein Vater ist Hubert Kirchleitner aus Bayern“. Also nicht explizit Lansing. Andererseits wäre es schon einfallslos, wenn man uns Monate lang eine Story vorgaukelt, die auf einem Schreibfehler beruht. Aber, wie wir alle wissen, ist bei DiD nichts unmöglich. Und so kleine Seitenhupfer sind schließlich Kirchleitner-Tradition. Ich halte es da mit Bavaria: Uschi´s entgleitende Gesichtszüge wären es wert. Und das Mauserl müsste teilen lernen.
    Dass DiD mittlerweile „versoapt“ ist, kann ich nur bestätigen. Ich warte schon länger auf die typischen Begleiterscheinungen: Plötzlich auftauchende Halbgeschwister, Stiefkinder und zwielichtige Gestalten mit Testamenten und Erbansprüchen etc etc. In den nächste 400 Folgen ist sicher noch viel Platz für viel Blödsinn. Schönes Wochenende.
    • hehnerdreck schrieb am 14.06.2025, 13.21 Uhr:
      Und was durch die zunehmende „Versoapung“ alles noch möglich wird: 
      .
      Mit einem immer tieferen Einblick hinter die Kulissen des Kirchenbetriebs könnte sich auch bei Kummeth der innere Widerstand gegen diese Institution dem Siedepunkt nähern. Es ist vorstellbar, dass er sich bald wieder lieber in die Rolle des Roland Bamberger begibt. Die Begründung dafür ließe sich leicht herbeiführen: Nachdem Mama in den Armen ihres pflegenden Sohnes ihren letzten Atemzug getan hat, zieht es den Franken wieder nach Lansing. Da zwischen Gregor und Vera Spannungen entstanden sind – seit Gregor sich immer häufiger mit Marias Doppelgängerin beziehungsweise ihrer verlorengegangenen Zwillingsschwester getroffen hat – steigen die Chancen für den Rückkehrer erheblich, wieder mit Vera zusammenzukommen.
    • Wuermtaler schrieb am 15.06.2025, 22.38 Uhr:
      Wäre eine mögliche Variante. Aber wer weiß, wie und warum der Abschied von Roland wirklich ablief? Ob es da noch ein Zurück gäve?
  • Bier_vor_vier schrieb am 14.06.2025, 07.38 Uhr:
    Der ewig wiederholte Hinweis auf Frau Sahins Beterei fünfmal täglich geht mir gewaltig auf den Zeiger. Jaja, wir haben es kapiert, sie ist gläubige Muslima (käm ma ja sonst ned drauf, in die Stirn gefaltetes Kopftücherl is ja ned Hinweis gnua), und wir dummen Deutschen haben das in unserer (laut linker Weltsicht sowieso nicht vorhandenen) Kultur gefälligst nicht nur zu dulden, sondern auch noch zu feiern.
    <<...hier bitte gedanklich ein bekanntes Zitat von Götz von Berlichingen einfügen...>>
    DiD "versoapt" immer mehr, will sagen, die typischen dramatischen Soap-Verwicklungen nach Schema F nehmen überhand, typisch bayrisch ist dagegen praktisch nichts mehr.
    Im echten Leben würde sich Frau Sahin sicher nicht so deppert anstellen mit ihrem Herumgeschleiche um die Wahrheit, aber fürs Drehbuch ist das natürlich künstlich erzeugte Spannung und Dramatik, außerdem wird Sendezeit gefüllt durch das in die Länge ziehen einer Sache, die mit einem langen Gespräch und anschließendem DNATest erledigt wäre.
    Der Drehbuchlogik folgend wird Leon also 100% Hubsis Ableger sein, denn wäre er es nicht, wäre ein vielversprechendes Thema verpufft.
    • Bergvagabund schrieb am 14.06.2025, 08.40 Uhr:
      Der ewig wiederholte Hinweis auf Frau Sahins Beterei fünfmal täglich geht mir gewaltig auf den Zeiger. Jaja, wir haben es kapiert, sie ist gläubige Muslima (käm ma ja sonst ned drauf, in die Stirn gefaltetes Kopftücherl is ja ned Hinweis gnua), und wir dummen Deutschen haben das in unserer (laut linker Weltsicht sowieso nicht vorhandenen) Kultur gefälligst nicht nur zu dulden, sondern auch noch zu feiern.
      <<...hier bitte gedanklich ein bekanntes Zitat von Götz von Berlichingen einfügen...>>

      Ich finde das auch sonderbar.Zumal ja sonst nicht auf Kleinigkeiten oder Nebensächlichkeiten extrem Wert gelegt wird bei DID
    • Sonnenblümchen schrieb am 14.06.2025, 08.43 Uhr:
      Bier_vor_vier schrieb am 14.06.2025
      Ich stimme dir absolut zu , unmöglich dieser Hinweis auf Gebet etc , dieses Benehmen bzw dieser Anspruch nimmt ja immer mehr ,auch in der Arbeitswelt überhand , Diskussion immer ,Raucher dürfen auch auf Arbeitszeit eine Zigarette rauchen , weiter geht's Anspruch auf Gebetsraum und und .. ein unsägliches Thema
      Noch zu Leon und Erbanspruch bez Brauerei rein rechtlich ist ja Hubert gar kein Kirchleitner , so gesehen hat er weder seine Abkömmlinge Anspruch auch Erbanteile , somit hätten sie lediglich am Brunnerwirt Erbanspruch
    • Bergvagabund schrieb am 14.06.2025, 08.43 Uhr:
      Der Drehbuchlogik folgend wird Leon also 100% Hubsis Ableger sein, denn wäre er es nicht, wäre ein vielversprechendes Thema verpufft.
