Marburg 1799: Nach dem Tod ihrer Mutter kommt die junge Gesa Langwasser (Josefine Preuß) nach Marburg, um sich zur Hebamme ausbilden zu lassen. Im so genannten "Gebärhaus", wo ledige Schwangere mit ärztlichem Beistand entbinden können, findet sie Unterschlupf und einen Ausbildungsplatz ...
Nachdem Gesas (Josefine Preuß) Mitschülerin Lotte von einem maskierten Mann beinahe zu Tode stranguliert wurde, wird der jungen Hebammenschülerin klar, dass in Marburg ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Schon bald glaubt sie, ihn in dem Landstreicher Konrad gefunden zu haben ...
Gesas (Josefine Preuß, l.) engster Vertrauter wird Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann, r.), der als Leiter des anatomischen Instituts viele Leichen seziert und konserviert. Neuerdings erweitert sich seine Sammlung stetig, denn immer häufiger werden vermeintliche Selbstmörder aus der Lahn gefischt ...
Immer wieder sucht die junge Hebammenschülerin Gesa Elgins (Lisa Maria Potthoff) Nähe - nicht nur, weil sie gern von der älteren Hebamme lernen würde, sondern vor allem, weil diese ihre verstorbene Mutter gekannt hat. Doch Elgin weicht ihr aus, gibt sich kühl und reserviert ...
Als deutlich wird, dass die vielen rätselhaften Freitode in Marburg brutale Morde sind, fällt der Verdacht sofort auf den Landstreicher Konrad (Vladimir Burlakov), der die Leichen eingesammelt und Dr. Heuser für seine wissenschaftlichen Zwecke verkauft hat. Er wird zum Tode verurteilt, Marburg atmet auf - bis er am Tag seiner Hinrichtung fliehen kann ...
Die Schwindsucht ist die Pest des 19. Jahrhunderts: Nur mit Mühe kann Gesa Professor Gottschalk überreden, seine eigene Tochter zu untersuchen, denn nur er kann Luises (Genija Rykova) Leben retten ...
Während Lotte (Alicia von Rittberg, r.) entsetzt die Behandlung von Professor Gottschalk verfolgt, ist Gesa (Josefine Preuß, l.) fasziniert von den Methoden der modernen Medizin. Sie will nur noch eines: Medizin studieren, um nicht nur werdenden Müttern helfen zu können ...
Obwohl sehr unterschiedlich, entwickelt sich zwischen Gesa (Josefine Preuß, r.) und ihrer Mitschülerin Lotte (Alicia von Rittberg, l.) bereits nach kurzer Zeit eine Freundschaft. Doch dann wird Lotte Opfer eines maskierten Mörders ...
Gesas (Josefine Preuß, l.) engster Vertrauter wird Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann, r.), der als Leiter des anatomischen Instituts viele Leichen seziert und konserviert. Neuerdings erweitert sich seine Sammlung stetig, denn immer häufiger werden vermeintliche Selbstmörder aus der Lahn gefischt ...
"Im Dienste der Wissenschaft": Obwohl Professor Kilian (Axel Milberg) eher ein besonnener und sensibler Arzt ist, dienen ihm die hochschwangeren Frauen lediglich als Studienobjekte für seine Studenten, an denen diese ohne Rücksicht auf Schamgefühle oder Schmerzen die Operationswerkzeuge und -Methoden erproben können ...
Seitdem die Geburtshilfe zum akademischen Fach erhoben wurde, bleibt der 19-jährigen Gesa (Josefine Preuß) keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren. Dort, wo unverheiratete schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden ...
Seitdem die Geburtshilfe zum akademischen Fach erhoben wurde, bleibt der 19-jährigen Gesa (Josefine Preuß) keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren. Dort, wo unverheiratete schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden ...
Ohne die Schamgefühle und Schmerzen der Frauen ernst zu nehmen, wird in Marburgs "Gebärhaus" angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt nahegebracht. Für Hebammenschülerin Gesa (Josefine Preuß, M.) eine unerträgliche Situation ...
Immer wieder sucht die junge Hebammenschülerin Gesa Elgins (Lisa Maria Potthoff) Nähe - nicht nur, weil sie gern von der älteren Hebamme lernen würde, sondern vor allem, weil diese ihre verstorbene Mutter gekannt hat. Doch Elgin weicht ihr aus, gibt sich kühl und reserviert ...
Seitdem die Geburtshilfe zum akademischen Fach erhoben wurde, bleibt der 19-jährigen Gesa (Josefine Preuß) keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren. Dort, wo unverheiratete schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden ...