      Wäre ja auch nicht das erste mal.
      Diese Soap hat keinerlei Struktur mehr zu bieten und dient wohl nur noch dazu,die Kommentatoren hier im Forum gegeneinander aufzubringen.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 14.06.2025, 09.13 Uhr:
      Sonnenblümchen, ojeh,dann hätten ja furchtbar viele einen Anspruch an den Brunnerwirt. Der einzige Kirchleitnernachkomme ist Jeremy, ja, und,Rosis Nonnentochter.
    • Ajotte schrieb am 14.06.2025, 09.51 Uhr:
      Hubert hat ein Drittel der Brauerei geerbt, wieso sollte er das nicht weitervererben können?
    • Sonnenblümchen schrieb am 14.06.2025, 10.05 Uhr:
      Nuntius 0.2 schrieb am 14.06.2025, 09.13 Uhr:
      Nuntius 0.2
      Sonnenblümchen, ojeh,dann hätten ja furchtbar viele einen Anspruch an den Brunnerwirt. Der einzige Kirchleitnernachkomme ist Jeremy, ja, und,Rosis Nonnentochter.
      Eben , also rein rechtlich könnte man die Abstammung Hubertus aufdröseln , im Moment ist er ja sozusagen in die kirchleitner Dynastie reingeboren , man gilt ja als leibliches Kind wenn nichts unternommen wird , wie ja immer in Lansing riesen Trubel , also z . B. Unterschlagene biiefe damals bei Maria , eben Vaterschaft von Josef und und dann verläuft alles im Sand und
      Mir sa wieder guod
      Aber wenn jetzt z. B. Die echten Erben jeromy und Nonne bzw das Kloster , wobei die im wahren Leben sehr energisch die Erbanteile ihrer Nonnen einfordern , die Abstammung und Erbanspruch klären lassen von Hubert und co sieht's auch fürs Engerl und Madame Uschi sehr mager aus
    • Nuntius 0.2 schrieb am 14.06.2025, 13.20 Uhr:
      Sonnenblümchen 10.05, da hilft mir jetzt Ajottes 9.51 unglaubliches Gedächtnis weiter. Das Erbe wurde geklärt.
    • Neanderin schrieb am 14.06.2025, 18.44 Uhr:
      Bavaria, richtig spannend wird es dann, wenn die Frankfurter Cousins von Leons neuem Reichtum Wind bekommen und den bisher wenig beachteten Verwandten heimsuchen werden! Der Supergau für Uschi, die sich damit von lauter Leon-Doppelgängern umzingelt sieht. Franzi wird sicherheitshalber zu Opa Martin umgesiedelt, um sie vor dem unerwünschten Einfluss der neuen männlichen Verwandtschaft zu schützen...
      Leon ist begeistert von der guten Entwicklung seiner Position und er überredet seinen Vater Hubert als Zeichen der Versöhnung die nun leerstehende Lansinger Kirche zu kaufen, damit sie zur Moschee umgebaut werden kann. Die Landfrauen sind auch begeistert und lassen sich bunte Haremsgewänder nähen....
      Die Kirchleitnerbrauerei braut ein besonderes Festbier anläßlich der Moschee-Eröffnung, an der auch diverse Präsidenten teilnehmen. Die Oberhäupter betonen die völkerverbindende Wirkung des Bieres und stoßen an.. (Hubertl strahlt, weil sein Geschäftsbereich umfaßt jetzt den gesamten Vorderen Orient bis hinteri nach Absurdisdan!)
      Oben im Himmi san a olle froh, dass des depperte Alkoholverbot endlich aufghobn is und da tanzt der Mohammed mit der heiligen Kunigunde an Zwifachn und a Freid is, des o'zschaugn! Die heilige Barbara macht an Bauchtanz, das ois schwabblt... wer mog kann sie des scho boid in Facebook oschaugn...
  • hehnerdreck schrieb am 13.06.2025, 15.21 Uhr:
    Uschis dunkle Machenschaften
    .
    Pseudospoiler an: Jetzt übertreiben es die Autoren aber. Aus Angst, dass das Kirchleitner-Erbe zum Teil an Leon gehen könnte, heuert Uschi einen Berufskiller aus der zwielichtigen Szene, den sie vom Tanz an der Stange kennt, an, um dieses Problem endgültig zu lösen. Nach Leons Tod ermittelt Haas und findet Beweise für Uschis Verwicklungen in den Auftragsmord. Pseudospoiler aus.
    • Neanderin schrieb am 13.06.2025, 16.54 Uhr:
      Hehnerdreck, das wäre eine sehr interessante Variantedes Dramas, das sich anbahnt!
    • Brigitte1950 schrieb am 13.06.2025, 17.14 Uhr:
      Stimmt Neanderin, Hehnerdreck, dann käme mal endlich wieder Schwung in dieses langweilige Lansing 😂😂😂😂
      Die Krönung wäre allerdings eine Nachricht von der AL ins Gefängnis "Mir san immer für di do😃😃
  • User 1862597 schrieb am 13.06.2025, 11.29 Uhr:
    Vorschau: Endlich mal wahre Worte von der jungen Bäuerin im Vogelhof zur Bürokratie der EU in der Landwirtschaft.
    Gibts endlich ein Umdenken und ein Einde der Belehrung in der Serie?
    • User 1862597 schrieb am 14.06.2025, 10.16 Uhr:
      Nachtrag zu meinem Kommentar: zu früh gefreut, die Bürgermeisterin ist vom Manuskript gar nicht begeistert. Also wieder im alten EU Mainstream Fahrwasser. Schade!
  • Katzenfee schrieb am 13.06.2025, 09.14 Uhr:
    Ich Blick nicht durch ,warum hat die Sah in einen Brief der an den Martin adressiert ist .
    • Neanderin schrieb am 13.06.2025, 09.42 Uhr:
      Katzenfee, Hubert hat den Brief in den Kiosk gebracht, eine Briefmarke gekauft, diese mit seinem Speichel aufgeklebt und Frau Sahin gebeten, den Brief zu versenden.
      Frau Sahin fiel später ein, dass man mit der Spuke unter der Briefmarke einen Gentest machen lassen könnte. Um die Briefmarke abzulösen, hat sie den Brief mit in ihre Wohnung genommen...
      Das gibt Zoff!
    • Kritisch schrieb am 13.06.2025, 12.22 Uhr:
      Nein denke nicht dass es Zoff gibt.
      Es wird sich herausstellen,  dass der Vater von Leon  ein gewisser Pritt Uhu ist.
    • Katzenfee schrieb am 13.06.2025, 12.43 Uhr:
      Danke, da war ich gerade unaufmerksam.
  • Neanderin schrieb am 13.06.2025, 08.30 Uhr:
    Frau Sahin
    Ich sehe sie nicht so negativ. Frau Sahin kommt aus einer Gesellschaft (die es so in entlegenen Winkeln auch bei uns noch gibt), in der Frauen im Stillen wirken. Sie geben sich zurückhaltend, so dass es den Anschein hat, als hätten sie nicht viel zu sagen. Probleme werden nicht mit Konfrontation gelöst, sondern ohne Aufsehen, es wird 'ausgebrütet', genau abgewogen und erst wenn das Konzept steht und man der Richtigkeit sicher ist, geht man in die Offensive.
    Das mag in unseren heutigen Augen hinterlistig und falsch erscheinen, aber es hat die Methode, dass vorallem alte Frauen auf diese Art als weise angesehen wurden, denn so hatten sie immer Recht. Hätten sie es nicht, wäre doch nichts ans Licht gekommen, sondern versandet.
    Mir liegt sowas auch fern, ich kämpfe lieber mit offenen Karten; leider auch manchmal umsonst, wenn sich am Ende herausstellt, dass es doch wenig Anlass zum Getöse gegeben hat.
    Deshalb sehe ich Frau Sahins Vorgehen zwar nicht als unbedingt fair, aber nervenschonend für alle Beteiligten. Sollte Hubert nicht der Vater sein, dann war eben nichts. Keine Wolke bedrohte die Idylle.
    • Dörrobst schrieb am 13.06.2025, 08.41 Uhr:
      Na gut Neanderine, ich nehme Ihre Analyse mal an und verhalte mich Frau Sahin gegenüber neutral : verurteile sie nicht, muss sie aber auch nicht mögen, aber Mut hat sie , das muss ich zugestehen
    • User 1216969 schrieb am 13.06.2025, 10.44 Uhr:
      Was hat das bitteschön mit Mut zu tun? Es führt uns nur wieder einmal vor Augen, dass sich diese Frau nimmt, was ihr nicht gehört. Ob das bisschen Spucke was hinter der Briefmarke ist, zum Erfolg führen kann, lass ich mal dahin gestellt sein. Das bestätigt nu mal wie verschieden die Einstellung ist.
    • Bavaria schrieb am 13.06.2025, 11.30 Uhr:
      Das bestätigt nu mal wie verschieden die Einstellung ist.
      ##############################
      Menschen sind nun mal verschieden in ihren Ansichten und Beurteilungen und das ist gut so.
    • Dörrobst schrieb am 13.06.2025, 12.38 Uhr:
      Ich meine mit Mut, dass sie überhaupt nach Lansing aufgebrochen ist - die Spucke interessiert mich nicht