Anfang des 19. Jahrhunderts! Als Professor Gottschalk Gesa (Josefine Preuß) die Chance gibt, als erste Frau an seinen Vorlesungen teilzunehmen, muss sie sich den Respekt ihrer männlichen Kommilitonen, die die junge Hebamme heimlich belächeln, erst erarbeiten. Doch das Lachen vergeht den Studenten schon bald ...
Einst war Luise (Genija Rykova, l.) die große Liebe von Professor Christian Gruber (Marcus Mittermeier, r.). Als sie schwindsüchtig ins Krankenhaus eingeliefert wird, tut er alles, um sie endlich für sich zu gewinnen. Doch als sie ihm einen Korb gibt, gerät sie mitten ins Visier eines eiskalten Killers ...
Seitdem die Geburtshilfe zu einem akademischen Fach erhoben wurde, muss die 19-jährige Gesa (Josefine Preuß, vorne r.) ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" absolvieren - wo unverheiratete schwangere Frauen von Professoren und ihren Studenten als Studienobjekte benutzt werden ...
Obwohl sehr unterschiedlich, entwickelt sich zwischen Gesa (Josefine Preuß, r.) und ihrer Mitschülerin Lotte (Alicia von Rittberg, l.) bereits nach kurzer Zeit eine Freundschaft. Doch dann wird Lotte Opfer eines maskierten Mörders ...
Unter den fähigen Augen von Professor Gottschalk (Bernhard Schirr, l.) lernt Gesa (Josefine Preuß, M.) täglich Neues. Da erschüttert eine Mordserie unter Prostituierten die ehrwürdigen Gemäuer des Krankenhauses, denn die Täterspur führt eindeutig hierher ...
Ohne die Schamgefühle und Schmerzen der Frauen ernst zu nehmen, wird in Marburgs "Gebärhaus" angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt nahegebracht. Für Hebammenschülerin Gesa (Josefine Preuß, M.) eine unerträgliche Situation ...
Ohne die Schamgefühle und Schmerzen der Frauen ernst zu nehmen, wird in Marburgs "Gebärhaus" angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt nahegebracht. Für Hebammenschülerin Gesa (Josefine Preuß, M.) eine unerträgliche Situation ...
Als ihre Mitschülerin von einem Maskierten angegriffen und beinahe getötet wird, stellt Gesa die gewagte Theorie auf, dass die vielen Selbstmorde in Wirklichkeit Morde sind. Gemeinsam gehen Richter Homberg (Cornelius Obonya, l.), Professor Kilian (Axel Milberg, r.) und Pathologe Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann, M.) der Behauptung auf den Grund ...
"Im Dienste der Wissenschaft": Obwohl Professor Kilian (Axel Milberg) eher ein besonnener und sensibler Arzt ist, dienen ihm die hochschwangeren Frauen lediglich als Studienobjekte für seine Studenten, an denen diese ohne Rücksicht auf Schamgefühle oder Schmerzen die Operationswerkzeuge und -Methoden erproben können ...
Wien wird von einer Mordserie an Prostituierten erschüttert. Bald wird deutlich, dass alle Spuren des unheimlichen Mörders zum Allgemeinen Krankenhaus führen. Als Gesa (Josefine Preuß) dem Killer das Handwerk legen will, gerät sie selbst in einen fürchterlichen Verdacht ...
Ahnen nicht, dass Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann, l.) nicht der ist, für den sie halten: Gesas (Josefine Preuß, M.) und Elgin (Lisa Maria Potthoff, r.) ...
Einst war Luise (Genija Rykova, l.) die große Liebe von Professor Christian Gruber (Marcus Mittermeier, r.). Als sie schwindsüchtig ins Krankenhaus eingeliefert wird, tut er alles, um sie endlich für sich zu gewinnen. Doch als sie ihm einen Korb gibt, gerät sie mitten ins Visier eines eiskalten Killers ...
Seit ihrer Kindheit träumt die 19-jährige Gesa (Josefine Preuß) davon, wie ihre Mutter den Hebammeneid abzulegen. Nach deren Tod macht sie sich auf den Weg in die Universitätsstadt Marburg. Dort will sie bei der angesehenen Stadthebamme Elgin Gottschalk, einer früheren Freundin ihrer Mutter, in die Lehre gehen. Doch diese weist Gesa rüde zurück ...
Die Schwindsucht ist die Pest des 19. Jahrhunderts: Nur mit Mühe kann Gesa Professor Gottschalk überreden, seine eigene Tochter zu untersuchen, denn nur er kann Luises (Genija Rykova) Leben retten.